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Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 25.03.2026 aus Hessen

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Hessen vom 25.03.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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25.03.2026 – 20:23

POL-KS: Landkreis Schwalm- Eder: Vermisstensuche nach der 73- jährigen Margot Marianne H. aus Körle

Kassel (ost)

Seit heute Nachmittag um 15:00 Uhr wird die 73-jährige Margot Marianne H. aus Körle vermisst. Frau H. hat ihre Wohnanschrift verlassen und ihr Aufenthaltsort ist unbekannt. Es ist möglich, dass sie sich in einer hilflosen Lage befindet, da sie auf Medikamente angewiesen ist. Die Beschreibung von Frau H. lautet wie folgt: Sie ist ca. 170 cm groß, hat graue Haare bis zum Nacken und trägt eine Brille. Sie ist bekleidet mit einem grünen Anorak, einer blauen Jeans und blauen Schuhen.

Wenn Sie Hinweise zum Aufenthaltsort haben, bitten wir Sie, sich mit der Polizeistation in Melsungen unter der Telefonnummer 05661/70890 in Verbindung zu setzen.

Jörg Schott, Erster Polizeihauptkommissar

Polizeiführer vom Dienst

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Polizeipräsidium Nordhessen
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34117 Kassel
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Während der Regelarbeitszeit
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Telefon: 0561/910 10 20 bis 23

25.03.2026 – 19:44

POL-OF: Nach Verwendung eines Pfeffersprays: Mehrere Personen klagten über Reizungen ihrer Atemwege

Hanau (ost)

Beamte des Polizeireviers Hanau wurden am Mittwochnachmittag in die Westerburgstraße gerufen, weil ein junger Mann in einem Linienbus angeblich mit einem Pfefferspray hantierte. Gegen 15.25 Uhr soll der 17-jährige Jugendliche das Spray im Bus versprüht haben, ohne dabei gezielt auf jemand anderen abzuzielen. Mehrere Fahrgäste klagten daraufhin über leichte Atembeschwerden. Der Jugendliche wird nun wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung angeklagt. Andere Opfer und Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich bei der Wache des Reviers (06181 100-120) zu melden.

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Polizeipräsidium Südosthessen
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63071 Offenbach am Main

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25.03.2026 – 16:30

POL-OH: Verkehrsunfallmeldungen für die Landkreise Vogelsberg und Hersfeld-Rotenburg

Osthessen (ost)

VB

Fahrzeug im Park beschädigt - Bitte um Hinweise

Lauterbach. Am Montag (23.03.), gegen 9 Uhr, parkte eine 44-jährige Autofahrerin aus Lauterbach ihren Skoda Fabia am Straßenrand im Asternweg. Als sie am nächsten Tag gegen 10 Uhr zu ihrem Auto zurückkehrte, bemerkte sie, dass es auf der rechten Seite im Heckbereich beschädigt war. Nach aktuellen Informationen hat ein unbekannter Fahrer den Skoda gestreift und beschädigt. Der unbekannte Unfallverursacher verließ dann die Unfallstelle. Es entstand ein Schaden von etwa 5.000 Euro. Hinweise zum Verursacher werden von der Polizeistation Lauterbach unter Tel.: 06641-9710, jeder anderen Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de erbeten.

(Polizeistation Lauterbach)

HEF

Kollision mit geparktem PKW

Alheim. Am Dienstag (24.03.), gegen 20.30 Uhr, fuhr eine 51-jährige Skoda-Kombi-Fahrerin aus Alheim auf der Straße "Zum Bilstein" in Richtung "Sandweg". Aus bisher unbekannten Gründen kam die 51-jährige von der Straße ab und stieß gegen einen dort geparkten BMW. Es entstand ein Schaden von etwa 22.000 Euro.

(Polizeistation Rotenburg)

Unfallflucht

Bad Hersfeld. Am Dienstag (24.03.), gegen 22 Uhr, fuhr nach aktuellen Erkenntnissen ein unbekannter Fahrer die Wollweber Straße entlang und wendete an der Kreuzung zur Ketteler Straße. Dabei stieß der unbekannte Fahrer gegen ein Werbeschild und die dortige Mauer. Danach verließ der Unfallverursacher den Ort, ohne den Pflichten eines Unfallbeteiligten nachzukommen. Es entstand ein Schaden von etwa 500 Euro. Hinweise werden unter 06623-937-0, jeder anderen Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de erbeten.

(Polizeistation Bad Hersfeld)

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Polizeipräsidium Osthessen
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Telefon: 0661 / 105-1099
E-Mail: poea.ppoh@polizei.hessen.de
(nur Mo. bis. Fr. - tagsüber)

Zentrale Erreichbarkeit:
Telefon: 0661 / 105-0

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25.03.2026 – 15:25

POL-OF: Polizeivizepräsidentin Anja Wetz: "Südosthessen bleibt weiterhin eine sichere Region." - Polizeiliche Kriminalstatistik 2025 vorgestellt

Südosthessen (ost)

(cl) Polizeivizepräsidentin Anja Wetz hat heute die Polizeiliche Kriminalstatistik 2025 für das Polizeipräsidium Südosthessen vorgestellt:

"Südosthessen bleibt weiterhin eine sichere Region. Die Gesamtentwicklung zeigt, dass die Kriminalitätsbelastung langfristig gesehen auf einem insgesamt niedrigen Niveau bleibt. Wir behalten alle Steigerungen aufmerksam im Blick und treffen die erforderlichen Maßnahmen", erklärt Polizeivizepräsidentin Anja Wetz.

Die entsprechende Pressemitteilung ist dieser Meldung als Anhang beigefügt.

Detaillierte Zahlen, Daten und Fakten für den Gesamtbereich Südosthessen, die Großstädte Offenbach und Hanau, sowie die Landkreise Offenbach und Main-Kinzig finden Sie auch auf der Internetseite der Polizei Hessen unter dem nachfolgenden Link:

https://www.polizei.hessen.de/die-polizei/statistik/polizeiliche-kriminalstatistik-pks/polizeiliche-kriminalstatistik-fuer-das-polizeipraesidium-suedosthessen-2025

Nach Fertigstellung wird zudem die "Broschüre zur Kommunalen Betrachtung" für das Jahr 2025 mit detaillierten Betrachtungen der ortsbezogenen Entwicklungen aller Kommunen des Polizeipräsidiums Südosthessen dort eingestellt.

Hinweis: Dieser Meldung sind Bilder beigefügt (Quelle: Polizeipräsidium Südosthessen)

Offenbach, 25.03.2026, Presselstelle, Christopher Leidner

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Polizeipräsidium Südosthessen
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63071 Offenbach am Main

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25.03.2026 – 14:59

Mittelhessen: LAHN-DILL-KREIS: Goldkette geklaut - Täterinnen flüchten in silbernen Kleinwagen + ungebetene Gäste in Einrichtung

Giessen (ost)

Wetzlar-Niedergirmes: Diebstahl einer Goldkette - Täterinnen fliehen in silbernem Kleinwagen

Zwei bisher unbekannte Frauen sprachen gestern Nachmittag (24. März) gegen 16.50 Uhr eine ältere Dame mit einem Gehwagen auf dem Bürgersteig in der Gabelsbergerstraße in der Nähe der Hausnummer 45 an. Durch geschicktes Reden und Ablenkung gelang es ihnen, die Goldkette von der Seniorin zu stehlen. Als Gegenleistung legten sie ihr eine Kette um den Hals und steckten ihr einen Ring an den Finger. Zusammen mit der Goldkette flohen die beiden Täterinnen und stiegen in einen silbernen Kleinwagen, der in der Nähe geparkt war und dessen Fahrer offensichtlich auf sie wartete. Das Auto fuhr über die Philipsstraße in Richtung Bahnhof davon. Trotz einer sofortigen Fahndung konnte das Fahrzeug von den Streifenpolizisten in Wetzlar nicht mehr gefunden werden. Der zurückgelassene Schmuck wurde von den Beamten sichergestellt. Die Seniorin wurde nicht verletzt. Laut ihren Angaben trugen beide Täterinnen Kopftücher. Eine von ihnen trug ein grünes Tuch mit Blumenmuster. Außerdem soll sie schlank sein und jünger aussehen. Es liegen keine Hinweise auf die zweite Täterin vor. Die Kriminalpolizei in Wetzlar ermittelt. Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise zu den Täterinnen und dem flüchtigen silbernen Kleinwagen geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer (06441) 9180 zu melden.

Braunfels-Philippstein: Unerwünschte Besucher in Einrichtung

Einbrüche in einer Einrichtung der Lebenshilfe in der Straße "Florentine" verursachten einen Sachschaden von geschätzten 2.000 Euro. In der Zeit von Montag (23. März) 17 Uhr bis Dienstag (24. März) 7 Uhr verschafften sich die Täter gewaltsam Zugang zu mehreren Gebäuden. Auf der Suche nach Beute brachen sie gewaltsam alle Türen, Schränke und Geldkassetten auf. Die Täter wurden fündig und nahmen unter anderem Bargeld mit. Die Kripo in Wetzlar ermittelt. Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge im genannten Zeitraum beobachtet haben, werden gebeten, sich mit der Polizeistation Wetzlar unter der Telefonnummer (06441) 9180 in Verbindung zu setzen.

Alisa Jockel

Pressesprecherin

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Polizeipräsidium Mittelhessen
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25.03.2026 – 14:58

Mittelhessen: WETTERAUKREIS: + Hoher Sachschaden bei Einbruch + Verbaler Streit im Wald eskaliert - Zeugen gesucht + Werkzeuge gestohlen +

Giessen (ost)

Friedberg: Einbruch verursacht hohe Schäden

Über das vergangene Wochenende brachen Einbrecher in eine Werkstatt in der Usinger Straße in Ockstadt ein. Sie durchsuchten alle Räume und brachen mehrere Türen auf. Die Diebe erbeuteten Bargeld und verursachten Schäden in Höhe von etwa 25.000 EUR. Die Tatzeit wird auf Freitag (20.03.2026), 17:45 Uhr bis Montag (23.03.2026), 05:50 Uhr eingegrenzt. Personen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich mit der Polizei in Friedberg in Verbindung zu setzen (Tel.: 06031 6010).

Ober-Mörlen: Streit im Wald eskaliert - Zeugen gesucht

Auf einem schmalen Weg in der Nähe der Wintersteinstraße, oberhalb des Wandererparkplatzes, kam es am Sonntag (22.03.2026) gegen 14:00 Uhr zu einem verbalen Streit zwischen einem 62-jährigen Wanderer und einem Mountainbike-Fahrer. Der Radfahrer stieß den Fußgänger zu Boden und drückte ihn in ein Gebüsch. Der 62-Jährige erlitt leichte Verletzungen. Nachdem der Unbekannte von ihm abließ, fuhr er auf seinem Fahrrad davon. Der Radfahrer wird als etwa 40 - 50 Jahre alt und etwa 180 cm groß beschrieben. Er hatte einen hellen Teint, kurze dunkle Haare und einen dunklen Drei-Tage-Bart. Er trug ein schwarzes Langarmshirt, eine rote Weste, eine schwarze Hose, einen rot-schwarzen Helm, einen schwarzen Rucksack mit Trinkschlauch, rot-schwarze Handschuhe und eine gelbgetönte Brille. Sein Mountainbike der Marke "Rotwild" war ebenfalls rot-schwarz. Personen, die den beschriebenen Mountainbike-Fahrer kennen oder weitere Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Polizeistation Butzbach zu melden (Tel.: 06033 70430).

Wölfersheim: Diebstahl von Werkzeugen

Am späten Montagabend (23.03.2026) brachen Einbrecher gegen 23:55 Uhr in einen Baumarkt in der Industriestraße in Berstadt ein. Sie durchsuchten sowohl die Büro- als auch die Verkaufsräume und stahlen Werkzeuge und Kupferteile. Die Kriminalpolizei ermittelt und bittet Zeugen, die Hinweise zur Tat geben können, sich unter Tel.: 06031 6010 zu melden.

Tobias Schwarz, Pressesprecher

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25.03.2026 – 14:55

Mittelhessen: MARBURG-BIEDENKOPF: Fußgängerin bei Unfall verletzt + Unfallflucht auf Parkplatz + Bootshaus im Visier von Einbrechern + Eierautomat aufgebrochen + Mann entblößt sich vor Frauengruppe

Giessen (ost)

Weimar-Niederwalgern: Fußgängerin bei Zusammenstoß verletzt - Autofahrer flieht

Am gestrigen Nachmittag (24. März) ereignete sich gegen 15.15 Uhr in der Gießener Straße in der Nähe der Hausnummer 27 ein Vorfall zwischen einer Fußgängerin und einem Fahrzeug. Dabei erlitt die 86-jährige Frau vermutlich leichte Verletzungen. Der bislang unbekannte Fahrer flüchtete in seinem hellblauen Kleinwagen. Der unbekannte Lenker war mit seinem Auto auf der Gießener Straße in Richtung Marburger Straße unterwegs und wollte an der Kreuzung nach rechts auf die Gladenbacher Straße abbiegen. Laut aktuellen Ermittlungen setzte er aus bisher ungeklärten Gründen sein Fahrzeug zurück und kollidierte dabei mit der Fußgängerin. Diese überquerte die Gießener Straße auf dem Fußgängerüberweg. Die 86-jährige Frau wurde leicht verletzt. Rettungskräfte brachten sie in ein Krankenhaus. Zeugenberichten zufolge flüchtete der unbekannte Fahrer in seinem Kleinwagen mit ausländischem Kennzeichen in Richtung Gladenbacher Straße. Die Polizei in Marburg bittet um Hinweise und fragt: Wer hat den Vorfall beobachtet und kann Informationen zum Fahrer und seinem Fahrzeug geben? Ist jemandem ein hellblauer Kleinwagen mit ausländischem Kennzeichen aufgefallen? Hinweise nimmt die Polizeistation Marburg unter der Telefonnummer (06421) 4060 entgegen.

Marburg: Unfallflucht auf Parkplatz

Ein unbekannter Verkehrsteilnehmer verursachte am Freitagnachmittag (20. März) zwischen 15.30 Uhr und 16.15 Uhr auf dem Parkplatz hinter dem Woolworth-Markt in der Bahnhofstraße einen Unfallschaden von knapp 5.000 Euro. Der Unbekannte kollidierte vermutlich beim Manövrieren mit seinem Fahrzeug mit einem grauen 5er BMW. Der Ermittler für Unfallflucht der Marburger Polizei bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben, sich telefonisch unter (06421) 4060 zu melden.

Marburg: Einbruch in Bootshaus

Ein Gebäude der Marburger Universität im Wehrdaer Weg wurde von Einbrechern heimgesucht. Die Täter verschafften sich über die gewaltsam geöffnete Eingangstür Zugang zum Bootshaus. Im Inneren brachen sie mehrere Türen und Spinde auf, um nach Wertgegenständen zu suchen. Offenbar flüchteten sie ohne Beute. Die Polizei schätzt den entstandenen Sachschaden auf etwa 1.000 Euro. Die Ermittler der Marburger Kripo bitten Zeugen, die zwischen Freitag (20. März), 13.30 Uhr, und Dienstag (24. März), 7.30 Uhr, verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich unter der Telefonnummer (06421) 4060 zu melden.

Marburg: Eierautomat aufgebrochen

Am Dienstagmorgen (24. März) gegen 6 Uhr öffnete ein Unbekannter gewaltsam einen Eierautomaten in einem Vorraum eines Kreditinstituts in der Universitätsstraße und entwendete das darin befindliche Bargeld. Der Sachschaden wird auf etwa 800 Euro geschätzt. Hinweise erbittet die Marburger Polizei unter der Telefonnummer (06421) 4060.

Marburg: Mann entblößt sich vor Frauengruppe - Polizei bittet um Hilfe

Nachdem sich ein Mann am Montagnachmittag (23. März) gegen 15 Uhr vor einer Gruppe von Frauen im Bereich der Marburg-Mall in der Universitätsstraße entblößte, bitten die Ermittler der Marburger Kripo die betroffenen Frauen, sich unter der Telefonnummer (06421) 4060 bei der Polizeistation Marburg zu melden. Zwei Zeugen beobachteten, wie der Mann gezielt vor die Frauen trat und sich entblößte. Sie alarmierten die Polizei. Als die hinzugezogene Streife eintraf, waren die Frauen bereits weg. Anhand der Beschreibung konnte der 39-jährige Mann in der Nähe gefunden werden. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren eingeleitet.

Alisa Jockel

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25.03.2026 – 14:53

POL-DA: Büttelborn: Wohnungseinbrecher in Worfelden/Zeugen gesucht

Büttelborn (ost)

Ein Dieb brach zwischen Montagabend (23.03.) und Mittwochmorgen (25.03.) in ein Haus im "Unterdorf" in Worfelden ein und stahl eine Fotokamera und Schmuck. Laut ersten Untersuchungen haben die Täter eine Tür zum Gebäude aufgebrochen und sind so in die Räume eingedrungen. Sie entkamen unerkannt mit ihrer Beute.

Die Polizeistation 21/22 in Rüsselsheim bittet unter der Rufnummer 06142/696-0 um Informationen von Zeugen, die in der Gegend etwas Verdächtiges gesehen haben.

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Polizeipräsidium Südhessen
Pressestelle
Klappacher Straße 145
64285 Darmstadt
Bernd Hochstädter
Telefon: 06151 / 969 - 13110
Mobil: 0172 / 309 7857
Pressestelle (zentrale Erreichbarkeit):
Telefon: 06151 / 969 - 13500
E-Mail: pressestelle.ppsh@polizei.hessen.de

25.03.2026 – 14:42

Mittelhessen: Marburg: 13-Jährige aus Marburg vermisst - Polizei bittet um Mithilfe

Giessen (ost)

Marburg: Jugendliche im Alter von 13 Jahren aus Marburg wird vermisst - Polizei bittet um Unterstützung

Seit dem 13. März 2026 wird die 13-jährige Selina Neda aus Marburg vermisst. Das Mädchen ist ungefähr 160 cm groß, hat eine kräftige Figur, lange dunkelbraune Haare und braune Augen. Es liegen keine Informationen über ihre Kleidung vor.

Das letzte Mal wurde Selina am Freitag (13.03.2026) in ihrer Wohngruppe in Marburg gesehen. In der Vergangenheit hat sie sich häufig im Stadtgebiet von Marburg, Friedberg und Frankfurt am Main aufgehalten. Die Polizei bittet um jegliche Hinweise und fragt:

Informationen können bei der Polizei in Marburg unter der Telefonnummer (06421) 4060 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle abgegeben werden.

Alisa Jockel

Pressesprecherin

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25.03.2026 – 14:42

POL-ESW: Pressebericht vom 25.03.26

Eschwege (ost)

Polizei Sontra

Diebstahl von Dieselkraftstoff

In der Nacht vom 24./25.03.26 wurden insgesamt ca. 500 Liter Dieselkraftstoff aus dem Baustellenbereich in der Kupferstraße in Sontra gestohlen. Unbekannte haben den Kraftstoff aus einem Bagger und einem Kipper abgezapft. Der Schaden beläuft sich auf ca. 1100 EUR. Hinweise werden von der Polizei in Sontra unter 05653/97660 entgegengenommen.

Polizei Witzenhausen

Fußgängerin von Auto erfasst

Um 09:35 Uhr heute Morgen fuhr eine 71-Jährige aus Witzenhausen mit ihrem Fahrzeug die Walburger Straße in Witzenhausen in Richtung des Kreisverkehrs entlang. Eine 26-Jährige aus Hessisch Lichtenau wollte die Straße an einem Fußgängerüberweg überqueren. Dabei wurde sie von dem Auto der 71-Jährigen erfasst und leicht verletzt. Zur weiteren Behandlung wurde sie ins Krankenhaus gebracht.

Fahren unter Drogeneinfluss

Bei polizeilichen Kontrollen gestern wurden eine 43-jährige E-Scooter-Fahrerin und ein 32-jähriger Autofahrer im Stadtgebiet von Witzenhausen angehalten und überprüft. Beide waren unter dem Einfluss von THC am Straßenverkehr beteiligt, weshalb ihnen die Weiterfahrt untersagt wurde und eine Blutentnahme angeordnet wurde.

Pressestelle PD Werra-Meißner; KHK Künstler

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Polizeipräsidium Nordhessen
Polizeidirektion Werra-Meißner
Niederhoner Str. 44
37268 Eschwege
Pressestelle

Telefon: 05651/925-123
E-Mail: poea.werra.meissner@polizei-nordhessen.de

25.03.2026 – 14:10

POL-LM: Goldkette vom Hals gerissen +++ Pakete aus Fahrzeug entwendet

Limburg (ost)

1. Frau in Limburg beraubt

Limburg, Akazienweg, Dienstag, 24.03.2026, 17:10 Uhr

(jk)Am Dienstagnachmittag wurde einer Frau in Limburg von Unbekannten die Goldkette vom Hals gerissen. Zwei Frauen und ein Mann sprachen die 58-jährige Limburgerin auf dem Akazienweg aus einem weißen hochwertigen Fahrzeug heraus an und führten ein Gespräch mit ihr. Plötzlich wurde ihr die Goldkette vom Hals gerissen. Das Trio fuhr dann mit der Beute in Richtung Offheimer Weg und weiter zur B8/Lichfield Brücke davon. Die Beifahrerin war etwa 50 Jahre alt, kräftig, mit langen leicht rötlichen Haaren und teilweise Goldzähnen. Der Fahrer war etwa 35 Jahre alt, kräftig, mit kurzen schwarzen Haaren und einem Drei-Tage-Bart. Auf der Rückbank befand sich eine dünnere Frau, etwa 25 Jahre alt, mit grauem Kopftuch und grauer Jacke. Hinweise und verdächtige Beobachtungen können bei der Kriminalpolizei in Limburg unter der Telefonnummer 06431/9140-0 gemeldet werden.

2. Diebstahl von Paketen aus einem Fahrzeug

Limburg, Friedrich-Ebert-Straße, Dienstag, 24.03.2026, 12:00 Uhr bis 12:30 Uhr

(jk)Am Dienstagmittag wurden in Limburg aus einem Fahrzeug mehrere Pakete gestohlen. Das gelbe Fahrzeug eines Paketdienstleisters der Marke B-ON stand zwischen 12:00 Uhr und 12:30 Uhr in der Friedrich-Ebert-Straße. Unbekannte Täter brachen gewaltsam eine verschlossene Tür auf und entwendeten mehrere Pakete mit unbekanntem Wert. Hinweise können bei der Kriminalpolizei in Limburg unter der Telefonnummer 06431/9140-0 gemeldet werden.

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Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden
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25.03.2026 – 14:09

POL-OF: Zeugensuche nach Fahrraddiebstahl; Vermisster Teenager wieder da und Zeitungsstapel in Brand gesetzt: Hinweise erbeten

Hanau und Main-Kinzig-Kreis (ost)

1. Jugendlicher, der vermisst wurde, ist wieder aufgetaucht - Hanau

Der Jugendliche aus Hanau, der seit Mitte Februar vermisst wurde, wurde wohlbehalten gefunden. Die Suche nach ihm kann daher eingestellt werden.

2. Ermittlungen nach Diebstahl eines Fahrrads - Großauheim

(cb) Unbekannte haben ein Fahrrad mit Schloss gestohlen, das an der Bahnhofstraße (Hausnummern im Bereich 10) abgestellt war. Der Besitzer des grauen E-Bikes schloss es gegen 8.30 Uhr mit einem Kettenschloss an einem Fahrradständer an. Nur wenige Stunden später, gegen 14 Uhr, stellte er fest, dass ein Mountainbike im Wert von knapp 1.000 Euro gestohlen worden war. Hinweise nimmt die Polizei in Hanau unter der Rufnummer 06181 100-120 entgegen.

3. Brandstiftung an Zeitungsstapel: Bitte um Hinweise - Maintal

(cb) Polizei und Feuerwehr wurden am Dienstagabend, kurz vor 23 Uhr, in einem Mehrfamilienhaus in der Wachenbucher Straße (Hausnummern im Bereich 20) eingesetzt, da dort ein Zeitungsstapel brannte. Nach bisherigen Ermittlungen haben Unbekannte zuvor die Zeitungen in Brand gesetzt. Durch das Feuer im Flur des Mehrparteienhauses wurde eine Wand beschädigt, der Schaden wird auf 2.000 Euro geschätzt. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich telefonisch an die Kripo in Hanau (06181 100-123) zu wenden.

Offenbach, 25.03.2026, Pressestelle, Claudia Benneckenstein

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25.03.2026 – 14:07

POL-OF: Fahrrad abgenommen: Zeugensuche der Polizei; Offenbar betrunken und ohne Führschein vier Fahrzeuge aufeinander geschoben; Teenagerin unsittlich berührt: Polizei sucht nach Zeugen und mehr

Stadt und Kreis Offenbach (ost)

1. Raub eines Zigarettenautomaten aus einer Bar: Augenzeugen gesucht! - Offenbach

(cb) Anstelle von nur Zigaretten oder Bargeld aus dem Automaten zu stehlen, haben Diebe den gesamten Zigarettenautomaten aus einer Bar in der Schloßstraße (Hausnummern in den Zwanzigern) gestohlen. Derzeit gehen die Ermittler davon aus, dass die Täter am Mittwoch zwischen 3.45 Uhr und 4.05 Uhr gewaltsam in die Bar eingedrungen sind. Sie entwendeten dann den kompletten Automaten im Wert von etwa 1.500 Euro aus dem Gastraum. Der entstandene Sachschaden durch den Einbruch wird auf ungefähr 100 Euro geschätzt. Die Beamten des Einbruchskommissariats haben die Untersuchungen aufgenommen und bitten um Zeugenhinweise unter der Rufnummer 069 8098-1234.

2. Fahrraddiebstahl: Polizei sucht nach Zeugen - Offenbach

(me) Zwei Unbekannte hatten es am Dienstagnachmittag auf ein graues Mountainbike der Marke "Bulls" abgesehen. Gegen 17.15 Uhr soll ein Duo in einer Grünanlage im Bereich der Senefelderstraße auf einen Minderjährigen und sein Fahrrad aufmerksam geworden sein. Sie blockierten den Weg des Jungen, der daraufhin mit seinem Fahrrad stürzte. Nachdem er aufgestanden war, wurde er von einem der Täter geschubst und getreten, bevor sie ihm sein Fahrrad wegnahmen und damit davonfuhren. Der Wert des gestohlenen Fahrrads wird auf etwa 2.500 Euro geschätzt. Die Polizei hat folgende Beschreibungen der beiden Täter:

Täter 1:

Täter 2:

Hinweise nimmt die Kriminalpolizei in Offenbach unter der Telefonnummer 069 8098-1234 entgegen.

3. Einbruch: Unbekannter verursacht 10.000 Euro Sachschaden - Offenbach

(me) Am Dienstag zwischen 17.30 Uhr und 22 Uhr versuchte ein Dieb offenbar, in ein Wohnhaus im Feldbergweg (Hausnummern in den Zehnern) einzudringen und verursachte dabei einen Schaden von etwa 10.000 Euro. Neben dem Versuch, die Eingangstür und die vorderen Fenster aufzuhebeln, was fehlschlug, schlug der Täter ein Loch in das Fenster des Wintergartens im hinteren Bereich und gelangte so ins Innere des Gebäudes. Dort durchsuchte er alle Räume nach Wertgegenständen und stahl etwa 1.000 Euro Bargeld. Der Einbrecher verschwand dann mit seiner Beute in unbekannte Richtung. Hinweise werden von den Beamten der Kriminalpolizei (069 8098-1234) entgegengenommen.

4. Jugendliche unsittlich berührt: Polizei sucht nach Zeugen - Offenbach

(me) Ein etwa 50-jähriger Mann soll am Dienstagvormittag eine Jugendliche in einem Linienbus unsittlich berührt haben. Die Polizei hat sofort mit den Ermittlungen begonnen und bittet nun um Hinweise aus der Bevölkerung. Nach den bisherigen Ermittlungen setzte sich der 50-Jährige, der angeblich graue Haare hatte und einen Dreitagebart trug, gegen 10.30 Uhr neben die 14-Jährige, nachdem er an der August-Bebel-Schule zugestiegen war. Anschließend berührte der Unbekannte das Bein des Mädchens mit seiner Hand und verließ den Bus an der Haltestelle "Marktplatz". Zeugen werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei in Offenbach unter der Hotline 069 8098-1234 in Verbindung zu setzen.

5. Werkzeugdiebstahl aus Fahrzeug: Wer hat etwas gesehen? - Mühlheim am Main

(me) Die Kriminalpolizei ermittelt derzeit wegen des Verdachts des besonders schweren Diebstahls in / aus Kraftfahrzeug. Zwischen Montag, 21 Uhr und Dienstag, 6.50 Uhr, überwanden Diebe auf bisher unbekannte Weise den Schließmechanismus eines Fahrzeugs mit F-Kennzeichen und der Zahlenendung 83. Aus dem Inneren des Fahrzeugs, das in der Mühlheimer Straße (Hausnummern in den Vierhunderten) stand, entwendeten die Diebe Werkzeuge im Wert von etwa 12.000 Euro und verschwanden damit. Zeugen melden sich bitte telefonisch bei der Polizei in Offenbach unter der 069 8098-1234.

6. Betrunkener verursacht Zusammenstoß von vier Fahrzeugen ohne Führerschein - Obertshausen

(me) Die Polizei aus Heusenstamm hat am Montagabend Ermittlungen wegen des Verdachts der Straßenverkehrsgefährdung und des Verdachts des Fahrens ohne Führerschein gegen einen 28-jährigen Fahrer eingeleitet, nachdem dieser offenbar unter Alkoholeinfluss und ohne Führerschein einen Zusammenstoß mit vier weiteren Fahrzeugen verursacht hat. Der Fahrer eines schwarzen Saabs fuhr gegen 20.20 Uhr die Feldstraße entlang und verlor mutmaßlich aufgrund von Alkoholkonsum die Kontrolle über sein Auto. Dabei stieß der 28-Jährige gegen einen grauen Hyundai und einen weißen Anhänger, bevor er zwei schwarze Mercedes-Fahrzeuge rammte. Der entstandene Schaden wird auf etwa 39.000 Euro geschätzt. Da Hinweise auf Alkoholkonsum vorlagen, wurde dem Fahrer Blut abgenommen und entsprechende Verfahren gegen ihn eingeleitet. Zeugenhinweise werden von der Polizeistation in Heusenstamm unter der Telefonnummer 06104 6908-0 entgegengenommen.

7. Zeugen für Fahrt mit Motorrad durch Einkaufspassage gesucht - Obertshausen

(me) Die Polizei in Heusenstamm sucht Zeugen eines Vorfalls am Montagmorgen. Gegen 10.15 Uhr fuhren zwei unbekannte Personen mit zwei Kleinkrafträdern durch die Passage eines Einkaufszentrums in der Königsberger Straße. Ein Zeuge konnte durch einen Sprung zur Seite einen Zusammenstoß mit einem der Fahrer und seiner Suzuki mit OF-Kennzeichen verhindern. Die Polizei ermittelt daher wegen des Verdachts der Nötigung. Weitere Geschädigte und Zeugen können sich bitte unter der Rufnummer 06104 6908-0 bei der Wache melden.

8. Wer hat den Sprinter gestohlen? - Dietzenbach

(cb) Wer hat den Sprinter gestohlen? Diese Frage stellen sich die Ermittler des Fachkommissariats und suchen nach Zeugen des Fahrzeugdiebstahls. Dieser ereignete sich zwischen Montag, 20 Uhr und Dienstag, 8 Uhr. Der Mercedes mit OF-Kennzeichen war am Fahrbahnrand der Idsteiner Straße, hier im Bereich der Hausnummern in den Zehnern, abgestellt. Wie die Täter die mechanischen und technischen Sicherungen des Wagens im Wert von etwa 10.000 Euro überwunden haben, wird nun im Rahmen der kriminalpolizeilichen Ermittlungen untersucht. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer 069 8098-1234 zu melden.

9. Sprinter aufgebrochen und Werkzeuge gestohlen - Neu-Isenburg

(me) Am Dienstag zwischen 18.45 Uhr und 20.45 Uhr wurden in der Frankfurter Straße (Hausnummern in den Hunderten) verschiedene Werkzeuge aus einem Peugeot Boxer gestohlen. Der Dieb öffnete den Sprinter mit MTK-Kennzeichen und entwendete daraus unter anderem eine Bohrmaschine, eine Stichsäge und weitere Werkzeuge im Wert von etwa 11.000 Euro. Hinweise nimmt die Polizeistation in Neu-Isenburg (06102 2902-0) entgegen.

10. Zusammenstoß zwischen Auto und Motorrad: Zwei Verletzte - Dreieich

(me) Am Dienstagmittag wurden zwei Personen bei einem Zusammenstoß zwischen einem Opel und einer Piaggio verletzt. Gegen 13.20 Uhr wollte der Fahrer eines Corsa von der Hainer Chausee in den Heckenweg abbiegen und übersah dabei offenbar den entgegenkommenden Motorradfahrer. Der minderjährige Fahrer der schwarzen Aprilla erlitt Verletzungen am Unterarm und den Knien. Er wurde zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Der Schaden an den beiden Fahrzeugen wird auf etwa 4.700 Euro geschätzt. Zeugen des Unfalls werden gebeten, sich mit der Polizeistation in Langen unter der Rufnummer 06103 9030-0 in Verbindung zu setzen.

Offenbach, 25.03.2026, Pressestelle, Claudia Benneckenstein

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25.03.2026 – 13:55

POL-ERB: Zeugen nach Verkehrsunfallflucht in Mossautal gesucht

Mossautal (ost)

Am Mittwoch (25.03.) ereignete sich gegen 11:50 Uhr ein Verkehrsunfall auf der B460 zwischen Hüttenthal und Hinterklingen, bei dem eine Person leicht verletzt wurde.

Laut bisherigen Informationen fuhr ein bisher unbekannter Lastwagen in Richtung Hüttenthal. In einer Kurve kam der Lastwagen auf die Gegenfahrbahn. Das Auto geriet aufgrund eines Ausweichmanövers in den Grünstreifen, geriet ins Schleudern und überschlug sich schließlich. Der 36-jährige Autofahrer aus Mossautal wurde dabei leicht verletzt.

Der unbekannte Lastwagen setzte seine Fahrt fort, ohne anzuhalten, und entfernte sich von der Unfallstelle in Richtung Hüttenthal.

Der Schaden wird auf mindestens 15.000 Euro geschätzt.

Personen, die Informationen zum Unfallhergang oder zum flüchtigen Lastwagen haben, werden gebeten, sich mit der Polizeistation Erbach unter der 06062/953-0 in Verbindung zu setzen.

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25.03.2026 – 13:48

POL-MTK: Falsche Polizeibeamte erfolgreich +++ Werkzeug aus Fahrzeug entwendet +++ Fahrzeug bei Mülltonnenbrand beschädigt

Hofheim (ost)

1. Betrügerische Polizeibeamte haben Erfolg gehabt,

Kelkheim, Hornauer Straße, Dienstag, 24.03.2026, 09:30 Uhr bis 13:20 Uhr

(jk)Am Dienstag wurden in Kelkheim betrügerische Polizeibeamte erfolgreich. Eine ältere Dame in der Hornauer Straße wurde um 09:30 Uhr von Unbekannten telefonisch kontaktiert. Die Gauner gaben vor, dass es in der Nähe einen Überfall gegeben habe. Bei einem der Täter wurde eine Liste gefunden, auf der stand, dass die Angerufene Bargeld und Gold zu Hause habe. Zur Sicherheit müsse man dies abholen. Die Übergabe von Goldmünzen im Wert von etwa 1000 Euro erfolgte gegen 13:20 Uhr im Haus der Kelkheimerin. Der männliche Abholer wird als etwa 165-170 cm groß, ca. 20 Jahre alt, mit schlanker Statur und "südländischem" Aussehen beschrieben. Der Mann trug eine dunkle Jacke mit Kapuze über dem Kopf und flüchtete in Richtung Rotlintallee. Die gleiche Masche wurde bei zwei weiteren älteren Menschen in Kelkheim versucht. Hier waren die Betrüger zum Glück nicht erfolgreich. Falls Ihnen in der Hornauer Straße am Vormittag oder Mittag etwas Verdächtiges aufgefallen ist, das mit dem Betrug in Verbindung stehen könnte, kontaktieren Sie bitte die Polizeistation Kelkheim unter der Rufnummer 06195/6749-0.

2. Werkzeug aus einem Fahrzeug gestohlen,

Hattersheim-Eddersheim, Ankerstraße, Freitag, 20.03.2026, 18:00 Uhr bis Dienstag 24.03.2026, 17:30 Uhr

(jk)Unbekannte haben zwischen Freitag und Dienstag in Hattersheim-Eddersheim Werkzeug aus einem Fahrzeug gestohlen. Der grüne Mercedes Sprinter einer Firma stand auf einem Parkplatz in der Ankerstraße. Die Täter schlugen eine Scheibe ein und stahlen eine Kettensäge und ein Laubgebläse. Zeugen werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei unter der Rufnummer 06196/2073-0 zu melden.

3. Fahrzeug bei Brand von Mülltonnen beschädigt, Hofheim, Hermann-Friesen-Straße, Dienstag, 24.03.2026, 23:44 Uhr

(jk)In Hofheim brannten in der Nacht des Dienstags mehrere Mülltonnen. In der Hermann-Friesen-Straße wurden gegen 23:44 Uhr zwei Papiermülltonnen von unbekannten Tätern angezündet. Das Feuer griff auf weitere Mülltonnen über und beschädigte auch ein in der Nähe geparktes Fahrzeug. Die Feuerwehr löschte die Brände. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und nimmt Hinweise unter der Rufnummer 06196/2073-0 entgegen.

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25.03.2026 – 13:34

POL-WI: Schockanruf - Betrüger erbeuten Bargeld +++ Festnahme bei Polizeieinsatz +++ Mit Pfefferspray besprüht +++ Wohnungseinbrecher unterwegs

Wiesbaden (ost)

1. Schreckanruf - Gauner erbeuten Bargeld, Wiesbaden, Erbenheim, Tempelhofer Straße, Dienstag, 24.03.2026

(ro)Eine Bewohnerin von Wiesbaden wurde am Dienstag von Telefonbetrügern mit der Methode des sogenannten "Schockanrufs" um Bargeld betrogen. Die Verbrecher täuschten der Angerufenen vor, dass ihre Tochter in einen schweren Verkehrsunfall verwickelt sei und nun mehrere Zehntausend Euro Bargeld für Behandlungs- und Justizkosten benötige. Durch diese Täuschung brachten die Gauner die schockierte Frau schließlich dazu, Bargeld an einen Boten zu übergeben. Die Übergabe fand am Nachmittag in der Tempelhofer Straße in Erbenheim statt. Der Abholer war angeblich ein etwa 20 Jahre alter und schlanker Mann. Die gesamte Kommunikation der Betrüger erfolgte auf Russisch.

Wie in vielen Fällen wurde die Angerufene in dem Telefonat von den rhetorisch äußerst geschickten Tätern so stark geschockt und psychologisch beeinflusst, dass sie der Geschichte glaubte. Grundsätzlich gilt: Eine Behörde in Deutschland wird niemals eine Kaution per Telefon verlangen! Beenden Sie solche Gespräche sofort, legen Sie auf und wählen Sie dann die 110. Darüber hinaus wird eine Rückversicherung bei den echten Verwandten, Freunden oder Arbeitskollegen in den meisten Fällen Klarheit bringen.

In diesem Fall bittet die Wiesbadener Kriminalpolizei um Hinweise unter der Telefonnummer (0611) 345-0.

2. Festnahme bei Polizeieinsatz,

Wiesbaden, Semmelweisstraße, Mittwoch, 25.03.2026, 00:05 Uhr

(ro)Am Mittwoch wurde in Wiesbaden ein Mann bei einem Polizeieinsatz festgenommen. Der 30-Jährige soll sich in einer Wohnung in der Semmelweisstraße aufgehalten und eine Schusswaffe bei sich geführt haben. Die Polizei war daraufhin mit vielen Kräften vor Ort. Auch Spezialkräfte wurden eingesetzt, die den Mann schließlich widerstandslos festnahmen. Die scharfe Schusswaffe und die Munition wurden von den Beamten sichergestellt. Es gab nach dem aktuellen Ermittlungsstand keine Bedrohung mit der Waffe. Für die Bevölkerung bestand keine Gefahr. Es wurden entsprechende Ermittlungsverfahren eingeleitet.

3. Mit Pfefferspray besprüht,

Wiesbaden, Rheingauviertel, Carla-Henius-Straße, Dienstag, 24.03.2026, 19:40 Uhr

(ro)Im Rheingauviertel wurde am Dienstagabend eine Jugendliche mit Pfefferspray besprüht. Die 14-Jährige war gegen 19:40 Uhr mit mehreren Personen in der Nähe eines Spielplatzes, als sich zwei Radfahrer näherten. Einer der Radfahrer sprühte unerwartet Pfefferspray, wodurch die 14-Jährige verletzt wurde. Der Angreifer und sein Begleiter flüchteten danach. Es liegt bisher keine genauere Beschreibung der Personen vor, ein Fahrrad soll grün, das andere rot-orange gewesen sein. Die Jugendliche musste vom Rettungsdienst ambulant behandelt werden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und nimmt Hinweise unter der Telefonnummer (0611) 345-0 entgegen.

4. Wohnungseinbrecher unterwegs,

Wiesbaden, Wellritzstraße, Hermann-Jansen-Straße, Treptower Straße, Dienstag, 24.03.2026, 06:50 Uhr bis Dienstag, 24.03.2026, 20:50 Uhr

(ro)Am Dienstag waren in Wiesbaden Wohnungseinbrecher aktiv. In der Wellritzstraße näherten sich Unbekannte am Dienstag zwischen 06:50 Uhr und 16:50 Uhr einem Mehrfamilienhaus und brachen dort eine Wohnungstür auf. Im Inneren durchsuchten sie die Räume nach Wertgegenständen. Ob sie etwas gestohlen haben, ist noch unklar. Ein weiterer Einbruch wurde um 16:30 Uhr gemeldet. Die Täter näherten sich dem Anwesen in der Hermann-Jansen-Straße von hinten. Nachdem sie vergeblich versuchten, die Balkontür aufzubrechen, drangen sie schließlich über ein gewaltsam geöffnetes Fenster in die Wohnung ein. Es ist unklar, ob sie Diebesgut mitnahmen, bevor sie flohen. Auch ist nicht bekannt, wann der Einbruch genau stattfand. Zwischen 18:00 Uhr und 20:50 Uhr näherten sich Unbekannte in Erbenheim einem Mehrfamilienhaus in der Treptower Straße und kletterten auf einen Balkon. Auch hier brachen sie über die Balkontür in die Wohnung ein und durchsuchten sie. Mit Bargeld und Schmuck im Gepäck flüchteten sie unerkannt. Hinweise zu den Einbrüchen nimmt die Wiesbadener Kriminalpolizei unter der Telefonnummer (0611) 345-0 entgegen.

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25.03.2026 – 13:30

POL-HG: Trickdieb scheitert +++ Autofahrerin erfasst Jugendlichen +++ Unfall bei Wendemanöver

Bad Homburg v.d. Höhe (ost)

1. Ein Dieb scheitert,

Friedrichsdorf, Köppern, Köpperner Straße, Dienstag, 24.03.2026, 12.40 Uhr

(da)Am Dienstagmittag misslang einem Dieb sein Plan in Köppern. Gegen 12.40 Uhr läutete es an einer Haustür in der Köpperner Straße. Ein unbekannter Mann stand vor der Tür und fragte nach Kleingeld. Der hilfsbereite Bewohner wollte dem Mann etwas Münzgeld geben. Während der Übergabe legte der Fremde geschickt sein eigenes Portemonnaie auf das des Hausbewohners, um es in einem unachtsamen Moment zu stehlen. Glücklicherweise wurde dieses Verhalten bemerkt, und der Dieb wurde erfolgreich vertrieben. Eine Beschreibung des Diebes war vor Ort jedoch nicht möglich. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und warnt vor dieser Vorgehensweise. Ein gewisses Maß an Skepsis an der eigenen Haustür ist keine Unhöflichkeit. Mögliche Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer (06172) 120-0 bei der Polizeistation Bad Homburg zu melden.

2. Autofahrerin erfasst jungen Mann,

Steinbach, Industriestraße, Dienstag, 24.03.2026, 18 Uhr

(da)Am Dienstagabend wurde ein junger Mann in Steinbach von einer Autofahrerin erfasst. Gegen 18 Uhr fuhr die 78-jährige Frau mit ihrem Toyota von Weißkirchen kommend in Richtung Steinbach. An einem Kreisverkehr zur Industriestraße wollte sie in diese Straße abbiegen. Zur gleichen Zeit überquerte ein 15-Jähriger die Straße auf einem Zebrastreifen. Es kam zu einer Kollision. Der junge Mann wurde durch den Aufprall verletzt und ins Krankenhaus gebracht. Am Toyota entstand kein Schaden.

3. Unfall beim Wenden,

Oberursel, Lahnstraße, Dienstag, 24.03.2026, 9 Uhr

(da)Am Dienstag verursachte ein Wendemanöver einen Verkehrsunfall in Oberursel. Gegen 9 Uhr fuhren ein 73-jähriger Jaguar-Fahrer und eine 34-jährige Ford-Fahrerin hintereinander auf der Lahnstraße in Richtung Autobahn. Ersten Erkenntnissen zufolge plante der ältere Fahrer auf dieser Strecke zu wenden. Dafür fuhr er zunächst auf den Einfädelungsstreifen zur Autobahn und dann plötzlich nach links auf die Fahrspur der jüngeren Fahrerin, um wieder in Richtung Oberursel zu fahren. Dabei kam es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Beide Fahrer erlitten leichte Verletzungen. Ein Rettungswagen brachte die Ford-Fahrerin zur weiteren Untersuchung ins Krankenhaus. Beide Autos waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Schaden wird auf etwa 23.000 Euro geschätzt.

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25.03.2026 – 13:28

POL-F: 260325 - 0397 Frankfurt - Innenstadt: Verletzung mit Messer - Zeugenaufruf

Frankfurt (ost)

In der Nacht vom 25. März 2026 verletzte ein unbekannter Mann einen anderen mit einem Messer am Arm. Er entkam unerkannt. Die Polizei bittet um Hilfe.

Nach den neuesten Informationen gingen zwei Männer in der Gegend der Bleichstraße / Alte Gasse am Übergang der Eschenheimer Anlage entlang, als ein Unbekannter an ihnen vorbeilief und einen der beiden am Arm mit einem Messer verletzte.

Anschließend entfernte sich der Unbekannte sofort.

Seine Beschreibung lautet wie folgt:

Männlich, 20-30 Jahre alt, ca. 160 cm groß, schlank, schwarze lockige Haare, Drei-Tage-Bart; schwarze Jacke, roter Kapuzenpullover

Der Verletzte wurde in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht.

Wenn Sie Informationen zum Täter oder zum Tathergang haben, wenden Sie sich bitte an die 069 755 41200 oder an jede andere Polizeidienststelle.

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25.03.2026 – 13:27

POL-F: 260325 - 0396 Frankfurt - Innenstadt: Zwei Festnahmen nach Widerstand gegen die Polizei

Frankfurt (ost)

Am Rande einer Versammlung widersetzten sich gestern (24. März 2026) zwei Personen in der Innenstadt den Polizeibeamten, nachdem sie die Demonstration gestört und sich gegen die angeordneten Maßnahmen gewehrt hatten.

Nachdem ein 22-jähriger offensichtlich betrunkener Mann zunächst eine Versammlung an der Hauptwache von außen gestört hatte, sollten seine Personalien festgestellt und ihm anschließend ein Platzverweis erteilt werden. Anstatt jedoch zu kooperieren, trat der 22-Jährige nach den Beamten und spuckte in ihre Richtung.

Währenddessen mischte sich eine 53-Jährige ein und störte den Einsatz der Polizeibeamten. Daraufhin wurde sie vom Streifenteam aufgefordert, den Ort zu verlassen. Die Frau zeigte sich jedoch unbeeindruckt und hinderte die Maßnahmen fortlaufend. Als der Platzverweis durchgesetzt wurde, leistete auch sie Widerstand.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde die 53-Jährige entlassen, während der 22-Jährige aufgrund seiner Obdachlosigkeit in die Gewahrsamszellen des Polizeipräsidiums gebracht wurde. Beide müssen sich nun wegen des Verdachts des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte beziehungsweise tätlichen Angriffs verantworten.

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25.03.2026 – 13:26

POL-F: 260325 - 0395 Frankfurt - Innenstadt: Versuchtes Tötungsdelikt

Frankfurt (ost)

Ein 24-jähriger Mann griff am Montagnachmittag (23. März 2026) einen 28-Jährigen mit einem Messer an und versuchte dann, einen zweiten Mann zu verletzen.

Der Vorfall ereignete sich gegen 14:25 Uhr auf dem Plateau der Konstablerwache. Laut aktuellen Informationen näherte sich der Täter dem Opfer und verletzte es aus bisher unbekannten Gründen mit einem Messer am Oberschenkel. Anschließend ließ er von dem Verletzten ab und richtete seine Aufmerksamkeit auf eine weitere Person, was zu einer körperlichen Auseinandersetzung führte, bei der er auch versuchte, die zweite Person zu verletzen.

Die Tat wurde von der dortigen Videoschutzanlage dokumentiert.

Der 28-jährige Verletzte wurde in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht, das zuständige Fachkommissariat der Frankfurter Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

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25.03.2026 – 13:24

POL-RTK: Steine gegen Pkw geworfen +++ Holzhütte in Vollbrand

Bad Schwalbach (ost)

1. Pkw wurde mit Steinen beworfen,

Taunusstein-Hahn, Adalbert-Stifter-Straße, Samstag, 21.03.2026, 19:00 Uhr bis Sonntag, 22.03.2026, 08:00 Uhr

(fh)In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurde ein abgestelltes Auto in Taunusstein-Hahn beschädigt. Die Täter betraten zu einem unbekannten Zeitpunkt den Carport eines Wohnhauses in der Adalbert-Stifter-Straße und warfen mehrere Steine gegen die Front des geparkten Dacia darunter. Dies führte zu Schäden rund um die Motorhaube, die einen Sachschaden von etwa 1.500 Euro verursachten.

Personen, die Hinweise haben, werden gebeten, sich an die Polizeistation Bad Schwalbach unter der Telefonnummer (06124) 7078-0 zu wenden.

2. Brand einer Holzhütte,

Hünstetten-Wallrabenstein, Dienstag, 24.03.2026, 21:30 Uhr

(fh)Am Dienstagabend gab es einen Brand in einer Holzhütte auf einem Waldgrundstück oberhalb von Wallrabenstein in Richtung Würges. Die Hütte stand bereits in Vollbrand, als sie entdeckt wurde, und musste von der alarmierten Feuerwehr gelöscht werden. Ein benachbarter Nadelbaum wurde ebenfalls beschädigt.

Es ist derzeit unklar, ob ein strafrechtlicher Hintergrund vorliegt. Personen, die am Dienstagabend verdächtige Beobachtungen gemacht haben, die mit dem Brand in Verbindung stehen könnten, werden gebeten, sich an die Polizeistation Idstein zu wenden.

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25.03.2026 – 13:00

POL-OH: Falsche Bankmitarbeiter erbeuten Bargeld

Vogelsbergkreis (ost)

Falsche Bankangestellte ergaunern Bargeld

Landkreis Vogelsberg. Trickbetrüger kontaktierten am Mittwoch (24.03.) mehrmals Bürgerinnen und Bürger im Vogelsbergkreis mit einer besonders raffinierten Methode. Dabei wurden die Opfer von Unbekannten, die sich als Mitarbeiter ihrer Bank ausgaben, telefonisch kontaktiert. In geschickten Gesprächen gaben die Betrüger vor, Mitarbeiter der Sparkasse zu sein. Eine 75-jährige Frau glaubte den Betrügern und übergab einem Mann ihre Bankkarte, der kurz nach dem Anruf an ihrer Adresse auftauchte. Erst später bemerkte sie, dass sie einem Betrug zum Opfer gefallen war und die Unbekannten Geld von ihrem Konto abgehoben hatten.

Der Abholer wird wie folgt beschrieben: männlich, dunkle Hautfarbe, etwa 20-30 Jahre alt, ca. 165 - 170 cm groß.

Ratschläge Ihrer Polizei: - Seien Sie grundsätzlich skeptisch, wenn sich jemand am Telefon oder an Ihrer Haustür als Bankmitarbeiter ausgibt, den Sie nicht eindeutig identifizieren können. - Beenden Sie das Gespräch sofort, wenn Ihr Gesprächspartner Geld, Wertgegenstände, PINs, TANs oder Überweisungen von Ihnen verlangt. - Geben Sie niemals vertrauliche Bankdaten telefonisch oder per Nachricht weiter. - Rufen Sie im Zweifelsfall Ihren bekannten Bankmitarbeiter unter der Ihnen bekannten Telefonnummer oder die Polizei unter der 110 an. Achtung: Verwenden Sie nicht die Rückruftaste. Wählen Sie die Ihnen bekannte Telefonnummer erneut. - Lassen Sie sich nicht von angezeigten Rufnummern täuschen. Durch sogenanntes Call-ID-Spoofing können Betrüger beliebige Rufnummern - auch die Ihrer Bank - auf dem Telefonbildschirm anzeigen lassen.

Wenn Sie Opfer eines solchen Betrugs geworden sind oder einen entsprechenden Anruf erhalten haben, wenden Sie sich umgehend an Ihre Bank und erstatten Sie Anzeige bei der Polizei.

Zeugen, die Informationen zum Vorfall oder zu verdächtigem Verhalten von Personen und Fahrzeugen am Freitag in Lauterbach geben können, werden gebeten, sich an die Polizeistation Lauterbach unter der Telefonnummer 06641/971-0, jede andere Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de zu wenden.

(Steffen Heil)

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Polizeipräsidium Osthessen
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25.03.2026 – 12:52

POL-GG: Unfallflucht

Ginsheim-Gustavsburg (ost)

Am Dienstag (24.03), ungefähr um 10:00 Uhr, wurden Bauarbeiten auf der B43 in Richtung Gustavsburg von einem Autofahrer beschädigt, kurz vor der momentan gesperrten Ausfahrt A671. Informationen zum Unfallhergang können bei der Polizeistation Bischofsheim unter der Telefonnummer 06144/96660 gemeldet werden.

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Polizeipräsidium Südhessen
Polizeidirektion Groß-Gerau
Polizeistation Bischofsheim

Telefon: 06144 - 96660

25.03.2026 – 12:45

BPOLD FRA: Transitprivileg missbraucht - Inder am Flughafen Frankfurt zurückgewiesen

Frankfurt/Main (ost)

Am 24. März wurde ein junger Mann aus Indien im Alter von 20 Jahren von Bundespolizisten bei seiner Einreise aus Hyderabad/Indien kontrolliert. Er erklärte den Beamten, dass er nach Larnaca/Zypern reisen wollte. Obwohl er einen zypriotischen Aufenthaltstitel hatte, der ihm die Durchreise nach Zypern ermöglichte, stellte sich heraus, dass sein tatsächliches Ziel nicht Larnaca war.

Während der Befragung bei der Einreise gab der Mann an, seinen Direktflug nach Zypern verpasst zu haben und nun über Griechenland reisen zu wollen. Um seine Geschichte zu belegen, zeigte er den Beamten eine Buchung auf seinem Handy. Die Beamten wurden misstrauisch und folgten dem jungen Mann. Ihr Bauchgefühl täuschte sie nicht, denn anstatt zu seinem Flug nach Griechenland zu gehen, steuerte er direkt auf die Gepäckausgabe zu.

Die Bundespolizisten stoppten ihn und begleiteten ihn zu seinem vermeintlichen Abfluggate. Dort stellte sich jedoch heraus, dass der Inder kein gültiges Ticket hatte und nie eine Buchung für den Flug vorgenommen hatte.

Gegen den 20-Jährigen wird nun wegen des Verdachts der Manipulation von relevanten Daten und des versuchten illegalen Grenzübertritts ermittelt. Darüber hinaus wird er nach Indien abgeschoben.

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Bundespolizeidirektion Flughafen Frankfurt am Main
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Dennis Grabs
E-Mail: presse.flughafen.fra@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de

25.03.2026 – 12:15

POL-DA: Darmstadt: Einbruch in SelbstbedienungsladenVorläufige Festnahme zweier Tatverdächtiger

Darmstadt (ost)

Am Dienstagmorgen (24.3) wurde ein Lebensmittelmarkt am Darmstädter Nordbahnhof zweimal von Kriminellen angegriffen.

Nach ersten Informationen drangen ein 26-jähriger und ein 28-jähriger Verdächtiger gegen 3.00 Uhr gewaltsam durch die Eingangstür in den Markt ein und stahlen Lebensmittel. Sie flohen vom Tatort, ließen die Beute zurück.

Später kehrten sie jedoch zum Markt zurück. Beim erneuten Diebstahlversuch wurden sie vom Sicherheitsdienst festgehalten, bis die Polizei eintraf.

Die beiden Verdächtigen wurden zur Wache gebracht, wo eine Anzeige erstattet wurde. Nach den polizeilichen Maßnahmen wurden sie freigelassen. Sie müssen sich nun vor Gericht verantworten.

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Polizeipräsidium Südhessen
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25.03.2026 – 12:00

POL-OH: Einbruch in LKW-Container - Kennzeichendiebstahl

Hersfeld-Rotenburg (ost)

Einbruch in Lastwagencontainer

Kirchheim. Unbekannte brachen am Dienstag (24.03.), zwischen 17:00 und 21:30 Uhr, gewaltsam einen Container eines Sattelaufliegers in der Straße "Am Friedrichsfeld" im Ortsteil Kleba auf. Nach aktuellen Informationen flüchteten die Täter ohne Diebesgut und verursachten einen Sachschaden von etwa 30 Euro. Hinweise bitte an die Polizeistation Bad Hersfeld unter Telefon 06621/932-0, jede andere Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de.

Kennzeichendiebstahl

Bebra. Zwischen Montag (23.03.), 20:45 Uhr, und Dienstag (24.03.), 5:50 Uhr, entwendeten Unbekannte die beiden amtlichen Kennzeichen "HEF-UR 112" eines grauen Opel Astra. Das Fahrzeug war zum Zeitpunkt des Diebstahls in der Straße "Im Bilder" geparkt. Hinweise bitte an die Polizeistation Rotenburg unter Telefon 06623/937-0, jede andere Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de.

(Steffen Heil)

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25.03.2026 – 12:00

POL-OH: Diebstahl von Kinderfahrrad - Farbschmiererei an Straße und Brückenpfeiler - Einbruch in Wohnung - Versuchte Brandstiftung - Zeugen gesucht - Körperverletzung

Fulda (ost)

Diebstahl eines Kinderrads

Fulda. Unverschämte Diebe stahlen am Montag (23.03.) zwischen 7.30 Uhr und 16 Uhr in der Straße "Am Bahnhof", in der Nähe einer Bäckerei, ein graues Cube Aim Race Kinderrad. Das Rad war an einem Fahrradständer gesichert. Danach flüchteten die Diebe unerkannt mit dem Kinderrad. Hinweise bitte an das Polizeipräsidium Osthessen unter Telefon 0661/105-0, jede andere Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de.

Vandalismus an Straße und Brückenpfeiler

Hünfeld. Am Samstag (21.03.) gegen 20 Uhr, bemalte ein unbekannter Täter mit einem Farbroller und weißer Farbe die Fahrbahn der Rasdorfer Straße (K147) zwischen Hünfeld und der Anschlussstelle zur B84. An einem Brückenpfeiler der B 84 an der AS Hünfeld Ost konnte ebenfalls frische weiße Farbe festgestellt werden. Es entstand ein Sachschaden von geschätzten 1.000 Euro.

Der Täter wurde von Zeugen wie folgt beschrieben: männlich, dunkel gekleidet, grüne Jacke, dunkler Hut/Kappe

Hinweise bitte an das Polizeipräsidium Osthessen unter Telefon 0661/105-0, jede andere Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de.

Einbruch in Wohnung

Tann. Unbekannte Täter drangen zwischen Montag (23.03.) um 23 Uhr und Dienstag (24.03.) um 6 Uhr gewaltsam in einen Anbau eines Einfamilienhauses in der Straße "Mollartshof" im Ortsteil Habel ein. Nachdem die Täter die Räume nach Wertgegenständen durchsucht hatten, flüchteten sie mit Armbanduhren und einem Rucksack in unbekannte Richtung. Es entstand ein Sachschaden von etwa 400 Euro. Hinweise bitte an das Polizeipräsidium Osthessen unter Telefon 0661/105-0, jede andere Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de.

Brandstiftung versucht - Zeugen gesucht

Fulda. Zwischen Montag (23.03.) um 18.30 Uhr und Dienstag (24.03.) um 6.30 Uhr stellten Unbekannte vier Altreifen vor den Haupteingang der Zulassungsstelle und übergossen sie sowie eine angrenzende Hecke mit Benzin. Zum Glück kam es zu keinem Brand. Der Sachschaden wird derzeit auf einen mittleren dreistelligen Betrag geschätzt. Die Hintergründe sind unklar und Teil der Ermittlungen der Kriminalpolizei Fulda. Hinweise bitte an das Polizeipräsidium Osthessen unter Telefon 0661/105-0, jede andere Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de.

Körperverletzung

Fulda. Am Montag (23.03.) gegen 20.15 Uhr wurden ein 28-Jähriger und sein 25-jähriger Begleiter in der Bahnhofstraße von einem Unbekannten angesprochen. Während des Gesprächs schlug der Unbekannte plötzlich mit der Faust in die Gesichter der Männer, wodurch sie verletzt wurden. Der Täter flüchtete dann zu Fuß in unbekannte Richtung und kann wie folgt beschrieben werden: männlich, zwischen 40-50 Jahre alt, ca. 190 cm groß, braune Jacke, helle Jeans

Hinweise bitte an das Polizeipräsidium Osthessen unter Telefon 0661/105-0, jede andere Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de.

(Steffen Heil)

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25.03.2026 – 11:49

LKA-HE: Festnahmen, Durchsuchungen und Vermögensarreste wegen bandenmäßigen Betruges im Bereich "Faksimile" - Fünf Beschuldigte festgenommen

Wiesbaden (ost)

Gemeinsame Bekanntmachung der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main und des Hessischen Landeskriminalamtes

Nach langen verdeckten Ermittlungen durchsuchen seit den frühen Morgenstunden etwa 200 Beamte des Gemeinsamen Finanzermittlungszentrums (GFEZ) sowie des Hessischen Landeskriminalamtes und Unterstützungskräfte aus anderen Bundesländern im Auftrag der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main 27 Standorte in Hessen, Bayern, Niedersachsen und Baden-Württemberg. Außerdem wurden Haftbefehle gegen vier Männer und eine Frau wegen des Verdachts des gewerbs- und bandenmäßigen Betruges vollstreckt.

Den Beschuldigten wird vorgeworfen, Mitglieder einer bundesweit operierenden Bande zu sein, die auf die Begehung von sogenannten "Faksimile-Betrugstaten" spezialisiert ist. Die Bande hat nach aktuellen Erkenntnissen seit dem Jahr 2022 mindestens 370 Opfer um insgesamt rund 11 Millionen Euro betrogen. Die Straftaten nach dem Muster des "Faksimile-Betruges" zielen hauptsächlich auf ältere Menschen ab, die glauben, Besitzer wertvoller Bücher zu sein. Laut den Ermittlungen täuschte die Bande den Opfern in der Regel vor, dass ein Käufer für ihre Bücher gefunden worden sei und bereit sei, einen extrem hohen Kaufpreis zu zahlen.

Auf diese Weise wurden die Opfer dazu gebracht, scheinbar erforderliche Vorauszahlungen, wie beispielsweise für Transport- und Versicherungskosten, an die Beschuldigten zu leisten; teilweise sollen die Opfer auch durch Täuschung dazu gebracht worden sein, im Voraus Bankkredite aufzunehmen, um überhaupt die Vorauszahlungen an die Beschuldigten leisten zu können.

Die Ermittlungen ergaben ein Bild einer äußerst professionell und arbeitsteilig agierenden Gruppe, die über mehrere Jahre hinweg unter dem Deckmantel von Scheinfirmen mit Sitz hauptsächlich in Frankfurt am Main agierte.

Im Rahmen der Ermittlungen konnte ein 36-jähriger Deutscher als Anführer innerhalb der Bande identifiziert werden. Der Beschuldigte aus Unterfranken soll eine Gruppe von "Vertriebspartnern" geleitet haben und diese bei den betrügerischen Handlungen angeleitet haben. Er wurde, ebenso wie drei Männer im Alter zwischen 31 und 39 Jahren, die türkische Staatsangehörige sind, festgenommen. Die Letzteren, ebenfalls aus Unterfranken stammenden Beschuldigten, sollen als sogenannte "Vertriebspartner" direkt mit den Opfern in Kontakt gestanden haben. Einer heute in Frankfurt am Main festgenommenen 33-jährigen deutsch-eritreischen Beschuldigten wird vorgeworfen, im Rahmen von "Callcenter"-Tätigkeiten die Opfer kontaktiert zu haben.

Neben den Durchsuchungsbeschlüssen und Haftbefehlen konnten heute 22 Arrestbeschlüsse über eine Gesamtschadenssumme von ca. 11 Millionen Euro vollstreckt werden. Im Rahmen der Vermögenssicherungsmaßnahmen wurde bei einem der Beschuldigten ein Pkw Mercedes AMG im Wert von mehr als 200.000 Euro beschlagnahmt. Zusätzlich konnten 50 Bankkonten und zwei Immobilien in Unterfranken gepfändet werden.

Die Ermittlungen dauern an.

Hintergrundinformation Gemeinsames Finanzermittlungszentrum (GFEZ): Das GFEZ ist eine dauerhafte, gemeinsame Ermittlungseinrichtung der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main, des Hessischen Landeskriminalamtes und der Oberfinanzdirektion Frankfurt am Main. Hier arbeiten Staatsanwälte, Polizeibeamte und Steuerfahnder unter einem Dach zusammen, um Finanzermittlungen in Fällen Organisierter Kriminalität durchzuführen.

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Hessisches Landeskriminalamt
Frederik Voß
Telefon: 0611/83-8310
E-Mail: kommunikation.hlka@polizei.hessen.de
http://www.polizei.hessen.de

25.03.2026 – 11:28

POL-F: 260325 - 0394 Frankfurt am Main: Vorstellung der Polizeilichen Kriminalstatistik 2025

Frankfurt (ost)

(ma) Heute (25. März 2026) stellte Polizeipräsident Stefan Müller im Rahmen einer Pressekonferenz die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) des Polizeipräsidiums Frankfurt am Main für das Jahr 2025 vor. Gemeinsam mit dem Leiter der Kriminaldirektion, Herrn Viktor Lekic, der stellvertretenden Leiterin des Gewaltschutzkommissariats, Frau Verena Gerstendorff und Thomas Hollerbach führte der Polizeipräsident zur Kriminalitätsentwicklung und den Schwerpunkten des polizeilichen Handelns im Zuständigkeitsgebiet des Polizeipräsidiums Frankfurt am Main aus.

Die Frankfurter Polizei blickt auf ein arbeitsreiches Jahr zurück. Neben den im Alltag anfallenden polizeilichen Einsätzen lag erneut ein Schwerpunkt auf intensiven Kontrollen im innerstädtischen Bereich. Darüber hinaus erreichte das im europäischen Ausland bereits bekannte Verbrechensphänomen "Violence as a Service (VaaS)" die Stadt Frankfurt am Main, auf welches im Rahmen der Pressekonferenz genauer eingegangen wurde.

Die Fallzahlen im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Frankfurt am Main sind im Vergleich zum Vorjahr nahezu identisch und verzeichnen einen unwesentlichen Anstieg um 336 Taten auf insgesamt 113.603 Straftaten. Die Aufklärungsquote (AQ) liegt auch in diesem Jahr wieder deutlich über der 60 Prozent - Marke (62,5 %).

Verrohung in der Gesellschaft nimmt weiter zu

Die Tatbestände der Beleidigung (+ 337), der Bedrohung (+ 288) und der Körperverletzung (+ 860) stiegen das vierte Jahr in Folge, im letzten Jahr von insgesamt 14.520 auf zusammen 16.005 Delikte.

Die vielen aufeinanderfolgenden Krisen seit der Coronapandemie und die damit verbundenen Unsicherheiten finden ihren Niederschlag auch im Straftatenaufkommen der Beleidigungen und Rohheitsdelikte.

"Die Zündschnur vieler Menschen ist kurz, der Umgang innerhalb der Gesellschaft rau. Seit der Coronapandemie sind die Menschen vielen weiteren Krisen ausgesetzt. Das bleibt nicht ohne Folgen - das spüren wir unmittelbar im Verhalten der Menschen. Der Übergang von Beschimpfungen im Netz über wechselseitige Beleidigungen in Alltagssituationen bis hin zu körperlichen Auseinandersetzungen ist fließend", so Polizeipräsident Müller.

Violence as a Service (VaaS)

Der Leiter der Kriminaldirektion, Viktor Lekic, führte zu dem für die Frankfurter Polizei zwar nicht unbekannten, aber dennoch neu aufgetretenen Phänomen Violence as a Service (VaaS) aus. Hierbei werden oftmals minderjährige Personen aus dem Ausland für Straftaten im Inland rekrutiert.

VaaS wird als arbeitsteilige Kriminalitätsform beschrieben, in welcher mehrere Personen verschiedene Teilbereiche einer Straftat unabhängig voneinander übernehmen. Die Herausforderung für die Ermittlerinnen und Ermittler liegt darin, die Täterstrukturen zu erkennen und Tatzusammenhänge aufzuhellen.

Herr Lekic zeigte anhand einer Karte die örtliche und chronologische Übersicht an dokumentierten Fällen dieser Vorgehensweise im Rhein-Main-Gebiet auf. Zwischen Juli und September 2025 wurden in der Region (u. a. Frankfurt, Taunusstein, Offenbach und Neu-Isenburg) sieben Taten erfasst, darunter Sprengstoffexplosionen und schwere Brandstiftungen unter Inkaufnahme der Tötung von in den Gebäuden befindlichen Personen.

Mit Hilfe von Bildern und einem Video verdeutlichte Herr Lekic anschaulich, wie schnell Täter vorgehen und dass diese Taten eine erhebliche Fremdgefährdung mit sich bringen.

Er betonte: "Auch wenn die Strukturen ihren kriminellen Ursprung häufig im Ausland haben, hat sich die Frankfurter Polizei diesem Deliktsphänomen erfolgreich angenommen, wie die jüngst zurückliegenden Festnahmen unter anderem in den Niederlanden zeigen. VaaS wird uns auch zukünftig beschäftigen - denn inzwischen werden die ausführenden Personen nicht mehr nur im Ausland, sondern auch vor unserer Haustür im Rhein-Main-Gebiet rekrutiert."

Innenstadtoffensive - Starke polizeiliche Präsenz, Videoschutzanlagen und Waffenverbotszonen reduzieren Straftaten

Die Schwerpunksetzung auf die Innenstadtoffensive, die ohne die tatkräftige Unterstützung des Hessischen Polizeipräsidiums Einsatz in dieser Form nicht möglich gewesen wäre, zahlt sich aus. Das Hoch der Straßenkriminalität während der Pandemie 2022 konnte über die letzten drei Jahre deutlich reduziert werden. Unter dem Begriff Straßenkriminalität werden alle Straftaten mit Tatort "öffentliche Wege, Straßen oder Plätze", unabhängig von Art und Schwere der Delikte, zusammengefasst. Das Deliktsfeld muss vor dem Hintergrund betrachtet werden, dass Frankfurt ein Touristenmagnet ist und gleichzeitig durch seine zahlreichen Bars und Clubs eine Vielzahl junger Menschen in die Stadt zieht, die nicht selten für die oben genannten Straftaten im öffentlichen Raum verantwortlich sind.

Ein Hauptaugenmerk der Innenstadtoffensive liegt insbesondere auf der Reduktion des Straßenraubs und seines deliktischen Vorläufers, des Taschendiebstahls. Im Straßenraub wurde 2023 ein Hoch verzeichnet, auf welches zielgerichtet reagiert wurde. Durch eine deutliche Steigerung der Präsenzkräfte in Verbindung mit den positiven Effekten der Waffenverbots- und Videoschutzzone konnten die Fallzahlen in den letzten beiden Jahren im Bahnhofsgebiet (BHG) nahezu halbiert (auf 198 Fälle) und die AQ auf sehr gute 52,2 Prozent gesteigert werden. Die AQ im gesamten Stadtgebiet stieg bei zusammen 564 Straftaten auf den bisher höchsten Wert von 48,9 Prozent. Es sind die besten Werte seit Einführung des PKS-Deliktschlüssels für "Straßenraub" im Jahr 1989.

"Die Fallzahlen im Bereich der Straßenraubstraftaten im Bahnhofsgebiet wurden halbiert. Gleichzeitig stieg die Aufklärungsquote auf über 50 Prozent. Das ist beeindruckend und zeigt, wie erfolgreich die Kombination aus offenen Präsenzmaßnahmen, den Videoschutzanlagen und der Waffenverbotszone in Verbindung mit guter Ermittlungsarbeit sind", resümiert Polizeipräsident Müller. "Mehr als jeder zweite Räuber wird im Kernbereich der Stadt festgenommen."

Diese Maßnahmen haben sich ebenso positiv auf die Fallzahlen des Taschendiebstahls ausgewirkt, die stadtweit um 22,7 Prozent auf 2.433 Fälle (darunter auf 537 im BHG und auf 425 in der Innenstadt) gesunken sind. Der Taschendiebstahl im Bereich der Innenstadt findet vorwiegend in Gaststätten und Geschäften, nicht im öffentlichen Raum, statt, während diese Delikte im Bahnhofsgebiet überwiegend auf offener Straße begangen werden - zum Beispiel durch Täter, die ihre Opfer während der Tatbegehung antanzen, um sie vom Diebstahl abzulenken. Oft sind Touristen betroffen. Der Großteil dieser Taten geht meist unbemerkt und schnell vonstatten. Die Geschädigten bemerken den Diebstahl erst wesentlich später, oft ohne Chance, die oder den Täter wiederzuerkennen. Genau diese Lücke kann durch die Videoschutzanlage geschlossen werden.

Die polizeilichen Maßnahmen führten in der gesamten Stadt zu einer Reduzierung der Fallzahlen auf 2433 (- 715). Allein im Bahnhofsgebiet konnten ein Rückgang der Fallzahlen (- 234) und eine gleichzeitige Steigerung der AQ auf 19,7 Prozent verzeichnet werden. Jeder fünfte Taschendiebstahl wurde dort geklärt.

Reduzierung der Messerangriffe im öffentlichen Raum

Die Kombination aus starker Polizeipräsenz im öffentlichen Raum, gezielten Kontrollen, verdeckten Ermittlungen, moderner Videotechnik und Waffenverbotszonen wirkt sich ebenso positiv auf die Fallzahlen der Messerangriffe im öffentlichen Raum aus, wenn auch nicht so deutlich wie beim Straßenraub und Taschendiebstahl. Die Delikte reduzierten sich im vergangenen Jahr im Stadtgebiet von 142 auf 120, im Bahnhofsgebiet von 49 auf 42 Taten.

Die Analyse der 42 Taten ergab, dass in über 70 Prozent der Fälle Täter und Opfer polizeibekannt sind und in über 50 Prozent der Fälle bei beiden auch ein Bezug zur Drogenszene besteht. Es handelt sich somit in weiten Teilen um milieuinterne Straftaten innerhalb der BtM-Konsumenten-, Dealer- und Rotlichtszene. Aufgrund der hohen Polizeipräsenz in Verbindung mit der modernen Videotechnik ist das Dunkelfeld sehr gering.

Im letzten Jahr wurden im Bahnhofsgebiet über 300 Messer bei Personen in der Waffenverbotszone sichergestellt. Bei diesen Personen waren über 80 Prozent polizeibekannt und darüber hinaus die Hälfte als BtM-Konsumierende erfasst.

"Diese Analysen zeigen, dass die Waffenverbotszone ein sehr probates Mittel ist, um solche Straftaten zu reduzieren, weil Messer bei den Personen sichergestellt werden, die im Schwerpunkt für die Messerangriffe im öffentlichen Raum verantwortlich sind", bekräftigt Polizeipräsident Müller.

Informationen zu den Waffenverbotszonen (WVZ)

Im Frankfurter Stadtgebiet wurden bisher zwei Waffenverbotszonen (Bahnhofsgebiet und im Vergnügungsviertel Alt-Sachenhausen) eingerichtet. In der rund um die Uhr gültigen WVZ-Bahnhofsgebiet stellte die Polizei im letzten Jahr 321 Messer sicher. Neben Einhandmessern wurden Küchenmesser bis hin zum ohnehin verbotenen Butterflymesser aus dem Verkehr gezogen. Zudem zogen die kontrollierenden Kolleginnen und Kollegen auch weitere Waffen, wie Teleskopschlagstöcke, Pfeffersprays, Elektroimpulsgeräte, Schreckschusspistolen, Schwerter oder gar eine Machete ein.

Im Vergnügungsviertel Alt-Sachsenhausen wurde durch die Stadt Frankfurt am Main zum 01.01.2025 eine WVZ eingerichtet. Hier wurden 55 Messer sichergestellt. Diese Anzahl ist durchaus hoch, wenn man bedenkt, dass die dortige Verbotszone nur in den Abenden und Nächten von Freitag auf Samstag sowie Samstag auf Sonntag gilt.

Videoschutzanlage (VSA)

Im vergangenen Jahr konnten mit Unterstützung der Videoschutzanlagen 1.003 Fälle im gesamten Stadtgebiet aufgeklärt werden. Hierunter fallen zum Beispiel 375 Körperverletzungsdelikte, 188 Eigentumsdelikte, 121 Rauschgiftdelikte, 75 Raubdelikte und 17 Sexualdelikte.

Knapp 80 Prozent (797) dieser aufgeklärten Taten entfallen auf das Frankfurter Bahnhofsgebiet. Darunter fanden sich unter anderem 304 Körperverletzungsdelikte, 160 Eigentumsdelikte, 103 Rauschgiftdelikte sowie 62 Raubdelikte und zehn Sexualdelikte.

Über die VSA in der Innenstadt konnten bei 206 Straftaten Täter bzw. Täterinnen ermittelt werden. Darunter 71 Körperverletzungsdelikte, 13 Raubdelikte und sieben Sexualdelikte. Zudem konnten 18 Rauschgiftdelikte und 28 Eigentumsdelikte aufgeklärt werden.

Polizeipräsident Stefan Müller stellt fest: "Die Videoschutzzonen erhöhen die Sicherheit aller Personen, die sich in diesen Bereichen aufhalten. Aus vielen Bürgergesprächen weiß ich, dass die Kameras auf Straftäter disziplinierend wirken und sie abschrecken. Durch unser Video-Operations-Center wurden viele Gefahrensituationen frühzeitig erkannt. Sich anbahnende Konfliktsituationen konnten durch entsandte Streifen aufgelöst und Schlimmeres verhindert werden. Dass zudem insgesamt über 1.000 Straftaten aufgeklärt werden konnten, spricht für den messbaren Erfolg der Videoschutzzonen."

Schwerpunktsetzung zur Unterbindung des Rauschgiftstraßenhandels

Im letzten Jahr setzte die Frankfurter Polizei einen deutlichen Schwerpunkt bei der Bekämpfung des Rauschgiftstraßenhandels. Die Fallzahlen in diesem Deliktsfeld konnten über zahlreiche großangelegte Kontrollmaßnahmen in Verbindung mit intensiver Ermittlungsarbeit mehr als verdoppelt werden (von 336 auf 745).

Die Bekämpfung der Dealerszene endet nicht mit deren Festnahme und Einleitung eines Ermittlungsverfahrens. Die strafprozessualen Maßnahmen werden durch langfristige Aufenthaltsverbotsverfügungen (AVV) für den Bereich des weiträumigen Bahnhofsgebietes flankiert. Durch dieses Betretungsverbot gelingt es, den Rauschgifthändlern das räumliche Umfeld für ihr illegales Treiben stark einzuschränken. Ein mehrfacher Verstoß gegen eine solche Verfügung zieht nicht nur eine Ingewahrsamnahme, sondern auch ein Strafverfahren nach sich. So wurden im Jahr 2025 insgesamt 283 Aufenthaltsverbotsverfügungen ausgestellt und 430 Verstöße gegen die jeweils ausgestellten Verfügungen geahndet, nicht selten mit einer Ingewahrsamnahme von (maximal) zwölf Tagen verbunden.

Die Gesamtzahl der Betäubungsmitteldelikte ist um 25,8 Prozent auf 4.152 Fälle gesunken. Dieser Rückgang korreliert primär mit dem Inkrafttreten des Konsum-Cannabis-Gesetzes (KCanG).

Problematisch bleibt nach wie vor, dass kaum legale Quellen für Cannabisprodukte bestehen. Infolgedessen werden die Cannabisprodukte weiterhin durch illegalen Handel vertrieben.

Gewaltschutz - Häusliche Gewalt

Unter der Häuslichen Gewalt wird ein breites Feld an Straftaten subsumiert. Dabei handelt es sich um Delikte wie beispielsweise Körperverletzung, Stalking, Bedrohung und Sexualdelikte bis hin zum Tötungsdelikt.

Der hessenweite Anstieg der Fallzahlen Häuslicher Gewalt ist auch in Frankfurt zu verzeichnen. Die Delikte stiegen im Vergleich zum Vorjahr weiter an und erreichen mit 2.281 Fällen einen neuen Höchststand (+ 10,7 %). Auch in diesem Deliktsbereich spielt die zunehmende Verrohung der Gesellschaft eine Rolle. Darüber hinaus führt ein sensibleres Anzeigeverhalten dazu, dass früher oftmals unbekannt gebliebene Taten nun durch eine Anzeige der betroffenen Personen vom Dunkel- ins Hellfeld überführt werden.

Die Polizei reagiert auf diese Entwicklung mit vielfältigen Maßnahmen: Den Geschädigten, bei denen es sich zu 80 Prozent um Frauen handelt, wird mit Bekanntwerden eines derartigen Sachverhaltes unverzüglich ein umfangreiches Hilfsangebot unterbreitet.

"Es war vor drei Jahren die richtige Entscheidung, die zentrale Bearbeitung der Häuslichen Gewalt in der Kriminaldirektion zusammen mit einem Gefährdungslagenmanagement als ein fest implementierter Teil des Gewaltschutzkommissariats einzurichten, Das maßgebliche Ziel dieses Kommissariats ist es weiterhin, frühzeitig Hochrisikofälle zu detektieren und durch polizeiliche Maßnahmen das Risiko einer schweren Gewalttat abzuwehren. Neben der intensiven Betreuung des Opfers steht hierbei der Aggressor als Risikofaktor im Fokus", so Herr Lekic.

Um dem Phänomen der Häuslichen Gewalt ganzheitlich, also auf repressiver und präventiver Ebene, gezielt zu begegnen, finden Gefahrenabwehr, Ermittlungen und Prävention in enger Zusammenarbeit mit externen Behörden und Institutionen statt. So ist die Intensivierung der Bekämpfung Häuslicher Gewalt und der aktive Schutz von Opfern noch besser möglich. Jeder einzelne Fall durchläuft eine Risikobewertung durch das Gefährdungslagenmanagement, welche eine Bandbreite an Maßnahmen wie Gefährderansprachen, Platzverweise und polizeiliche Wegweisungsverfügungen bis hin zu mehrtägigen Ingewahrsamnahmen zur Folge haben kann.

Immer häufiger erfolgt der Einsatz der elektronischen Fußfessel, um eine polizeiliche Wegweisungsverfügung zu überwachen und die Opfer noch wirksamer zu schützen. Seit der Änderung des § 31a HSOG im Dezember 2024 wurden im Zuständigkeitsgebiet des PP Frankfurt am Main 19 Erstanträge für den Beschluss einer elektronischen Aufenthaltsüberwachung (EAÜ) gestellt. Verstößt der Gefährder mehrfach und vorsätzlich gegen die Auflagen der EAÜ, wird er auf richterlichen Beschluss in Gewahrsam genommen, bis er glaubhaft darlegt, dass er sich nach seiner Entlassung an die Auflagen der EAÜ halten wird. Darüber hinaus wird bei Auflagenverstößen ein Strafverfahren eingeleitet.

Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung

Die Fallzahlen in diesem Deliktsfeld stiegen um 9,2 Prozent auf 1.772. Die Aufklärungsquote ging geringfügig auf 73,8 Prozent zurück.

Im Bereich der Vergewaltigung, der sexuellen Nötigung und der sexuellen Belästigung war erneut ein deutlicher Anstieg der polizeilich registrierten Fälle zu verzeichnen (722 Fälle; + 165; + 29,6 %). Hier ist anzumerken, dass sich die Dunkelziffer dieser Taten in einem sehr hohen zweistelligen Bereich bewegen dürfte. Eine Erklärung für den Anstieg könnte eine gestiegene Sensibilisierung und eine höhere Anzeigenbereitschaft der Betroffenen sein. In den meisten Fällen besteht bei diesen Taten eine vorherige Beziehung zwischen den Tätern und Opfern.

Generell haben sich die Fallzahlen bei den Sexualdelikten in den letzten zehn Jahren vervierfacht und zeigen seitdem einen nahezu kontinuierlichen jährlichen Anstieg. Hierunter sind allerdings auch hohe Fallzahlen der "Fokus-Dienststellen" zu verzeichnen, deren Zuständigkeit sich insbesondere auf den Bereich "Verbreiten pornografischer Inhalte" erstreckt. In diesem Deliktsfeld wurden im vergangenen Jahr 703 Fälle registriert, der zweithöchste Wert seit 2016, als die Fallzahl noch bei weniger als einem Zehntel dessen lag.

Wohnungseinbruchsdiebstahl

Im Bereich des Wohnungseinbruchsdiebstahls ist ein Anstieg der Aufklärungsquote, aber auch der Fallzahlen zu verzeichnen. Die Fallzahlen stiegen um 26,6 Prozent auf 1.333 Fälle insgesamt, von denen mehr als ein Drittel zur Tageszeit stattfanden. Die Aufklärungsquote beträgt 11,9 Prozent. Die Steigerung der Fallzahlen ist größtenteils auf reisende, spezialisierte Tätergruppierungen zurückzuführen, die in kurzer Zeit viele Einbrüche in einer Region begehen.

Straftaten gegen das Leben

Im Jahr 2025 kam es zu 78 Fällen von Mord und Totschlag, darunter blieben glücklicherweise 72 im Versuchsstadium. Es wurden sechs vollendete Mord- und Totschlagsdelikte registriert, was im Vergleich zum Vorjahr eine Reduzierung um elf Taten bedeutet. Weiter wurden 15 fahrlässige Tötungen, und somit 29 weniger als im Vorjahr, registriert.

Straftaten gegen Amts- und Mandatsträger

Der in den letzten Jahren verzeichnete Anstieg der Straftaten zum Nachteil von Amts- und Mandatsträgern ist auch in diesem Jahr festzustellen und erreicht mit 59 Taten erneut einen Höchststand. Ein Großteil der Delikte liegt im Bereich der Beleidigungen und Sachbeschädigungen, körperliche Übergriffe wurden nicht festgestellt. Ein Drittel der Taten wurde im Internet begangen. Die Frankfurter Polizei befasst sich intensiv mit diesem Deliktsbereich, geht aktiv auf die betroffene Bezugsgruppe zu und ist einem ständigen Austausch. Darüber hinaus werden landesweite Maßnahmen ergriffen, um den Schutz und die Sicherheit von Amts- und Mandatsträgern zu stärken. Die Benennung fester Ansprechpersonen für die Betroffenen zählt genauso zu diesen Maßnahmen wie Verhaltensberatungen und die Begehung privat oder beruflich genutzter Gebäude zum Zwecke der Sicherheitsberatung.

Neuer Höchststand bei der Gewalt gegen Einsatzkräfte

Die Fallzahlen im Bereich Widerstand gegen, Angriff auf sowie Körperverletzung zum Nachteil von Vollstreckungsbeamten sind von 820 Fällen im Jahr 2024 auf 955 Fälle im Jahr 2025 gestiegen. Der starke Anstieg dieser Zahl ist gleichfalls im Kontext der gesellschaftlichen Verrohung zu sehen. Der Anstieg bei Körperverletzungen resultiert aus dem Verfahrensabschluss im Zusammenhang mit den Ausschreitungen bei einem Bundesligaspiel am 25.11.2023.

Ebenfalls gestiegen sind die Angriffe auf Rettungsdienste um 44 Prozent auf 52 Fälle. Damit kristallisieren sich die Rettungsdienste als zweite große Opfergruppe von Gewalt gegen Einsatzkräfte und gleichgestellte Personen nach der Polizei heraus. Ursächlich hierfür könnte sein, dass Rettungswagenbesatzungen, beispielsweise im Vergleich zur Feuerwehr, in aller Regel lediglich aus zwei Personen bestehen und zudem immer direkt "am Menschen" arbeiten. Meist sind die Probanden in körperlichen und emotionalen Ausnahmezuständen und oftmals durch Alkohol oder Drogen berauscht.

Diese Entwicklung hat das Polizeipräsidium Frankfurt am Main zum Anlass genommen, mit der Branddirektion in Kontakt zu treten, die Trägerin der bodengebundenen Rettungsdienste in Frankfurt ist. In einem ersten Austausch verständigten sich die beiden Behördenleiter darauf, alle Leistungserbringer des Rettungsdienstes (Johanniter Unfallhilfe, ASB, DRK, Malteser, DLRG, Feuerwehr) zu einem Gespräch einzuladen, um die aktuelle Lage zu erörtern und gemeinsam diesem alarmierenden Trend entgegenwirkende Präventionsmöglichkeiten zu erarbeiten.

Anstieg in einigen Bereichen der politisch motivierten Kriminalität (PMK)

Insgesamt 1.003 Fälle der politisch motivierten Kriminalität wurden im Jahr 2025 registriert (+ 12,7 %).

PMK - rechts:

Die Gesamtzahl der rechtsextremistisch motivierten Straftaten stieg im Jahr 2025 von 436 auf 474 Fälle (+ 38; + 8,7 %). Die Schwerpunkte in diesem Bereich sind sogenannte Hass- und Propagandadelikte. Kriegerische Auseinandersetzungen im Ausland (Gaza, Ukraine) führten zu einem leichten Anstieg der Fallzahlen.

PMK - links

Dem Phänomenbereich PMK -links- konnten 104 Fälle (+ 16,9 %) zugeordnet werden.

Der überwiegende Anteil der Fälle der PMK -links- lag im Bereich von Sachbeschädigungen sowie Straftaten im Zusammenhang mit Versammlungen.

PMK - Ausländische Ideologie

Im Bereich ausländischen Ideologie wurden 205 Fälle erfasst (+ 27,3%). Die Zunahme der Fallzahlen lässt sich mit einem erhöhtem Fallaufkommen im Zusammenhang mit dem erneut aufgeflammten Nahostkonflikt erklären.

PMK - Religiöse Ideologie

Nach einem Rückgang der Fallzahlen in 2024 haben sich die Fallzahlen im Jahr 2025 von 24 auf 47 Delikte nahezu verdoppelt und bewegen sich wieder auf dem Niveau des Jahres 2023.

Bei den meisten der bearbeiteten Ermittlungsverfahren in diesem Phänomenbereich handelte es sich um Bedrohungs-, Propaganda-, Beleidigungs- und Sachbeschädigungsdelikte.

PMK - sonstige Zuordnung

Die verbliebenen 173 Taten der PMK werden gemäß einer Bewertung des Hessischen Landeskriminalamtes unter "Sonstige" zugeordnet (- 7; - 3,9 %).

Weiterführende Informationen:

https://www.polizei.hessen.de/die-polizei/statistik/polizeiliche-kriminalstatistik-pks/polizeipraesidium-frankfurt

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25.03.2026 – 11:13

POL-KS: Zeugen von Straßenraub am Friedhof Großenritte gesucht: Raubopfer rufen um Hilfe; Täter flüchtet ohne Beute

Kassel (ost)

Baunatal (Landkreis Kassel):

In Baunatal-Großenritte wurde gestern Nachmittag ein unbekannter Täter beobachtet, wie er zwei Frauen mit einem Messer bedrohte und versuchte, ihre Handtasche zu stehlen. Die Frauen, die mit einem achtjährigen Kind den Friedhof verließen, riefen um Hilfe und hielten einen Kinderroller schützend vor sich. Der Täter flüchtete ohne Beute. Die Kriminalpolizei Kassel bittet um Hinweise zu dem vermummten Täter, der möglicherweise jugendlich war.

Die beiden Frauen im Alter von 48 und 74 Jahren gaben später an, dass der Vorfall gegen 16:15 Uhr stattfand. Als sie den Friedhof am südlichen Ausgang verließen, trat der dunkel gekleidete und maskierte Täter unerwartet auf sie zu. Er forderte die Handtasche der Frauen mit einem Messer in der Hand. Nachdem sie um Hilfe riefen und den Tretroller des Kindes als Schutz benutzten, floh der Täter ohne Beute. Die Opfer informierten die Polizei im Auto und sahen den Täter später in der Schulstraße wieder. Trotz Fahndungsmaßnahmen konnte er nicht gefasst werden.

Der maskierte Täter wurde als etwa 16 Jahre alt, 1,70 Meter groß und schlank beschrieben. Er hatte dunkles Haar und trug einen schwarzen Kapuzenpullover, eine schwarze Hose und schwarze Schuhe. Personen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter Tel. 0561-9100 bei der Kriminalpolizei zu melden.

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25.03.2026 – 10:38

POL-DA: Kelsterbach: Falsche Streifenbeamte bestehlen 33-Jährige

Kelsterbach (ost)

Am Dienstag (24.03.) gegen 19.00 Uhr wurde eine 33-jährige Frau zusammen mit einem Begleiter auf einem Kundenparkplatz im Langer Kornweg Opfer von falschen Polizeibeamten. Die Täter trugen blaue Uniformen mit Abzeichen und zeigten einen gefälschten Polizeiausweis vor, um die Handtasche der Frau zu durchsuchen. Dabei entwendeten sie einen größeren Geldbetrag. Anschließend flüchteten die Betrüger in einem dunklen Audi A3 auf den Staudenring in Richtung Südliche Ringstraße.

Die Beschreibung der Täter lautet wie folgt: Einer der Männer war zwischen 30 und 40 Jahre alt, 1,80 bis 1,90 Meter groß und dick. Er hatte kurze schwarze Haare, einen kurzen schwarzen Bart und ein südländisches Aussehen. Sein Komplize war ungefähr im gleichen Alter und wurde von der Frau als asiatisch beschrieben.

Die Polizei ermittelt wegen Amtsanmaßung und Betrug. Personen, die Informationen zu dem Vorfall oder den Tätern haben oder verdächtige Umstände in der Nähe des Tatorts beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei in Rüsselsheim (Kommissariat 21/22) unter der Telefonnummer 06142/696-0 zu melden.

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25.03.2026 – 10:12

POL-F: 260325 - 0394 Frankfurt am Main: Vorstellung der Polizeilichen Kriminalstatistik 2025

Frankfurt (ost)

(ma) Heute (25. März 2026) stellte Polizeipräsident Stefan Müller im Rahmen einer Pressekonferenz die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) des Polizeipräsidiums Frankfurt am Main für das Jahr 2025 vor. Gemeinsam mit dem Leiter der Kriminaldirektion, Herrn Viktor Lekic, der Leiterin des Gewaltschutzkommissariats, Frau Verena Gerstendorff und Thomas Hollerbach führte der Polizeipräsident zur Kriminalitätsentwicklung und den Schwerpunkten des polizeilichen Handelns im Zuständigkeitsgebiet des Polizeipräsidiums Frankfurt am Main aus.

Die Frankfurter Polizei blickt auf ein arbeitsreiches Jahr zurück. Neben den im Alltag anfallenden polizeilichen Einsätzen lag erneut ein Schwerpunkt auf intensiven Kontrollen im innerstädtischen Bereich. Darüber hinaus erreichte das im europäischen Ausland bereits bekannte Verbrechensphänomen "Violence as a Service (VaaS)" die Stadt Frankfurt am Main, auf welches im Rahmen der Pressekonferenz genauer eingegangen wurde.

Die Fallzahlen im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Frankfurt am Main sind im Vergleich zum Vorjahr nahezu identisch und verzeichnen einen unwesentlichen Anstieg um 336 Taten auf insgesamt 113.603 Straftaten. Die Aufklärungsquote (AQ) liegt auch in diesem Jahr wieder deutlich über der 60 Prozent - Marke (62,5 %).

Verrohung in der Gesellschaft nimmt weiter zu

Die Tatbestände der Beleidigung (+ 337), der Bedrohung (+ 288) und der Körperverletzung (+ 860) stiegen das vierte Jahr in Folge, im letzten Jahr von insgesamt 14.520 auf zusammen 16.005 Delikte.

Die vielen aufeinanderfolgenden Krisen seit der Coronapandemie und die damit verbundenen Unsicherheiten finden ihren Niederschlag auch im Straftatenaufkommen der Beleidigungen und Rohheitsdelikte.

"Die Zündschnur vieler Menschen ist kurz, der Umgang innerhalb der Gesellschaft rau. Seit der Coronapandemie sind die Menschen vielen weiteren Krisen ausgesetzt. Das bleibt nicht ohne Folgen - das spüren wir unmittelbar im Verhalten der Menschen. Der Übergang von Beschimpfungen im Netz über wechselseitige Beleidigungen in Alltagssituationen bis hin zu körperlichen Auseinandersetzungen ist fließend", so Polizeipräsident Müller.

Violence as a Service (VaaS)

Der Leiter der Kriminaldirektion, Viktor Lekic, führte zu dem für die Frankfurter Polizei zwar nicht unbekannten, aber dennoch neu aufgetretenen Phänomen Violence as a Service (VaaS) aus. Hierbei werden oftmals minderjährige Personen aus dem Ausland für Straftaten im Inland rekrutiert.

VaaS wird als arbeitsteilige Kriminalitätsform beschrieben, in welcher mehrere Personen verschiedene Teilbereiche einer Straftat unabhängig voneinander übernehmen. Die Herausforderung für die Ermittlerinnen und Ermittler liegt darin, die Täterstrukturen zu erkennen und Tatzusammenhänge aufzuhellen.

Herr Lekic zeigte anhand einer Karte die örtliche und chronologische Übersicht an dokumentierten Fällen dieser Vorgehensweise im Rhein-Main-Gebiet auf. Zwischen Juli und September 2025 wurden in der Region (u. a. Frankfurt, Taunusstein, Offenbach und Neu-Isenburg) sieben Taten erfasst, darunter Sprengstoffexplosionen und schwere Brandstiftungen unter Inkaufnahme der Tötung von in den Gebäuden befindlichen Personen.

Mit Hilfe von Bildern und einem Video verdeutlichte Herr Lekic anschaulich, wie schnell Täter vorgehen und dass diese Taten eine erhebliche Fremdgefährdung mit sich bringen.

Er betonte: "Auch wenn die Strukturen ihren kriminellen Ursprung häufig im Ausland haben, hat sich die Frankfurter Polizei diesem Deliktsphänomen erfolgreich angenommen, wie die jüngst zurückliegenden Festnahmen unter anderem in den Niederlanden zeigen. VaaS wird uns auch zukünftig beschäftigen - denn inzwischen werden die ausführenden Personen nicht mehr nur im Ausland, sondern auch vor unserer Haustür im Rhein-Main-Gebiet rekrutiert."

Innenstadtoffensive - Starke polizeiliche Präsenz, Videoschutzanlagen und Waffenverbotszonen reduzieren Straftaten

Die Schwerpunksetzung auf die Innenstadtoffensive, die ohne die tatkräftige Unterstützung des Hessischen Polizeipräsidiums Einsatz in dieser Form nicht möglich gewesen wäre, zahlt sich aus. Das Hoch der Straßenkriminalität während der Pandemie 2022 konnte über die letzten drei Jahre deutlich reduziert werden. Unter dem Begriff Straßenkriminalität werden alle Straftaten mit Tatort "öffentliche Wege, Straßen oder Plätze", unabhängig von Art und Schwere der Delikte, zusammengefasst. Das Deliktsfeld muss vor dem Hintergrund betrachtet werden, dass Frankfurt ein Touristenmagnet ist und gleichzeitig durch seine zahlreichen Bars und Clubs eine Vielzahl junger Menschen in die Stadt zieht, die nicht selten für die oben genannten Straftaten im öffentlichen Raum verantwortlich sind.

Ein Hauptaugenmerk der Innenstadtoffensive liegt insbesondere auf der Reduktion des Straßenraubs und seines deliktischen Vorläufers, des Taschendiebstahls. Im Straßenraub wurde 2023 ein Hoch verzeichnet, auf welches zielgerichtet reagiert wurde. Durch eine deutliche Steigerung der Präsenzkräfte in Verbindung mit den positiven Effekten der Waffenverbots- und Videoschutzzone konnten die Fallzahlen in den letzten beiden Jahren im Bahnhofsgebiet (BHG) nahezu halbiert (auf 198 Fälle) und die AQ auf sehr gute 52,2 Prozent gesteigert werden. Die AQ im gesamten Stadtgebiet stieg bei zusammen 564 Straftaten auf den bisher höchsten Wert von 48,9 Prozent. Es sind die besten Werte seit Einführung des PKS-Deliktschlüssels für "Straßenraub" im Jahr 1989.

"Die Fallzahlen im Bereich der Straßenraubstraftaten im Bahnhofsgebiet wurden halbiert. Gleichzeitig stieg die Aufklärungsquote auf über 50 Prozent. Das ist beeindruckend und zeigt, wie erfolgreich die Kombination aus offenen Präsenzmaßnahmen, den Videoschutzanlagen und der Waffenverbotszone in Verbindung mit guter Ermittlungsarbeit sind", resümiert Polizeipräsident Müller. "Mehr als jeder zweite Räuber wird im Kernbereich der Stadt festgenommen."

Diese Maßnahmen haben sich ebenso positiv auf die Fallzahlen des Taschendiebstahls ausgewirkt, die stadtweit um 22,7 Prozent auf 2.433 Fälle (darunter auf 537 im BHG und auf 425 in der Innenstadt) gesunken sind. Der Taschendiebstahl im Bereich der Innenstadt findet vorwiegend in Gaststätten und Geschäften, nicht im öffentlichen Raum, statt, während diese Delikte im Bahnhofsgebiet überwiegend auf offener Straße begangen werden - zum Beispiel durch Täter, die ihre Opfer während der Tatbegehung antanzen, um sie vom Diebstahl abzulenken. Oft sind Touristen betroffen. Der Großteil dieser Taten geht meist unbemerkt und schnell vonstatten. Die Geschädigten bemerken den Diebstahl erst wesentlich später, oft ohne Chance, die oder den Täter wiederzuerkennen. Genau diese Lücke kann durch die Videoschutzanlage geschlossen werden.

Die polizeilichen Maßnahmen führten in der gesamten Stadt zu einer Reduzierung der Fallzahlen auf 2433 (- 715). Allein im Bahnhofsgebiet konnten ein Rückgang der Fallzahlen (- 234) und eine gleichzeitige Steigerung der AQ auf 19,7 Prozent verzeichnet werden. Jeder fünfte Taschendiebstahl wurde dort geklärt.

Reduzierung der Messerangriffe im öffentlichen Raum

Die Kombination aus starker Polizeipräsenz im öffentlichen Raum, gezielten Kontrollen, verdeckten Ermittlungen, moderner Videotechnik und Waffenverbotszonen wirkt sich ebenso positiv auf die Fallzahlen der Messerangriffe im öffentlichen Raum aus, wenn auch nicht so deutlich wie beim Straßenraub und Taschendiebstahl. Die Delikte reduzierten sich im vergangenen Jahr im Stadtgebiet von 142 auf 120, im Bahnhofsgebiet von 49 auf 42 Taten.

Die Analyse der 42 Taten ergab, dass in über 70 Prozent der Fälle Täter und Opfer polizeibekannt sind und in über 50 Prozent der Fälle bei beiden auch ein Bezug zur Drogenszene besteht. Es handelt sich somit in weiten Teilen um milieuinterne Straftaten innerhalb der BtM-Konsumenten-, Dealer- und Rotlichtszene. Aufgrund der hohen Polizeipräsenz in Verbindung mit der modernen Videotechnik ist das Dunkelfeld sehr gering.

Im letzten Jahr wurden im Bahnhofsgebiet über 300 Messer bei Personen in der Waffenverbotszone sichergestellt. Bei diesen Personen waren über 80 Prozent polizeibekannt und darüber hinaus die Hälfte als BtM-Konsumierende erfasst.

"Diese Analysen zeigen, dass die Waffenverbotszone ein sehr probates Mittel ist, um solche Straftaten zu reduzieren, weil Messer bei den Personen sichergestellt werden, die im Schwerpunkt für die Messerangriffe im öffentlichen Raum verantwortlich sind", bekräftigt Polizeipräsident Müller.

Informationen zu den Waffenverbotszonen (WVZ)

Im Frankfurter Stadtgebiet wurden bisher zwei Waffenverbotszonen (Bahnhofsgebiet und im Vergnügungsviertel Alt-Sachenhausen) eingerichtet. In der rund um die Uhr gültigen WVZ-Bahnhofsgebiet stellte die Polizei im letzten Jahr 321 Messer sicher. Neben Einhandmessern wurden Küchenmesser bis hin zum ohnehin verbotenen Butterflymesser aus dem Verkehr gezogen. Zudem zogen die kontrollierenden Kolleginnen und Kollegen auch weitere Waffen, wie Teleskopschlagstöcke, Pfeffersprays, Elektroimpulsgeräte, Schreckschusspistolen, Schwerter oder gar eine Machete ein.

Im Vergnügungsviertel Alt-Sachsenhausen wurde durch die Stadt Frankfurt am Main zum 01.01.2025 eine WVZ eingerichtet. Hier wurden 55 Messer sichergestellt. Diese Anzahl ist durchaus hoch, wenn man bedenkt, dass die dortige Verbotszone nur in den Abenden und Nächten von Freitag auf Samstag sowie Samstag auf Sonntag gilt.

Videoschutzanlage (VSA)

Im vergangenen Jahr konnten mit Unterstützung der Videoschutzanlagen 1.003 Fälle im gesamten Stadtgebiet aufgeklärt werden. Hierunter fallen zum Beispiel 375 Körperverletzungsdelikte, 188 Eigentumsdelikte, 121 Rauschgiftdelikte, 75 Raubdelikte und 17 Sexualdelikte.

Knapp 80 Prozent (797) dieser aufgeklärten Taten entfallen auf das Frankfurter Bahnhofsgebiet. Darunter fanden sich unter anderem 304 Körperverletzungsdelikte, 160 Eigentumsdelikte, 103 Rauschgiftdelikte sowie 62 Raubdelikte und zehn Sexualdelikte.

Über die VSA in der Innenstadt konnten bei 206 Straftaten Täter bzw. Täterinnen ermittelt werden. Darunter 71 Körperverletzungsdelikte, 13 Raubdelikte und sieben Sexualdelikte. Zudem konnten 18 Rauschgiftdelikte und 28 Eigentumsdelikte aufgeklärt werden.

Polizeipräsident Stefan Müller stellt fest: "Die Videoschutzzonen erhöhen die Sicherheit aller Personen, die sich in diesen Bereichen aufhalten. Aus vielen Bürgergesprächen weiß ich, dass die Kameras auf Straftäter disziplinierend wirken und sie abschrecken. Durch unser Video-Operations-Center wurden viele Gefahrensituationen frühzeitig erkannt. Sich anbahnende Konfliktsituationen konnten durch entsandte Streifen aufgelöst und Schlimmeres verhindert werden. Dass zudem insgesamt über 1.000 Straftaten aufgeklärt werden konnten, spricht für den messbaren Erfolg der Videoschutzzonen."

Schwerpunktsetzung zur Unterbindung des Rauschgiftstraßenhandels

Im letzten Jahr setzte die Frankfurter Polizei einen deutlichen Schwerpunkt bei der Bekämpfung des Rauschgiftstraßenhandels. Die Fallzahlen in diesem Deliktsfeld konnten über zahlreiche großangelegte Kontrollmaßnahmen in Verbindung mit intensiver Ermittlungsarbeit mehr als verdoppelt werden (von 336 auf 745).

Die Bekämpfung der Dealerszene endet nicht mit deren Festnahme und Einleitung eines Ermittlungsverfahrens. Die strafprozessualen Maßnahmen werden durch langfristige Aufenthaltsverbotsverfügungen (AVV) für den Bereich des weiträumigen Bahnhofsgebietes flankiert. Durch dieses Betretungsverbot gelingt es, den Rauschgifthändlern das räumliche Umfeld für ihr illegales Treiben stark einzuschränken. Ein mehrfacher Verstoß gegen eine solche Verfügung zieht nicht nur eine Ingewahrsamnahme, sondern auch ein Strafverfahren nach sich. So wurden im Jahr 2025 insgesamt 283 Aufenthaltsverbotsverfügungen ausgestellt und 430 Verstöße gegen die jeweils ausgestellten Verfügungen geahndet, nicht selten mit einer Ingewahrsamnahme von (maximal) zwölf Tagen verbunden.

Die Gesamtzahl der Betäubungsmitteldelikte ist um 25,8 Prozent auf 4.152 Fälle gesunken. Dieser Rückgang korreliert primär mit dem Inkrafttreten des Konsum-Cannabis-Gesetzes (KCanG).

Problematisch bleibt nach wie vor, dass kaum legale Quellen für Cannabisprodukte bestehen. Infolgedessen werden die Cannabisprodukte weiterhin durch illegalen Handel vertrieben.

Gewaltschutz - Häusliche Gewalt

Unter der Häuslichen Gewalt wird ein breites Feld an Straftaten subsumiert. Dabei handelt es sich um Delikte wie beispielsweise Körperverletzung, Stalking, Bedrohung und Sexualdelikte bis hin zum Tötungsdelikt.

Der hessenweite Anstieg der Fallzahlen Häuslicher Gewalt ist auch in Frankfurt zu verzeichnen. Die Delikte stiegen im Vergleich zum Vorjahr weiter an und erreichen mit 2.281 Fällen einen neuen Höchststand (+ 10,7 %). Auch in diesem Deliktsbereich spielt die zunehmende Verrohung der Gesellschaft eine Rolle. Darüber hinaus führt ein sensibleres Anzeigeverhalten dazu, dass früher oftmals unbekannt gebliebene Taten nun durch eine Anzeige der betroffenen Personen vom Dunkel- ins Hellfeld überführt werden.

Die Polizei reagiert auf diese Entwicklung mit vielfältigen Maßnahmen: Den Geschädigten, bei denen es sich zu 80 Prozent um Frauen handelt, wird mit Bekanntwerden eines derartigen Sachverhaltes unverzüglich ein umfangreiches Hilfsangebot unterbreitet.

"Es war vor drei Jahren die richtige Entscheidung, die zentrale Bearbeitung der Häuslichen Gewalt in der Kriminaldirektion zusammen mit einem Gefährdungslagenmanagement als ein fest implementierter Teil des Gewaltschutzkommissariats einzurichten, Das maßgebliche Ziel dieses Kommissariats ist es weiterhin, frühzeitig Hochrisikofälle zu detektieren und durch polizeiliche Maßnahmen das Risiko einer schweren Gewalttat abzuwehren. Neben der intensiven Betreuung des Opfers steht hierbei der Aggressor als Risikofaktor im Fokus", so Herr Lekic.

Um dem Phänomen der Häuslichen Gewalt ganzheitlich, also auf repressiver und präventiver Ebene, gezielt zu begegnen, finden Gefahrenabwehr, Ermittlungen und Prävention in enger Zusammenarbeit mit externen Behörden und Institutionen statt. So ist die Intensivierung der Bekämpfung Häuslicher Gewalt und der aktive Schutz von Opfern noch besser möglich. Jeder einzelne Fall durchläuft eine Risikobewertung durch das Gefährdungslagenmanagement, welche eine Bandbreite an Maßnahmen wie Gefährderansprachen, Platzverweise und polizeiliche Wegweisungsverfügungen bis hin zu mehrtägigen Ingewahrsamnahmen zur Folge haben kann.

Immer häufiger erfolgt der Einsatz der elektronischen Fußfessel, um eine polizeiliche Wegweisungsverfügung zu überwachen und die Opfer noch wirksamer zu schützen. Seit der Änderung des § 31a HSOG im Dezember 2024 wurden im Zuständigkeitsgebiet des PP Frankfurt am Main 19 Erstanträge für den Beschluss einer elektronischen Aufenthaltsüberwachung (EAÜ) gestellt. Verstößt der Gefährder mehrfach und vorsätzlich gegen die Auflagen der EAÜ, wird er auf richterlichen Beschluss in Gewahrsam genommen, bis er glaubhaft darlegt, dass er sich nach seiner Entlassung an die Auflagen der EAÜ halten wird. Darüber hinaus wird bei Auflagenverstößen ein Strafverfahren eingeleitet.

Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung

Die Fallzahlen in diesem Deliktsfeld stiegen um 9,2 Prozent auf 1.772. Die Aufklärungsquote ging geringfügig auf 73,8 Prozent zurück.

Im Bereich der Vergewaltigung, der sexuellen Nötigung und der sexuellen Belästigung war erneut ein deutlicher Anstieg der polizeilich registrierten Fälle zu verzeichnen (722 Fälle; + 165; + 29,6 %). Hier ist anzumerken, dass sich die Dunkelziffer dieser Taten in einem sehr hohen zweistelligen Bereich bewegen dürfte. Eine Erklärung für den Anstieg könnte eine gestiegene Sensibilisierung und eine höhere Anzeigenbereitschaft der Betroffenen sein. In den meisten Fällen besteht bei diesen Taten eine vorherige Beziehung zwischen den Tätern und Opfern.

Generell haben sich die Fallzahlen bei den Sexualdelikten in den letzten zehn Jahren vervierfacht und zeigen seitdem einen nahezu kontinuierlichen jährlichen Anstieg. Hierunter sind allerdings auch hohe Fallzahlen der "Fokus-Dienststellen" zu verzeichnen, deren Zuständigkeit sich insbesondere auf den Bereich "Verbreiten pornografischer Inhalte" erstreckt. In diesem Deliktsfeld wurden im vergangenen Jahr 703 Fälle registriert, der zweithöchste Wert seit 2016, als die Fallzahl noch bei weniger als einem Zehntel dessen lag.

Wohnungseinbruchsdiebstahl

Im Bereich des Wohnungseinbruchsdiebstahls ist ein Anstieg der Aufklärungsquote, aber auch der Fallzahlen zu verzeichnen. Die Fallzahlen stiegen um 26,6 Prozent auf 1.333 Fälle insgesamt, von denen mehr als ein Drittel zur Tageszeit stattfanden. Die Aufklärungsquote beträgt 11,9 Prozent. Die Steigerung der Fallzahlen ist größtenteils auf reisende, spezialisierte Tätergruppierungen zurückzuführen, die in kurzer Zeit viele Einbrüche in einer Region begehen.

Straftaten gegen das Leben

Im Jahr 2025 kam es zu 78 Fällen von Mord und Totschlag, darunter blieben glücklicherweise 72 im Versuchsstadium. Es wurden sechs vollendete Mord- und Totschlagsdelikte registriert, was im Vergleich zum Vorjahr eine Reduzierung um elf Taten bedeutet. Weiter wurden 15 fahrlässige Tötungen, und somit 29 weniger als im Vorjahr, registriert.

Straftaten gegen Amts- und Mandatsträger

Der in den letzten Jahren verzeichnete Anstieg der Straftaten zum Nachteil von Amts- und Mandatsträgern ist auch in diesem Jahr festzustellen und erreicht mit 59 Taten erneut einen Höchststand. Ein Großteil der Delikte liegt im Bereich der Beleidigungen und Sachbeschädigungen, körperliche Übergriffe wurden nicht festgestellt. Ein Drittel der Taten wurde im Internet begangen. Die Frankfurter Polizei befasst sich intensiv mit diesem Deliktsbereich, geht aktiv auf die betroffene Bezugsgruppe zu und ist einem ständigen Austausch. Darüber hinaus werden landesweite Maßnahmen ergriffen, um den Schutz und die Sicherheit von Amts- und Mandatsträgern zu stärken. Die Benennung fester Ansprechpersonen für die Betroffenen zählt genauso zu diesen Maßnahmen wie Verhaltensberatungen und die Begehung privat oder beruflich genutzter Gebäude zum Zwecke der Sicherheitsberatung.

Neuer Höchststand bei der Gewalt gegen Einsatzkräfte

Die Fallzahlen im Bereich Widerstand gegen, Angriff auf sowie Körperverletzung zum Nachteil von Vollstreckungsbeamten sind von 820 Fällen im Jahr 2024 auf 955 Fälle im Jahr 2025 gestiegen. Der starke Anstieg dieser Zahl ist gleichfalls im Kontext der gesellschaftlichen Verrohung zu sehen. Der Anstieg bei Körperverletzungen resultiert aus dem Verfahrensabschluss im Zusammenhang mit den Ausschreitungen bei einem Bundesligaspiel am 25.11.2023.

Ebenfalls gestiegen sind die Angriffe auf Rettungsdienste um 44 Prozent auf 52 Fälle. Damit kristallisieren sich die Rettungsdienste als zweite große Opfergruppe von Gewalt gegen Einsatzkräfte und gleichgestellte Personen nach der Polizei heraus. Ursächlich hierfür könnte sein, dass Rettungswagenbesatzungen, beispielsweise im Vergleich zur Feuerwehr, in aller Regel lediglich aus zwei Personen bestehen und zudem immer direkt "am Menschen" arbeiten. Meist sind die Probanden in körperlichen und emotionalen Ausnahmezuständen und oftmals durch Alkohol oder Drogen berauscht.

Diese Entwicklung hat das Polizeipräsidium Frankfurt am Main zum Anlass genommen, mit der Branddirektion in Kontakt zu treten, die Trägerin der bodengebundenen Rettungsdienste in Frankfurt ist. In einem ersten Austausch verständigten sich die beiden Behördenleiter darauf, alle Leistungserbringer des Rettungsdienstes (Johanniter Unfallhilfe, ASB, DRK, Malteser, DLRG, Feuerwehr) zu einem Gespräch einzuladen, um die aktuelle Lage zu erörtern und gemeinsam diesem alarmierenden Trend entgegenwirkende Präventionsmöglichkeiten zu erarbeiten.

Anstieg in einigen Bereichen der politisch motivierten Kriminalität (PMK)

Insgesamt 1.003 Fälle der politisch motivierten Kriminalität wurden im Jahr 2025 registriert (+ 12,7 %).

PMK - rechts:

Die Gesamtzahl der rechtsextremistisch motivierten Straftaten stieg im Jahr 2025 von 436 auf 474 Fälle (+ 38; + 8,7 %). Die Schwerpunkte in diesem Bereich sind sogenannte Hass- und Propagandadelikte. Kriegerische Auseinandersetzungen im Ausland (Gaza, Ukraine) führten zu einem leichten Anstieg der Fallzahlen.

PMK - links

Dem Phänomenbereich PMK -links- konnten 104 Fälle (+ 16,9 %) zugeordnet werden.

Der überwiegende Anteil der Fälle der PMK -links- lag im Bereich von Sachbeschädigungen sowie Straftaten im Zusammenhang mit Versammlungen.

PMK - Ausländische Ideologie

Im Bereich ausländischen Ideologie wurden 205 Fälle erfasst (+ 27,3%). Die Zunahme der Fallzahlen lässt sich mit einem erhöhtem Fallaufkommen im Zusammenhang mit dem erneut aufgeflammten Nahostkonflikt erklären.

PMK - Religiöse Ideologie

Nach einem Rückgang der Fallzahlen in 2024 haben sich die Fallzahlen im Jahr 2025 von 24 auf 47 Delikte nahezu verdoppelt und bewegen sich wieder auf dem Niveau des Jahres 2023.

Bei den meisten der bearbeiteten Ermittlungsverfahren in diesem Phänomenbereich handelte es sich um Bedrohungs-, Propaganda-, Beleidigungs- und Sachbeschädigungsdelikte.

PMK - sonstige Zuordnung

Die verbliebenen 173 Taten der PMK werden gemäß einer Bewertung des Hessischen Landeskriminalamtes unter "Sonstige" zugeordnet (- 7; - 3,9 %).

Weiterführende Informationen:

https://www.polizei.hessen.de/die-polizei/statistik/polizeiliche-kriminalstatistik-pks/polizeipraesidium-frankfurt

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25.03.2026 – 10:06

POL-DA: Bischofsheim: Weiterer Fall von Altfett-Diebstahl/Kripo ermittelt

Bischofsheim (ost)

Ein weiterer Vorfall wurde der Polizei gemeldet, der sich in derselben Nacht ereignete wie der Diebstahl von altem Frittierfett von der Außenanlage eines Schnellrestaurants "Am Schindberg" gegen 4.30 Uhr am Dienstag (24.03.).

An einem anderen Schnellrestaurant, das mehrere hundert Meter entfernt lag, wurden vermutlich von den gleichen Tätern vier Tonnen Altfett in über 300 Litern umgefüllt und gestohlen. Ein Tor zum Lagerbereich wurde gewaltsam geöffnet, wobei der Schaden auf etwa 500 Euro geschätzt wird.

Zeugen, die verdächtige Aktivitäten beobachtet haben und Informationen zu beiden Vorfällen haben, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei in Rüsselsheim (Kommissariat 21/22) unter der Telefonnummer 06142/696-0 zu melden.

Ursprüngliche Meldung:

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4969/6242453

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25.03.2026 – 09:56

POL-DA: Groß-Bieberau: Einbruch in AutohausPolizei sucht Zeugen

Groß-Bieberau (ost)

Nachdem bisher unbekannte Verbrecher in ein Autohaus im Wersauer Weg eingebrochen sind, ermittelt die Kriminalpolizei nun und sucht nach Zeugen. Gemäß den aktuellen Informationen gelangten die Täter zwischen Montagabend (23.3.) und Dienstagmorgen (24.3.) gewaltsam durch ein Fenster in die Räumlichkeiten. Im Inneren brachen sie mehrere Schränke auf, entkamen jedoch ohne Beute. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf mehrere hundert Euro.

Personen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 06151/969-0 an die Kriminalpolizei in Darmstadt (K 21/22) zu wenden.

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25.03.2026 – 09:54

POL-DA: Michelstadt: Zeugen nach Wohnungseinbruch in Vielbrunn gesucht

Michelstadt (ost)

Nach einem Einbruch in ein Wohnhaus führt die Kriminalpolizei in Erbach die Untersuchungen durch und bittet um Hinweise von Zeugen. Am Dienstag (24.03.) zwischen 15.15 und 22.00 Uhr gelang es den unbekannten Tätern, auf bisher unbekannte Weise in ein Haus in der Römerstraße in Vielbrunn einzudringen und nach Wertgegenständen zu suchen. Gemäß den aktuellen Ermittlungen haben die Verbrecher Geld und Sparbücher erbeutet.

Die Telefonnummer des Einbruchskommissariats K 21/22 in Erbach lautet 06062/953-0.

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25.03.2026 – 09:34

Mittelhessen: LAHN-DILL-KREIS: Die vermisste 13-Jährige aus Dillenburg ist wohlauf

Giessen (ost)

Dillenburg: Das 13-jährige Mädchen aus Dillenburg, das vermisst wurde, ist sicher - Bezug zur Pressemeldung des Polizeipräsidiums Mittelhessen - Pressestelle vom 20.03.2026, 14:52 Uhr

Die Suche nach dem vermissten 13-jährigen Mädchen aus Dillenburg kann beendet werden. Sie wurde unversehrt gefunden.

Die Redaktionen werden gebeten, die Nachricht nicht mehr zu verbreiten und gegebenenfalls vorhandene Bilder des zuvor vermissten Mädchens sowie weitere personenbezogene Daten entsprechend zu entfernen.

Alisa Jockel

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25.03.2026 – 09:31

POL-ESW: Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Kassel und der Polizeidirektion Werra-Meißner

Eschwege (ost)

Mordfall

Am gestrigen Dienstagabend um 20:23 Uhr wurde die Polizei über den Notruf alarmiert, nachdem es zu einem Zwischenfall zwischen zwei afghanischen Staatsbürgern in der Flüchtlingsunterkunft in der Blücherstraße in Hessisch Lichtenau gekommen war.

Ein verbaler Streit zwischen einem 24-jährigen und einem 27-jährigen Bewohner eskalierte in der Gemeinschaftsküche der Unterkunft. Der 24-Jährige griff daraufhin zu einem Messer und stach auf den 27-Jährigen ein. Dies führte zu tödlichen Stichverletzungen, woraufhin der Tod des 27-Jährigen nur noch von den alarmierten Rettungskräften festgestellt werden konnte.

Verdächtiger auf der Flucht

Während der ersten Maßnahmen und Zeugenbefragungen verdichtete sich der Verdacht gegen den 24-Jährigen, der vom Tatort geflohen war. Ein Polizeihubschrauber wurde eingesetzt, um mit Unterstützung weiterer Polizeikräfte des Polizeipräsidiums Nordhessen nach dem flüchtigen Verdächtigen zu suchen. Gleichzeitig wurde eine Rundfunkwarnung herausgegeben, in der es hieß, "keine fremden Personen mitzunehmen". Bei der Fahndung wurde um 22:53 Uhr eine Person im "Frau-Holle-Park" in Hessisch Lichtenau gesichtet, die sich als der Flüchtige herausstellte und daraufhin von der Polizei festgenommen wurde.

Beweggrund unklar

Es liegen noch keine Informationen zu einem möglichen Beweggrund vor, da der 24-Jährige bisher nicht über den Vorfall gesprochen hat.

Die Rundfunkwarnung wurde nach der Festnahme des Verdächtigen umgehend zurückgenommen.

Pressestelle PD Werra-Meißner, KHK Künstler / Pressestelle StA Kassel, OStA Thöne

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Polizeipräsidium Nordhessen
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25.03.2026 – 09:13

Mittelhessen: MARBURG-BIEDENKOPF: Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Marburg - Anklageerhebung nach Tötungsdelikt in Marburg-Moischt

Giessen (ost)

Pressemitteilung von der Staatsanwaltschaft Marburg

Anklageerhebung nach Tötungsdelikt in Marburg-Moischt

(Bezug zur Presseinformation vom 13.08.2025 unter https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/154582/6096306 sowie vom 25.08.2025 unter https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/154582/6103718)

Die Staatsanwaltschaft Marburg hat im Fall eines Tötungsdelikts in Marburg-Moischt gegen einen 76-jährigen Mann Anklage beim Landgericht Marburg erhoben. Einem 34-jährigen Angeschuldigten werden schwerer Wohnungseinbruchsdiebstahl und Mord zur Vertuschung einer anderen Straftat vorgeworfen.

Dem Angeschuldigten wird konkret vorgeworfen, in der Nacht vom 12.08.2025 auf den 13.08.2025 in das Haus des 76-jährigen Mannes eingebrochen zu sein, um Wertgegenstände zu stehlen. Allerdings soll er dieses Vorhaben abgebrochen haben und aus dem Haus geflohen sein.

Am selben Nacht gegen 05:00 Uhr soll der Angeschuldigte dann zurück zum Haus gegangen sein, um zurückgelassene Gegenstände zu holen. Die Staatsanwaltschaft Marburg geht davon aus, dass der Angeschuldigte im Haus vom 76-jährigen Eigentümer überrascht wurde und ihn dann mehrfach auf Kopf und Oberkörper geschlagen hat, um ihn zu töten und den vorherigen Einbruch zu vertuschen. Der Mann erlitt schwere Verletzungen durch die Schläge und verstarb am Morgen des 13.08.2025.

Der 34-jährige Angeschuldigte wurde am 22.08.2025 verhaftet und befindet sich seitdem in Untersuchungshaft.

Das Schwurgericht des Landgerichts Marburg muss nun über die Zulassung der Anklage und die Eröffnung des Hauptverfahrens entscheiden.

Es werden auch Ermittlungen gegen einen 39-jährigen Mann wegen Wohnungseinbruchsdiebstahls im Zusammenhang mit dem Fall geführt. Derzeit besteht kein Verdacht, dass er an dem Tötungsdelikt beteiligt war.

Wir bitten um Verständnis, dass wir vor Prozessbeginn keine Details zu den genauen Umständen und Hintergründen oder den weiteren Ermittlungsergebnissen preisgeben können, um Zeugen nicht zu beeinflussen.

Timo Ide, Staatsanwalt und Pressesprecher

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Polizeipräsidium Mittelhessen
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35394 Gießen

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Außerhalb der Regelarbeitszeit

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25.03.2026 – 09:06

POL-DA: Darmstadt-Bessungen: Staatsschutz ermittelt nach Farbschmierereien

Darmstadt (ost)

Nach einigen Vandalismusakten im Prinz-Emil-Garten hat der Staatsschutz der Polizei mit den Ermittlungen begonnen und sucht nach Zeugen.

Schon am Sonntagmorgen (22.3.) wurde ein mit roter Farbe gesprühtes Hakenkreuz an einer Mauer entdeckt und daraufhin die Polizei informiert. Eine weitere Schmiererei in Form eines Hakenkreuzes, das auf einen Weg gesprüht wurde, rief am Dienstagmorgen (24.3.) um 07.45 Uhr erneut die Polizei auf den Plan.

Zu welcher genauen Zeit die Farbschmierereien gemacht wurden, kann derzeit nicht gesagt werden. Der Staatsschutz ermittelt wegen des Gebrauchs von Symbolen verfassungswidriger Organisationen.

Wer hat in diesem Zusammenhang verdächtige Personen in der Nähe des Tatorts gesehen?

Sie können die Beamtinnen und Beamten unter der Telefonnummer 06151/969-0 erreichen.

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Polizeipräsidium Südhessen
Klappacher Straße 145
64285 Darmstadt
Christoph Schmidt
Telefon: 06151 / 969 - 13130
Mobil: 0162 / 728 7152
Pressestelle (zentrale Erreichbarkeit):
Telefon: 06151 / 969 - 13500
E-Mail: pressestelle.ppsh@polizei.hessen.de

25.03.2026 – 07:39

POL-KB: Korbach - Schockanrufe: Betrüger ergaunern bei zwei Seniorinnen Schmuck und Gold, Korrektur einer Tatzeit

Korbach (ost)

In der offiziellen Mitteilung vom 24.03.2026 um 14.40 Uhr auf https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/44150/6242559 wurden fälschlicherweise die Wochentage bezüglich des zweiten Vorfalls falsch angegeben.

Die Pressemitteilung besagt, dass der Anruf des vermeintlichen Polizeibeamten am Donnerstag, den 18. März, gegen 14.00 Uhr, stattfand. Richtig ist jedoch, dass der Anruf am Mittwoch, den 18. März, gegen 14.00 Uhr, erfolgte. Daher fanden der zweite Anruf und die Geldübergabe am Donnerstag, den 19. März, statt.

Im Aufruf an Zeugen wird korrekt festgestellt:

Die EG SÄM der Kasseler Kriminalpolizei ermittelt nun in beiden Fällen. Personen, die am Freitag, den 13. März, um 10.00 Uhr, auf dem Korbacher Marktplatz oder am Donnerstag, den 19. März, um 12.00 Uhr in der Humboldtstraße in Korbach verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen haben, werden gebeten, sich unter Tel. 0561-9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden.

Ich bitte um Berücksichtigung der Korrektur, sofern möglich, und bitte um Entschuldigung für das Versehen

Dirk Richter

Kriminalhauptkommissar

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Polizeipräsidium Nordhessen
Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg
Pommernstr. 41
34497 Korbach
Pressestelle

Telefon: 05631/971 160 oder -161
Fax: 0611/32766-1012
E-Mail: pp-poea-korbach-ast.ppnh@polizei.hessen.de
http://www.polizei.hessen.de

25.03.2026 – 06:27

POL-OF: Unerwartete Begegnung: Gaststätteneinbrecher trifft auf Inhaber

Langen (ost)

Es wird vermutet, dass der maskierte Einbrecher, der in eine Gaststätte in der Rheinstraße (10er-Hausnummern) eingedrungen ist, nicht mit der Anwesenheit des Besitzers gerechnet hat. Er öffnete ein gekipptes Fenster kurz vor 6 Uhr und gelangte so ins Lokal. Als er plötzlich dem Besitzer gegenüberstand, kam es zu einem Kampf. Der Unbekannte gab sein Vorhaben kurz danach auf und flüchtete. Er wurde als 1,70 bis 1,80 Meter groß und dunkel gekleidet beschrieben, außerdem trug er eine Sturmhaube. Personen, die Hinweise auf den Flüchtigen haben, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei in Offenbach zu melden (069 8098-1234).

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Polizeipräsidium Südosthessen
- Pressestelle -
Spessartring 61
63071 Offenbach am Main

Telefon: 069 / 8098 - 1210 (Sammelrufnummer)

Thomas Leipold (lei) - 1201 oder 0160 / 980 00745
Felix Geis (fg) - 1211 oder 0162 / 201 3806
Claudia Benneckenstein (cb) - 1212 oder 0152 / 066 23109
Maximilian Edelbluth (me) - 1213 oder 0160 / 96487309

Fax: 0611 / 32766-5014
E-Mail: pressestelle.ppsoh@polizei.hessen.de
Homepage: http://www.polizei.hessen.de/ppsoh

25.03.2026 – 06:17

POL-OF: Stein fiel von Brücke auf Windschutzscheibe

Autobahn 661 / Neu-Isenburg (ost)

Während sie am Dienstagnachmittag in Richtung Frankfurt fuhr, wurde eine 31-jährige Autofahrerin von einem Steinschlag auf ihrer Windschutzscheibe überrascht. Gegen 16.30 Uhr war die Frau mit ihrem VW Golf auf der Autobahn 661 unterwegs, als ein kleiner Stein auf ihr Auto fiel und einen Sachschaden von etwa 500 Euro verursachte. Der Kiesel wurde jedoch nicht von einem vorbeifahrenden Fahrzeug aufgewirbelt, sondern anscheinend von einer Brücke herabgeworfen - genau in dem Moment, als die Frau darunter durchfuhr. Im Rückspiegel konnte sie noch drei vermutlich männliche und dunkel gekleidete Personen auf der Brücke sehen. Das Trio ist bisher unbekannt, die Polizeiautobahnstation Südosthessen bittet um weitere Hinweise unter der Rufnummer 06181 9010-0.

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Polizeipräsidium Südosthessen
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25.03.2026 – 02:57

POL-DA: Geinsheim - Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus

Trebur (ost)

Ein Feuer in einem Gebäude mit vier Wohnungen in der Leeheimer Straße in Trebur Geinsheim führte am heutigen Mittwochmorgen (25.03.) um 01:28 Uhr zu einem Einsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei. Das Mobiliar einer Wohnung entzündete sich aus bisher unbekannten Gründen. Das Feuer griff auch auf den Dachstuhl des Gebäudes über. Alle Bewohner konnten eigenständig ins Freie fliehen. Der Besitzer der Wohnung erlitt Hand- und Beinverbrennungen während der Löschversuche und musste mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht werden. Es gab keine weiteren Verletzten. Die Feuerwehr ist derzeit noch mit den Löscharbeiten beschäftigt. Ob die Bewohner nach Abschluss der Löscharbeiten in ihre Wohnungen zurückkehren können, ist noch unklar. Die Kriminalpolizei in Rüsselsheim (Kommissariat 10) übernimmt die Ermittlungen zur Brandursache und zur Schadenshöhe.

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Polizeipräsidium Südhessen
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

nf24