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Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 26.03.2026 aus Hessen

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Hessen vom 26.03.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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26.03.2026 – 21:38

POL-GI: Wetteraukreis: Fahndungsmaßnahmen nach Raub auf Juwelier - Zeugen gesucht

Gießen (ost)

Bad Nauheim: Am Donnerstag, den 26. März 2026, gegen 17.30 Uhr, ereignete sich ein Raubüberfall auf einen Juwelier in der Parkstraße in Bad Nauheim. Ein maskierter Täter drang in das Geschäft ein, stieß eine Angestellte zu Boden und entwendete Schmuckstücke. Anschließend flüchtete er zu Fuß und wurde mehrmals im Zentrum von Bad Nauheim gesehen. Der Mann wird wie folgt beschrieben: Er ist 30-35 Jahre alt, etwa 185 cm groß und hat kurze Haare. Er trug eine schwarze Jacke, einen dunkelblauen Rollkragenpullover, eine hellblaue Jeans, rote Handschuhe und schwarze "Nike"-Schuhe. Außerdem hatte er einen grünen Rucksack dabei.

Der genaue Wert des gestohlenen Schmucks ist noch unbekannt, die Mitarbeiterin des Juweliers blieb unverletzt. In der Innenstadt von Bad Nauheim wurde daraufhin eine verstärkte Polizeipräsenz festgestellt, jedoch blieben die Fahndungsmaßnahmen bislang erfolglos. Personen, die Informationen zum Vorfall oder zur gesuchten Person haben, werden gebeten, sich bei der Polizeistation Friedberg (Tel: 06031/6010) oder einer anderen Polizeidienststelle zu melden.

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Polizeipräsidium Mittelhessen
Führungs- und Lagedienst
Ferniestraße 8
35394 Gießen

Telefon: 0641/7006-3381

E-Mail: ful.ppmh@polizei.hessen.de
http://www.polizei.hessen.de/ppmh

Facebook: www.facebook.com/mittelhessenpolizei
Twitter: www.twitter.com/polizei_mh

26.03.2026 – 20:01

BPOL-F: Bahnbetriebsunfall: Zug erfasst Fahrradfahrer

Darmstadt (ost)

Am Donnerstagabend gegen 17:00 Uhr ereignete sich an einem Bahnübergang in Dreieich-Götzenhain, auf der Bahnstrecke 3653, ein Vorfall im Bahnbetrieb. Ein Radfahrer wurde von einem herannahenden Zug erfasst, als er den Bahnübergang überquerte. Obwohl Rettungskräfte vor Ort sofort medizinische Hilfe leisteten, verstarb die Person aufgrund schwerwiegender Verletzungen noch am Unfallort.

Zur Zeit des Bahnbetriebsunfalls befanden sich weitere Passagiere im RB 61. Diese wurden nach dem Zusammenstoß evakuiert und blieben unverletzt.

Die genauen Umstände, die zu dem Unfall geführt haben, sowie die Hintergründe sind derzeit Gegenstand weiterer Ermittlungen.

Vorfälle wie dieser verdeutlichen die Risiken an Bahnübergängen. Aus diesem Grund appelliert die Bundespolizei erneut an ein kontinuierlich aufmerksames und vorausschauendes Verhalten im Bereich der Bahnanlagen. Nur so kann die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer und Bahnreisenden gewährleistet werden.

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Rückfragen bitte an:

Bundespolizeiinspektion Frankfurt am Main
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Anna Lena Dickenscheid

Telefon: 069 130145 1010 oder 0261 399 4110
E-Mail: bpoli.frankfurtm.oea@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de

26.03.2026 – 19:16

POL-RTK: Rücknahme der Öffentlichkeitsfahndung vom 22.03.2026

Bad Schwalbach (ost)

Die Fahndung nach der 17-jährigen aus Idstein, die am 22.03.2026 um 00:43 Uhr ausgestrahlt wurde, wird jetzt eingestellt. Wir haben den Aufenthaltsort gefunden. Bitte verwenden Sie die persönlichen Daten und Bilder nicht mehr.

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Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden
Konrad-Adenauer-Ring 51
65187 Wiesbaden
Kommissar vom Dienst
Telefon: (06124) 7078-0
E-Mail: KvD.Bad.Schwalbach.ppwh@polizei.hessen.de

26.03.2026 – 19:09

POL-DADI: Kind bei Verkehrsunfall verletztPolizei sucht Zeugen

Darmstadt (ost)

Ein 3-jähriges Kind wurde am Donnerstagnachmittag (26.3.) bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt. Personen, die den Unfall beobachtet haben, werden von der Polizei gesucht.

Um 16.40 Uhr wurde die Polizei über den Vorfall in der Magdalenenstraße informiert. Berichten zufolge versuchte eine 58-jährige Frau mit ihrem Auto von einem nahegelegenen Grundstück auf die Straße zu fahren. Dabei soll sie das 3-jährige Kind auf dem Bürgersteig erfasst haben. Das Kind erlitt schwere Verletzungen und wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Ein Gutachter wurde gemäß der Anweisung der Staatsanwaltschaft Darmstadt hinzugezogen, um den Unfall zu rekonstruieren. Zeugen, die relevante Informationen haben und sich noch nicht bei der Polizei gemeldet haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 06151/969-41110 beim 1. Polizeirevier in Darmstadt zu melden.

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Polizeipräsidium Südhessen
Polizeidirektion Darmstadt-Dieburg
1. Polizeirevier
Bismarckstraße 16
64293 Darmstadt
PHK Becker
Telefon: 06151 / 969-41110
E-Mail: pressestelle.ppsh@polizei.hessen.de

26.03.2026 – 17:15

POL-OH: Gemeinsame Pressemitteilung der Stadt Fulda und des Polizeipräsidiums Osthessen

Fulda (ost)

Informationen zu den erwarteten Protesten in Johannesberg

Fulda. Mit Blick auf die Gründungsversammlung des Landesverbandes Hessen der AfD-Nachwuchsorganisation "Generation Deutschland" und der angemeldeten Protestkundgebung mit Straßenfest am Samstag, 28. März im Bürgerhaus von Fulda-Johannesberg stehen die Stadt Fulda als zuständige Versammlungsbehörde und das Polizeipräsidium Osthessen, das für die Einsatzplanung verantwortlich ist, in ständigem Kontakt.

Aufgrund der erwarteten Anzahl der Teilnehmer der Kundgebung - die Polizei geht derzeit von einer bis zu vierstelligen Zahl aus - sind in und um Johannesberg erhebliche Verkehrseinschränkungen zu erwarten. Die Anwohner der Von-Mengersen-Straße sowie die Ortsvorsteher von Johannesberg und den umliegenden Dörfern wurden bereits von der Stadt Fulda informiert. Der Busverkehr wird nicht beeinträchtigt, da die Straßensperrungen am Freitagabend während der Schwachverkehrszeiten erfolgen und die Haltestelle "Bürgerhaus Johannesberg" zu diesen Zeiten ohnehin nicht angefahren wird. Die Ortsdurchfahrt von Johannesberg (Von-Mengersen-Straße) wird ab Freitag, 19 Uhr, zwischen der Pionierstraße und der Wehrstraße für den Verkehr gesperrt. Der Verkehr nach Zirkenbach/Zell/Istergiesel wird über den Westring und die Gieseler Straße (L3079) umgeleitet. Die Verkehrseinschränkungen werden voraussichtlich bis Samstagabend, ca. 19 Uhr, andauern.

Die Polizei arbeitet derzeit an der finalen Einsatzplanung. Erfahrungen aus früheren Einsätzen werden berücksichtigt und fortlaufend bewertet. Die gewonnenen Erkenntnisse fließen in die Planung ein und das Sicherheitskonzept wird entsprechend angepasst. Es liegt eine Anmeldung des Vereins "Fulda stellt sich quer" vor. Die Polizei wird sicherstellen, dass die Versammlungen friedlich und sicher verlaufen und dass der Rechtsstaat respektiert wird. Dazu gehört der Schutz der Versammlungsfreiheit und der körperlichen Unversehrtheit aller Beteiligten.

Die Polizei wird mit ausreichend Personal vor Ort sein, um auf veränderte Situationen reagieren zu können. Aus einsatztaktischen Gründen können keine Informationen zur Anzahl der eingesetzten Beamten gegeben werden.

Weitere Informationen und Hintergründe

Friedliche Versammlungen sind durch das Versammlungsrecht des Artikels 8 Absatz 1 des Grundgesetzes geschützt. Versammlungsanmelder haben das Recht, den Ort ihrer Versammlung auf öffentlichen Flächen frei zu wählen. Der Individualverkehr muss diesem Schutzgut in der Regel weichen, was zu vorübergehenden Verkehrseinschränkungen oder Zugangsproblemen für betroffene Anlieger führen kann. Polizei und Versammlungsbehörde bemühen sich immer, solche Einschränkungen so gering wie möglich zu halten.

Ab Freitagabend, 19 Uhr, wird es Verkehrseinschränkungen in der Von-Mengersen-Straße geben. Anwohner können ihre Fahrzeuge bis Samstagmorgen, 6 Uhr, in Absprache mit der Polizei über die Lukasstraße entfernen. Danach wird der Zugang zu den Grundstücken in diesem Abschnitt der Von-Mengersen-Straße, der Tonkaute und der Straße Am Kies bis zum Ende der Protestveranstaltung nicht mehr möglich sein. Rettungswege bleiben offen. Es wird empfohlen, rechtzeitig umzuparken, z.B. in die Klostermannstraße. Sportveranstaltungen in der Sporthalle und dem Sportzentrum Johannesberg können wie geplant stattfinden.

Ein Mietvertrag für das Bürgerhaus Johannesberg wurde zwischen dem AfD-Landesverband Hessen und der Stadt Fulda für die Gründungsveranstaltung abgeschlossen. Das Bürgerhaus Johannesberg ist eine öffentliche Einrichtung der Stadt Fulda und wurde bereits in der Vergangenheit für Veranstaltungen verschiedener Parteien genutzt. Gemäß dem Gleichbehandlungsprinzip des Grundgesetzes, dem Parteiengesetz und der Rechtsprechung hat der AfD-Landesverband Hessen einen Anspruch auf die Nutzung dieser Einrichtung. Proteste sind kein Grund, einer Partei die Nutzung eines Bürgerhauses zu verweigern.

Johannes Heller,

Stadt Fulda, Pressesprecher, 0661/102-1004

Marc Leipold,

Polizeipräsidium Osthessen, Pressesprecher, 0661/105-1099

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26.03.2026 – 16:40

POL-OH: Verkehrsunfallmeldungen für die Landkreise Vogelsberg und Hersfeld-Rotenburg

Osthessen (ost)

VB

Fahrzeug, das geparkt war, beschädigt - Suche nach Zeugen

Schlitz. Am Mittwoch (25.03.), zwischen 8 und 10 Uhr, wurde der Heckbereich eines Ford Transit Custom, der in der Jahnstraße geparkt war, von einem unbekannten Verkehrsteilnehmer beschädigt. Der Verursacher verließ dann unerlaubt die Unfallstelle, ohne seinen Pflichten als Unfallbeteiligter nachzukommen. Der entstandene Sachschaden beträgt etwa 2.000 Euro. Hinweise zum Verursacher werden von der Polizeistation Lauterbach unter Tel.: 06641-9710 oder 06642-609990 erbeten.

(Polizeistation Lauterbach)

HEF

Fahrerflucht - Bitte um Hinweise

Bad Hersfeld. Am Mittwoch (25.03.), zwischen 07.10 und 12 Uhr, beschädigte ein unbekannter Verkehrsteilnehmer in der Straße "Lappenlied" einen geparkten grauen VW-Kombi. Der unbekannte Fahrzeugführer streifte nach aktuellen Erkenntnissen beim Vorbeifahren den linken Außenspiegel des VW und verursachte einen Sachschaden von etwa 500 Euro. Danach entfernte sich der Unbekannte von der Unfallstelle. Der Verursacher verließ unerlaubt die Unfallstelle. Hinweise werden unter 06621-932-0 oder www.polizei.hessen.de erbeten.

(Polizeistation Bad Hersfeld)

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26.03.2026 – 16:37

POL-OH: Einbruch in Tankstelle - Bedrohung und Nötigung im Straßenverkehr

Fulda (ost)

Einbruch in Tankstelle

Hosenfeld. Zwei unbekannte Täter betraten am frühen Mittwochmorgen (25.03.) gegen 02.30 Uhr den Verkaufsraum einer Tankstelle in der Frankfurter Straße. Durch das Einschlagen eines Fensters im hinteren Bereich gelangten die Täter in die Büros. Dort entwendeten sie verschiedene Tabakprodukte und verließen dann den Tatort in unbekannte Richtung.

Die Täter können wie folgt charakterisiert werden:

Täter 1: durchschnittliche Statur, ungefähr 170 cm - 180 cm groß, schwarze Kleidung, schwarze Schuhe mit zwei breiten weißen Streifen, maskiert, Stirnlampe

Täter 2: schlank, schwarze Kleidung

Bitte Hinweise an das Polizeipräsidium Osthessen unter Telefon 0661/105-0, jede andere Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de.

Bedrohung und Nötigung im Straßenverkehr

Fulda. Am Donnerstag (26.03.) um 7.50 Uhr kam es aus bisher ungeklärter Ursache an einer Engstelle in der Dr.-Weinzierl-Straße zu einem Konflikt zwischen zwei Autofahrern. Dabei bedrohte der Fahrer eines grauen oder braunen VW-Tourans einen wartenden Autofahrer verbal und flüchtete dann in unbekannte Richtung. Der Fahrer wird wie folgt beschrieben: männlich, etwa 35 Jahre alt, schlank mit Dreitagebart Wer Informationen zum Vorfall oder zum Fahrer des Tourans hat, wird gebeten, sich beim Polizeipräsidium Osthessen unter Telefon 0661/105-0, jeder anderen Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de zu melden.

(Steffen Heil)

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26.03.2026 – 16:33

POL-OH: Trickbetrüger geben sich erneut als falsche Bankmitarbeiter aus und erbeuten Bargeld

Vogelsbergkreis (ost)

Betrüger täuschen erneut vor, Bankmitarbeiter zu sein und stehlen Bargeld

Vogelsbergkreis. Am Mittwoch (25.03.) wurden erneut skrupellose Betrüger in Schotten und Grebenhain mit der Masche der falschen Bankmitarbeiter aktiv.

Schotten. Am Mittwoch (25.03.) um 15 Uhr erhielt eine 78-jährige Frau einen Anruf von einem angeblichen Mitarbeiter der örtlichen Bank auf ihrem Festnetztelefon. Während des Gesprächs überzeugten die Anrufer die Dame davon, dass ihre Bankkarte gesperrt werden müsse. Außerdem forderten sie die Frau auf, ihren PIN der Bankkarte preiszugeben. Kurz darauf erschienen zwei männliche Täter an der Adresse der Geschädigten und nahmen die Bankkarte entgegen. Kurz darauf wurde ein hoher Bargeldbetrag von den Tätern in einer Bankfiliale abgehoben.

Die beiden Täter werden wie folgt beschrieben:

Täter 1: Männlich, etwa 25-30 Jahre alt, dunkle kurze Haare

Täter 2: Männlich, etwa 30 Jahre alt, schwarze hochgestellte Haare, rotes Langarmshirt, ungepflegtes Erscheinungsbild

Grebenhain. Am Mittwochabend (25.03.) um 18.20 Uhr erhielt auch eine 77-jährige Frau einen Anruf von einer angeblichen Mitarbeiterin ihrer Bank. Die Betrüger schafften es, die Seniorin dazu zu bringen, ihre PIN herauszugeben. Kurz darauf erschienen zwei Täter an der Adresse der Geschädigten und nahmen die Bankkarte entgegen. Erst später bemerkte die Frau, dass Unbekannte Geld von ihrem Konto abgehoben hatten.

Die Täter werden wie folgt beschrieben:

Täter 1: Männlich, etwa 20-30 Jahre alt, dunkle Hautfarbe, etwa 180 cm groß, schlanke Statur, dunkle Rastalocken, schwarze Jacke und schwarze Hose

Täter 2: Männlich, etwa 20-30 Jahre alt, helle Hautfarbe, kräftige Statur, dunkler 7-Tage Bart, dunkle kurz gegelte Haare, weiße Jogginghose, schwarzer Pullover und eine schwarze Umhängetasche.

Nach bisherigen Erkenntnissen verließen die Unbekannten den Ort in einem schwarzen Ford Fiesta mit dem amtlichen Kennzeichen "F-XY 1005".

Zeugen, die Informationen zu dem Vorfall oder zu verdächtigem Verhalten von Personen und Fahrzeugen am Mittwoch in Schotten und Grebenhain haben, werden gebeten, sich an die Polizeistation Lauterbach unter der Telefonnummer 06641/971-0, an jede andere Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de zu wenden.

Ihre Polizei gibt Ratschläge:

(Steffen Heil)

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26.03.2026 – 16:30

POL-OH: Nach exhibitionistischer Handlung - Zeugen gesucht

Hersfeld-Rotenburg (ost)

Nach einem öffentlichen Ärgernis - Augenzeugen gesucht

In Bad Hersfeld ereignete sich am Mittwochabend (25.03.) gegen 18.15 Uhr auf dem Parkplatz einer Schule in der Straße "Am Obersberg" ein exhibitionistischer Vorfall. Ein Unbekannter kam auf zwei Frauen zu, die in einem dort abgestellten Auto saßen, und urinierte dann mit heruntergelassener Hose direkt vor dem Fahrzeug.

Die Beschreibung des Täters lautet wie folgt: etwa 55-60 Jahre alt, ungefähr 175 cm groß, kräftige Statur, dunkelblaue Mütze mit Schirm, dunkelblaue Softshelljacke, dunkelblaue Jeans, schwarze Wanderschuhe, neonorangefarbene Bauchtasche, führte einen weiß-schwarzen Mischlingshund mit braunen Flecken an den Beinen.

Personen, die etwas beobachtet haben, werden gebeten, sich an die Polizeistation Bad Hersfeld unter der Telefonnummer 06621/932-0 oder an jede andere Polizeidienststelle zu wenden.

(Steffen Heil)

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26.03.2026 – 15:44

POL-OF: "Scan-Kontrolle" durch falsche Polizisten: Echte Polizei sucht nun Zeugen

Dietzenbach (ost)

(lei) Es ist noch nicht klar, was ein fremder Mann und sein Begleiter am Montagabend geplant hatten, als sie drei Passanten ansprachen und dann nach einem kurzen "Check" einfach weiterfuhren. Möglicherweise Geld oder Wertgegenstände, so die Annahme der Polizei, die nun Ermittlungen aufgenommen hat und Zeugen sucht.

Die Passanten - zwei Männer und eine Frau - waren laut Polizei gegen 19.15 Uhr in der Otto-Hahn-Straße unterwegs, als ein blauer Audi vorfuhr und neben ihnen anhielt. Dann behauptete der Beifahrer, Polizist zu sein und alle drei nun kontrollieren zu müssen.

Anstatt auszusteigen, blieben er und der Fahrer sitzen und die "Kontrolle" fand aus dem Auto heraus statt. Der Beifahrer, der ein Polizei-Schild auf der Jacke trug, forderte die Ausweise der Fußgänger und "scannte" sie mit einem Stift. Danach durchsuchte er auch die Hosentaschen von zwei der Angesprochenen, angeblich auf der Suche nach Drogen. Es wurde jedoch nichts gefunden, woraufhin der Schein-Polizist und sein Fahrer davonfuhren.

Zur Beschreibung der beiden liegen der echten Polizei folgende Informationen vor:

Beifahrer:

Fahrer:

Die Kriminalpolizei verfolgt den Vorfall nun strafrechtlich, unter anderem wegen des Verdachts der Amtsanmaßung. Zeugen, die weitere Informationen zu den beiden Unbekannten und ihrem Auto haben, können sich rund um die Uhr an die Kripo-Hotline 069 8098-1234 wenden.

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Polizeipräsidium Südosthessen
- Pressestelle -
Spessartring 61
63071 Offenbach am Main

Telefon: 069 / 8098 - 1210 (Sammelrufnummer)

Thomas Leipold (lei) - 1201 oder 0160 / 980 00745
Felix Geis (fg) - 1211 oder 0162 / 201 3806
Claudia Benneckenstein (cb) - 1212 oder 0152 / 066 23109
Maximilian Edelbluth (me) - 1213 oder 0160 / 96487309

Fax: 0611 / 32766-5014
E-Mail: pressestelle.ppsoh@polizei.hessen.de
Homepage: http://www.polizei.hessen.de/ppsoh

26.03.2026 – 15:42

Mittelhessen: MARBURG-BIEDENKOPF: Wichtige Zeugin gesucht + Sachbeschädigung auf Solarparkgelände + Diebe klauen Metalle + Bedrohung mit Küchenmesser - Polizei nimmt Frau fest + gegen Geländer gekracht

Giessen (ost)

Neustadt: Dringend gesuchte Zeugin - Polizei ersucht um Unterstützung

Am Dienstag, den 3. März 2026, gegen 15:30 Uhr ereignete sich in der Straße "Am Ruschelberg" ein physischer Konflikt. Das Opfer sprach eine Passantin auf der Straße an und bat um Hilfe. Die bisherigen Untersuchungen haben nicht zur Identifizierung der Frau geführt. Da sie als wichtige Zeugin gilt, bitten die Ermittler die Passantin, sich bei der Polizeistation Stadtallendorf unter der

Cölbe-Schönstadt: Beschädigung auf Solarparkgelände

Unbekannte verursachten einen Schaden von knapp 20.000 Euro auf dem Gelände eines Solarparks an der Kreisstraße 5. Ein Mitarbeiter des Solarparks stellte gestern (25. März) um 11:40 Uhr fest, dass die Täter mehrere Stromkabel von Solarmodulen durchschnitten. Danach legten sie diese in unmittelbarer Nähe ab und flüchteten ohne die Kabel mitzunehmen vom Gelände. Die Marburger Polizei sucht nach Zeugen und fragt: Sind verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich der Kreisstraße 5 aufgefallen? Hinweise nimmt die Polizeistation Marburg entgegen.

Marburg: Diebstahl von Metallen aus Lagerhalle

In der Zeit von Dienstag (24. März) 15:30 Uhr bis Mittwoch (25. März) 6:50 Uhr hatten Diebe es auf Metalle aus einer Lagerhalle der Marburger Universität "Auf den Lahnbergen" abgesehen. Über das Eingangstor gelangten sie auf das Gelände und drangen dann in die Lagerhalle ein. Sie entwendeten mehrere Edelstahlbehälter sowie Buntmetall im Wert von circa 6.000 Euro und entkamen unbemerkt. Die Polizei schließt derzeit nicht aus, dass die Täter mit einem Fahrzeug in die Halle fuhren. Die Marburger Kripo ermittelt und bittet Personen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich telefonisch unter (06421) 4060 zu melden.

Marburg: Bedrohung mit Messer - Polizei verhaftet Frau

Gestern Abend (25. März) gegen 20 Uhr alarmierten mehrere Zeugen den Polizeinotruf und berichteten von einer Frau in der Universitätsstraße, die Passanten bedrohte. Dabei hielt sie ein kleines Küchenmesser in der Hand. Sofort entsandte Funkstreifen der Marburger Polizei nahmen die 35-jährige Frau fest. Es wurde niemand verletzt. Das Küchenmesser wurde von den Beamten sichergestellt. Anschließend wurde die 35-Jährige einem Arzt in einer psychiatrischen Klinik vorgestellt, der sie schließlich dort aufnahm.

Biedenkopf: Zusammenstoß mit Geländer

Ein bisher unbekannter Autofahrer beschädigte zwischen Donnerstag, 19. März, 17 Uhr und Montag, 23. März, 11:40 Uhr das Geländer des Hinterlandmuseums in der Straße "Zum Landgrafenschloss". Die Polizei vermutet, dass der Unbekannte beim Rangieren mit seinem Fahrzeug gegen das Geländer stieß. Offensichtlich entstand auch am Auto Sachschaden. Polizeibeamte fanden an der Unfallstelle abgebrochene Fahrzeugteile, die darauf hindeuten, dass der Verursacher mit einem Ford Focus unterwegs war. Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder Hinweise zum unbekannten Fahrer oder seinem Fahrzeug geben können, werden gebeten, sich mit der Polizei in Biedenkopf unter der Telefonnummer (06461) 92950 in Verbindung zu setzen.

Alisa Jockel

Pressesprecherin

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Polizeipräsidium Mittelhessen
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Ferniestraße 8
35394 Gießen

Telefon: +49 641/7006-2055 (Pressetelefon)
E-Mail: pressestelle.ppmh@polizei.hessen.de


Außerhalb der Regelarbeitszeit

Polizeiführerin/Polizeiführer vom Dienst (PvD)
Telefon: +49 641/7006-3381
E-Mail: ful.ppmh@polizei.hessen.de

26.03.2026 – 15:39

POL-HR: Dialogreihe "Cops im Dialog - Polizei und Schule im Austausch" zu Gast an der Bundespräsident-Theodor-Heuss-Schule

Homberg (ost)

Pressemitteilung der Polizeidirektion Schwalm-Eder vom 26.03.2026:

Homberg (Efze)

Am Montag, 17.03.2026, fand an der Bundespräsident-Theodor-Heuss-Schule in Homberg (Efze) eine weitere Veranstaltung der Dialogreihe "Cops im Dialog - Polizei und Schule im Austausch" statt. Das Ziel der Initiative ist es, das Verständnis zwischen Jugendlichen und Einsatzkräften zu verbessern und sie für einen respektvollen Umgang miteinander zu sensibilisieren.

Die Veranstaltungsreihe ist Teil einer hessenweiten Initiative, die junge Menschen für das Thema Gewalt gegen Einsatzkräfte sensibilisieren soll. Gleichzeitig haben die Schüler die Möglichkeit, Fragen zu stellen, die Arbeit der Polizei kennenzulernen und einen realistischen Einblick in den Arbeitsalltag zu bekommen.

Der stellvertretende Schulleiter Ralph Meist eröffnete die Veranstaltung und begrüßte die teilnehmenden Schüler. Vorab hatten die PoWi-Lehrkräfte des Jahrgangs 8 Fragen zur Polizeiarbeit und Gewalt gegen Einsatzkräfte mit den Schülern erarbeitet. Die Vorbereitung erfolgte in enger Zusammenarbeit mit dem Jugendkoordinator der Polizeidirektion Schwalm-Eder, Polizeihauptkommissar Martin Stumpf.

Die Leiterin der Polizeidirektion Schwalm-Eder, Kriminaldirektorin Beate Theis, eröffnete die Veranstaltung mit einer Ansprache an die Schüler. Sie wies auf die Zunahme von Angriffen auf Einsatzkräfte in den letzten Jahren hin und betonte die Bedeutung von Respekt, Verständnis und einem offenen Dialog zwischen Polizei und Gesellschaft.

An der Diskussionsrunde nahmen Vertreter verschiedener Bereiche der Polizeidirektion Schwalm-Eder teil. Neben einem Polizeibeamten und einem Kriminalbeamten waren der Jugendkoordinator und die Pressesprecherin der Polizeidirektion Schwalm-Eder anwesend.

Fragen wie "Was war Ihr gefährlichster Einsatz?", "Welcher Form von Gewalt sind Polizistinnen und Polizisten am häufigsten ausgesetzt?" oder "Wie sieht der Alltag von Polizisten aus?" wurden von den Schülern an die Polizeibeamten gerichtet. Ihnen wurde verdeutlicht, dass die Polizeiarbeit immer auf der Grundlage von Recht und Gesetz erfolgt, um Bürger zu schützen und Gefahren abzuwehren. Ein respektvoller Umgang bildet die Basis für ein funktionierendes Miteinander. Die Beamten berichteten auch von Situationen, in denen sie Anfeindungen oder Aggressionen erleben und wie sie professionell reagieren müssen.

Im weiteren Verlauf der Veranstaltung konnten die Schüler die Polizeiausrüstung kennenlernen, Schutzausrüstung anprobieren und Fingerabdrücke sichern. Die Veranstaltung gewährte einen lebendigen Einblick in die Polizeiarbeit und ihre täglichen Herausforderungen. Sie stieß bei den Jugendlichen auf großes Interesse und bot eine gute Gelegenheit, Vorurteile abzubauen, Verständnis füreinander zu entwickeln und den respektvollen Umgang zu stärken.

KHK'in Yvonne Winter - Pressesprecherin -

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Polizeipräsidium Nordhessen
Polizeidirektion Schwalm-Eder
August-Vilmar-Str. 20
34576 Homberg
Pressestelle

Telefon: 05681/774 130
E-Mail: pp-poea-homberg-ast.ppnh@polizei.hessen.de
http://www.polizei.hessen.de

26.03.2026 – 15:33

Mittelhessen: LAHN-DILL-KREIS: Brand auf Gebäudedach + Einbruch in technische Prüfstelle + weißer Mercedes beschädigt + Polizeistreife ermittelt mutmaßlichen Auto-Aufbrecher

Giessen (ost)

Wetzlar: Feuer auf dem Dach eines Gebäudes

Am Montagmittag (23. März) gegen 13.40 Uhr alarmierten mehrere Zeugen die Polizei wegen starker Rauchentwicklung auf dem Dach eines Parkhauses in der Bahnhofstraße. Die Feuerwehr konnte den Brand schnell löschen und eine weitere Ausbreitung verhindern. Es gab keine Verletzten. Nach den aktuellen Ermittlungen brannten mehrere Gummimatten auf dem Dach. Teile der Fassade, der Bodenkonstruktion und der Klimaanlage wurden durch die Flammen beschädigt. Die Polizei schätzt den entstandenen Sachschaden auf mindestens 250.000 Euro. Während der ersten Ermittlungen erhärtete sich der Verdacht, dass zwei Jugendliche etwas auf dem Dach angezündet haben sollen. Ein Zeuge hatte sie bei der Tat beobachtet. Die Wetzlarer Polizei nahm die beiden 15 und 16 Jahre alten Jugendlichen in der Nähe des Tatorts fest und brachte sie zur Dienststelle. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Wetzlar wurden sie nach einer erkennungsdienstlichen Behandlung an ihre Erziehungsberechtigten übergeben. Die Ermittlungen dauern an.

Dillenburg-Oberscheld: Beschädigung eines weißen Mercedes

Zwischen Dienstag (24. März), 19 Uhr, und Mittwoch (25. März), 5.30 Uhr, wurde die rechte Fahrzeugseite eines weißen Mercedes C-Klasse von einem Unbekannten zerkratzt, wodurch ein Sachschaden von etwa 2.500 Euro entstand. Das Auto war in der Danzigerstraße, Höhe Hausnummer 3, geparkt. Die Polizei in Dillenburg bittet um Zeugenhinweise: Wer hat die Sachbeschädigung beobachtet? Wer kann Informationen über den Täter geben? Hinweise werden telefonisch unter (02771) 9070 entgegengenommen.

Wetzlar-Steindorf: Einbruch in technische Prüfstelle

In der Nacht zu Mittwoch (25. März) drangen Einbrecher in das Gebäude einer technischen Prüfstelle in der Braunfelser Straße ein. Sie versuchten, zwei Fenster aufzuhebeln. Als dies nicht gelang, schlugen sie eine Fensterscheibe ein und gelangten so ins Gebäude. Dabei löste die Alarmanlage aus. In Schränken und Schubladen suchten sie nach Wertgegenständen. Ob sie etwas gestohlen haben, wird noch ermittelt. Über ein weiteres Fenster flüchteten sie. Die Reparaturkosten belaufen sich auf etwa 500 Euro. Die Tat ereignete sich zwischen 3.15 Uhr und 4 Uhr. Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen haben, werden gebeten, die Polizei in Wetzlar unter der Telefonnummer (06441) 9180 zu kontaktieren.

Wetzlar: Polizeistreife identifiziert mutmaßlichen Auto-Einbrecher

Am vergangenen Samstag (21. März 2026) wurde auf einem Parkplatz in der Nähe des Wetzlarer Bahnhofs aus einem Auto gestohlen. Die Polizei in Wetzlar wertete vorhandene Videoaufzeichnungen der Tat aus. Der mutmaßliche Täter war darauf zu sehen, unter anderem mit einer schwarzen Sweatjacke mit auffälligem Aufdruck. Am nächsten Tag (22. März) fielen einer Polizeistreife in Wetzlar zwei Männer auf, die sich im Bereich des Parkplatzes aufhielten. Einer trug eine schwarze Sweatjacke mit dem auffälligen Aufdruck. Die Beamten kontrollierten die beiden Personen. Der Mann mit der Sweatjacke war den Polizisten bereits bekannt. Er gab zu, in der Vergangenheit und in den letzten Tagen mehrere Diebstähle aus Autos begangen zu haben. Die Einsatzkräfte durchsuchten daraufhin gemeinsam mit einer weiteren Streife die Wohnung des 32-Jährigen, in der sie gestohlene Gegenstände fanden, die den früheren Diebstählen zugeordnet werden konnten. Zusätzlich wurde weiteres mögliches Diebesgut sichergestellt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der 32-Jährige freigelassen. Gegen ihn wird nun in mehreren Fällen wegen des Verdachts des besonders schweren Diebstahls ermittelt.

Alisa Jockel

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26.03.2026 – 17:15

POL-OH: Gemeinsame Pressemitteilung der Stadt Fulda und des Polizeipräsidiums Osthessen

Fulda (ost)

Details über die erwarteten Demonstrationsaktivitäten in Johannesberg

Fulda. In Bezug auf die geplante Gründungsversammlung des Landesverbands Hessen der AfD-Nachwuchsorganisation "Generation Deutschland" und der angemeldeten Protestkundgebung mit Straßenfest im Bürgerhaus von Fulda-Johannesberg am Samstag, 28. März, sind die Stadt Fulda als zuständige Versammlungsbehörde und das Polizeipräsidium Osthessen, das für die Einsatzplanung verantwortlich ist, in ständigem Kontakt.

Aufgrund der erwarteten Anzahl von Teilnehmern der Kundgebung - die Polizei geht derzeit von einer bis zu vierstelligen Anzahl aus - sind erhebliche Verkehrseinschränkungen in und um Johannesberg zu erwarten. Die betroffenen Anwohner in der Von-Mengersen-Straße sowie die Ortsvorsteher von Johannesberg und den umliegenden Orten wurden bereits von der Stadt Fulda informiert. Der Busverkehr bleibt unbeeinträchtigt, da die Straßensperrungen am Freitagabend in die Schwachverkehrszeiten fallen und die Haltestelle "Bürgerhaus Johannesberg" zu diesen Zeiten sowieso nicht angefahren wird. Die Ortsdurchfahrt von Johannesberg (Von-Mengersen-Straße) wird ab Freitag, 19 Uhr, zwischen der Pionierstraße und der Wehrstraße für den Verkehr gesperrt. Der Verkehr nach Zirkenbach/Zell/Istergiesel wird über den Westring und die Gieseler Straße (L3079) umgeleitet. Die Verkehrseinschränkungen sollen voraussichtlich bis Samstagabend, ca. 19 Uhr, andauern.

Die Polizei arbeitet derzeit an der finalen Einsatzplanung. Dabei werden Erfahrungen aus früheren Einsätzen genutzt und eine kontinuierliche Bewertung sichergestellt. Die gewonnenen Erkenntnisse fließen in die Planung ein und das Sicherheitskonzept wird entsprechend angepasst. Es liegt eine Anmeldung des Vereins "Fulda stellt sich quer" vor. Die Polizei setzt sich dafür ein, dass die Versammlungen sicher und friedlich verlaufen und die Rechtsstaatlichkeit gewahrt wird. Dazu gehört auch der Schutz der Versammlungsrechte und der körperlichen Unversehrtheit aller Beteiligten.

Es werden ausreichend Polizeikräfte vor Ort sein, um auf Veränderungen reagieren zu können. Die Polizei bittet um Verständnis, dass aus taktischen Gründen keine Informationen zur Anzahl der eingesetzten Beamten herausgegeben werden können.

Weitere Informationen und Hintergründe

Friedliche Versammlungen sind durch das Versammlungsrecht des Art. 8 Abs. 1 des Grundgesetzes und des Hessischen Versammlungsfreiheitsgesetzes geschützt. Versammlungsanmelder haben das Recht, den Ort ihrer Versammlung auf öffentlichen Plätzen frei zu wählen. Der Individualverkehr muss diesem hohen Schutzgut in der Regel weichen, was zu vorübergehenden Verkehrseinschränkungen oder Zugangsbeschränkungen für Anliegergrundstücke führen kann. Polizei und Versammlungsbehörde bemühen sich immer, solche Einschränkungen so gering wie möglich zu halten.

Ab Freitag, 19 Uhr, wird es zu Verkehrseinschränkungen in der Von-Mengersen-Straße kommen. Anwohner können ihre Fahrzeuge bis Samstagmorgen, 6 Uhr, in Absprache mit der Polizei über die Lukasstraße entfernen. Ab diesem Zeitpunkt ist keine Zu- oder Abfahrt zu den Grundstücken in diesem Abschnitt der Von-Mengersen-Straße, der Tonkaute und der Straße Am Kies bis zum Ende der Protestveranstaltung mehr möglich. Die Rettungswege bleiben jedoch frei. Es wird empfohlen, rechtzeitig umzuparken, z.B. in die Klostermannstraße. Die geplanten Sportveranstaltungen in der Sporthalle und dem Sportzentrum Johannesberg können wie geplant stattfinden.

Ein Mietvertrag für das Bürgerhaus Johannesberg wurde zwischen dem AfD-Landesverband Hessen und der Stadt Fulda für die oben genannte Gründungsveranstaltung abgeschlossen. Das Bürgerhaus Johannesberg ist eine öffentliche Einrichtung der Stadt Fulda und wurde in der Vergangenheit bereits für Veranstaltungen verschiedener Parteien genutzt. Gemäß dem Gleichbehandlungsprinzip, dem Parteiengesetz und der einschlägigen Rechtsprechung hat der AfD-Landesverband Hessen daher das Recht auf die Anmietung dieser öffentlichen Einrichtung. Protestveranstaltungen sind kein ausreichender Grund, einer zugelassenen Partei die Nutzung eines Bürgerhauses oder einer Stadthalle zu verweigern.

Johannes Heller,

Stadt Fulda, Pressesprecher, 0661/102-1004

Marc Leipold,

Polizeipräsidium Osthessen, Pressesprecher, 0661/105-1099

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26.03.2026 – 16:40

POL-OH: Verkehrsunfallmeldungen für die Landkreise Vogelsberg und Hersfeld-Rotenburg

Osthessen (ost)

VB

Fahrzeug, das geparkt war, wurde beschädigt - Zeugen werden gesucht

Schlitz. Am Mittwoch (25.03.) zwischen 8 und 10 Uhr wurde der Heckbereich eines geparkten Ford Transit Custom in der Jahnstraße von einem unbekannten Verkehrsteilnehmer beschädigt. Der Verursacher verließ daraufhin unerlaubt die Unfallstelle, ohne seinen Pflichten als Unfallbeteiligter nachzukommen. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 2.000 Euro. Hinweise zum Verursacher werden von der Polizeistation Lauterbach unter Tel.: 06641-9710 oder 06642-609990 erbeten.

(Polizeistation Lauterbach)

HEF

Fahrerflucht nach Verkehrsunfall - Hinweise gesucht

Bad Hersfeld. Am Mittwoch (25.03.) zwischen 07:10 und 12 Uhr wurde ein geparkter grauer VW-Kombi in der Straße "Lappenlied" von einem unbekannten Verkehrsteilnehmer beschädigt. Der unbekannte Fahrzeugführer streifte nach aktuellen Informationen beim Vorbeifahren den linken Außenspiegel des VW und verursachte einen Sachschaden von etwa 500 Euro. Anschließend entfernte sich der Unbekannte von der Unfallstelle. Der Verursacher verließ die Unfallstelle unerlaubt. Hinweise werden unter 06621-932-0 oder www.polizei.hessen.de erbeten.

(Polizeistation Bad Hersfeld)

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26.03.2026 – 16:37

POL-OH: Einbruch in Tankstelle - Bedrohung und Nötigung im Straßenverkehr

Fulda (ost)

Einbruch in Tankstelle

Hosenfeld. Zwei unbekannte Täter betraten am frühen Mittwochmorgen (25.03.) gegen 02.30 Uhr den Verkaufsraum einer Tankstelle in der Frankfurter Straße. Durch das Einschlagen eines Fensters im hinteren Bereich gelangten sie in die Büros. Dort entwendeten sie verschiedene Tabakprodukte und verließen den Tatort in unbekannte Richtung.

Die Täter werden wie folgt beschrieben:

Täter 1: durchschnittliche Statur, zwischen 170 cm - 180 cm groß, schwarze Kleidung, schwarze Schuhe mit zwei breiten weißen Streifen, maskiert, Stirnlampe

Täter 2: schlank, schwarze Kleidung

Bitte Hinweise an das Polizeipräsidium Osthessen unter Telefon 0661/105-0, jede andere Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de geben.

Bedrohung und Nötigung im Straßenverkehr

Fulda. Am Donnerstag (26.03.) kam es um 7.50 Uhr an einer Engstelle in der Dr.-Weinzierl-Straße aus bisher ungeklärter Ursache zu einem Zwischenfall zwischen zwei Autofahrern. Der Fahrer eines grauen oder braunen VW-Tourans bedrohte verbal einen wartenden Fahrer und flüchtete dann in unbekannte Richtung. Der Fahrer wird wie folgt beschrieben: männlich, etwa 35 Jahre alt, schlank mit Dreitagebart Wer Informationen zum Vorfall oder zum Fahrer des Tourans hat, wird gebeten, sich beim Polizeipräsidium Osthessen unter Telefon 0661/105-0, jeder anderen Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de zu melden.

(Steffen Heil)

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26.03.2026 – 16:33

POL-OH: Trickbetrüger geben sich erneut als falsche Bankmitarbeiter aus und erbeuten Bargeld

Vogelsbergkreis (ost)

Betrüger, die sich als falsche Bankmitarbeiter ausgeben, haben erneut Bargeld erbeutet

Vogelsbergkreis. Skrupellose Betrüger haben am Mittwoch (25.03.) in Schotten und Grebenhain erneut zugeschlagen und sich als falsche Bankmitarbeiter ausgegeben.

In Schotten erhielt eine 78-jährige Frau am Mittwoch (25.03.) um 15 Uhr einen Anruf von einem angeblichen Mitarbeiter der örtlichen Bank auf ihrem Festnetztelefon. Die Betrüger gaben vor, dass die Bankkarte gesichert werden müsse, und baten die Frau, ihre PIN herauszugeben. Kurze Zeit später kamen zwei männliche Täter an der Wohnadresse der Frau an und nahmen die Bankkarte entgegen. Wenig später wurde ein hoher Bargeldbetrag von einem Bankfiliale abgehoben.

Die Beschreibung der beiden Täter lautet wie folgt:

Täter 1: Männlich, ungefähr 25-30 Jahre alt, dunkle kurze Haare

Täter 2: Männlich, ungefähr 30 Jahre alt, schwarze hochgestellte Haare, rotes Langarmshirt, ungepflegtes Aussehen

In Grebenhain erhielt auch eine 77-jährige Frau am Mittwochabend (25.03.) um 18.20 Uhr einen Anruf von einer angeblichen Bankmitarbeiterin. Die Betrüger konnten die Seniorin überzeugen, ihre PIN preiszugeben. Kurze Zeit später erschienen zwei Täter an der Wohnadresse der Frau und nahmen die Bankkarte entgegen. Die Frau bemerkte erst später, dass Geld von ihrem Konto abgehoben worden war.

Die Beschreibung der Täter lautet wie folgt:

Täter 1: Männlich, ungefähr 20-30 Jahre alt, dunkle Hautfarbe, ungefähr 180 cm groß, schlanke Statur, dunkle Rastalocken, schwarze Jacke und schwarze Hose

Täter 2: Männlich, ungefähr 20-30 Jahre alt, helle Hautfarbe, kräftige Statur, dunkler 7-Tage-Bart, dunkle kurz gegelte Haare, weiße Jogginghose, schwarzer Pullover und eine schwarze Umhängetasche.

Nach bisherigen Erkenntnissen verließen die Täter die Örtlichkeit in einem schwarzen Ford Fiesta mit dem Kennzeichen "F-XY 1005".

Zeugen, die Hinweise zu verdächtigem Verhalten am Mittwoch in Schotten und Grebenhain oder zu auffälligen Personen und Fahrzeugen geben können, werden gebeten, sich an die Polizeistation Lauterbach unter der Telefonnummer 06641/971-0 oder an jede andere Polizeidienststelle zu wenden oder die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de zu nutzen.

Die Polizei gibt Ratschläge:

(Steffen Heil)

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26.03.2026 – 16:30

POL-OH: Nach exhibitionistischer Handlung - Zeugen gesucht

Hersfeld-Rotenburg (ost)

Nach einem öffentlichen Ärgernis - Augenzeugen gesucht

In Bad Hersfeld ereignete sich am Mittwochabend (25.03.) gegen 18.15 Uhr auf dem Parkplatz einer Schule in der Straße "Am Obersberg" eine exhibitionistische Handlung. Ein Unbekannter kam auf zwei Frauen zu, die in einem dort abgestellten Auto saßen, und urinierte dann mit heruntergelassener Hose direkt vor dem Fahrzeug.

Die Beschreibung des Täters lautet wie folgt: ungefähr 55-60 Jahre alt, circa 175 cm groß, kräftige Statur, dunkelblaue Mütze mit Schirm, dunkelblaue Softshelljacke, dunkelblaue Jeans, schwarze Wanderschuhe, neonorangefarbene Bauchtasche, führte einen kniehohen weiß-schwarzen Mischlingshund mit braunen Flecken an den Beinen.

Personen, die etwas beobachtet haben, werden gebeten, sich an die Polizeistation Bad Hersfeld unter der Telefonnummer 06621/932-0 oder an jede andere Polizeidienststelle zu wenden.

(Steffen Heil)

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26.03.2026 – 15:44

POL-OF: "Scan-Kontrolle" durch falsche Polizisten: Echte Polizei sucht nun Zeugen

Dietzenbach (ost)

Derzeit ist nicht klar, was ein fremder Mann und sein Begleiter am Montagabend geplant hatten, als sie drei Passanten ansprachen und dann einfach weiterfuhren, nachdem sie einen kurzen "Check" durchgeführt hatten. Möglicherweise Geld oder Wertgegenstände, so die Annahme der Polizei, die nun Untersuchungen eingeleitet hat und Zeugen sucht.

Die Passanten - zwei Männer und eine Frau - waren laut Polizei gegen 19.15 Uhr in der Otto-Hahn-Straße unterwegs, als ein blauer Audi anhielt und neben ihnen stehenblieb. Bis jetzt alles gut. Dann behauptete jedoch der Beifahrer, Polizist zu sein und alle drei nun überprüfen zu müssen.

Anstatt auszusteigen, blieben er und der Fahrer im Auto sitzen und die "Kontrolle" fand von dort aus statt. Der Beifahrer, der ein Polizeiabzeichen auf seiner Jacke trug, forderte die Ausweise der Fußgänger und "scannte" sie mit einem Stift. Danach durchsuchte er auch die Hosentaschen von zwei der Angesprochenen mit der Begründung, nach Drogen zu suchen. Es wurde nichts gefunden, woraufhin der falsche Polizist und sein Fahrer davongefahren sind.

Zu ihrer jeweiligen Beschreibung hat die echte Polizei folgende Informationen:

Beifahrer:

Fahrer:

Die Kriminalpolizei verfolgt den Vorfall nun strafrechtlich, unter anderem wegen des Verdachts der Amtsanmaßung. Zeugen, die weitere Informationen zu den beiden Unbekannten und ihrem Auto haben, können rund um die Uhr die Kripo-Hotline 069 8098-1234 für Hinweise kontaktieren.

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Polizeipräsidium Südosthessen
- Pressestelle -
Spessartring 61
63071 Offenbach am Main

Telefon: 069 / 8098 - 1210 (Sammelrufnummer)

Thomas Leipold (lei) - 1201 oder 0160 / 980 00745
Felix Geis (fg) - 1211 oder 0162 / 201 3806
Claudia Benneckenstein (cb) - 1212 oder 0152 / 066 23109
Maximilian Edelbluth (me) - 1213 oder 0160 / 96487309

Fax: 0611 / 32766-5014
E-Mail: pressestelle.ppsoh@polizei.hessen.de
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26.03.2026 – 15:42

Mittelhessen: MARBURG-BIEDENKOPF: Wichtige Zeugin gesucht + Sachbeschädigung auf Solarparkgelände + Diebe klauen Metalle + Bedrohung mit Küchenmesser - Polizei nimmt Frau fest + gegen Geländer gekracht

Giessen (ost)

Neustadt: Wichtige Person gesucht - Polizei benötigt Unterstützung

Am Dienstag, dem 3. März 2026, gegen 15:30 Uhr ereignete sich in der Straße "Am Ruschelberg" eine körperliche Auseinandersetzung. Das Opfer sprach eine Passantin auf der Straße an und bat um Hilfe. Bisherige Untersuchungen haben nicht zur Identifizierung der Frau geführt. Da sie als wichtige Zeugin betrachtet wird, bitten die Ermittler die Passantin, sich bei der Polizeistation Stadtallendorf unter der

Cölbe-Schönstadt: Beschädigung auf Solarparkgelände

Unbekannte verursachten einen Schaden von knapp 20.000 Euro auf dem Gelände eines Solarparks an der Kreisstraße 5. Ein Mitarbeiter des Solarparks entdeckte gestern (25. März) gegen 11:40 Uhr, dass die Täter mehrere Stromkabel von Solarmodulen durchschnitten. Danach legten sie diese in unmittelbarer Nähe ab und flohen ohne die Kabel vom Gelände mitzunehmen. Die Marburger Polizei sucht nach Zeugen und fragt: Haben verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich der Kreisstraße 5 jemandem auffällig gewirkt? Hinweise nimmt die Polizeistation Marburg entgegen.

Marburg: Diebstahl von Metallen aus Lagerhalle

In der Zeit von Dienstag (24. März) 15:30 Uhr bis Mittwoch (25. März) 6:50 Uhr hatten Diebe es auf Metalle aus einer Lagerhalle der Marburger Universität "Auf den Lahnbergen" abgesehen. Sie verschafften sich über das Eingangstor Zugang zum Gelände und drangen dann in die Lagerhalle ein. Sie nahmen mehrere Edelstahlbehälter sowie Buntmetall im Wert von circa 6.000 Euro mit und entkamen unbemerkt. Die Polizei schließt derzeit nicht aus, dass die Täter mit einem Fahrzeug in die Halle fuhren. Die Marburger Kripo ermittelt und bittet Personen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich telefonisch unter (06421) 4060 zu melden.

Marburg: Bedrohung mit Messer - Polizei verhaftet Frau

Gestern Abend (25. März) gegen 20 Uhr alarmierten mehrere Zeugen die Polizei-Notrufnummer und berichteten von einer Frau in der Universitätsstraße, die Passanten bedrohte. Dabei hielt sie ein kleines Küchenmesser in der Hand. Sofortige Streifen der Marburger Polizei nahmen die 35-jährige Frau fest. Es wurde niemand verletzt. Das Küchenmesser wurde von den Beamten sichergestellt. Anschließend wurde die 35-Jährige einem Arzt in einem psychiatrischen Krankenhaus vorgestellt, der sie schließlich dort aufnahm.

Biedenkopf: Zusammenstoß mit Geländer

Ein bisher unbekannter Autofahrer beschädigte zwischen Donnerstag, dem 19. März, 17 Uhr und Montag, dem 23. März, 11:40 Uhr das Geländer des Hinterlandmuseums in der Straße "Zum Landgrafenschloss". Die Polizei vermutet, dass der Unbekannte beim Rangieren mit seinem Fahrzeug gegen das Geländer stieß. Offensichtlich entstand auch am Auto Sachschaden. Polizeibeamte fanden an der Unfallstelle abgebrochene Fahrzeugteile, die darauf hindeuten, dass der Verursacher mit einem Ford Focus unterwegs war. Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder Hinweise zum unbekannten Fahrer oder seinem Fahrzeug geben können, werden gebeten, sich mit der Polizei in Biedenkopf unter der Telefonnummer (06461) 92950 in Verbindung zu setzen.

Alisa Jockel

Pressesprecherin

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26.03.2026 – 15:39

POL-HR: Dialogreihe "Cops im Dialog - Polizei und Schule im Austausch" zu Gast an der Bundespräsident-Theodor-Heuss-Schule

Homberg (ost)

Pressemitteilung der Polizeidirektion Schwalm-Eder vom 26.03.2026:

Homberg (Efze)

Am Montag, den 17.03.2026, fand an der Bundespräsident-Theodor-Heuss-Schule in Homberg (Efze) eine weitere Veranstaltung der Dialogreihe "Cops im Dialog - Polizei und Schule im Austausch" statt. Ziel der Initiative ist es, das gegenseitige Verständnis zwischen Jugendlichen und Einsatzkräften zu fördern sowie für einen respektvollen Umgang miteinander zu sensibilisieren.

Die Veranstaltungsreihe ist Teil einer landesweiten Initiative, die Jugendliche über das Thema Gewalt gegen Einsatzkräfte informieren soll. Gleichzeitig ermöglicht sie den Schülern, Fragen zu stellen, die Arbeit der Polizei kennenzulernen und ein realistisches Bild vom Arbeitsalltag zu erhalten.

Der stellvertretende Schulleiter Ralph Meist eröffnete die Veranstaltung und begrüßte die teilnehmenden Schüler. Im Vorfeld hatten die Lehrer des Fachs Politik und Wirtschaft des 8. Jahrgangs Fragen zur Polizeiarbeit und zum Thema Gewalt gegen Einsatzkräfte mit den Schülern erarbeitet. Die Vorbereitung der Veranstaltung erfolgte in enger Zusammenarbeit mit dem Jugendkoordinator der Polizeidirektion Schwalm-Eder, Polizeihauptkommissar Martin Stumpf.

Die Leiterin der Polizeidirektion Schwalm-Eder, Kriminaldirektorin Beate Theis, eröffnete die Veranstaltung mit einer Ansprache an die Schüler. Sie wies auf die Zunahme von Angriffen auf Einsatzkräfte in den letzten Jahren hin und betonte die Bedeutung von Respekt, gegenseitigem Verständnis und einem offenen Dialog zwischen Polizei und Gesellschaft.

Bei der Diskussionsrunde waren Vertreter verschiedener Bereiche der Polizeidirektion Schwalm-Eder vertreten. Neben einem Polizeibeamten und einem Kriminalbeamten nahmen der Jugendkoordinator und die Pressesprecherin der Polizeidirektion Schwalm-Eder an der Veranstaltung teil.

Fragen wie "Was war Ihr gefährlichster Einsatz?", "Welcher Form von Gewalt sind Polizistinnen und Polizisten am häufigsten ausgesetzt?" oder "Wie sieht der Alltag von Polizisten aus?" waren einige der zahlreichen, teilweise kritischen Fragen, die die Schüler an die anwesenden Polizeibeamten stellten. Den Schülern wurde verdeutlicht, dass die polizeilichen Maßnahmen immer auf der Grundlage von Recht und Gesetz erfolgen, um Bürger zu schützen und Gefahren abzuwehren. Gleichzeitig ist ein respektvoller Umgang die Grundlage für ein funktionierendes Zusammenleben. Die Einsatzkräfte berichteten auch von Situationen, in denen sie Anfeindungen oder aggressives Verhalten erlebten und wie sie in solchen Fällen professionell reagieren müssen.

Im weiteren Verlauf der Veranstaltung erhielten die Schüler Einblicke in die Ausrüstung der Polizei, durften die mitgebrachte Schutzausrüstung ausprobieren und selbst Fingerabdrücke sichern. Die Veranstaltung bot einen lebendigen Einblick in die Arbeit der Polizei und ihre täglichen Herausforderungen, stieß bei den Jugendlichen auf großes Interesse und bot eine gute Gelegenheit, Vorurteile abzubauen, Verständnis füreinander zu entwickeln sowie den respektvollen Umgang miteinander zu stärken.

KHK'in Yvonne Winter - Pressesprecherin -

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Polizeipräsidium Nordhessen
Polizeidirektion Schwalm-Eder
August-Vilmar-Str. 20
34576 Homberg
Pressestelle

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26.03.2026 – 15:33

Mittelhessen: LAHN-DILL-KREIS: Brand auf Gebäudedach + Einbruch in technische Prüfstelle + weißer Mercedes beschädigt + Polizeistreife ermittelt mutmaßlichen Auto-Aufbrecher

Giessen (ost)

Wetzlar: Feuer auf dem Dach eines Gebäudes

Am Montagmittag (23. März) gegen 13.40 Uhr alarmierten mehrere Zeugen die Polizei wegen starker Rauchentwicklung auf dem Dach eines Parkhauses in der Bahnhofstraße. Die Feuerwehr konnte den Brand schnell löschen und eine weitere Ausbreitung verhindern. Es gab keine Verletzten. Nach den aktuellen Ermittlungen brannten mehrere Gummimatten auf dem Dach. Teile der Fassade, der Bodenkonstruktion und der Klimaanlage wurden durch die Flammen beschädigt. Die Polizei schätzt den entstandenen Sachschaden auf mindestens 250.000 Euro. Während der ersten Ermittlungen verdichtete sich der Verdacht, dass zwei Jugendliche das Feuer auf dem Dach gelegt haben könnten. Ein Zeuge hatte sie bei der Tat beobachtet. Eine Streife der Wetzlarer Polizei nahm die beiden 15 und 16 Jahre alten Jugendlichen in der Nähe des Tatorts fest und brachte sie zur Dienststelle. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Wetzlar wurden sie nach einer erkennungsdienstlichen Behandlung ihren Erziehungsberechtigten übergeben. Die Ermittlungen dauern an.

Dillenburg-Oberscheld: Beschädigung eines weißen Mercedes

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Wetzlar-Steindorf: Einbruch in technische Prüfstelle

In der Nacht zu Mittwoch (25. März) drangen Einbrecher in das Gebäude einer technischen Prüfstelle in der Braunfelser Straße ein. Sie versuchten, zwei Fenster aufzuhebeln. Als dies nicht gelang, schlugen sie eine Fensterscheibe ein, um Zugang zum Gebäude zu erhalten. Dabei wurde der Alarm ausgelöst. In Schränken und Schubladen suchten sie nach Wertgegenständen. Ob sie etwas gestohlen haben, muss noch ermittelt werden. Über ein weiteres Fenster flohen sie aus dem Gebäude. Die Reparaturkosten für die Einbruchschäden belaufen sich auf etwa 500 Euro. Die Tat ereignete sich zwischen 3.15 Uhr und 4 Uhr. Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen haben, werden gebeten, die Polizei in Wetzlar unter der Telefonnummer (06441) 9180 zu kontaktieren.

Wetzlar: Polizeistreife identifiziert mutmaßlichen Auto-Aufbrecher

Am vergangenen Samstag (21. März 2026) wurde auf einem Parkplatz in der Nähe des Wetzlarer Bahnhofs ein Diebstahl aus einem Auto verübt. Im Rahmen der Ermittlungen überprüften die Polizisten der Wetzlarer Polizei vorhandene Videoaufzeichnungen der Tat. Auf den Aufnahmen war der mutmaßliche Täter zu erkennen. Er trug unter anderem eine schwarze Sweatjacke mit auffälligem Aufdruck. Am nächsten Tag (22. März) fielen einer Wetzlarer Polizeistreife im Bereich des Parkplatzes zwei Männer auf. Einer von ihnen trug eine schwarze Sweatjacke mit demselben auffälligen Aufdruck. Die Beamten kontrollierten die beiden Personen. Der Mann mit der auffälligen Sweatjacke war den Polizisten bereits bekannt. Er gab zu, in der Vergangenheit und in den letzten Tagen mehrere Diebstähle aus Autos begangen zu haben. Daraufhin durchsuchten die Einsatzkräfte zusammen mit einer weiteren Polizeistreife die Wohnung, in der der 32-Jährige derzeit lebt. Dort fanden sie gestohlene Gegenstände, die den früheren Diebstählen zugeordnet werden konnten. Außerdem stellten die Beamten weiteres mögliches Diebesgut sicher. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der 32-Jährige freigelassen. Gegen ihn wird nun in mehreren Fällen wegen des Verdachts des besonders schweren Falls des Diebstahls ermittelt.

Alisa Jockel

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26.03.2026 – 15:00

POL-OH: Polizeiliche Kriminalstatistik 2025: Osthessen bleibt eine sichere Region

Fulda (ost)

Fulda. Die Bürgerinnen und Bürger in Osthessen können sich sicher fühlen - das ist die zentrale Botschaft der heutigen Vorstellung der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) des Polizeipräsidiums Osthessen. Polizeipräsident Michael Tegethoff stellte gemeinsam mit Kriminaldirektorin Kathi Klemann am Donnerstag die aktuellen Zahlen vor und gab zugleich einen Ausblick auf zukünftige Schwerpunktsetzungen der Polizei.

Das Straftatenaufkommen ist im Vergleich zum Vorjahr erneut rückläufig. Insgesamt wurden 18.435 Straftaten registriert, was einem Rückgang von mehr als 500 Fällen entspricht. Auch die sogenannte Häufigkeitszahl - also die Anzahl der Straftaten pro 100.000 Einwohner - liegt mit 4.182 deutlich unter dem hessischen Landesdurchschnitt von 6.002. Diese Entwicklung unterstreicht die positive Sicherheitslage in der Region.

Zudem bewegt sich die Aufklärungsquote mit 67,5 Prozent weiterhin auf einem konstant hohen Niveau. Polizeipräsident Michael Tegethoff betonte in seinem Statement: "Wir werden in unseren Anstrengungen nicht nachlassen und weiterhin für eine gute Präventionsarbeit und intensive Kriminalitätsbekämpfung einstehen, damit sich unsere Bürgerinnen und Bürger in Osthessen sicher fühlen!."

Neben der Darstellung der aktuellen Entwicklung wurden im Rahmen der Pressekonferenz auch künftige polizeiliche Schwerpunkte skizziert, mit denen die Sicherheitsarbeit in Osthessen weiter gestärkt werden soll.

Weiterführende Zahlen, Daten und Fakten für Osthessen und die Landkreise Fulda, Hersfeld-Rotenburg und Vogelsberg finden Sie auf der Homepage des Polizeipräsidums Osthessen unter dem nachfolgenden Link: https://gqr.sh/F2gV

Das komplette Pressepapier finden Sie im Anhang. (Christoph Seibert)

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26.03.2026 – 14:56

BPOL-KS: Meldestelle der Hessischen Landesbahn beschädigt

Dillenburg (Lahn-Dill-Kreis) (ost)

Am 25.3. gegen 13:55 Uhr wurde festgestellt, dass die Scheibe an der Meldestelle der Hessischen Landesbahn am Bahnhof Dillenburg beschädigt wurde.

Die Ermittlungen wurden von der Bundespolizeiinspektion Kassel aufgenommen und ein Strafverfahren wegen Sachbeschädigung wurde eingeleitet.

Es werden Zeugen gesucht.

Personen, die Informationen zur Tat oder dem Täter haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0561 / 816 160 zu melden.

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26.03.2026 – 14:48

POL-WI: Geldübergabe nach Schockanruf +++ Dachstuhlbrand +++ Gartengeräte entwendet +++ Mehrere Fahrzeuge beschädigt

Wiesbaden (ost)

1. Geldübergabe nach Schockanruf,

Wiesbaden, Biebrich, Dienstag, 24.03.2026, 17:19 Uhr bis Dienstag, 24.03.2026, 18:29 Uhr

(ro)Am Dienstag haben Telefonbetrüger eine Frau aus Wiesbaden um ihr Geld gebracht. Am Nachmittag ging bei der Wiesbadenerin der Anruf einer angeblichen Verwandten ein. Diese gab vor, finanzielle Hilfe zu benötigen, da sie in einen schweren Autounfall verwickelt sei. Die Angerufene schenkte der Lügengeschichte Glauben und übergab am späteren Nachmittag in der Scharfensteiner Straße Bargeld an einen Abholer.

Bei dem Abholer soll es sich um einen schlanken, etwa 35 bis 40 Jahre alten, "osteuropäisch aussehenden" Mann gehandelt haben. Er war mit brauner Hose sowie einer braun-blauen Weste bekleidet und soll Russisch gesprochen haben.

Die Kriminalpolizei in Wiesbaden ermittelt in der Sache und nimmt Hinweise zu der Abholsituation unter der Telefonnummer (0611) 345-0 entgegen.

Die Maschen der Betrüger sind vielfältig, das Ergebnis jedoch immer das gleiche: Das Vermögen der Angerufenen ist in Gefahr und die Polizei müsse dies nun sichern! Grundsätzlich gilt: Die Polizei wird niemals Wertsachen bei Ihnen abholen oder sichern wollen! Auch keine Staatsanwaltschaft oder eine andere "Behörde" wird dies tun. Bei solchen Telefonaten einfach aufzulegen ist nicht etwa unhöflich, sondern meist die einzige Möglichkeit, um die Täter los zu werden. Die Betrüger erreichen mittels geschickter Gesprächsführung, dass die Angerufenen ihr gesamtes Bargeld oder hochwertige Wertgegenstände an einem Ort deponieren oder an Unbekannte übergeben oder überweisen. Daher der dringende Appell: Sollten Sie solche Anrufe erhalten, legen Sie sofort den Hörer auf. Weiterführende Informationen finden sie unter www.polizei-beratung.de.

2. Dachstuhlbrand,

Wiesbaden, Kloppenheim, Hackenbaum, Mittwoch, 25.03.2026, 09:50 Uhr

(ro)Bei einem Wohnhausbrand am Mittwochmorgen in Kloppenheim ist ersten Einschätzungen nach ein Sachschaden in Höhe von mehreren Zehntausend Euro entstanden. Verletzt wurde niemand. Gegen 09:50 Uhr bemerkten Bewohner das Feuer im Dachstuhl und alarmierten Feuerwehr und Polizei. Bei Eintreffen der alarmierten Einsatzkräfte hatten sämtliche Bewohner bereits das Haus verlassen. Das Feuer hatte sich auf weite Teile des Daches ausgebreitet und einen erheblichen Schaden verursacht, infolgedessen das Dachgeschoss vorerst unbewohnbar ist. Die Brandexperten der Kriminalpolizei haben die Ermittlungen übernommen. Bis dato liegen keine Hinweise auf eine strafbare Handlung vor.

3. Gartengeräte entwendet,

Wiesbaden, Schierstein, Pfarrer-Schäfer-Weg, Dienstag, 24.03.2026, 15:00 Uhr bis Mittwoch, 25.03.2026, 11:30 Uhr

(ro)Zwischen Dienstag und Mittwoch haben Unbekannte in Schierstein Gartengeräte entwendet. Die Täter näherten sich dem Kleingartengelände im Pfarrer-Schäfer-Weg und machten sich gewaltsam an den Schlössern der Tore zweier Gartengrundstücke zu schaffen. Aus einer Gartenhütte nahmen sie zwei Rasenmäher an sich, aus dem anderen Garten ließen sie einen Spannungswechsler mitgehen. Täterhinweise liegen bislang nicht vor. Die Kriminalpolizei nimmt Hinweise zu den Diebstählen unter der Telefonnummer (0611) 345-0 entgegen.

4. Mehrere Fahrzeuge beschädigt,

Wiesbaden, Im Rad, Mittwoch, 04.03.2026, 15:00 Uhr bis Mittwoch, 25.03.2026, 14:56 Uhr (ro)In den vergangenen Tagen beschädigten Unbekannte im Rheingauviertel gleich drei geparkte Fahrzeuge. In allen drei Fällen gingen die Täter in der Straße "Im Rad" ähnlich vor, indem sie Reifen zerstachen, so Sachschäden verursachten und im Anschluss flüchteten. Hinweise in diesem Zusammenhang nimmt die Polizei unter der Telefonnummer (0611) 345-0 entgegen.

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26.03.2026 – 14:34

Mittelhessen: WETTERAUKREIS: + Diebe in Neubau + Münzgeld gestohlen +

Giessen (ost)

Butzbach: Einbruch in Neubau

Frühmorgens gegen 05:00 Uhr drangen zwei Diebe am Mittwoch (25.03.2026) in ein noch unbesetztes Einfamilienhaus in der Joststraße in Griedel ein. Dort stahlen sie ein Set für Schleifmaschinen. Hinweise zum Vorfall nimmt die Polizeistation Butzbach entgegen (Tel.: 06033 70430).

Büdingen: Diebstahl von Münzgeld

In der Zeit von Dienstagabend (24.03.2026), 21:30 Uhr bis Mittwoch (25.03.2026), 10:00 Uhr öffnete ein Dieb einen schwarzen Mercedes A200d, der in Wolf in der Straße "Am Brückenacker" abgestellt war. Der Täter durchsuchte das Fahrzeuginnere und nahm Kleingeld mit, das in der Mittelkonsole lag. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, können sich unter der Rufnummer 06042 96480 an die Polizeistation Büdingen wenden. Ein Ratschlag der Polizei: Überprüfen Sie beim Verlassen immer, ob Ihr Auto wirklich verschlossen ist. Lassen Sie außerdem keine Wertgegenstände im Fahrzeug zurück. Selbst Gegenstände, die von außen sichtbar sind, wie das Kleingeld in der Mittelkonsole, können Diebe anlocken.

Tobias Schwarz, Pressesprecher

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26.03.2026 – 14:10

POL-MTK: Einbruch in Mehrfamilienhaus +++ Trunkenheitsfahrt +++ Messer vorgezeigt

Hofheim (ost)

1. Einbruch in Wohnhaus,

Kelkheim, Joseph-Haydn-Straße, Montag, 23.03.2026, 12:0 Uhr bis Mittwoch, 25.03.2026, 11:40 Uhr

(jk)Unbekannte Täter drangen zwischen Montag und Mittwoch gewaltsam in ein Mehrfamilienhaus in Kelkheim ein. Sie gelangten über eine Balkontür in eine Wohnung in der Joseph-Haydn-Straße und durchsuchten die Räume nach Wertgegenständen. Es ist noch unklar, ob etwas gestohlen wurde. Im Rahmen der Untersuchungen bittet die Polizei um sachdienliche Hinweise. Personen, die den Vorfall beobachtet haben oder Informationen über die Täter haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 06195/6749-0 bei der Polizeistation Kelkheim zu melden.

2. Alkoholfahrt,

Eppstein, Burgstraße, Donnerstag, 26.03.2026, 01:00 Uhr

(jk)In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag wurde in Eppstein eine betrunkene Autofahrerin von Beamten der Polizeistation Kelkheim entdeckt. Gegen 01:00 Uhr fiel der schwarze Nissan einer Polizeistreife in der Burgstraße auf. Die 21-jährige Fahrerin wurde daraufhin kontrolliert. Ein positiver Atemalkoholtest bestätigte den Verdacht der Beamten, dass die Fahrerin betrunken war. Es besteht auch der Verdacht, dass sie zusätzlich Drogen konsumiert haben könnte. Daher wurde bei der Frau eine Blutentnahme durchgeführt und ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

3. Messer präsentiert,

Hofheim, Frankfurter Straße, Mittwoch, 25.03.2026, 21:53 Uhr

(jk)Nach einem Streit wurde am Mittwochabend in Hofheim ein Messer gezeigt. Kurz vor 22:00 Uhr beschwerte sich eine Bewohnerin einer Unterkunft in der Frankfurter Straße über den lauten Lärm eines Nachbarn. Der 60-jährige Mann zeigte daraufhin ein Messer aus dem Fenster und bedrohte die Frau. Der stark betrunkene Mann wurde festgenommen und musste die Nacht im Gewahrsam verbringen, nachdem die polizeilichen Maßnahmen abgeschlossen waren.

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26.03.2026 – 14:05

Mittelhessen: WETTERAUKREIS: Fahrradcodierung bei Friedberger Polizeistation

Giessen (ost)

Friedberg: Fahrradcodierung bei der Polizeistation in Friedberg

Die Polizei in Friedberg bietet den Bürgern die Möglichkeit, ihre Fahrräder im Hof der Polizeistation (Grüner Weg 3, 61169 Friedberg) codieren zu lassen. Am Montag, 20.04.2026, findet die kostenlose Aktion von 09:00 bis 15:00 Uhr statt.

Um besser planen zu können, ist eine telefonische Anmeldung unter 06031/601-486 vorab erforderlich. Die Anmeldung ist an Werktagen von 08:00 bis 16:00 Uhr möglich.

Bei der Fahrradcodierung wird eine Nummer in den Rahmen des Fahrrads eingraviert. Diese Nummer besteht aus der Kreiskennung (FB), einer Schlüsselzahl für die Gemeinde, die Gemeindestraße, die Hausnummer sowie den Anfangsbuchstaben des Vor- und Zunamens. Mithilfe dieser Nummer kann das Fahrrad seinem Besitzer zugeordnet werden.

Gestohlene oder gefundene Fahrräder können so schnell an ihre rechtmäßigen Besitzer zurückgegeben werden.

Vor der Fahrradcodierung ist Folgendes zu beachten:

Tobias Schwarz, Pressesprecher

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26.03.2026 – 13:56

POL-LM: Rücknahme der Vermisstenfahndung nach 23-jährigem aus Limburg

Limburg (ost)

Am 17.03.2026 wurde die Vermisstenanzeige für einen 23-jährigen Mann aus Limburg zurückgezogen. In der Zwischenzeit hat er seine Familie kontaktiert.

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26.03.2026 – 13:53

POL-LM: Zeugensuche nach Einbruchsversuch und Verstoß Waffengesetz +++ Unfall im Gegenverkehr

Limburg (ost)

1. Polizei sucht Zeugen nach versuchtem Einbruch und Verstoß gegen das Waffengesetz, Selters, Eisenbach, Hohlweg, Mittwoch, 25.03.2026, 20.50 Uhr

(da)Nach einem Vorfall in Eisenbach bittet die Polizei um Zeugenaussagen. Um 20.50 Uhr wurden der Polizei mehrere verdächtige Personen gemeldet, die mit einer offensichtlichen Schusswaffe und einem Schläger durch den Hohlweg in Richtung Elisabethenstraße liefen. Es wurde berichtet, dass sie auch auf eine Straßenlaterne geschossen haben. Daraufhin wurden mehrere Streifenwagen der Polizeidirektion Limburg-Weilburg zum Ort des Geschehens geschickt. Bei ihrer Ankunft konnten die Personen jedoch nicht mehr gefunden werden. Es wurde lediglich eine Patronenhülse einer Schreckschusswaffe entdeckt. Bei weiteren Ermittlungen stellte sich heraus, dass kurz zuvor in ein leerstehendes Einfamilienhaus im Hohlweg eingebrochen worden war. Die Täter hatten versucht, die Terrassentür aufzuhebeln, waren jedoch gescheitert. Die Polizei sucht nun nach der genannten Gruppe von Personen. Es wird angenommen, dass es sich um etwa fünf Personen handelte. Eine Person wurde wie folgt beschrieben: männlich, 17 bis 18 Jahre alt, ungefähr 1,70 Meter groß, mit dunkelblonden Haaren und einer braunen Jacke. Während des Einbruchs wurden zwei Personen von einer Überwachungskamera aufgezeichnet. Einer von ihnen war männlich, schlank, zwischen 1,80 und 1,90 Meter groß und trug eine Basecap. Sein Komplize war kräftig gebaut und 1,70 bis 1,80 Meter groß. Die Hintergründe der Taten und ein möglicher Zusammenhang werden nun von der Kriminalpolizei untersucht. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer (06431) 9140-0 an die Polizeistation Limburg zu wenden.

2. Zusammenstoß im Gegenverkehr,

Bundesstraße 417 bei Hünfelden, Mittwoch, 25.03.2026, 18.20 Uhr

(da)Am Mittwochabend kam es bei Hünfelden zu einem Unfall im Gegenverkehr. Um 18.20 Uhr fuhr ein 27-Jähriger in einem Mercedes Sprinter auf der Bundesstraße 417 in Richtung Limburg. Gleichzeitig fuhr eine 38-Jährige in einem Hyundai in entgegengesetzter Richtung. An der Einmündung "Hünfelder Höhe" wollte der Fahrer des Mercedes nach links abbiegen, übersah jedoch den entgegenkommenden Hyundai. Dadurch kam es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Der Hyundai war danach nicht mehr fahrtüchtig und musste abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 25.000 Euro. Die 38-Jährige wurde bei dem Aufprall leicht verletzt und musste zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht werden.

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26.03.2026 – 13:51

POL-RTK: Hunderte Meter Kabel aus Lagerhalle gestohlen +++ Pkw stößt gegen Motorrad und kommt zu Fall

Bad Schwalbach (ost)

1. Lagerhalle in Oestrich-Winkel beraubt von Hunderten Metern Kabel, Rheingaustraße, Dienstag, 24.03.2026, 17:00 Uhr bis Mittwoch, 25.03.2026, 14:30 Uhr

(fh)Ein Diebstahl ereignete sich zwischen Dienstag- und Mittwochnachmittag auf dem Gelände eines Unternehmens in Oestrich-Winkel. In diesem Zeitraum gelangten die Diebe durch ein Fenster in die Lagerhalle des Betriebs in der Rheingaustraße und stahlen über 200 Meter Signalkabel im Wert von etwa 3.000 Euro von einer Kabeltrommel. Aufgrund des Gewichts der Kabel von rund 300 kg müssen die Täter ein entsprechendes Transportfahrzeug für ihre Flucht verwendet haben.

Personen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Polizeistation Rüdesheim unter der Telefonnummer (06722) 9112-0 zu melden.

2. Zusammenstoß zwischen Pkw und Motorrad in Aarbergen-Kettenbach, Scheidertalstraße/L 3031 Dienstag, 24.03.2026, 19:35 Uhr

(fh)Am Dienstagabend wurde ein Motorradfahrer von einem VW Polo von hinten gerammt und stürzte. Der Unfallverursacher flüchtete. Um 19:35 Uhr überholte ein 18-jähriger Fahrer einer KTM-Maschine auf der Landesstraße 3031 von Daisbach nach Kettenbach einen schwarzen VW Polo. Kurz vor dem Ortseingang von Kettenbach berührte der Polo das Hinterrad des Motorrads, wodurch der junge Fahrer von der Straße abkam und gegen eine Leitplanke prallte. Dabei verletzte er sich und musste im Krankenhaus behandelt werden. Der Fahrer oder die Fahrerin des schwarzen Fahrzeugs setzte die Fahrt fort, ohne sich um den verunglückten Motorradfahrer zu kümmern. Es entstand ein Schaden von über 6.000 Euro, da das Motorrad nicht mehr fahrtüchtig war und abgeschleppt werden musste.

Zeugen des Unfalls oder Personen, die Informationen zum flüchtigen Pkw haben, werden gebeten, sich mit der Polizeistation Bad Schwalbach unter der Telefonnummer (06722) 9112-0 in Verbindung zu setzen.

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26.03.2026 – 13:48

POL-HG: Diebstahl von Baustellengelände

Bad Homburg v.d. Höhe (ost)

In Oberursel, in der Friedländerstraße,

am Mittwoch, den 25.03.2026, von 19:00 Uhr bis Donnerstag, den 26. März 2026, um 06:30 Uhr

(fh)In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag wurde ein großes Baustellengelände in Oberursel von Dieben heimgesucht. Zwischen 19:00 Uhr und 06:30 Uhr betraten die Täter das Gelände einer Klinik in der Friedländerstraße und gelangten über ein Baugerüst in das noch im Rohbau befindliche Gebäude. Dort brachen sie gewaltsam zwei Lagerräume auf und stahlen verschiedene Baugeräte und Werkzeug. Mit ihrer Beute im Gesamtwert von mehreren Tausend Euro konnten die Diebe unbemerkt entkommen.

Die Kriminalpolizei im Hochtaunuskreis hat die Ermittlungen aufgenommen. Hinweise werden von der Polizeistation Oberursel unter der Telefonnummer (06171) 6240-0 entgegengenommen.

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26.03.2026 – 13:44

POL-DA: Südhessen: Motorradsaison 2026 - Polizei gibt Tipps zum Auftakt - "Du hast es in der Hand - Überlasse beim Biken nichts dem Unfall"

Südhessen (ost)

Die Hauptunfallursachen im Zusammenhang mit Unfällen unter Beteiligung von Motorradfahrerinnen und Motorradfahrern sind nicht angepasste oder überschrittene Geschwindigkeit, zu geringer Abstand und das Nichtbeachten der vorfahrtsregelnden Verkehrszeichen. Daher appelliert die Polizei zum Auftakt der Motorradsaison 2026 auch in diesem Jahr wieder an die Eigenverantwortung der Motorradfahrer und sensibilisiert Autofahrer hinsichtlich entsprechender Rücksichtnahme, um schwere Unfälle zu vermeiden, das Verletzungsrisiko zu minimieren und die Belange der Bevölkerung im Hinblick auf Lärm zu berücksichtigen. Damit der Saisonstart unfallfrei gelingt, hier ein paar wichtige Tipps der Polizei Südhessen:

Technik und Sicherheit

Fahrtipps

Ganz wichtig: Fahren Sie rücksichtsvoll und vermeiden Sie unnötigen Motorradlärm. Respektieren Sie das Bedürfnis von Anwohnern stark frequentierter Strecken nach Ruhe. Ausgebaute Schalldämpfer (sogenannte db-Killer) verursachen viel Lärm, der für die Bürgerinnen und Bürger zu einer unerträglichen Last wird. Auch eine aggressive Fahrweise stört Mensch und Natur.

Mal Hand aufs Herz: Wann haben Sie zuletzt an einem Erste-Hilfe-Kurs teilgenommen? Gerade Motorradunfälle führen oft zu schweren Verletzungen. Frischen Sie ihre Kenntnisse wieder auf, um im entscheidenden Moment richtig helfen zu können.

Das Polizeipräsidium Südhessen informiert über die verschiedenen Aktionen in Zusammenhang mit der Motorradsaison 2026 über die sozialen Medien (Facebook, Instagram) sowie auf der Homepage der Polizei Hessen unter: www.polizei.hessen.de und mit dem Slogan "Auf der Straße gibt es nichts zu gewinnen, aber alles zu verlieren", unterstützt der erfolgreiche Motorradrennfahrer Marcel Schrötter die Präventionskampagne der Hessischen Polizei "Du hast es in der Hand - Überlasse beim Biken nichts dem Unfall".

Darüber hinaus findet erneut eine enge Zusammenarbeit mit den Zulassungsstellen in Südhessen statt. Immer wieder sind auch Biker mit neuen Maschinen an Unfällen beteiligt. Das Risiko ist laut verschiedenen Studien bei ihnen deutlich höher, als bei Besitzern älterer Motorräder. Genau dort setzt die Kooperation des Polizeipräsidiums Südhessen mit den Zulassungsstellen an. Ziel ist es hierbei, die Motorradfahrer bereits gleich zu Beginn, wenn Sie Ihre Maschinen zulassen, auf die Gefahren hinzuweisen. Hierzu erhalten die Zulassungsstellen und die Fahrerlaubnisbehörden Präventionspakete, um die Führerschein-Neulinge vorab zu sensibilisieren und auf die Gefahren aufmerksam zu machen.

Ob Motorradfahrer, Autofahrer oder sonstiger Verkehrsteilnehmer, jeder hat es letztlich selbst in der Hand und kann durch sein Verhalten zur Verkehrssicherheit beitragen. Gleiches gilt ebenso für Lärm, verursacht von Motorradfahrern. Mehrere Lärmdisplays in ganz Südhessen, die ähnlich der Geschwindigkeitsdisplays anzeigen, ob ein Motorrad zu laut ist, machen auch 2026 die Fahrer auf Ihr Fehlverhalten aufmerksam.

Erneut sind von der Polizei in Südhessen mindestens drei Biker-Safety-Touren geplant. Im Rahmen dieser circa 1,5 stündigen Tour, die von polizeilichen Motorradfahrern begleitet wird, werden Gefahrenpunkte abgefahren und Gefahrensituationen sowie das Thema Lärm und in Kooperation mit dem Deutschen Roten Kreuz auch die Thematik "Erste Hilfe am Unfallort" besprochen.

Parallel zu den zahlreichen Präventionsmaßnahmen gibt es regelmäßige Kontrollen. Hierbei haben die Beamten sowohl die Geschwindigkeit als auch den technischen Zustand der Motorräder besonders im Blick. So kann es für diejenigen, die sich nicht an die Regeln halten, schnell zu einem Fahrverbot oder zur Sicherstellung des Motorrades kommen, weil zum Beispiel technische Veränderungen an de Auspuffanlage vorgenommen wurden oder die erlaubte Höchstgeschwindigkeit deutlich überschritten wurde. Neben einem frühzeitigen Saisonaus ist die Unvernunft meist noch mit hohen Kosten und Bußgeldern verbunden.

Das Polizeipräsidium Südhessen wünscht allen Motorradfahrerinnen und Motorradfahrern eine unfallfreie Saison 2026.

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Polizeipräsidium Südhessen
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Bernd Hochstädter
Telefon: 06151 / 969 - 13110
Mobil: 0172 / 309 7857
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26.03.2026 – 13:39

POL-KS: Drei Verletzte bei Wohnhausbrand in Trendelburg: Derzeit keine Hinweise auf vorsätzliche Brandstiftung

Kassel (ost)

Trendelburg (Landkreis Kassel):

Bei einem Feuer in einem Wohnhaus in Trendelburg wurden in der Nacht zum heutigen Donnerstag drei Bewohner verletzt. Der entstandene Schaden an dem Wohnhaus in der Straße "Am Kalkofen", das vorübergehend unbewohnbar ist, wird auf etwa 75.000 Euro geschätzt. Eine 18-jährige Bewohnerin bemerkte um 4:20 Uhr Rauch im Hausflur und alarmierte die Feuerwehr. Sie und ein 63-jähriger Mann konnten das Gebäude verlassen, während eine 47-jährige Frau erst mit Hilfe der Feuerwehr gerettet werden musste. Alle drei Personen wurden wegen des Verdachts auf Rauchgasvergiftung behandelt, die 47-Jährige zusätzlich wegen Verbrennungen an den Händen ins Krankenhaus gebracht. Die Ermittler der Kasseler Kriminalpolizei haben den Brandort heute untersucht. Die genaue Brandursache ist derzeit unklar, es gibt jedoch keine Hinweise auf vorsätzliche Brandstiftung. Die Ermittlungen zur genauen Ursache dauern an.

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26.03.2026 – 13:10

POL-DA: Viernheim: Autoaufbruch/Geldbörse erbeutet

Viernheim (ost)

In der Nacht von Montag auf Dienstag, dem 24.03., zwischen 22.00 und 6.40 Uhr, gelang es Unbekannten, auf bisher unbekannte Weise in einen Audi einzudringen, der auf einem Parkplatz "Auf der Beune" abgestellt war. Sie stahlen eine Geldbörse mit persönlichen Dokumenten und Bargeld aus dem Fahrzeuginnenraum.

Die weiteren Ermittlungen werden vom Kriminalkommissariat K 21/22 in Heppenheim durchgeführt. Hinweise werden unter der Telefonnummer 06252/706-0 entgegengenommen.

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26.03.2026 – 13:07

POL-OF: 30-Jähriger verletzt: Polizei ermittelt nach Vorfall am Kinzigbogen; Zeugen bitte melden! Motorrad vom Hof geklaut; Unfallverursacher und sein weißer Wagen gesucht und mehr

Hanau und Main-Kinzig-Kreis (ost)

1. 30-Jähriger verletzt: Polizei untersucht Vorfall am Kinzigbogen - Hanau

(lei) Die Umstände und Abläufe eines Vorfalls am Mittwochabend in Lamboy, der nun polizeiliche Ermittlungen nach sich zieht, sind noch weitgehend unklar. Laut ersten Informationen kam es gegen 22.30 Uhr zu einer Auseinandersetzung im Bereich eines Kreisverkehrs (Johann-Kaiser-Ring). Ein 30-Jähriger und mindestens ein weiterer Begleiter sollen einen 21-jährigen Autofahrer am Weiterfahren gehindert haben. Der Fahrer beschleunigte dann und traf den 30-Jährigen, bevor er davonfuhr.

Der 21-Jährige erschien kurz darauf bei der Polizei in Hanau und gab zu, am Vorfall beteiligt gewesen zu sein. Der 30-Jährige wurde am Bein verletzt und ins Krankenhaus gebracht.

Um den genauen Ablauf zu klären, sicherten die Beamten das Fahrzeug und holten einen Sachverständigen hinzu. Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 06181 100-123 zu melden.

2. Unfallverursacher und sein weißer Wagen gesucht - Hanau

(me) Am Freitag, zwischen 7.30 Uhr und 9.15 Uhr, ereignete sich ein Verkehrsunfall. Da der Verursacher nicht vor Ort blieb oder den Vorfall der Polizei meldete, ermitteln die Beamten des Polizeireviers Hanau wegen des Verdachts der Fahrerflucht und suchen nach Zeugen. Aufgrund des Schadensbildes wird angenommen, dass der Zusammenstoß mit dem Ford Fiesta beim Ein- oder Ausparken geschah. Da weißer Fremdlack an den Schäden festgestellt wurde, handelt es sich wahrscheinlich um einen weißen Wagen. Der Unfall ereignete sich auf einem Firmenparkplatz in der Birkenhainer Straße (70er-Hausnummern). Hinweise werden unter der Rufnummer 06181 100-120 entgegengenommen.

3. Nach Auffahrunfall geflüchtet: Hinweise gesucht - Hanau

(cb) Vermutlich kam es am Mittwochnachmittag aufgrund der Witterungsverhältnisse in der Hildegard-von-Bingen-Allee in Hanau zu einem Auffahrunfall. Ein 20-jähriger Opel-Fahrer fuhr gegen 15.19 Uhr an der roten Ampel auf den vor ihm wartenden Wagen auf. Die Fahrerin des stehenden Fahrzeugs, etwa 65 Jahre alt, mit lockigen, schulterlangen blonden Haaren und einer Brille, fuhr davon, als die Ampel wieder grün wurde. Am Corsa entstand ein Schaden von etwa 1.500 Euro an der Stoßstange. Zeugen des Unfalls werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 06181 100-120 an die Polizei in Hanau zu wenden.

4. Zeugen gesucht! Motorrad gestohlen - Großauheim

(cb) Diebe stahlen ein schwarz-oranges Motorrad des Herstellers Generic Motor, das im Innenhof in der Valentin-Braun-Straße (einstellige Hausnummern) abgestellt war. Zwischen Mittwoch, 23 Uhr, und Donnerstag, 6.50 Uhr, öffneten die Täter das Hoftor und nahmen das Motorrad mit HU-Kennzeichen im Wert von etwa 1.500 Euro. Zeugen, die Hinweise zum Verbleib des Motorrads oder den Tätern geben können, werden gebeten, sich an das Polizeirevier Hanau (06181 100-120) zu wenden.

5. Vermisste Person wieder aufgetaucht - Maintal

(cb) Die vermisste 17-Jährige, die seit letzter Woche verschwunden war, wurde wohlbehalten gefunden. Die Vermisstenmeldung kann daher zurückgezogen werden.

6. Zeugensuche nach E-Scooter-Diebstahl - Bruchköbel

(cb) Die Ermittler in Hanau suchen Zeugen eines Diebstahls eines E-Scooters, der sich am Montag am Bahnhof in Niederissigheim ereignete. Gegen 8.50 Uhr schloss der Besitzer seinen etwa 350 Euro teuren E-Scooter der Marke Ninebot mit einem Schloss an den Fahrradständern. Als er um 20.30 Uhr zurückkam, war der Scooter samt Schloss verschwunden. Hinweise werden unter der Rufnummer 06181 100-123 entgegengenommen.

Offenbach, 26.03.2026, Pressestelle, Thomas Leipold

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26.03.2026 – 13:04

POL-DA: Gernsheim: Baucontainer geplündert/Polizei sucht Zeugen

Gernsheim (ost)

Ein Container, der im Baustellenbereich an der Landesstraße 3112, kurz vor der Auffahrt zur A 67 in Richtung Mannheim abgestellt war, wurde in der Nacht zum Donnerstag (26.03.) von Kriminellen ins Visier genommen. Laut ersten Informationen gelangten die Täter gewaltsam in den Container. Sie stahlen daraufhin laut aktuellen Erkenntnissen drei Bohrhämmer, einen Wackerstampfer, weiteres Zubehör und Bauutensilien. Der Schaden wird auf mehr als 10.000 Euro geschätzt.

Für Hinweise wenden Sie sich bitte an die Polizei Gernsheim unter der Telefonnummer 06258/9343-0.

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26.03.2026 – 13:03

POL-OF: Mann bei Zusammenstoß mit zwei Pkw leicht verletzt;Hakenkreuze und Runen auf Hütte gekritzelt: Zeugen gesucht;Duo bricht in Wohnhaus ein: Schmuck im Wert von 40.000 Euro entwendet und mehr

Stadt und Kreis Offenbach (ost)

1. Hyundai Tucson gestohlen: Wer hat etwas gesehen? - Offenbach

(me) Diebe hatten es zwischen Dienstag und Mittwoch auf einen grünen Geländewagen abgesehen. Nachdem der Hyundai mit F-Kennzeichen gegen 15.40 Uhr auf einem Parkplatz in der Schumannstraße (Hausnummern im 30er-Bereich) abgestellt worden war, überwanden die Diebe auf bisher unbekannte Weise das Schließsystem des Fahrzeugs, starteten es und fuhren in unbekannte Richtung davon. Das Fehlen des Tucson wurde erst am nächsten Tag um 7.45 Uhr bemerkt. Der SUV wurde mittlerweile zur Fahndung ausgeschrieben. Hinweise nimmt die Polizei in Offenbach unter der Hotline 069 8098-1234 entgegen.

2. Mann bei Kollision mit zwei Autos leicht verletzt - Offenbach

(me) Ein leicht verletzter Fahrer und ein Sachschaden von etwa 10.000 Euro waren die Folgen einer Kollision von drei Fahrzeugen am Mittwochabend. Gegen 20.30 Uhr fuhr ein Smart-Fahrer die Berliner Straße entlang und kollidierte im Bereich der Hausnummern 250 mit einem rückwärts ausparkenden Citroen Berlingo. Anschließend stieß der Kleinwagen gegen einen geparkten Toyota Yaris. Der junge Mann am Steuer des Smart wurde bei den Zusammenstößen leicht verletzt und ins Krankenhaus gebracht. Zeugen des Unfalls werden gebeten, sich bei der Polizeiwache in Offenbach (069 8098-5100) zu melden.

3. Geschwindigkeitskontrollen: Knapp über drei Prozent zu schnell - Offenbach

(me) Am Mittwoch führte die Verkehrsinspektion des Polizeipräsidiums Südosthessen erneut Geschwindigkeitsmessungen auf der Mühlheimer Straße durch. Zwischen 8.40 Uhr und 10.20 Uhr wurden insgesamt 1.115 Fahrzeuge kontrolliert. Bei etwas mehr als drei Prozent dieser Fahrzeuge wurde eine Überschreitung der erlaubten 50 km/h festgestellt. Die höchste gemessene Überschreitung an diesem Tag betrug 25 km/h nach Abzug der Toleranz. Weitere Kontrollen zur Überprüfung der Einhaltung der Höchstgeschwindigkeit sind bereits geplant.

4. Unbekannter reibt sein Geschlechtsteil an Frau - Offenbach

(cb) In der S-Bahnlinie 8 kam es am Mittwochnachmittag zu einer sexuellen Belästigung einer 29-jährigen Frau, weshalb die Polizei die Ermittlungen aufgenommen hat. Ein zwischen 40 und 50 Jahre alter Mitfahrer rieb sein erigiertes Geschlechtsteil in der überfüllten Bahn von Frankfurt nach Offenbach mehrmals an der Offenbacherin. Der Unbekannte soll zwischen 1,90 und 2 Metern groß sein, dunkle, grau melierte Haare und eine sportlich schlanke Figur haben. Er trug eine graue, gesteppte, hüftlange Daunenjacke, Jeans und auffällige blaue Sportschuhe mit neongrüner Sohle. Außerdem hatte der Mann mit Dreitagebart einen schwarzen Rucksack dabei. An der Haltestelle "Offenbach Marktplatz" stieg die Frau um 16.25 Uhr aus und bemerkte, dass der Täter ihr folgte. Als er sah, dass sie ihr Handy benutzte, stieg er plötzlich in eine S-Bahn Richtung Rödermark-Oberroden ein. Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich unter der Rufnummer 069 8098-1234 zu melden.

5. Hakenkreuze und Runen an Hütte geschmiert: Zeugen gesucht - Offenbach

(cb) Am Mittwoch haben Unbekannte mehrere Hakenkreuze und Runen an die Wand und einen Holzpfosten einer Hütte auf einem Schulgelände gekritzelt, weshalb die Staatsschutzabteilung die Ermittlungen aufgenommen hat. Die Täter betraten während der Mittagspause den Pausenhof an der Adresse "Auf der Rosenhöhe" (Hausnummern im 50er-Bereich) und ritzten die rassistischen Symbole in die Holzhütte. Zum entstandenen Sachschaden gibt es derzeit keine Informationen. Zeugen, die Hinweise auf die Täter geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 069 8098-1234 an die Ermittler zu wenden.

6. Duo bricht in Haus ein: Schmuck im Wert von 40.000 Euro gestohlen - Heusenstamm

(me) Zwei unbekannte Männer im Alter zwischen 20 und 35 Jahren drangen am Mittwochmittag gewaltsam in ein Wohnhaus in der Anton-Hermann-Straße (Hausnummern im 10er-Bereich) ein und entwendeten hochwertigen Schmuck. Nachdem der Bewohner das Haus gegen 11.30 Uhr verlassen hatte, betraten die beiden etwa 1,75 Meter großen und schlanken Diebe das Grundstück über ein Gartentor. Sie gelangten durch eine gewaltsam geöffnete Balkontür in das Einfamilienhaus. Mit ihrer Beute im Wert von etwa 40.000 Euro verschwanden die Eindringlinge in unbekannte Richtung. Der Einbruch wurde gegen 14.30 Uhr entdeckt. Die Polizei hat folgende Beschreibungen zu den beiden Tätern:

Täter 1:

Täter 2:

Zeugen, die Verdächtiges beobachtet haben, werden gebeten, sich an die Kriminalpolizei in Offenbach (069 8098-1234) zu wenden.

7. Vergessenes Essen löst Feuerwehr- und Polizeieinsatz aus - Dietzenbach

Am Donnerstagvormittag kam es in einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in der Berliner Straße (Hausnummern im 50er-Bereich) zu Rauchentwicklung, woraufhin Feuerwehr und Polizei alarmiert wurden. Die Einsatzkräfte trafen gegen 11.20 Uhr ein und fanden einen schlafenden Bewohner im Obergeschoss vor. Der Mann wurde von der Feuerwehr aus der Wohnung gerettet. Der Topf mit angebranntem Essen wurde ins Freie gebracht und die Wohnung gelüftet. Nach einer medizinischen Untersuchung im Rettungswagen konnte der Bewohner zurück in seine Wohnung. Es entstand kein Sachschaden.

8. Streit im Straßenverkehr eskaliert: Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung - Dietzenbach

(me) Am Mittwochnachmittag kam es offenbar aufgrund einer Verkehrssituation zu Meinungsverschiedenheiten zwischen zwei Männern, die so eskalierten, dass die Polizei in Dietzenbach nun wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung ermittelt. Die beiden Kontrahenten gerieten um kurz nach 15 Uhr auf der Dietzenbacher Straße (Hausnummern im 50er-Bereich) aneinander. Dabei schlug ein 57-jähriger Mann mit einem langen Werkzeug auf seinen ein Jahr älteren Widersacher ein, der eine Kopfverletzung erlitt. Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich bei der Polizeistation in der Darmstäter Straße unter der Rufnummer 06074 837-0 zu melden.

9. Geldbeutel aus Einkaufswagen gestohlen: Zeugen gesucht - Dreieich

(me) Ein unbekannter Dieb hatte es am Mittwochnachmittag auf einen Geldbeutel mit etwa 2.000 Euro Bargeld und Karten abgesehen. Der 56-jährige Besitzer war gegen 13.15 Uhr als Kunde in einem Baumarkt an der Frankfurter Straße unterwegs. Der Dieb schnappte sich den Geldbeutel in einem unbeobachteten Moment und verschwand unbemerkt. Die Polizei in Neu-Isenburg sucht Zeugen des Diebstahls und bittet um Hinweise unter der Rufnummer 06102 2902-0.

Offenbach, 26.03.2026, Pressestelle, Thomas Leipold

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26.03.2026 – 12:25

POL-KS: Zeugen von möglichem Fahrerwechsel nach Unfall unter Alkoholeinfluss in Bettenhausen gesucht

Kassel (ost)

Kassel-Bettenhausen:

Die Ermittler der Kasseler Polizei suchen derzeit Zeugen eines möglichen Fahrerwechsels nach einem Verkehrsunfall im Stadtteil Bettenhausen. Ein 36-jähriger Mann wird verdächtigt, den Unfall unter dem Einfluss von Alkohol verursacht zu haben. Es wird vermutet, dass ein gleichaltriger Verwandter ihn beschützt hat, indem er behauptete, das Fahrzeug selbst gefahren zu haben, als die Beamten ankamen.

Um 19:35 Uhr wurde eine Streife des Polizeireviers Ost zu einem Verkehrsunfall im Herwigsmühlenweg gerufen. Die Beamten trafen am Unfallort auf einen 36 Jahre alten Mann, der angab, den stark beschädigten Opel gefahren zu haben. Der Opel war auf dem Weg von der Lohmühlenweg in den Herwigsmühlenweg, als er nach einer Linkskurve kurz vor der Leipziger Straße mit einem Transporter in einer Parkbucht kollidierte. Aufgrund der beschädigten Frontscheibe und der scharfkantigen Teile wurde dem Mann die Weiterfahrt mit dem Opel untersagt. Dennoch sah die Streife den Opel nur wenige Minuten nach dem Unfall auf der Leipziger Straße in Richtung Stadtmitte fahren. Dieses Mal saß jedoch nicht der mutmaßliche Unfallverursacher am Steuer, sondern der betrunkene Besitzer des Fahrzeugs. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von etwa 2,3 Promille, weshalb der Mann zur Wache gebracht wurde. Dort wurde ihm eine Blutprobe entnommen und sein Führerschein eingezogen.

Es besteht der Verdacht, dass der betrunkene 36-Jährige auch den Unfall im Herwigsmühlenweg verursacht hat und nicht sein gleichaltriger Verwandter. Die Ermittler der Kasseler Polizei bitten daher Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder Informationen über den tatsächlichen Fahrer des silbernen Opel Zafira haben, sich unter Tel. 0561-9100 zu melden.

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Daniel Kalus-Nitzbon
Pressesprecher
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26.03.2026 – 12:24

POL-F: 260326 - 0402 Frankfurt - Ostend/ BAB 661: Gefährdung des Straßenverkehrs

Frankfurt (ost)

Heute Nacht (26. März 2026) ereigneten sich im Ostend und auf der Autobahn 661 riskante und gefährliche Fahrmanöver eines betrunkenen Rasers. Die Polizei hat den Fahrer verhaftet.

Um 01:25 Uhr bemerkte eine Streife auf der Hanauer Landstraße ein Auto, das mit überhöhter Geschwindigkeit fuhr. Die Streife verfolgte den Raser von der Hanauer Landstraße bis zur Autobahn 661, wobei der Fahrer verschiedene, teilweise erhebliche Geschwindigkeitsverstöße und riskante Überholmanöver beging. Beim Überholen auf der Autobahn verursachte der Fahrer beinahe einen Unfall. Die Polizisten kontrollierten den 37-jährigen Fahrer auf dem Buchrainweg in Offenbach und bemerkten Alkoholgeruch im Fahrzeuginneren.

Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,23 Promille. Die Staatsanwaltschaft ordnete die Beschlagnahme des Fahrzeugs und des Führerscheins an. Der 37-jährige Fahrer wurde zur Blutentnahme zur Dienststelle gebracht. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

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26.03.2026 – 12:23

POL-F: 260326 - 0401 Frankfurt - Höchst: Fahrzeugkontrolle endet im Gefängnis

Frankfurt (ost)

Am Dienstag, den 24. März 2026, wurde ein Straftäter von Polizeibeamten festgenommen, gegen den mehrere Haftbefehle vorlagen. Der 33-jährige Mann war auffällig geworden, weil er ohne gültigen Führerschein und unter dem Einfluss von Drogen Auto gefahren war.

Um 16:15 Uhr patrouillierten Polizeibeamte in der Umgebung der Kasinostraße, als sie auf das Fahrzeug des 33-jährigen Mannes aufmerksam wurden. Die folgende Kontrolle bestätigte den Verdacht der Beamten. Der Fahrer des Fahrzeugs war nicht nur ohne gültige Fahrerlaubnis unterwegs, sondern auch unter dem Einfluss von berauschenden Substanzen. Darüber hinaus lagen gegen den 33-Jährigen drei offene Haftbefehle vor.

Die Beamten verhafteten den Mann und brachten ihn aufgrund der offenen Haftbefehle in die JVA Frankfurt. Während er dort seine bestehenden Strafen verbüßen muss, erwarten ihn nun weitere Verfahren wegen des Fahrens unter Drogeneinfluss und des Fahrens ohne gültige Fahrerlaubnis.

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26.03.2026 – 12:21

POL-F: 260326 - 0400 Frankfurt - Preungesheim: Mülltonne angezündet

Frankfurt (ost)

Am Freitag, den 25. März 2026, gegen 19:45 Uhr, haben Unbekannte einen Müllcontainer an einer Schule in Preungesheim angezündet. Durch das Feuer entstand etwas Rauch. Die Feuerwehr konnte das Feuer schnell unter Kontrolle bringen. Zum Glück wurde niemand verletzt. Die Polizei hat mit den Ermittlungen begonnen.

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26.03.2026 – 12:21

POL-F: 260326 - 0399 Frankfurt - Bahnhofsviertel: Dealerin festgenommen

Frankfurt (ost)

(ha) Gestern Morgen (25. März 2026) wurde eine verdächtige Dealerin von aufmerksamen Polizisten im Bahnhofsgebiet festgenommen.

Die Beamten beobachteten die Frau inmitten einer größeren Menschenmenge, wie sie mutmaßlich Drogen verteilte. Eine anschließende Kontrolle bestätigte den Verdacht: Bei ihr wurden insgesamt etwa 10 Gramm Heroin und Crack gefunden. Bei der Durchsuchung ihres gemieteten Hotelzimmers wurde zudem eine kleine Menge Kokain entdeckt.

Die Polizisten stellten die Drogen sicher und leiteten ein Strafverfahren ein.

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26.03.2026 – 12:07

POL-ESW: Pressebericht vom 26.03.26

Eschwege (ost)

Polizei Hessisch Lichtenau

Gewaltverbrechen in Hessisch Lichtenau - Haftbefehl erlassen

Im Zusammenhang mit dem Gewaltverbrechen in der Unterkunft für Flüchtlinge in Hessisch Lichtenau wurde gestern Nachmittag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kassel der 24-jährige Verdächtige dem zuständigen Amtsgericht in Kassel vorgeführt. Der Haftrichter erließ aufgrund der Fluchtgefahr und der Schwere der Tat Haftbefehl gegen den 24-Jährigen, der daraufhin in ein Gefängnis überführt wurde.

Polizei Eschwege

Unfall außerhalb der Fahrbahn

Um 13:20 Uhr gestern Mittag fuhr ein 20-Jähriger aus Waldkappel mit einem Traktor mit Anhänger auf der L 3226 zwischen Waldkappel und Friemen. Während der Fahrt wurde das landwirtschaftliche Gespann von einem Lastwagen überholt, was der 20-Jährige im linken Außenspiegel beobachtete. Dabei bemerkte er zu spät, dass der Traktor leicht nach rechts von der Straße abkam, wodurch zwei Leitpfosten berührt und beschädigt wurden. Es entstand nur geringer Sachschaden.

Pressestelle PD Werra-Meißner; KHK Künstler

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Polizeipräsidium Nordhessen
Polizeidirektion Werra-Meißner
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37268 Eschwege
Pressestelle

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26.03.2026 – 11:55

POL-KS: Rucksack mit über einem Kilogramm Amphetaminen in die Fulda geworfen: Mutmaßlicher Dealer in Haft

Kassel (ost)

Kassel-Wesertor:

Die Polizeibeamten des Reviers Mitte haben gestern Morgen in Kassel die Festnahme eines mutmaßlichen Dealers erfolgreich durchgeführt, der jetzt in Haft ist. Ein Streifenwagen wollte den Fahrer eines E-Scooters kontrollieren, der gegen 9:30 Uhr stadtauswärts auf der Kurt-Schumacher-Straße unterwegs war. Der Mann auf dem Elektroroller hat jedoch die Anhaltesignale ignoriert und ist davongefahren. Nachdem er auf der Fuldabrücke seinen Rucksack vor den Augen der Polizei in den Fluss geworfen hatte, wurden ihm Handschellen angelegt. Es stellte sich heraus, dass der 44-jährige Mann mehrere Gründe für seine Flucht vor der Polizei hatte: Im Rucksack, den die Beamten später mit einem Kajak aus der Fulda bergen konnten, befanden sich etwa 1,3 Kilogramm Amphetamine im Straßenverkaufswert von etwa 15.000 Euro. Der E-Scooter und die angebrachten Versicherungskennzeichen waren gestohlen und zur Fahndung ausgeschrieben. Außerdem führte der Mann, der der Polizei bekannt war, ein Messer bei sich, das ebenfalls beschlagnahmt wurde. Ein Drogentest ergab, dass der 44-jährige Deutsche den gestohlenen Roller unter dem Einfluss mehrerer Betäubungsmittel gefahren hatte, weshalb ihm ein Arzt eine Blutprobe entnommen hat. Schließlich lag bereits ein Haftbefehl gegen den Festgenommenen wegen Drogenhandels vor, der wieder in Kraft gesetzt wurde. Daher brachten die Beamten den 44-Jährigen nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen zur Verbüßung von 225 Tagen Reststrafe in die Justizvollzugsanstalt Kassel. Darüber hinaus muss er sich nun erneut wegen illegalen Drogenhandels in nicht geringer Menge und zahlreicher weiterer Straftaten verantworten.

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Ulrike Schaake
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26.03.2026 – 11:30

POL-DA: Südhessen/Darmstadt: Polizeiliche Kriminalstatistik 2025 des Polizeipräsidiums Südhessen

Südhessen/Darmstadt (ost)

Südhessen ist erneut die sicherste Region in Hessen. Seit zwei Jahren gehen die Straftaten zurück. Die Kriminalitätsbelastung ist dauerhaft auf einem sehr niedrigen Niveau. Weniger Straftaten waren 2025 unter anderem bei der Straßenkriminalität sowie bei Körperverletzungs- und Diebstahlsdelikten zu verzeichnen. Dementgegen haben Straftaten gegen Einsatzkräfte wieder zugenommen, auch Straftaten in Zusammenhang mit Gewalt gegen Frauen sind weiterhin hoch.

Polizeipräsident Christian Vögele, der Leiter der Abteilung Einsatz des Polizeipräsidiums Südhessen, Abteilungsdirektor Manfred Burkart, und der Leiter der Kriminaldirektion, Leitender Kriminaldirektor Christopher Roth, haben heute gemeinsam die Polizeiliche Kriminalstatistik 2025 (PKS) für Südhessen im Rahmen einer Pressekonferenz vorgestellt.

"Das Sicherheitsniveau in Südhessen hat sich noch einmal verbessert. Bereits das zweite Jahr in Folge verzeichneten wir weniger Straftaten. Parallel dazu ist die Kriminalitätsbelastung in der Region noch einmal zurückgegangen. Südhessen ist damit nicht nur sicherste Region in Hessen, Südhessen gehört nach wie vor zu den sichersten Gebieten in der Bundesrepublik und das bereits das achte Jahr in Folge. Diese gute Bilanz ist kein reines Zahlenwerk, es ist insbesondere das Ergebnis für viele Stunden Einsatz, intensive Ermittlungsarbeit, zielgerichtete Präventionsarbeit, eine hohe Polizeipräsenz, eine Vielzahl an Kontrollen und das Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Polizeipräsidiums Südhessen. Dafür gilt allen mein besonderer Dank", so Polizeipräsident Christian Vögele zur Eröffnung der Pressekonferenz.

Im Jahr 2025 hat die Polizei in Südhessen 43.421 Straftaten registriert und damit 3.098 weniger als 2024 (- 6,7 %). Parallel dazu ist es im Rahmen der Ermittlungsarbeit gelungen, die Aufklärungsquote wieder über die 60-Prozentmarke auf 60,4 % (+ 0,8%) zu steigern. Zudem ist die Kriminalitätsbelastung, gemessen anhand der Häufigkeitszahl (HZ), die die Straftaten berechnet auf 100.000 Einwohner zeigt, mit 3.928 sehr niedrig.

Zur Kriminalitätsbelastung erklärt Polizeipräsident Christian Vögele: "Sicherheit stellt ein Grundbedürfnis in unserem Leben dar. Deshalb ist diese Betrachtung für die Bürgerinnen und Bürger von besonderer Bedeutung. Die gute Häufigkeitszahl von unter 4.000 zeigt, dass die Kriminalitätsbelastung in Südhessen nicht nur sehr niedrig ist, sondern auch deutlich unter dem Durchschnitt anderer Regionen in Hessen aber auch bundesweit, liegt. Hinzu kommt, dass die drei sichersten hessischen Landkreise Odenwald, Bergstraße und Darmstadt-Dieburg in Südhessen sind. In Südhessen lässt es sich daher weiterhin besonders sicher leben."

Der Langzeitvergleich verdeutlicht noch einmal die gute Entwicklung. Wurden 2005 noch 56.448 Straftaten polizeilich registriert, so sind es 20 Jahre später mit 43.421 Fällen rund ein Viertel (23,1 %) weniger. Gleichzeitig konnte die Aufklärungsquote in diesem Zeitraum um sechs Prozentpunkte gesteigert werden. Auch die Wahrscheinlichkeit Opfer einer Straftat zu werden, ist deutlich geringer als 2005 (HZ 5.375). Die Häufigkeitszahl von aktuell 3.928 ist die viertniedrigste seit 2005.

Einsatz verdient Respekt

Zur Schattenseite dieser Statistik gehören nach wie vor die Straftaten gegen Einsatzkräfte. 461 Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte, sowie 26 Einsatzkräfte von Rettungsdienst und Feuerwehr wurden Opfer von Straftaten. Damit sind die Opferzahlen bei der Polizei um fast 28 % gestiegen. Insgesamt kam es 2025 bei polizeilichen Einsatzmaßnahmen in Südhessen zu 245 Widerstandshandlungen (2024: 217), wovon 122 tätliche Angriffe waren. Mit 122 Fällen und damit 23 mehr als 2024 haben die tätlichen Angriffe ihren traurigen Höchststand erreicht und damit das Jahr 2023 mit 111 Fällen im negativen Sinn abgelöst.

"Einsatz verdient Respekt und daher ist dieser deutliche Anstieg der Opferzahlen und die damit verbundenen Straftaten bei der Polizei, aber auch die weiterhin vergleichsweise hohen Opferzahlen bei Rettungsdienst und Feuerwehr im Rahmen von Einsätzen sehr beunruhigend und aufs Schärfste zu verurteilen. Auch von Seiten der Journalisten hören wir vermehrt, dass sie immer mehr Anfeindungen ausgesetzt sind oder bei ihren Tätigkeiten gezielt angegriffen werden. Das ist genauso zu verurteilen, wie die Gewalt auf Einsatzkräfte und gleichermaßen eine Gefahr für unsere Demokratie. Der respektvolle Umgang miteinander und die Wertschätzung unserer Einsatzkräfte ist mir ein besonderes Anliegen. Daher werden wir wie 2025 auch 2026 im Rahmen von Schul- und Dialogveranstaltungen für ein wertschätzendes Miteinander und gegenseitiges Verständnis werben. Darüber hinaus bin ich dem hessischen Innenminister für sein Engagement in diesem Zusammenhang sehr dankbar", so Christian Vögele.

Übersicht der Delikte

"Wie bereits in den Vorjahren machen Delikte mit Bereicherungsabsicht mit einem Anteil von 54,4 % den größten Teil des Straftatenaufkommens aus. 36 % und damit weit über ein Drittel aller registrierten Straftaten sind Diebstahlsdelikte (15.515 Fälle). Hinzu kommen Vermögens- und Fälschungsdelikte, deren Anteil 18,4 % (7.975 Fälle) beträgt. Der Anteil der Rohheitsdelikte ist seit 2018 deutlich gestiegen und hatte 2024 mit einem Anteil von 18,1 % den höchsten Stand. 2025 ist er auf 17,7 % zurückgegangen," erklärt Abteilungsdirektor Manfred Burkart.

Straßenkriminalität

Mit 8.731 Straftaten hat die Straßenkriminalität im Vergleich zum Vorjahr um 6,1 % abgenommen. Die Sicherheit im öffentlichen Raum hat sich somit das zweite Jahre in Folge verbessert. Mit 5.282 Fällen dominieren Diebstahlsdelikte die Straßenkriminalität und machen 60,5 % des gesamten Deliktsbereichs aus.

Innerhalb der letzten 20 Jahre hat die Straßenkriminalität sogar um über 41 % abgenommen und das trotz steigender Bevölkerungszahlen. Gab es 2005 noch fast 15.000 Fälle, so sind es jetzt rund 6.100 Fälle weniger. Hinzu kommt eine deutlich verbesserte Aufklärungsquote. Über ein Viertel der Fälle (25,5 %) konnte 2025 geklärt werden. Das sind 6,7 Prozentpunkte mehr als noch 2005.

Polizeipräsident Christian Vögele betont: "Die Kriminalitätsbelastung nimmt ab, der öffentliche Raum wird immer sicherer. Das ist eine sehr gute Entwicklung, die zeigt, dass sich die Investitionen in die Sicherheit im öffentlichen Raum lohnen. Hierzu zählen insbesondere der erhöhte Kontrolldruck, eine erhöhte Polizeipräsenz und Präventionsmaßnahmen im öffentlichen Raum. Dabei sind Waffenverbotszonen und Videoschutzanlagen mittlerweile zu einem wichtigen Baustein in der Sicherheitsarchitektur geworden. Die genannten Maßnahmen sind zum einen Bestandteil der Innenstadtoffensive, zum anderen zählen sie in Teilen auch zur Bekämpfung der Straßenkriminalität und zur Steigerung des subjektiven Sicherheitsgefühls in allen südhessischen Kommunen. Hinzu kommt die gute Zusammenarbeit auf kommunaler Ebene. Mit 42 KOMPASS-Kommunen setzen sich weit über die Hälfte der 72 Städte und Gemeinden in Südhessen für mehr Sicherheit ein. Über 30 Schutzleute vor Ort fungieren dabei als direkte Ansprechpartner."

Im Rahmen der im Jahr 2024 gestarteten Innenstadtoffensive in den südhessischen Großstädten Darmstadt und Rüsselsheim hat die Polizei 2025 über 6.000 Personen kontrolliert. Dabei wurden unter anderem 14 Haftbefehle vollstreckt sowie 250 Straftaten und 1.200 Ordnungswidrigkeiten aufgedeckt.

Wohnungseinbruch

Die gezielte Bekämpfung des Wohnungseinbruchs gehört weiterhin zu den vorrangigen Zielen der polizeilichen Arbeit, da dieser Deliktsbereich die Bürgerinnen und Bürger besonders belastet. Saisonale Kampagnen, ein intensiver Austausch mit den benachbarten Bundesländern, Aktionstage, konstant hoher Kontrolldruck, ein operatives Lagebild und vermehrte Streifentätigkeiten sind nur einige Beispiele für die repressiven und präventiven polizeilichen Anstrengungen hierbei. Hinzu kommen eine Vielzahl an persönlichen Objektberatungen, Fachvorträgen und proaktiven Bürgergesprächen. 2025 konnten über 13.000 Bürgerinnen und Bürger in Bezug auf Einbruchsschutz sensibilisiert werden.

Im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Südhessen kam es 2025 zu 839 Wohnungseinbrüchen und damit 46 mehr als im Vorjahr. Der Versuchsanteil ist mit knapp 42 % konstant hoch und zeigt, dass sich Sicherungsmaßnahmen der Haus- und Wohnungseigentümer lohnen. Festzustellen ist, dass die Einbruchszahlen seit dem Ende der Corona-Pandemie wieder steigen, sie sind aber weiterhin auf einem niedrigen Niveau im Vergleich zu den letzten 10 Jahren. Seit 2015 haben Wohnungseinbrüche um 47 % abgenommen. Zu 2025 sind das 740 Einbrüche weniger.

Mit einer Aufklärungsquote von 21,6 % konnte im letzten Jahr über ein Fünftel der Wohnungseinbrüche geklärt werden. Durch eine intensive Tatort- und Ermittlungsarbeit ist es gelungen, die sehr schwache Aufklärungsquote vom Vorjahr um 8,6 % zu steigern. Bei der Aufklärungsquote gilt zu berücksichtigen, dass sich der hohe Versuchsanteil bei den Wohnungseinbrüchen, der sehr positiv ist, negativ auf die Aufklärungsquote auswirkt. Denn bei einem Versuch werden in der Regel nahezu keine oder nicht weiter auswertbare Spuren hinterlassen und somit ist eine Zuordnung zu anderen Fällen nicht oder nur schwer möglich.

Leitender Kriminaldirektor Christopher Roth führt zur Entwicklung aus: "Die wieder zunehmende Zahl der Wohnungseinbrüche in den letzten vier Jahren darf nicht unberücksichtigt bleiben. Daher wird die südhessische Polizei 2026 erneut mit viel Engagement und der Unterstützung von modernen Software- und Analysetools den Wohnungseinbruch gezielt bekämpfen. Parallel dazu werden verstärkt umfangreiche präventive Aktionen und Sensibilisierungen in Bezug auf die Möglichkeiten oder Verbesserungen zum Einbruchsschutz, auch über die Presse und Social Media, stattfinden. Dies insbesondere zu der Hauptferienzeit sowie der dunklen Jahreszeit, wo die Einbruchszahlen in der Regel deutlich zunehmen. Ziel all dieser Maßnahmen muss es sein, potenziellen Tätern das Eindringen in die Wohnräume zu erschweren beziehungsweise diese komplett abzuschrecken."

Diebstahlsdelikte

Bereits das zweite Jahr in Folge gehen die Fallzahlen bei den Diebstahlsdelikten zurück, nachdem sie 2023 deutlich angestiegen waren. 2025 wurden insgesamt 15.515 Diebstahlsdelikte polizeilich erfasst. Das sind beachtliche 1.226 Taten weniger als noch 2024 (- 7,3 %). Bei 8.915 Fällen handelte es sich um einfache Diebstahlsdelikte und bei 6.600 um schweren Diebstahl, formal Diebstahl unter erschwerten Umständen. Dieser liegt immer dann vor, wenn der Täter zuvor eine Sicherung überwinden muss, um an seine Beute zu gelangen.

Rohheitsdelikte

Rohheitsdelikte sind der Summenschlüssel für Raubstraftaten, Körperverletzungsdelikte und Straftaten gegen die persönliche Freiheit. Im Wesentlichen geht es bei den Rohheitsdelikten um Straftaten, die im Kontext des gesellschaftlichen Miteinanders stattfinden. Hier hat in den letzten Jahren eine deutliche Veränderung zum Negativen stattgefunden. Das wirkte sich auch auf die Straftaten aus, die 2024 mit rund 8.400 Delikten ihren Höhepunkt hatten.

In Südhessen sind die Rohheitsdelikte 2025 um 8,5 % auf 7.687 Straftaten zurückgegangen und bewegen sich auf dem Niveau von 2022. Trotz weniger Straftaten sind die Rohheitsdelikte weiterhin auf einem hohen Niveau im Langzeitvergleich und haben seit 2020 um 17,6 % zugenommen.

Bedrohungen

Bedrohung gehört zu den Delikten, bei denen vor allem psychische Gewalt ausgeübt wird. Ziel ist es, das Gegenüber einzuschüchtern. Mit 1.831 ist die Zahl der strafrechtlich relevanten Bedrohungen mit lediglich zwei Fällen weniger konstant zum Vorjahr. Damit sind die Bedrohungen weiterhin auf einem sehr hohen Niveau. Seit 2020 erfolgte ein Anstieg um 84 %.

14 % der Fälle fanden im virtuellen Raum, also über das Internet statt. In besonderem Fokus stehen hierbei die Sozialen Medien. Seit 2020 haben Bedrohungen über das Internet um 127 % zugenommen. Im Vergleich zum Vorjahr sind sie um über ein Viertel gestiegen (+ 26,6 %).

Straftaten zum Nachteil von Amts- und Mandatsträgern

Die hessenweite Zunahme der Straftaten gegen Amts- und Mandatsträger zeichnet sich in Südhessen erfreulicherweise nicht ab. In Südhessen befinden sich die gemeldeten Straftaten auf dem niedrigsten Stand seit dem Ende der Pandemie. 2025 kam es zu 15 Straftaten, und damit neun weniger als 2024, die in Zusammenhang mit dem politischen Amt von Amts- und Mandatsträgern stehen. Bei diesen Straftaten handelte es sich ausschließlich um Taten, die über das Internet begangen wurden, entweder in Form von Hasspostings oder per Direktnachricht. 11 Taten waren Beleidigungen.

Neben der Strafverfolgung können diese Anfeindungen bis hin zu Schutzmaßnahmen der Betroffenen führen. Ein hessenweit bei den Abteilungsstäben Einsatz eingerichtetes Gefährdungslagenmanagement prüft mögliche Gefahren für die betroffenen Personen und initiiert entsprechende Maßnahmen zu deren Schutz. Erfreulicherweise gab es 2025 wie auch bereits 2024 keine neuen Gefährdungslagen gegen politische Amts- oder Mandatsträger.

"Trotz des Rückgangs der Straftaten in Südhessen bleibt festzuhalten, dass unabhängig von der Anzahl, Straftaten zum Nachteil von Amts- und Mandatsträgern ein Alarmsignal für unsere Demokratie sind. Der gesellschaftliche Wandel und ein Abdriften in politische Randbereiche verschärften diese Entwicklung in den letzten Jahren. Um auf mögliche Anfeindungen besser vorbereitet zu sein und richtig damit umzugehen, bietet das Polizeipräsidium Südhessen, neben der konsequenten Strafverfolgung, regelmäßig Sensibilisierungsveranstaltungen für politische Mandatsträger an. Zudem besteht die Möglichkeit von Objekt- und Verhaltensberatungen in Zusammenhang mit dem persönlichen Schutz. Auch ein telefonischer oder persönlicher Austausch mit der Behördenleitung gehört zu dem umfangreichen Maßnahmenkatalog", so der Polizeipräsident.

Körperverletzungsdelikte

"Erfreulicherweise haben die Körperverletzungsdelikte nach Jahren des deutlichen Fallzahlenanstieges erstmals wieder abgenommen und dies um fast 12 %. Inwieweit hier schon von einer Trendwende gesprochen werden kann, bleibt abzuwarten. Es ist aber eine durchaus positive Entwicklung, insbesondere da diese in allen Direktionen zu verzeichnen ist", so Abteilungsdirektor Manfred Burkart.

Insgesamt kam es im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Südhessen zu 4.726 Körperverletzungsdelikten, die polizeilich erfasst wurden. Das sind 632 Taten weniger als im Vorjahr, aber immer noch 329 Taten mehr als 2020. Fast 70 % aller Körperverletzungsdelikte sind vorsätzliche einfache Körperverletzungen. Ihr Anteil hat sich somit im Vergleich zu 2024 (68,3 %) noch einmal leicht erhöht. Die Zahl der schweren und gefährlichen Körperverletzungen ist um 14,2 % auf 1.268 Taten zurückgegangen.

Häusliche Gewalt

2025 wurden im Polizeipräsidium Südhessen 1.848 Straftaten und damit 88 Taten weniger als 2024 (- 4,5 %), angezeigt. Seit 2022 sind die Zahlen konstant hoch. Seit 2020 haben die Taten um über ein Fünftel zugenommen. Zwei Drittel der Taten (66,8 %) sind Körperverletzungen.

Opfer von häuslicher Gewalt sind vor allem Frauen. Hinzu kommt noch eine Vielzahl von Kindern, die die Gewalt gegen ihre Mütter mitertragen müssen oder selbst Opfer von Angriffen, Bedrohungen oder Körperverletzungen sind. 2025 waren 1.407 Frauen und 25 Kinder Opfer von häuslicher Gewalt. Über 80 % der ermittelten Tatverdächtigen waren Männer.

Polizeipräsident Christian Vögele verdeutlicht: "Häusliche Gewalt - ein Thema das in den letzten Jahren immer mehr in den öffentlichen Fokus rückt - und das ist auch gut so. Denn nur so gelingt es, das Dunkelfeld aufzuhellen, Frauen zu ermutigen, sich Hilfe zu holen und Schutzmaßnahmen für Frauen zu initiieren. Gleichzeitig werden potentielle Täter verunsichert, da sie damit rechnen müssen, dass die Taten nicht in den eigenen vier Wänden bleiben. Auch wenn ein erneuter Fallzahlenanstieg in Südhessen ausblieb, sind die Zahlen weiterhin auf einem sehr hohen und damit besorgniserregenden Niveau. Neben der effektiven und konsequenten Strafverfolgung und einer Vielzahl von Präventions- und Beratungsangeboten, kommt dem Schutz von Frauen und Kindern eine besondere Bedeutung zu. Dafür hat das im November 2024 von der hessischen Landesregierung verabschiedete Frauensicherheitspaket mit verbesserten Schutzmöglichkeiten für Frauen sehr gute Bedingungen geschaffen. Hinzu kommt ein professionalisiertes Gefährdungslagenmanagement, das einen standardisierten Workflow bei Risikofällen und eine zentrale Bearbeitung bei der Kriminalpolizei beinhaltet. Abhängig von der Schwere der Tat, verbunden mit einer zukünftigen Gefahr für das Opfer, werden hier passgenaue Lösungen für jeden Einzelfall getroffen. Dabei hat sich, neben Gefährder- und Gefährdetenansprachen, die elektronische Aufenthaltsüberwachung gemäß den neuen Regelungen des Hessischen Gesetztes über die öffentliche Sicherheit und Ordnung bewährt (§ 31a HSOG). Bei dieser ist es rechtlich möglich, unabhängig vom Gewaltschutzgesetz, potentielle Täter zu überwachen. In der Praxis kommt beim Vorliegen der rechtlichen Voraussetzungen die elektronische Fußfessel zum Einsatz, meist in Form des sogenannten spanischen Modells, das auch eine Komponente beinhaltet, die das Opfer bei Annäherung des Täters warnt."

Straftaten gegen das Leben

Unter dem Begriff "Straftaten gegen das Leben" sind alle Fälle von Mord, Totschlag, fahrlässiger Tötung, Tötung auf Verlangen und Schwangerschaftsabbruch erfasst.

Bei den 34 Taten, die 2025 in Südhessen verzeichnet wurden, handelte es sich unter anderem um 16 Fälle von Mord und fünf von Totschlag. 12 der Taten waren Versuche, das heißt, das Opfer hat überlebt.

In Zusammenhang mit den Ermittlungen hat sich die vorstrukturierte Mordkommission (MoKo) im Polizeipräsidium Südhessen bewährt. 2025 haben vier Tötungsdelikte dazu geführt, dass die Mordkommission aufgerufen wurde. Im Einzelnen handelte es sich hierbei um die MoKo 1002, die MoKo Reiter, die MoKo Friedrich und die MoKo Forest. Im Zuge der Ermittlungen konnten alle Fälle geklärt und die Tatverdächtigen festgenommen werden. Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung

Nach einem Höchststand der Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung im Jahr 2023 war in den letzten beiden Jahren ein Fallzahlenrückgang zu verzeichnen.

Insgesamt wurden 1.292 Straftaten in diesem Deliktsbereich registriert, davon 1.127 Sexualdelikte, 165 sexuelle Belästigungen und 57 Beleidigungen auf sexueller Grundlage.

Bei den Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung dominieren nach wie vor die Straftaten im virtuellen Raum. Mit 54 % werden mehr als die Hälfte der insgesamt 1.292 Taten über das Internet begangen. Der Anteil ist in den letzten vier Jahren konstant und steht in unmittelbarem Zusammenhang mit den Ermittlungen der BAO FOKUS, die für die gezielte Bekämpfung von Kindesmissbrauch und Kinderpornografie steht. In diesem Zusammenhang haben die südhessischen Ermittlerinnen und Ermittler 2025 rund 200 Durchsuchungsbeschlüsse vollstreckt. Gegen fünf Personen konnten Haftbefehle erwirkt werden, mehrheitlich wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern oder Jugendlichen. Insgesamt gab es 130 Ermittlungsverfahren wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern und damit sieben mehr als im Vorjahr. Von den 130 Fällen fanden 40 Taten und damit genauso viele wie 2024 im virtuellen Raum statt.

Mit 531 Fällen und damit 41 weniger als im Vorjahr sind die Fallzahlen, die in Zusammenhang mit Verbreitung, Erwerb, Besitz und Herstellung von Kinderpornografie registriert wurden, weiterhin auf einem hohen Niveau, haben sich aber stabilisiert und sind innerhalb der letzten zwei Jahre zurückgegangen. Bei der Verbreitung von jugendpornografischen Inhalten wurden 128 Fälle registriert und damit 15 Taten weniger als 2024.

"Die Bekämpfung von Kindesmissbrauch gehört seit der Einführung der hessenweiten BAO FOKUS im Oktober 2020 zu den wesentlichen Aufgaben der Polizei, daran werden wir auch 2026 weiter festhalten. Neben der Repression werden wir weiter in die Prävention zu diesem Deliktsbereich investieren. Als Beispiele möchte ich hier die Veranstaltungen im Rahmen der mittlerweile landesweiten Kampagne "Brich Dein Schweigen", die in Südhessen initiiert wurde, nennen. Zudem erfolgen beispielsweise Aufklärungsveranstaltungen in Schulen und Arztpraxen. Alles mit dem Ziel Taten zu verhindern und Opfern zu helfen", so der Leiter der Kriminaldirektion, Christopher Roth.

Cybercrime

Das Internet bestimmt mittlerweile weitestgehend unseren Alltag und das Kommunikationsverhalten. Moderne Informations- und Kommunikationstechnik bietet neben all den Vorteilen auch die unterschiedlichsten Tatmöglichkeiten für Kriminelle. Straftaten finden zunehmend im digitalen Bereich statt. Mit der Zunahme internetfähiger Geräte und der Internetnutzung stiegen in den letzten Jahren auch die Fallzahlen von Cybercrime deutlich. 2025 registrierte das Polizeipräsidium Südhessen 4.331 Fälle im digitalen Bereich. Somit werden 10 % aller Straftaten über das Internet begangen. Ihr Anteil ist in den letzten Jahren konstant gestiegen. Im Vergleich zu 2020 haben die Straftaten, die mittels Internets begangen wurden, um 60 % zugenommen. Die große Mehrheit der Straftaten sind mit 2.357 Fällen Vermögens- und Fälschungsdelikte.

Neben den Gesamttaten im Internet unterscheidet die PKS noch zwischen Cybercrime im engeren Sinn. Hier sind im Wesentlichen die Betrugsstraftaten erfasst. Diese Fälle sind mit 1.673 konstant zum Vorjahr. Im Vergleich zu 2020 (883 Fälle) haben sie sich jedoch fast verdoppelt (+ 89,5 %). Eine wesentliche Rolle spielt hier die zunehmende Verfügbarkeit von künstlicher Intelligenz und KI-gestützten Tools, die Tätern viele Möglichkeiten für täuschend echtes Handeln bieten und somit Betrugsstraftaten erleichtern, zum Beispiel durch fingierte Mails, Stimmen oder Videos.

Politisch motivierte Straftaten

Die Entwicklung der politisch motivierten Kriminalität (PMK) ist stark von Einzelereignissen, globalen Krisen und ideologisch aufgeladenen Protesten geprägt.

Im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Südhessen kam es 2025 zu 394 politisch motivierten Straftaten. Mit 191 Taten bilden rechts motivierte Straftaten den Schwerpunkt. Sie haben im Vergleich zum Vorjahr um 12 Fälle abgenommen. Dementgegen haben sich links motivierte Straftaten von 15 auf 30 Fälle verdoppelt. Antisemitische Straftaten sind nach dem anhaltenden Nahost-Konflikt erneut gestiegen und haben mit 26 Fällen den Höchststand der letzten Jahre erreicht.

Tatverdächtige

Tatverdächtige

Die Polizeiliche Kriminalstatistik differenziert lediglich zwischen deutschen und nichtdeutschen Tatverdächtigen. Das Kriterium ist die Staatsangehörigkeit. Ein eventueller Migrationshintergrund wird nicht berücksichtigt, Zuwanderer können innerhalb der nichtdeutschen Tatverdächtigen separat ausgewiesen werden.

2025 konnten insgesamt 19.851 Tatverdächtige, 15.278 Männer und 4.573 Frauen, ermittelt werden. Sie waren für 26.209 geklärte Straftaten verantwortlich. Mit einem Anteil von 77 % an den Tatverdächtigen wird Kriminalität hauptsächlich von Männern verursacht.

43,9 % der ermittelten Tatverdächtigen hatten keine deutsche Staatsbürgerschaft, davon waren 11,8 % Zuwanderer.

Bei den ausländischen Tatverdächtigen ist zu berücksichtigen, dass sie auch für Straftaten in Zusammenhang mit Verstößen gegen ausländerrechtliche Vorschriften in Betracht kommen. Das sind Straftaten die Deutsche nicht begehen können und die somit zu mehr Straftaten und Tatverdächtigen bei den Nichtdeutschen führen.

Betrachtet man sich die Tatverdächtigen ohne Berücksichtigung von Straftaten gegen ausländerrechtliche Verstöße, ist festzustellen, dass sich die Anteile in Südhessen lediglich um 1,5 Prozentpunkte verschieben. Das ist auf die relativ geringe Anzahl an Verfahren mit ausländerrechtlicher Relevanz (569 Fälle) zurückzuführen. Nach wie vor handelt es sich bei den meisten, und damit über die Hälfte der Tatverdächtigen um Deutsche. Ihr Anteil ist leicht gestiegen (+ 1,5 %), während der Anteil der Zuwanderer abgenommen hat (- 1,6 %). Der Anteil der Ausländer ist mit einem Anstieg von lediglich 0,1 % als konstant zu bezeichnen.

Jugendkriminalität

Jugendkriminalität umfasst die von Kindern, Jugendlichen und Heranwachsenden begangenen Straftaten. Jugendliche (14-16 Jahre) stehen hierbei im besonderen Fokus, da sie fast 45 % der Tatverdächtigen unter 21 Jahren ausmachen. Rund die Hälfte der 4.741 verübten Straftaten der unter 21-Jährigen sind Diebstahls- und Körperverletzungsdelikte.

Mit deutlich weniger Straftaten als in den Vorjahren hat sich die sogenannte Jugendkriminalität positiv entwickelt. Sie befindet sich auf dem niedrigsten Stand seit 2015 und ist bereits das zweite Jahr in Folge rückläufig, nachdem sie 2023 mit 6.000 Fällen ihren höchsten Stand hatte. Dabei ist der Anteil der unter 21-Jährigen an allen Tatverdächtigen mit 18,8 % nahezu konstant geblieben und hat im Vergleich zu 2022 und 2023 abgenommen (2024: 18,5 %, 2023: 20,8 %; 2022: 20,1 %).

"Diese Bilanz zeigt, dass sich die Investitionen in eine frühzeitige altersgerechte Prävention lohnen. Diese fängt mit Programmen, wie "Sicher ohne Gewalt", bereits in der Grundschule an und wird mit "Prävention im Team" oder "Digital Natives" in den weiterführenden Schulen fortgesetzt. In besonderem Fokus steht hierbei die Gewaltprävention aber auch der richtige Umgang mit digitalen Medien. Gleichzeitig gilt es, mit täterorientierten und phänomenbezogenen Konzepten Kinder- und Jugenddelinquenz zu begegnen. In enger Zusammenarbeit mit der Justiz und den kommunalen Verantwortlichen muss auf strafrechtlich relevantes Verhalten von Kindern, Jugendlichen und Heranwachsenden angemessen reagiert werden. Die jungen Menschen müssen zum einen die Konsequenzen für ihr Handeln spüren, zum anderen müssen wir gemeinsam auch alles dafür tun, um sie von Kriminalität abzuhalten oder wieder abzubringen. Nur durch diesen präventiven und repressiven Ansatz kann eine dauerhafte Delinquenz verhindert werden", erklärt Polizeipräsident Christian Vögele.

Weitere Aufgaben 2025

Rückblickend auf das Jahr 2025 führt Abteilungsdirektor Manfred Burkart aus: "Das Spektrum polizeilichen Handelns beschränkt sich nicht nur auf die Kriminalitätsbekämpfung, die sich im Wesentlichen in den Zahlen der PKS ausdrückt, sondern auf eine breit gefächerte Palette von Aufgaben. Die Zahl der zu bewältigenden Einsätze, verbunden mit den täglichen und künftigen Herausforderungen, ist dabei stets steigend. So forderten über 168.500 bei der Leitstelle des Polizeipräsidiums eröffnete Einsätze, darunter 147.500 Notrufe, polizeiliches Handeln. Im Straßenverkehr ereigneten sich über 25.000 Unfälle, die von den Revieren und Stationen aufgenommen wurden. Im Rahmen der Schleierfahndung haben südhessische Beamtinnen und Beamte über 8.000 Kontrollen durchgeführt. Dabei konnten 114 Personen festgenommen werden, gegen die ein Haftbefehl bestand. 390 Kontrollierte waren zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben. Insgesamt wurden bei den Kontrollen 1.678 Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts einer Straftat eröffnet. Bei 856 Einsätzen aus besonderem Anlass, wie zum Beispiel Versammlungen, Feste oder Fußballspiele, waren zusätzlich zum Regeldienst, Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte im Einsatz. Zudem wurden 646 angemeldete Versammlungen größtenteils durch die Reviere und Stationen überwacht und ermöglicht. In der Abschiebungshafteinrichtung des Landes Hessen, deren Betrieb das Polizeipräsidium Südhessen gewährleistet, ist die Zahl der Unterbringungen weiter gestiegen. 2025 wurden 746 Personen aufgenommen." Zum Abschluss der Pressekonferenz resümiert der südhessische Polizeipräsident Christian Vögele und dankt seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern: "Die südhessische Polizei ist einmal mehr ihrer Verantwortung nachgekommen, Garant für Sicherheit in Südhessen zu sein. Auch 2026 werden wir diesem Kernauftrag erneut gerecht, 24/7, das ganze Jahr. Darauf können die Bürgerinnen und Bürger in der Region vertrauen. Zusätzlich zu den bisherigen Schwerpunkten und bestehenden Maßnahmen wird die südhessische Polizei 2026 entschieden gegen Sozialkriminalität vorgehen. Denn diese Form der Kriminalität verursacht einen erheblichen finanziellen Schaden und untergräbt zugleich das Vertrauen in unsere Institutionen und den Rechtsstaat an sich. Erste Aktionstage mit umfangreichen Kontrollen haben wir in diesem Zusammenhang bereits erfolgreich durchgeführt. Weitere werden folgen. Auch 2026 werden wir gemeinsam das Bestmögliche für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger leisten - dafür steht die südhessische Polizei. Für ihren Einsatz und ihr Engagement danke ich allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ausdrücklich. Südhessen ist durch ihren Verdienst noch einmal sicherer geworden - DANKE dafür!

Hinweis für die Medienvertreter:

Weitere Informationen zur Polizeilichen Kriminalstatistik 2025 sind unter www.polizei.hessen.de abrufbar. Die Pressemeldung mit entsprechenden Grafiken zu den Delikten ist der pdf-Datei zu entnehmen und auch auf unserer Homepage abrufbar.

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Polizeipräsidium Südhessen
Andrea Löb (Pressesprecherin)
Klappacher Straße 145
64285 Darmstadt

Pressestelle (zentrale Erreichbarkeit):
Telefon: 06151 / 969 - 13500
E-Mail: pressestelle.ppsh@polizei.hessen.de

26.03.2026 – 11:08

ZOLL-F: Frankfurter Zoll deckt Marihuana-Schmuggel in Solarmodulen auf

Darmstadt / Frankfurt am Main / Kreis Darmstadt-Dieburg / Kreis Groß-Gerau (ost)

Gemeinsame Bekanntgabe von Staatsanwaltschaft Frankfurt und Zollfahndungsamt Frankfurt am Main vom 26.03.2026

Der Frankfurter Zoll entdeckte am vergangenen Sonntag, 22.03.2026, am Flughafen unter Solarmodulen versteckt rund 654 Kilogramm Marihuana in einer Luftfrachtsendung aus den USA.

Die Rauschmittel waren in 1.309 luftdicht verschweißten Kunststoffpaketen verpackt und unauffällig unter den Solarmodulen versteckt.

Nach der Sicherstellung durch die Zollkontrolleure wurden die Ermittler des Zollfahndungsamts Frankfurt am Main und der Staatsanwaltschaft Darmstadt informiert, um die Verantwortlichen des Drogenschmuggels zu identifizieren.

Den bisherigen Informationen zufolge war die beschlagnahmte Sendung für eine Scheinfirma mit Sitz in Darmstadt bestimmt.

Unter der Leitung der Staatsanwaltschaft Darmstadt durchsuchten die Zollbeamten am Dienstag, 24.03.2026, in Darmstadt sowie den Landkreisen Darmstadt-Dieburg und Groß-Gerau insgesamt vier Wohn- und Geschäftsräume.

Bei dieser Aktion wurde ein 30-jähriger Mann aus Nauheim festgenommen, der dringend verdächtigt wird, für den illegalen Marihuana-Import verantwortlich zu sein.

Am gestrigen Donnerstag, 25.03.2026, wurde der Verdächtige auf Antrag der Staatsanwaltschaft dem Haftrichter beim Amtsgericht Darmstadt vorgeführt, der einen Haftbefehl erließ und die Untersuchungshaft anordnete.

Die Ermittlungen zu diesem Fall dauern an.

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Zollfahndungsamt Frankfurt am Main
Pressesprecherin
Carina Orth
Telefon: 069/50775-133
E-Mail: presse@zfaf.bund.de
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26.03.2026 – 10:25

POL-DA: Absteinach/Ober-Abtsteinach: Kriminalpolizei ermittelt nach Fahrzeugbrand/Zeugen gesucht

Abtsteinach (ost)

In der Nacht zum Donnerstag (26.03.) um etwa 3.15 Uhr wurde der Polizei gemeldet, dass ein Auto in der Hardbergstraße in Brand geraten war. Die Feuerwehr konnte das Feuer am brennenden Fiat löschen. Außerdem wurde die Tür einer Firma vor Ort von einem Unbekannten mit Farbe beschmiert. Der entstandene Schaden wird derzeit auf etwa 5000 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und schließt derzeit nicht aus, dass es Brandstiftung war. Ein Verdächtiger fuhr nach dem Vorfall mit einem dunklen Kleinwagen in Richtung Unter-Abtsteinach davon.

Die weiteren Untersuchungen werden nun vom zuständigen Kommissariat 10 durchgeführt. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 06252/706-0 bei der Kriminalpolizei in Heppenheim zu melden.

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Polizeipräsidium Südhessen
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Telefon: 06151 / 969 - 13500
E-Mail: pressestelle.ppsh@polizei.hessen.de

26.03.2026 – 10:18

POL-F: 260326 - 0398 Frankfurt - Maintal: Bezugnahme zu 260318 - 0366- 17-Jährige vermisst

Frankfurt (ost)

Die gesuchte Mihaela Z. wurde sicher gefunden. Daher wird die Suche hiermit eingestellt.

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Polizeipräsidium Frankfurt am Main
Pressestelle
Adickesallee 70
60322 Frankfurt am Main
Telefon: 069 / 755-82110 (CvD)
Fax: 069 / 755-82009
E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de
Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm



26.03.2026 – 09:45

HZA-DA: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Wiesbaden und des Hauptzollamts Darmstadt

Darmstadt (ost)

Arbeitsausbeutung, Ausländerschleusung und Vorenthalten von Sozialversicherungsbeiträgen in Wiesbaden und Rüsselsheim - Durchsuchungen und Vermögensabschöpfung in mehreren Gewerbebetrieben

Das Hauptzollamt Darmstadt, Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Standortes Wiesbaden führte gestern im Auftrag der Staatsanwaltschaft Wiesbaden Durchsuchungen in zwölf Geschäfts- und Wohnräumen von sechs Verdächtigen in Wiesbaden, Rüsselsheim und Frankfurt am Main durch. Die Durchsuchungen erfolgten aufgrund des Verdachts auf Arbeitsausbeutung, Schleuserkriminalität und Vorenthalten von Sozialversicherungsbeiträgen. Die circa 170 Einsatzkräfte nahmen sechs Personen vorläufig fest, sammelten umfangreiches Beweismaterial sowie Vermögenswerte im niedrigen sechsstelligen Bereich zur Sicherung der veruntreuten Sozialabgaben.

Die Untersuchungen richten sich gegen sechs Verdächtige im Alter von 26 bis 63 Jahren, darunter drei Frauen und drei Männer deutscher und vietnamesischer Staatsangehörigkeit. Neben Sozialversicherungsbetrug seit dem Jahr 2021 gibt es auch den Verdacht der Einschleusung von Ausländern sowie der Arbeitsausbeutung von illegal aufhältigen Personen in verschiedenen Gewerbebetrieben in Wiesbaden und Rüsselsheim.

Die Einsatzkräfte setzten zwölf Durchsuchungsbeschlüsse um und sicherten dabei Beweismaterial. Zur Sicherung der hinterzogenen Sozialabgaben erließen das Amtsgericht Wiesbaden Arrestbeschlüsse gegen das Vermögen der Verdächtigen und ihrer Unternehmen. Die Vermögensarreste wurden während des Einsatzes vollstreckt und Vermögenswerte im niedrigen sechsstelligen Bereich sichergestellt. Zusätzlich wurden sechs Personen, die sich mutmaßlich illegal in Deutschland aufhalten, vorläufig festgenommen. Ihnen droht die Ausweisung oder eine Haftstrafe.

Neben ungefähr 130 Zöllnerinnen und Zöllnern der Hauptzollämter Darmstadt, Frankfurt am Main und Koblenz waren etwa 40 weitere Einsatzkräfte der Polizeidirektion Wiesbaden, der Finanzämter Wiesbaden und Groß-Gerau sowie der Ausländerbehörde Wiesbaden an den Maßnahmen beteiligt.

Die weiteren Ermittlungen sind noch im Gange.

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Florian Breidenbach
Staatsanwalt

Staatsanwaltschaft Wiesbaden
Mainzer Str. 124, 65189 Wiesbaden
Tel.: +4961132616025
Mail: florian.breidenbach@sta-wiesbaden.justiz.hessen.de

26.03.2026 – 09:44

HZA-GI: Zollkontrollen auf Baustellen im Kreis Bad Hersfeld Verdacht auf illegale Beschäftigung in fünf Fällen.

Gießen/Bad Hersfeld (ost)

Für fünf Arbeiter war die Arbeit auf zwei Baustellen im Kreis Bad Hersfeld-Rotenburg letzte Woche schnell beendet. Grund hierfür war, dass sie den Ermittlern der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamtes Gießen keine gültigen Aufenthaltstitel und Arbeitsgenehmigungen vorlegen. "Die Bekämpfung von Schwarzarbeit und illegaler Beschäftigung ist ein Beitrag zur Sicherung fairer Arbeitsbedingungen", so Stephanie Auerswald, Pressesprecherin beim Hauptzollamt Gießen. Auf der ersten Baustelle in Bebra trafen die Ermittler einen 28-jährigen Moldawier bei Verputzarbeiten an der Außenfassade an. Er gab an, morgens auf die Baustelle zu fahren um dort zu helfen. Er konnte sich lediglich mit einem moldawischen Reisepass ausweisen. Ein Aufenthaltstitel für Deutschland und eine Arbeitsgenehmigung lag nicht vor. Ähnlich war es bei einem 35-jährigen Belarusse, der sich mit einem belarussischen Reisepass ausweisen konnte, aber lediglich im Besitz eines polnischen Visums war. Auch ihm war das Arbeiten hier nicht gestattet. Auf der zweiten Baustelle in Haunetal trafen die Zöllnerinnen und Zöllner zwei 29-jährige Ukrainer und einen 35-jährigen Albaner bei Einschalungsarbeiten an. Auf die Frage nach den Arbeitspapieren wiesen sich die Ukrainer mit einem befristeten polnischen Aufenthaltstitel und der albanische Arbeiter lediglich mit einem albanischen Reisepass aus. Keines der vorliegenden Papiere berechtigte sie zur Ausübung der Arbeiten in Deutschland. Alle fünf Männer wurden vorläufig festgenommen. Gegen sie wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts auf illegalen Aufenthalt in Deutschland eingeleitet. Die zuständige Ausländerbehörde wurde eingeschaltet, die nun über den Aufenthalt der fünf Männer entscheidet. Die weiteren Ermittlungen richten sich nun auch gegen deren Arbeitgeber.

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Hauptzollamt Gießen
Pressesprecher
Michael Bender
Telefon: 0641-4959-9020
E-Mail: presse.hza-giessen@zoll.bund.de
www.zoll.de

26.03.2026 – 09:43

BPOLP Potsdam: Erneuter Schwerpunkteinsatz der Bundespolizei an gewaltbelasteten Bahnhöfen

Potsdam (ost)

Die Bundespolizei wird ihre Anwesenheit an über zehn Großstadtbahnhöfen in Deutschland vom 27. bis 29. März 2026 erneut verstärken und damit den Erfolg der vorherigen Maßnahmen fortsetzen. Besonders im Blickpunkt stehen erneut die Bahnhöfe, die regelmäßig durch eine erhöhte Anzahl von Gewaltverbrechen auffallen.

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Bundespolizeipräsidium
Telefon: (0331) 97 997 9410
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26.03.2026 – 08:27

POL-DA: Darmstadt-Eberstadt: Einbruch in ArztpraxisPolizei sucht Zeugen

Darmstadt (ost)

Zwischen Mittwochabend (25.3.) um 22.30 Uhr und dem frühen Donnerstagmorgen (26.3.) um 1.00 Uhr wurde eine Arztpraxis in der Heidelberger Landstraße von Einbrechern heimgesucht. Die Täter drangen gewaltsam in die Räumlichkeiten ein und stahlen Geld. Anschließend flohen sie in unbekannte Richtung. Der entstandene Sachschaden wird auf mehrere hundert Euro geschätzt.

Die Kriminalpolizei Darmstadt (K 21/22) führt die Ermittlungen und bittet Zeugen, sich unter der Rufnummer 06151/9690 zu melden.

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26.03.2026 – 08:08

POL-DA: Darmstadt: Schwarzer Kia EV6 (DA-XD 42E) gestohlenZeugen gesucht

Darmstadt (ost)

Zwischen Dienstagabend (24.3.), 18 Uhr, und Mittwochmorgen (25.3.), 8 Uhr, wurde ein Kia EV6 von bisher unbekannten Verbrechern gestohlen. Das Fahrzeug mit dem amtlichen Kennzeichen "DA-XD 42E" war in der Kranichsteiner Straße geparkt. Die Täter gelangten zunächst ins Fahrzeug und fuhren dann in unbekannte Richtung davon.

Die Polizei in Darmstadt (K21/22) hat die Untersuchungen eingeleitet. Unter der Telefonnummer 06151/969-0 werden wichtige Informationen zu den Tätern oder dem Verbleib des gestohlenen Fahrzeugs entgegengenommen.

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26.03.2026 – 07:46

POL-DA: Pfungstadt: Trickdiebe erbeuten GeldbörsePolizei warnt und gibt Tipps

Pfungstadt (ost)

Nach einem Trickdiebstahl auf einem Parkplatz eines Supermarktes in der Eberstädter Straße, sucht die Kriminalpolizei nun nach Zeugen.

Ein bislang unbekanntes kriminelles Duo brachte am Dienstag (24.3.) gegen 11.15 Uhr eine 82-jährige Frau um Bargeld. Nach derzeitigem Ermittlungsstand lenkte ein Täter die Seniorin zunächst ab, indem er diese auf unter ihrem Autoreifen liegende Reißzwecken aufmerksam machte. Einem weiteren Täter gelang es in einem unbeobachteten Moment, die Geldbörse der Seniorin aus der auf dem Autositz liegenden Handtasche zu stehlen. Im Anschluss suchten die beiden Kriminellen mit ihrer Beute das Weite.

Die Darmstädter Kriminalpolizei (K 21/22) ist mit dem Fall betraut und hat die Ermittlungen aufgenommen. Sachdienliche Hinweise, insbesondere zur Identität der Kriminellen, nimmt die Kripo unter der Rufnummer 06151/969-0 entgegen.

Zum Schutz vor Trickdieben gibt die Polizei folgende Tipps und warnt: Seien Sie stets misstrauisch, wenn Sie von Unbekannten angesprochen werden. Achten Sie bei "Hilfsleistungen" auf den Abstand zum Gegenüber. Oft nutzen Trickdiebe nur einen Vorwand, um sich Ihnen zu nähern. Falls Sie Ihren Geldbeutel rausholen, lassen Sie sich nicht hineinschauen und lassen Sie sich vor allem nicht ablenken. Wehren Sie sich gegen zudringliche Personen. Sprechen Sie sie laut an und rufen Sie um Hilfe. Im Zweifel alarmieren Sie die Polizei unter der Notrufnummer 110

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26.03.2026 – 06:51

POL-OF: Feuer in Kundentoilette von Einkaufscenter: Hinweise auf Brandstiftung

Dreieich (ost)

Ein Brand in der Kundentoilette eines Einkaufszentrums im Nordpark führte am Mittwochabend zu einem Einsatz von Feuerwehr und Polizei. Gegen 20.40 Uhr wurde eine Meldung über Rauch und offene Flammen im Sanitärbereich empfangen. Das Feuer wurde noch vor dem Eintreffen der Rettungskräfte von einem Hausmeister gelöscht. Die Feuerwehr führte dann Belüftungsmaßnahmen im Gebäude durch, das vorsorglich evakuiert wurde. Etwa 150 bis 200 Personen, die sich zu diesem Zeitpunkt noch im Einkaufszentrum befanden, mussten vorübergehend das Gebäude verlassen.

Nach ersten polizeilichen Erkenntnissen gibt es Hinweise auf eine absichtliche Brandstiftung. Verbrannte Gegenstände wurden in der Auffangschale eines Desinfektionsmittelspenders gefunden, die zu der Flammenbildung führten. Der Spender wurde beschädigt, der entstandene Schaden wird auf etwa 1.000 Euro geschätzt.

Die Beamten haben noch keine Hinweise auf den oder die Täter. Möglicherweise haben Kunden Beobachtungen gemacht. Hinweise werden von der Kriminalpolizei unter der Rufnummer 069 8098-1234 entgegengenommen.

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Polizeipräsidium Südosthessen
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63071 Offenbach am Main

Telefon: 069 / 8098 - 1210 (Sammelrufnummer)

Thomas Leipold (lei) - 1201 oder 0160 / 980 00745
Felix Geis (fg) - 1211 oder 0162 / 201 3806
Claudia Benneckenstein (cb) - 1212 oder 0152 / 066 23109
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Fax: 0611 / 32766-5014
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26.03.2026 – 06:27

POL-OF: Jugendlicher verletzt: Ermittlungen gegen Heranwachsende wegen Verdacht des Raubes

Mühlheim am Main (ost)

(lei) Eine Strafanzeige umfasst mehrere Vorwürfe, die aus einer gewaltsamen Auseinandersetzung am Mittwochabend resultieren und sich gegen zwei junge Erwachsene richten, deren Identität kurz nach der Tat festgestellt werden konnte. Die Ermittlungen begannen mit einem Notruf aus dem Bereich des Bürgerparks gegen 18.30 Uhr, in dem gemeldet wurde, dass jemand geschossen habe und ärztliche Hilfe benötigt werde. Diese Informationen klärten sich kurz darauf auf, als die Polizeistreifen vor Ort eintrafen und durch Befragungen mehr Licht ins Dunkel brachten. Es kam zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen drei Personen in diesem Bereich. Einer der beiden Verdächtigen im Alter von 18 und 20 Jahren soll einem 15-Jährigen aus nächster Nähe ins Gesicht geschossen haben mit einer Reizgaspistole. Der Jugendliche flüchtete daraufhin in ein nahegelegenes Jugendzentrum, um sich die Augen auszuspülen, wobei er seine Sporttasche am Tatort zurückließ.

Anschließend sollen die beiden mutmaßlichen Täter mit einem Motorroller vom Ort des Geschehens geflohen sein. Der 20-Jährige soll das Fahrzeug geführt haben, obwohl er keine Fahrerlaubnis besessen haben soll; zudem bestand nach bisherigen Erkenntnissen kein Versicherungsschutz für den Roller. Als der 15-Jährige später zurückkehrte, bemerkte er, dass seine Tasche nicht mehr da war - vermutlich hatten die beiden Beschuldigten sie in der Zwischenzeit an sich genommen.

Im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen und weiteren Ermittlungen konnten Hinweise auf die Identität der Verdächtigen erlangt werden. In der Wohnung des 20-Jährigen fanden die Beamten später eine Schreckschusswaffe, die beschlagnahmt wurde. Der Verdächtige erschien kurz darauf freiwillig auf einer Polizeistation, wo unter anderem erkennungsdienstliche Maßnahmen durchgeführt wurden.

Der 15-Jährige musste kurzzeitig ärztlich behandelt werden; seine zuvor wiedergefundene Sporttasche wurde ihm anschließend zurückgegeben.

Die beiden Verdächtigen müssen sich nun unter anderem wegen des Verdachts des Raubes oder der gefährlichen Körperverletzung verantworten. Die Polizei sucht nun Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben und Angaben dazu machen können (06108 6000-0).

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26.03.2026 – 04:44

POL-GG: Rüsselsheim: Zeugenaufruf nach Verkehrsunfall mit Verletzten

Rüsselsheim (ost)

Am Mittwoch (25.03.) ereignete sich gegen 19:00 Uhr ein Verkehrsunfall mit Verletzten im Kreuzungsbereich der Adam-Opel-Straße Ecke Bensheimer Straße in 65428 Rüsselsheim-Königstädten, in der Nähe eines Supermarktes. Zwei Fahrzeuge kollidierten frontal miteinander und die Fahrer erlitten leichte Verletzungen. Beide Autos waren nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

Nach aktuellen Ermittlungen fuhren die Beteiligten in entgegengesetzte Richtungen auf der Adam-Opel-Straße und stießen dann im Kreuzungsbereich zusammen.

Die Polizei bittet alle Zeugen, die Informationen zum Unfallhergang haben, sich zu melden. Hinweise werden von der Polizeistation Rüsselsheim unter der Telefonnummer 06142-6960 entgegengenommen.

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Polizeidirektion Groß-Gerau
Polizeistation Rüsselsheim
Eisenstraße 60
65428 Rüsselsheim am Main

Berichterstatter: PHK Aksoy
Telefon: 06142-696 0

26.03.2026 – 02:18

POL-HP: Zeugen nach Verkehrsunfallflucht gesucht.

Mörlenbach (ost)

Am Dienstag, dem 24.03. zwischen 05:50 und 09:10 Uhr wurde in der Jahnstraße in Mörlenbach, auf dem Parkplatz des örtlichen DM-Marktes, ein rotes Auto angefahren und beschädigt. Personen, die den Vorfall beobachtet haben, werden gebeten, sich mit der Polizeistation Heppenheim in Verbindung zu setzen.

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Polizeipräsidium Südhessen
Polizeidirektion Bergstraße
Polizeistation Lampertheim-Viernheim
Florianstraße 2
68623 Lampertheim

Telefon: 06206 / 9440-0

26.03.2026 – 02:08

POL-KS: Rücknahme der Öffentlichkeitsfahndung nach der vermissten Margot Marianne H. aus Körle

Kassel (ost)

Die 73-jährige Margot Marianne H. aus Körle wurde gefunden, nachdem sie vermisst wurde. Sie wurde am Rande eines benachbarten Ortes entdeckt und in ein Krankenhaus gebracht.

Ein Dank geht an alle Bürger, die bei der Suche nach der Vermissten geholfen haben. Die Medien werden darum gebeten, das Foto der Vermissten zu entfernen oder unkenntlich zu machen.

Jörg Schott, Erster Polizeihauptkommissar

Polizeiführer vom Dienst

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Polizeipräsidium Nordhessen
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34117 Kassel
Polizeiführer vom Dienst (PvD)

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26.03.2026 – 00:28

POL-KS: Landkreis Kassel: Gebäudebrand in Reinhardshagen- Veckerhagen

Kassel (ost)

Am 26.03.2026, um etwa 22:50 Uhr, haben mehrere Anrufer gemeldet, dass ein Gebäude in der Ortsmitte von Reinhardshagen-Veckerhagen brennt. Laut den Polizeibeamten aus Hofgeismar ist das Feuer auf einer angrenzenden Terrasse des Hauses ausgebrochen. Das Feuer hat sich dann auf einen Schuppen und den Dachstuhl des Hauses ausgebreitet. Die Feuerwehr konnte einen weiteren Brand verhindern, so dass nur ein Teil des Dachstuhls beschädigt wurde. Drei Bewohner des Hauses wurden vorsorglich mit dem Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 75.000 Euro geschätzt. Zur genauen Brandursache können noch keine Angaben gemacht werden. Die weiteren Ermittlungen werden vom zuständigen Kommissariat 10 der RKI Kassel durchgeführt. Neben den Polizeibeamten aus Hofgeismar waren auch Kräfte der Feuerwehren Reinhardshagen, Immenhausen und Hofgeismar im Einsatz. Die Löscharbeiten waren gegen 23:45 Uhr abgeschlossen.

Jörg Schott, Erster Polizeihauptkommissar

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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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