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Polizeiberatung in Darmstadt

Die Polizei gibt wertvolle Tipps zur Prävention von Einbrüchen und Diebstählen am 20. Mai 2026 auf dem Luisenplatz.

Einbruchschutz
Foto: Presseportal.de

Darmstadt (ost)

Am Mittwoch, dem 20. Mai 2026, findet im Rahmen der hessenweiten Initiative „Gemeinsam Sicher vor Diebstahl und Einbruch“ ein Beratungstermin auf dem Luisenplatz, nördlich des Olbrichbrunnens (vor dem Regierungspräsidium) statt.

Von 09.30 Uhr bis 12.30 Uhr werden erfahrene Berater den interessierten Bürgerinnen und Bürgern am Informationsstand wertvolle Ratschläge geben, wie sie sich vor Einbrüchen und anderen Straftaten schützen können.

Mithilfe von Ausstellungsstücken zeigen die Präventionsberater anschaulich, wie man sein Zuhause, seine Wohnung oder sein Geschäft effektiv vor Einbrechern sichern kann. Darüber hinaus erhalten die Bürger wichtige Verhaltenshinweise, insbesondere mit Blick auf die bevorstehende Urlaubszeit.

Das Ziel der landesweiten Kampagne ist es, mit den Bürgerinnen und Bürgern in den Dialog zu treten und darauf hinzuweisen, wie ihr Verhalten potenziellen Einbrechern möglicherweise Gelegenheiten bieten könnte. Gleichzeitig sollen sie für verdächtige Aktivitäten in der Nachbarschaft sensibilisiert werden und ermutigt werden, Hinweise und Beobachtungen sofort den örtlichen Polizeidienststellen zu melden.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Hessen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Hessen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 4275 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 5206 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 723 im Jahr 2022 auf 840 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen blieb mit 598 relativ konstant, wobei die Mehrheit männliche Verdächtige waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 4.275 5.206
Anzahl der aufgeklärten Fälle 723 840
Anzahl der Verdächtigen 569 598
Anzahl der männlichen Verdächtigen 498 511
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 71 87
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 275 270

Quelle: Bundeskriminalamt

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