Ein Einbrecher drang gewaltsam in eine Wohnung ein. Auseinandersetzung an Schule löste Polizeieinsatz aus. Mercedes wurde beim Vorbeifahren gestreift.
Polizeibericht Gießen: Wohnungseinbruch, Auseinandersetzung an Schule, Mercedes gestreift

Gießen (ost)
Gießen: Einbruch in eine Wohnung
Ein Dieb drang zwischen Mittwoch (13.3.2024), 20.20 Uhr und Donnerstag, 19.20 Uhr in eine Wohnung in der Frankfurter Straße (im Bereich zwischen Wilhelm- und Friedrichstraße) ein. Der Unbekannte brach gewaltsam die Wohnungstür im ersten Stock eines Mehrfamilienhauses auf. Vorher hatte er Zugang zum Treppenhaus bekommen, wobei die Haustür beschädigt wurde. Mit gestohlenem Bargeld floh der Verbrecher schließlich unbemerkt.
Die Kriminalpolizei hat die Untersuchungen aufgenommen. Die Ermittler suchen Zeugen und bitten um Hinweise unter der Telefonnummer 0641/7006-6555.
Gießen: Konflikt an einer Schule
Ein größerer Polizeieinsatz wurde am Freitagmittag (15.3.2024) durch einen Konflikt an einer Schule in Wieseck ausgelöst. Nach Zeugenaussagen waren zwei Gruppen von Jugendlichen gegen 13 Uhr im Bereich des Schulgeländes Am Eichelbaum in Streit geraten. Mehrere Streifenwagen wurden daraufhin zur Schule geschickt. Die Situation vor Ort beruhigte sich schnell. Zwei Mädchen im Alter von 14 und 17 Jahren erlitten laut aktuellen Informationen leichte Verletzungen. Der Rettungsdienst brachte sie zur Untersuchung in ein Krankenhaus.
Die Hintergründe des Konflikts sind noch völlig unklar und werden derzeit ermittelt.
Die Polizei sucht Zeugen: Wer hat den Konflikt beobachtet? Wer kann Informationen zu den Hintergründen geben?
Hinweise nimmt die Polizeistation Gießen Nord unter der Telefonnummer 0641/7006-3755 entgegen.
Lich: Mercedes beschädigt
Der Fahrer eines C-Klasse parkte sein Auto am Mittwoch (13.3.2024) gegen 14 Uhr am Straßenrand der Bergstraße. Als er am nächsten Tag gegen 7 Uhr zu seinem Fahrzeug zurückkehrte, stellte er einen Unfallschaden auf der Fahrerseite des Mercedes fest. Ein unbekannter Verkehrsteilnehmer streifte das Auto wahrscheinlich beim Vorbeifahren. Anstatt sich um den Schaden von etwa 3.000 Euro zu kümmern, flüchtete der Verursacher vom Unfallort.
Die Unfallfluchtermittler suchen Zeugen. Sie bitten um Hinweise an die Polizeistation Grünberg unter der Telefonnummer 06401/91430.
Pierre Gath
Pressesprecher
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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.
Einbruchstatistiken in Hessen für 2021/2022
Die Einbruchsraten in Hessen stiegen zwischen 2021 und 2022 leicht an. Im Jahr 2021 wurden 3858 Fälle registriert, wobei 810 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 637 Verdächtige, darunter 571 Männer und 66 Frauen. 266 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2022 stieg die Zahl der registrierten Fälle auf 4275, wobei nur 723 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen sank auf 569, darunter 498 Männer und 71 Frauen. 275 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland mit 23528 Fällen.
| 2021 | 2022 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 3.858 | 4.275 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 810 | 723 |
| Anzahl der Verdächtigen | 637 | 569 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 571 | 498 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 66 | 71 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 266 | 275 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Hessen für 2022
Im Jahr 2022 gab es in Hessen insgesamt 136.931 Verkehrsunfälle. Davon waren 19.155 Unfälle mit Personenschaden, was 13,99% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 6.406 Fälle aus, was 4,68% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 1.202 Fällen registriert, was 0,88% aller Unfälle ausmacht. Die meisten Unfälle waren Übrige Sachschadensunfälle mit 110.168 Fällen, was 80,46% aller Unfälle entspricht. Innerorts ereigneten sich 90.136 Unfälle (65,83%), außerorts (ohne Autobahnen) 32.117 Unfälle (23,45%) und auf Autobahnen 14.678 Unfälle (10,72%). Insgesamt gab es 208 Getötete, 3.878 Schwerverletzte und 20.881 Leichtverletzte.
| 2022 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 136.931 |
| Unfälle mit Personenschaden | 19.155 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 6.406 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 1.202 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 110.168 |
| Ortslage – innerorts | 90.136 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 32.117 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 14.678 |
| Getötete | 208 |
| Schwerverletzte | 3.878 |
| Leichtverletzte | 20.881 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








