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Polizeikontrolle im Odenwaldkreis: Haschisch und Marihuana beschlagnahmt

Beamte kontrollierten Fahrzeuge und Personen, stoppten 22-Jährigen ohne Führerschein. Wohnungsdurchsuchung ergab 90g Haschisch, Marihuana und Feinwaage mit Anhaftungen.

Foto: unsplash

Odenwaldkreis (ost)

Polizeibeamte aus Erbach führten am Dienstag (14.05.) zwischen 17.00 und 21.00 Uhr Kontrollen in Höchst und Breuberg durch, bei denen fünf Fahrzeuge und 22 Personen überprüft wurden. Am Abend stoppten sie auch einen 22-jährigen Autofahrer in Sandbach, der ohne gültige Fahrerlaubnis unterwegs war. Der junge Mann muss sich nun in einem Strafverfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis verantworten.

Zusätzlich durchsuchten die Kontrolleure im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz die Wohnung eines 34-jährigen Mannes in Michelstadt aufgrund eines richterlichen Beschlusses. Die Polizei stellte dort etwa 90 Gramm Haschisch, einige Gramm Marihuana und eine Feinwaage mit eindeutigen Haschisch- und Marihuana-Rückständen sicher.

Kontakt:

Polizeipräsidium Südhessen
Pressestelle
Klappacher Straße 145
64285 Darmstadt
Bernd Hochstädter
Telefon: 06151 / 969 – 13110
Mobil: 0172 / 309 7857
Pressestelle (zentrale Erreichbarkeit):
Telefon: 06151 / 969 – 13500
E-Mail: pressestelle.ppsh@polizei.hessen.de

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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

Statistiken zur Drogenkriminalität in Hessen für 2021/2022

Die Drogenraten in Hessen zwischen 2021 und 2022 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2021 wurden 25.216 Fälle registriert, während es im Jahr 2022 24.363 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle sank ebenfalls von 23.331 auf 22.378. Die Anzahl der Verdächtigen ging von 19.820 auf 19.168 zurück, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 17.704 auf 17.079 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 2.116 auf 2.089 fiel. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 6.321 auf 6.494. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 70.510 Fällen.

2021 2022
Anzahl erfasste Fälle 25.216 24.363
Anzahl der aufgeklärten Fälle 23.331 22.378
Anzahl der Verdächtigen 19.820 19.168
Anzahl der männlichen Verdächtigen 17.704 17.079
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 2.116 2.089
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 6.321 6.494

Quelle: Bundeskriminalamt

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