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Polizeikontrollen in Darmstadt zur Innenstadtoffensive

Beamte führen Kontrollen zur Steigerung der Sicherheit durch und stoßen auf positive Resonanz bei Bürgern.

Foto: unsplash

Darmstadt (ost)

Im Zuge der Innenstadtoffensive führten Polizistinnen und Polizisten des 1. Polizeireviers in Darmstadt mit Unterstützung ihrer Kolleginnen und Kollegen des Hessischen Polizeipräsidiums am Donnerstag (11.4.) Kontrollen im Innenstadtbereich durch.

Um die Sicherheit und das subjektive Sicherheitsgefühl zu erhöhen, wurden am Luisenplatz zwischen 13 und 14.30 Uhr 39 Personen überprüft. Gegen 13.30 Uhr versuchte ein junger Mann, einer Kontrolle zu entkommen. Die Beamten konnten ihn jedoch schnell im Herrngarten stoppen und festnehmen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der junge Mann wieder freigelassen. Neben einem sichergestellten Pfefferspray konnten die Beamten auch geringe Mengen Haschisch sicherstellen und eine Aufenthaltsermittlung durchführen. Zwischen 15.30 und 16.45 Uhr überprüften die Beamten im Herrngarten insgesamt 40 Personen. Auch hier konnten mehrere geringe Mengen Betäubungsmittel sichergestellt und drei Personen kontrolliert werden, die von verschiedenen Behörden zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben waren.

Die Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger reagierte sehr positiv auf die Kontrollen in der Innenstadt und lobte die gute Arbeit der Polizei. Auch zukünftig werden weitere Kontrollen durchgeführt.

Kontakt:

Polizeipräsidium Südhessen
Pressestelle
Klappacher Straße 145
64285 Darmstadt
Jana Meister
Telefon: 06151 / 969 – 13130
Mobil: 0174 / 2606074
Pressestelle (zentrale Erreichbarkeit):
Telefon: 06151 / 969 – 13500
E-Mail: pressestelle.ppsh@polizei.hessen.de

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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

Statistiken zur Drogenkriminalität in Hessen für 2021/2022

Die Drogenraten in Hessen zwischen 2021 und 2022 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2021 wurden 25.216 Fälle erfasst, wovon 23.331 Fälle gelöst werden konnten. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 19.820, wobei 17.704 männliche Verdächtige und 2.116 weibliche Verdächtige waren. 6.321 Verdächtige waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2022 wurden 24.363 Fälle von Drogenkriminalität registriert, wovon 22.378 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 19.168, darunter 17.079 männliche Verdächtige und 2.089 weibliche Verdächtige. 6.494 Verdächtige waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die höchste Anzahl von Drogenfällen in Deutschland mit 70.510 Fällen.

2021 2022
Anzahl erfasste Fälle 25.216 24.363
Anzahl der aufgeklärten Fälle 23.331 22.378
Anzahl der Verdächtigen 19.820 19.168
Anzahl der männlichen Verdächtigen 17.704 17.079
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 2.116 2.089
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 6.321 6.494

Quelle: Bundeskriminalamt

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