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Polizeimeldungen aus dem Wetteraukreis

Passanten beschimpft und Parolen gerufen. Einbruch ohne Beute. Geld und Bankkarte gestohlen.

Foto: Depositphotos

Giessen (ost)

Karben: Fußgänger beleidigt und Slogans gerufen

Um 09:20 Uhr am Donnerstagmorgen (04.09.2025) beleidigte ein unbekannter Mann auf dem Parkplatz einer Drogerie in der Bahnhofstraße in Karben mehrere Fußgänger. Dabei rief er auch rassistische Slogans. Der Mann wird als etwa 40 Jahre alt, groß und schlank, mit heller Haut und kurzen dunkelblonden Haaren beschrieben. Er trug einen Trainingsanzug, eine Sonnenbrille und hatte einen Rucksack dabei. Zeugen, die diesen Mann kennen oder den Vorfall beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Bad Vilbel zu melden (Tel.: 06101 54600).

Altenstadt: Einbruch ohne Beute

In der Zeit von Mittwoch (03.09.2025), 17:30 Uhr bis Donnerstag (04.09.2025), 11:00 Uhr drangen Einbrecher gewaltsam in ein Küchengeschäft in der Vogelsbergstraße in Altenstadt ein. Bisherigen Informationen zufolge blieben sie jedoch ohne Beute. Die Polizei bittet Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, um Hinweise unter Tel.: 06042 94680.

Butzbach: Geld und Bankkarte gestohlen

Auf einem Grundstück in der Bachgasse in Ostheim bedienten sich Diebe an einem unverschlossenen schwarzen BMW. Die Täter öffneten das Fahrzeug und entwendeten eine Bankkarte und Bargeld. Der Zeitraum der Tat liegt zwischen Mittwoch (03.09.2025), 16:30 Uhr und Donnerstag (04.09.2025), 09:00 Uhr. Hinweise erbittet die Polizeistation Butzbach unter Tel.: 06033 70430. Ein Tipp der Polizei: Überprüfen Sie immer beim Verlassen, ob Ihr Auto tatsächlich verschlossen ist. Diese kurze Kontrolle kann bereits verhindern, dass Sie Opfer eines Diebstahls werden. Lassen Sie außerdem keine Wertgegenstände im Fahrzeug zurück. Gegenstände, die von außen sichtbar sind, können Diebe anlocken.

Tobias Schwarz, Pressesprecher

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Hessen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Hessen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 4275 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 5206 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 723 auf 840. Die Anzahl der Verdächtigen blieb mit 598 relativ konstant, wobei die meisten Verdächtigen Männer waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 4.275 5.206
Anzahl der aufgeklärten Fälle 723 840
Anzahl der Verdächtigen 569 598
Anzahl der männlichen Verdächtigen 498 511
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 71 87
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 275 270

Quelle: Bundeskriminalamt

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