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Radfahrer stürzt wegen dunklem Auto und bricht sich beide Unterarme: Zeugen gesucht

Ein Fahrradfahrer stürzte in Kassel, brach sich beide Unterarme und die Autofahrerin fuhr davon, ohne ihre Personalien zu hinterlassen.

Foto: Depositphotos

Kassel (ost)

Kassel-Unterneustadt:

Gestern Nachmittag gegen 15 Uhr stürzte ein Radfahrer in der Leipziger Straße in der Nähe des Kirchplatzes in Unterneustadt, weil ein Auto, das in Richtung Stadt fuhr, nach rechts in die Hafenstraße abbog, ohne auf den 40-jährigen Radfahrer zu achten, der in gleicher Richtung auf dem Radweg fuhr. Der Radfahrer bremste abrupt, um einen Zusammenstoß mit dem abbiegenden Fahrzeug zu vermeiden, wodurch er stürzte und sich verletzte. Die Autofahrerin hielt nach seiner Aussage zunächst an, stieg aus und reichte ihm eine Flasche Wasser. Letztendlich fuhr sie jedoch weg, ohne ihre Kontaktdaten zu hinterlassen. Ein Passant rief kurz darauf einen Krankenwagen, der den 40-jährigen Mann aus Kassel, der unter Schock stand, in ein Krankenhaus brachte. Dort stellte sich heraus, dass er sich bei dem Sturz beide Unterarme gebrochen hatte.

Der Verursacher soll ein dunkles Auto mit Kasseler Kennzeichen gewesen sein, in dem neben der Fahrerin noch eine zweite Frau saß. Personen, die der Unfallfluchtgruppe der Kasseler Polizei Hinweise zu dem Unfall geben können, werden gebeten, sich unter Tel. 0561-9100 zu melden.

Kontakt:

Ulrike Schaake
Pressesprecherin
Tel. 0561-910 1021

Polizeipräsidium Nordhessen
Grüner Weg 33
34117 Kassel
Pressestelle

Telefon: +49 561 910 1020 bis 23
Fax: +49 611 32766 1010
E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de

Außerhalb der Regelarbeitszeit
Polizeiführer vom Dienst (PvD)
Telefon: +49 561-910-0
E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de

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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Hessen für 2022

Im Jahr 2022 gab es in Hessen insgesamt 136.931 Verkehrsunfälle. Davon waren 19.155 Unfälle mit Personenschaden, was 13,99% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 6.406 Fälle aus, was 4,68% aller Unfälle entspricht. In 1.202 Fällen waren berauschende Mittel im Spiel, was 0,88% der Gesamtzahl ausmacht. Der Großteil der Unfälle, nämlich 110.168, waren Übrige Sachschadensunfälle, was 80,46% entspricht. Innerorts ereigneten sich 90.136 Unfälle, was 65,83% ausmacht, außerorts (ohne Autobahnen) waren es 32.117 Unfälle (23,45%) und auf Autobahnen 14.678 Unfälle (10,72%). Bei den Verkehrsunfällen kamen 208 Menschen ums Leben, 3.878 wurden schwer verletzt und 20.881 leicht verletzt.

2022
Verkehrsunfälle insgesamt 136.931
Unfälle mit Personenschaden 19.155
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 6.406
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 1.202
Übrige Sachschadensunfälle 110.168
Ortslage – innerorts 90.136
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 32.117
Ortslage – auf Autobahnen 14.678
Getötete 208
Schwerverletzte 3.878
Leichtverletzte 20.881

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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