Schützen Sie Ihr Rad vor Diebstahl! Termin am 13. Juni beim Bürgerbüro der Polizei. Melden Sie sich telefonisch an.
Reichelsheim: Polizei bietet Fahrradregistrierung an

Reichelsheim (ost)
Um ihr Rad bestmöglich vor Diebstahl zu schützen, bietet die Polizei in Reichelsheim einen Termin für das Serviceangebot „die Fahrradregistrierung“ an. Für die Veranstaltung können sich Interessierte am Montag, den 10. Juni, telefonisch anmelden.
Die Fahrradregistrierung findet am Donnerstag, den 13. Juni, in der Zeit von 10 bis 14 Uhr, beim Bürgerbüro der Polizei in Reichelsheim (Bismarckstraße 24) statt. Um Ihr Rad polizeilich registrieren zu lassen, benötigen Sie ein Ausweisdokument, den Eigentumsnachweis und das Rad selbst.
Was genau ist die Fahrradregistrierung? Bei der Fahrradregistrierung werden die Rahmennummer und weitere vorhandene Individualnummern des Fahrrads in einer polizeilichen Datenbank hinterlegt. Zusätzlich werden wichtige Merkmale Ihres Fahrrads, wie Hersteller und Modell, dort vermerkt. Im Anschluss bekommt jeder Fahrradbesitzer einen Aufkleber, welcher Kriminellen signalisiert, von dem registrierten Rad besser die Finger zu lassen. Gestohlene, gefundene oder kontrollierte Fahrräder können durch die zentrale Registrierung schnell zugeordnet werden. Jedes Rad kann polizeilich registriert werden.
Sie sind interessiert und wollen sich für die Veranstaltung anmelden? Dann melden Sie sich am Montag, den 10. Mai, in der Zeit von 12.00 bis 14.00 Uhr unter der Telefonnummer 06164/75695-42.
Weitere Informationen finden Sie unter:
https://ppsh.polizei.hessen.de/Ueber-uns/Regionales/Fahrradcodierung-und-Fahrradregistrierung/
Kontakt:
Polizeipräsidium Südhessen
Pressestelle
Klappacher Straße 145
64285 Darmstadt
Bernd Hochstädter
Telefon: 06151 / 969 – 13110
Mobil: 0172 / 309 7857
Pressestelle (zentrale Erreichbarkeit):
Telefon: 06151 / 969 – 13500
E-Mail: pressestelle.ppsh@polizei.hessen.de
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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.
Cybercrime-Statistiken in Hessen für 2021/2022
Die Cyberkriminalitätsraten in Hessen zwischen 2021 und 2022 sind gestiegen. Im Jahr 2021 wurden 8896 Fälle registriert, während es im Jahr 2022 bereits 9798 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging jedoch von 4173 im Jahr 2021 auf 3961 im Jahr 2022 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank ebenfalls von 2766 im Jahr 2021 auf 2653 im Jahr 2022. Von den Verdächtigen waren 1945 männlich, 821 weiblich und 948 nicht-deutsch im Jahr 2021, während es im Jahr 2022 1806 männliche, 847 weibliche und 851 nicht-deutsche Verdächtige gab. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die höchste Anzahl von registrierten Cyberkriminalitätsfällen in Deutschland mit 29667 Fällen.
| 2021 | 2022 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 8.896 | 9.798 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 4.173 | 3.961 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.766 | 2.653 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 1.945 | 1.806 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 821 | 847 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 948 | 851 |
Quelle: Bundeskriminalamt








