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Reichensachsen: Geldbörsendiebstahl und Computerbetrug; Polizei sucht Zeugen

Eine 56-Jährige wurde in einem Supermarkt bestohlen. Unbekannte entwendeten ihre Geldbörse und versuchten, Geld abzuheben. Hinweise erbeten unter 05651/925-0.

Foto: Depositphotos

Eschwege (ost)

Diebstahl einer Geldbörse und versuchter Computerbetrug; Zeugen werden von der Polizei gesucht

Am Mittwoch wurde eine 56-jährige Frau aus Meinhard im Aldi-Markt in der Niederhoner Straße in Eschwege bestohlen. Die Frau war an diesem Tag zwischen 13.00 und 13.15 Uhr einkaufen. Während eines kurzen unbeobachteten Moments entwendeten Unbekannte die Geldbörse der Frau aus ihrer Jackentasche. Der Verlust wurde erst an der Kasse festgestellt. Der Schaden (Bargeld, Ausweisdokumente usw.) beläuft sich auf 350 Euro. Außerdem wurde versucht, Geld mit einer Bankkarte abzuheben, was jedoch fehlschlug. Hinweise in diesem Fall unter 05651/925-0.

Drei Verkehrsunfallfluchten; Zeugen werden von der Polizei gesucht

Am Mittwoch wurden der Polizei in Eschwege mehrere Unfallfluchten gemeldet.

In der Oderstraße in Eschwege wurde ein geparkter blauer Audi A 6 von einem unbekannten Verkehrsteilnehmer an der linken vorderen Fahrzeugseite beschädigt. Der Schaden beläuft sich auf 1000 Euro. Der Schaden wurde am Dienstag um 18.30 Uhr festgestellt, die Unfallzeit kann jedoch bis Samstag (07.02.26) 14.00 Uhr zurückreichen.

Ein weiterer Unfallflucht ereignete sich am Mittwoch zwischen 07.45 Uhr und 15.50 Uhr in der Straße „Neustadt“ in Eschwege. Hier wurde der linke Außenspiegel eines grauen VW Polo beschädigt, der am Straßenrand geparkt war. Der Schaden wird in diesem Fall auf 200 Euro geschätzt.

Auch ein beschädigtes Fahrzeug wurde den Beamten auf dem Parkplatz des Klinikums Werra-Meißner in der Elsa-Brändström-Straße gemeldet. Hier wurde ein schwarzer Volvo V 40 beim Ein- oder Ausparken beschädigt. Der Unfall ereignete sich am Mittwoch um 10.33 Uhr. Der Schaden am Volvo (vorderer linker Kotflügel) ist noch nicht beziffert.

Hinweise in den genannten Fällen unter 05651/925-0 an die Polizei in Eschwege.

Ein Wohnmobil streift ein anderes geparktes Wohnmobil

In der Waldisstraße in Bad Sooden-Allendorf streifte ein 60-jähriger Mann aus der Kurstadt im Vorbeifahren ein anderes geparktes Wohnmobil. Beide Fahrzeuge trugen Schäden an den Außenspiegeln davon. Beim Verursacher auf der rechten Seite (Schaden 200 EUR), beim geparkten Wohnmobil auf der linken Seite (Schaden 300 EUR). Der Unfall ereignete sich am Mittwoch um 18.12 Uhr.

Auffahrunfall

Am Mittwochnachmittag fuhr ein 50-jähriger Autofahrer aus Wehretal auf das vorausfahrende Auto eines 26-jährigen Mannes aus Korbach auf, der wegen eines die Straße überquerenden Rehs bremsen musste. Der Unfall ereignete sich um 16.32 Uhr auf der B 452, auf dem Weg von Eschwege nach Reichensachsen. Der Unfallschaden beläuft sich insgesamt auf 550 Euro.

Wildunfall

Am Mittwoch um kurz nach 12.00 Uhr erfasste eine 54-jährige Autofahrerin aus Meinhard ein Reh, als sie auf der B 452 von Eschwege nach Reichensachsen fuhr. Das Tier verendete am Unfallort. Der Schaden beläuft sich auf 2500 Euro.

Polizei Sontra

Wildunfall

Am Mittwoch um 23.21 Uhr erfasste eine 42-jährige Autofahrerin aus Sontra ein Reh, als sie auf der K 28 von Ulfen in Richtung Sontra fuhr. Das Tier verschwand anschließend von der Unfallstelle in die angrenzende Feldgemarkung. Der Schaden beläuft sich auf 1000 Euro.

Polizeidirektion Werra-Meißner-Pressestelle-; PHK Först

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Hessen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Hessen insgesamt 145.422 Verkehrsunfälle. Davon waren 19.527 Unfälle mit Personenschaden, was 13,43% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 6.914 Fälle aus, was 4,75% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 1.164 Fällen registriert, was 0,8% aller Unfälle entspricht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 117.817 Fälle, was 81,02% aller Unfälle ausmacht. Innerorts ereigneten sich 14.839 Unfälle (10,2%), außerorts (ohne Autobahnen) 7.577 (5,21%) und auf Autobahnen 3.013 (2,07%). Insgesamt gab es 188 Getötete, 3.537 Schwerverletzte und 21.704 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 145.422
Unfälle mit Personenschaden 19.527
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 6.914
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 1.164
Übrige Sachschadensunfälle 117.817
Ortslage – innerorts 14.839
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 7.577
Ortslage – auf Autobahnen 3.013
Getötete 188
Schwerverletzte 3.537
Leichtverletzte 21.704

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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