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Rodenbach: Polizei ermittelt nach versuchtem Raub

Nach einem versuchten Raub auf einen 68-Jährigen in Hanau sucht die Kripo Zeugen. Der Mann wurde von Unbekannten angegriffen und verletzt.

Foto: Depositphotos

Stadt Hanau und Main-Kinzig-Kreis (ost)

1. Untersuchungen nach versuchtem Raub gestartet: Suche nach Zeugen! – Hanau

(fg) Die Kripo ermittelt nach einem versuchten Raub an einem 68-Jährigen am frühen Donnerstagmorgen in der Straße „In den Tannen“ im Ortsteil Wolfgang und bittet um Zeugenhinweise. Der Hanauer gab an, zwischen 3 Uhr und 4 Uhr zu Fuß unterwegs gewesen zu sein, als er plötzlich von zwei Unbekannten angegriffen wurde. Sie schlugen ihn mit Fäusten und forderten Geld. Der 68-Jährige lehnte die Forderung ab und wehrte sich, woraufhin die Angreifer flüchteten. Der Mann erlitt Verletzungen unter seinem rechten Auge, am Nasenbein und an der Stirn. Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich unter der Rufnummer 06181 100-123 bei den Ermittlern zu melden.

2. Gegenseitige Strafanzeigen: Wie verlief der Vorfall? – Hanau

(fg) Hanauer Ermittler suchen nach Zeugen, um den Ablauf eines Vorfalls zu klären. Am Freitag gegen 18 Uhr gerieten zwei Parteien in der Straße „Vor der Kinzigbrücke“ (Hausnummern in den 30ern) zunächst verbal aneinander. Es folgten Schläge, Tritte und der Einsatz von Pfefferspray. Aufgrund widersprüchlicher Aussagen der Beteiligten werden weitere Zeugen gebeten, sich unter der Rufnummer 06181 100-120 auf der Wache des Hanauer Polizeireviers zu melden.

3. Fund einer leblosen Person auf Industriegelände – Hanau

(me) Polizeibeamte wurden am frühen Sonntagmorgen zu einem Einsatz auf einem Firmengelände in der Quarzstraße gerufen, wo gegen 3.40 Uhr eine leblose Person entdeckt wurde. Die Person, deren Identität noch unbekannt ist, soll unrechtmäßig Zugang zu einem Trafohäuschen auf dem Gelände verschafft haben und kam dabei in Kontakt mit einem Stromkabel, was tödlich endete. Da mutmaßliches Tatwerkzeug gefunden wurde, gehen die Ermittler von einem Diebstahlversuch aus. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer 06181 100-123 bei den Ermittlern zu melden.

4. Unbekannte flüchteten in dunklem Fahrzeug: Reizstoff versprüht – Hanau

(fg) Eine geplante Bargeldübergabe endete am Samstagnachmittag in der Luisenstraße in Großauheim mit einem Angriff mittels Reizstoffsprühgerät. Zwei unbekannte Personen um die 30 Jahre sprühten die Opfer unvermittelt mit Reizstoff an, um an das Geld zu gelangen. Zwei unbeteiligte Personen eilten den Opfern zur Hilfe, wurden aber auch besprüht. Die Täter flüchteten schließlich in einem dunklen Wagen. Alle Beteiligten wurden medizinisch versorgt. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer 06181 100-123 bei der Kriminalpolizei zu melden.

Ein Täter trug eine schwarze Lederjacke und Hose, der andere eine beige Jacke und Jeans. Die Ermittlungen dauern an. Weitere Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer 06181 100-123 bei der Kriminalpolizei zu melden.

5. Unbekannte hatten es vermutlich auf Bargeld abgesehen – Maintal

(me) Ein 34-jähriger Mann wurde am Freitagabend bei einem Treffen mit einem Handyverkäufer von einem Maskierten mit einem Gegenstand in der Hand überfallen. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts eines Raubdelikts. Zeugen des Vorfalls in der Straße „Auf der Burg“ werden gebeten, sich unter der Rufnummer 06181 100-123 bei den Ermittlern zu melden.

6. Zeugensuche nach Körperverletzung in Bar – Rodenbach

(fg) Ein etwa 25-jähriger Mann schlug am frühen Samstagmorgen in einer Bar in der Hanauer Landstraße einem Gast ins Gesicht und der Barin gegen die Lippe. Der Mann flüchtete danach. Weitere Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich unter der Rufnummer 06183 91155-0 bei der Polizeistation in Langenselbold zu melden.

7. Zeugensuche nach Einbruch in Einfamilienhaus – Bruchköbel

(fg) Unbekannte brachen am Samstag zwischen 17.30 Uhr und 23.15 Uhr in ein Einfamilienhaus in der Straße „Am Weihergraben“ in Roßdorf ein. Sie stahlen Schmuck und Bargeld und verursachten einen Schaden von mehreren tausend Euro. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer 06181 100-123 bei der Kriminalpolizei zu melden.

8. E-Scooter im Fokus: Schutzfrauen vor Ort kontrollierten in der Pestalozzistraße – Bruchköbel

(fg) Die Schutzfrauen vor Ort der Polizeistation Langenselbold, Julia Koch und Silke Rübmann, führten gemeinsam mit der Stadtpolizei Bruchköbel eine Verkehrskontrolle im Bereich einer Schule in der Pestalozzistraße durch. Der Schwerpunkt lag auf der Überprüfung von E-Scootern und der Verkehrsprävention. Zwölf E-Scooter wurden kontrolliert, zwei hatten abgelaufene Versicherungskennzeichen. Ein E-Scooter wurde ohne Kennzeichen geführt. entsprechende Maßnahmen wurden ergriffen.

Die Schutzfrauen vor Ort weisen erneut auf die wichtigsten Voraussetzungen zum Führen von E-Scootern hin.

Offenbach, 30.03.2026, Pressestelle, Felix Geis

Quelle: Presseportal

Raubstatistiken in Hessen für 2022/2023

Die Raubüberfallraten in Hessen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 2871 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 3217 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 1785 im Jahr 2022 auf 1850 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 2173 im Jahr 2022 auf 2263 im Jahr 2023. Davon waren 1974 männlich und 199 weiblich im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 2046 männliche und 217 weibliche Verdächtige gab. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1077 im Jahr 2022 auf 1179 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten registrierten Raubüberfälle in Deutschland mit 12625 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 2.871 3.217
Anzahl der aufgeklärten Fälle 1.785 1.850
Anzahl der Verdächtigen 2.173 2.263
Anzahl der männlichen Verdächtigen 1.974 2.046
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 199 217
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 1.077 1.179

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Hessen für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Hessen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 145.422 Unfälle. Davon waren 19.527 Unfälle mit Personenschaden, was 13,43% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 6.914 Fälle aus, was 4,75% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel waren mit 1.164 Fällen oder 0,8% vertreten. Die meisten Unfälle waren jedoch übrige Sachschadensunfälle mit 117.817 Fällen oder 81,02%. In der Ortslage innerorts gab es 14.839 Unfälle (10,2%), außerorts (ohne Autobahnen) 7.577 Unfälle (5,21%) und auf Autobahnen 3.013 Unfälle (2,07%). Insgesamt gab es 188 Getötete, 3.537 Schwerverletzte und 21.704 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 145.422
Unfälle mit Personenschaden 19.527
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 6.914
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 1.164
Übrige Sachschadensunfälle 117.817
Ortslage – innerorts 14.839
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 7.577
Ortslage – auf Autobahnen 3.013
Getötete 188
Schwerverletzte 3.537
Leichtverletzte 21.704

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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