Körperliche Auseinandersetzung bei Weihnachtsfeier führt zu Schnittwunde im Gesicht eines 22-jährigen Mannes.
Röllshausen: Streit endet mit Verletzung

Homberg (ost)
Pressemitteilung von der Polizeidirektion Schwalm-Eder vom 29.12.2025:
Schrecksbach
Vorfallzeit: Freitag, 26.12.2025, um 02:45 Uhr
In den frühen Morgenstunden des Freitags, gegen 02:45 Uhr, waren Rettungskräfte und Polizeibeamte in der Schwalmtalstraße im Ortsteil Röllshausen in Schrecksbach im Einsatz, nachdem es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen Gästen einer Weihnachtsfeier gekommen war.
Nach aktuellen Ermittlungen wurde ein 22-jähriger Mann leicht verletzt. Zeugenberichten zufolge soll ein 18-jähriger Verdächtiger dem Opfer mit einem Glas ins Gesicht geschlagen haben. Der Verletzte erlitt dabei eine etwa zwei Zentimeter breite Schnittwunde an der Stirn. Nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst wurde das Opfer vor Ort entlassen.
Die Polizei führt Ermittlungen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung durch. Der genaue Hergang des Vorfalls wird derzeit untersucht.
Hinweise bitte an die Polizeistation Schwalmstadt unter der Telefonnummer 06691/943-0.
Martin Stumpf, PHK -Pressesprecher-
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Hessen für 2022/2023
Die Mordraten in Hessen zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 243 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 229 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle sank ebenfalls von 224 im Jahr 2022 auf 216 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen ging von 308 im Jahr 2022 auf 267 im Jahr 2023 zurück. Davon waren 283 männliche Verdächtige und 25 weibliche Verdächtige im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 237 männliche Verdächtige und 30 weibliche Verdächtige gab. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen sank von 147 im Jahr 2022 auf 130 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 registrierten Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 243 | 229 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 224 | 216 |
| Anzahl der Verdächtigen | 308 | 267 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 283 | 237 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 25 | 30 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 147 | 130 |
Quelle: Bundeskriminalamt








