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Rönshausen: 20-Jähriger festgenommen nach Diebstahl und Brand von VW Touran

Ein 20-Jähriger wurde nach Diebstahl und Brand des VW Touran festgenommen. Er wurde wegen Diebstahls, Brandstiftung und Drogenbesitz in Haft genommen.

Foto: Depositphotos

Fulda (ost)

Festnahme nach Diebstahl und Brand von VW Touran

Eichenzell. In der Nacht vom Donnerstag auf Freitag (08.08.) haben Unbekannte einen blauen VW Touran im Wert von etwa 12.000 Euro im Kornblumenweg in Rönshausen gestohlen. Das Fahrzeug war zur Zeit des Diebstahls auf dem Hof des Einfamilienhauses geparkt.

Um 8 Uhr wurde der Polizei gemeldet, dass ein Auto in der Lilienstraße im Neuhofer Ortsteil Hattenhof in Brand geraten sei. Die Feuerwehr konnte das Feuer löschen. Bei dem ausgebrannten Fahrzeug handelte es sich um den zuvor in Rönshausen gestohlenen VW Touran.

Während der sofortigen Fahndung konnte die Polizei gegen 11 Uhr einen 20-jährigen Mann aus dem Kreis Fulda in Hattenhof festnehmen. Bei der Festnahme wurden auch Betäubungsmittel gefunden.

Der 20-Jährige wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Fulda am Samstag (09.08.) einem Haftrichter am Amtsgericht Fulda vorgeführt. Es wurde Haftbefehl wegen des dringenden Verdachts des Diebstahls, der Brandstiftung und des Besitzes von Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge erlassen. Der Tatverdächtige wurde in eine hessische Justizvollzugsanstalt überstellt.

Anne Gerstner,

Staatsanwaltschaft Fulda, Pressesprecherin, Tel. 0661 / 924-2732

Marc Leipold,

Polizeipräsidium Osthessen, Pressesprecher, Tel. 0661 / 105-1099

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Hessen für 2022/2023

Die Drogenraten in Hessen zwischen 2022 und 2023 sind gestiegen. Im Jahr 2022 wurden 24363 Fälle erfasst, wovon 22378 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 19168, wobei 17079 männliche und 2089 weibliche Verdächtige waren. 6494 Verdächtige waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der erfassten Fälle auf 26518, wobei 23101 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen blieb mit 19133 nahezu konstant, wobei 17106 männliche und 2027 weibliche Verdächtige waren. 7004 Verdächtige waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten erfassten Drogenfälle in Deutschland mit 73917 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 24.363 26.518
Anzahl der aufgeklärten Fälle 22.378 23.101
Anzahl der Verdächtigen 19.168 19.133
Anzahl der männlichen Verdächtigen 17.079 17.106
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 2.089 2.027
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 6.494 7.004

Quelle: Bundeskriminalamt

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