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Rosbach vor der Höhe: Autodiebstähle in Nieder-Wöllstadt

Diebe haben in Nieder-Wöllstadt zugeschlagen, gestohlene Gegenstände sind noch unklar. Polizei bittet um Hinweise.

Foto: Depositphotos

Giessen (ost)

Wöllstadt: Autodiebe plündern Fahrzeuge in Nieder-Wöllstadt

In der Nacht vom Mittwoch (20. Mai) auf Donnerstag (21. Mai) haben Diebe in Nieder-Wöllstadt zweimal zugeschlagen. Aus einem schwarzen Ford in der „Großen Burggasse“ stahlen die Diebe einen E-Scooter, einen Rucksack und eine Geldbörse. In der „Kleinen Burggasse“ erbeuteten sie aus einem weißen Ford eine Sonnenbrille. Es ist noch unklar, wie die Täter Zugang zu den Fahrzeuginnenräumen erlangt haben. Dies wird derzeit von den Ermittlern untersucht. Personen, die zwischen Mittwoch (20. Mai), 19 Uhr, und Donnerstag (21. Mai), 8 Uhr, verdächtige Vorkommnisse beobachtet haben, werden gebeten, sich mit der Polizei in Friedberg unter der Telefonnummer (06031) 6010 in Verbindung zu setzen.

Rosbach v. d. Höhe – Ober-Rosbach: Betrunken und ohne gültigen Führerschein unterwegs

In der Nacht zum Donnerstag (21. Mai) geriet gegen kurz nach 0 Uhr ein BMW in der Nieder-Rosbacher Straße ins Visier einer Streife der Friedberger Polizei. Bei einer folgenden Kontrolle stellten die Beamten fest, dass die 40-jährige Fahrerin offensichtlich betrunken war. Ein anschließender Atemalkoholtest ergab etwa 1,3 Promille. Die Fahrt war somit für die Frau beendet. Außerdem stellten die Beamten fest, dass sie keine Fahrerlaubnis besaß. Die 40-Jährige wurde von den Polizisten zur Wache in Friedberg gebracht, wo ein Arzt eine Blutentnahme durchführte. Die Frau aus Rosbach v. d. Höhe wird nun wegen des Verdachts der Trunkenheit am Steuer und des Fahrens ohne Fahrerlaubnis strafrechtlich verfolgt.

Alisa Jockel

Pressesprecherin

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Hessen für 2022/2023

Die Drogenraten in Hessen zwischen 2022 und 2023 sind gestiegen. Im Jahr 2022 wurden 24363 Fälle registriert, von denen 22378 gelöst wurden. Es gab insgesamt 19168 Verdächtige, darunter 17079 Männer, 2089 Frauen und 6494 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle auf 26518, wobei 23101 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen blieb mit 19133 relativ konstant, wobei 17106 Männer, 2027 Frauen und 7004 Nicht-Deutsche verdächtigt wurden. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 73917 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 24.363 26.518
Anzahl der aufgeklärten Fälle 22.378 23.101
Anzahl der Verdächtigen 19.168 19.133
Anzahl der männlichen Verdächtigen 17.079 17.106
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 2.089 2.027
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 6.494 7.004

Quelle: Bundeskriminalamt

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