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Rosenmontag 2026 in Osthessen: Polizei zieht Bilanz

Die Fastnacht in Osthessen wurde ausgelassen gefeiert. Polizei lobt ruhigen Verlauf und verantwortungsvolles Verhalten der Bürger.

Foto: unsplash

Osthessen (ost)

Rosenmontag 2026 in Osthessen: Polizei zieht Bilanz

Die Karnevalshöhepunkte wurden in diesem Jahr auch in Osthessen ausgelassen gefeiert. Viele Leute kamen zusammen und auch das Wetter war während der zahlreichen Umzüge gut. Die Polizei in Osthessen war den ganzen Tag im Einsatz, um für einen sicheren Ablauf zu sorgen und wurde dabei von Kräften des Hessischen Polizeipräsidiums Einsatz unterstützt. Insgesamt verlief der Tag weitgehend friedlich.

Rosenmontagsumzug in Fulda

Am Rosenmontag stand Fulda wieder im Zeichen des närrischen Treibens. Etwa 50.000 Menschen verfolgten ab 13.33 Uhr den größten Umzug Hessens mit 255 Gruppen und etwa 4.000 Teilnehmern durch die Innenstadt. Nach etwa drei Stunden hatten alle Gruppen die Strecke absolviert. Aufgrund von notwendigen Verkehrsmaßnahmen kam es im Innenstadtbereich noch einige Zeit länger zu Verkehrsbeeinträchtigungen.

Die polizeiliche Begleitung des Umzugs in Fulda verlief ohne besondere Vorkommnisse. Die eingesetzten Kräfte standen den Besuchern jederzeit als Ansprechpartner zur Verfügung. Gelegentlich mussten die Beamten – meist aufgrund von übermäßigem Alkoholkonsum – eingreifen. Insgesamt verlief die Veranstaltung friedlich, ohne Störungen und war von ausgelassener Stimmung geprägt.

Weitere Veranstaltungen

Im Landkreis Vogelsberg fanden ebenfalls einige große Veranstaltungen statt, darunter:

Fazit der Polizei

Die Polizei Osthessen zieht bis zum Berichtszeitpunkt eine positive Bilanz des diesjährigen Rosenmontags: Die Zusammenarbeit mit der Bundespolizei, dem Rettungsdienst und den Veranstaltern verlief wie gewohnt routiniert und reibungslos. In Osthessen blieb es größtenteils ruhig und es gab keine größeren Zwischenfälle. Die Verkehrskontrollen zeigten auch, dass die meisten Verkehrsteilnehmer verantwortungsbewusst handelten und auf Alkohol verzichteten.

Die Einsatzkräfte bedanken sich bei allen Bürgern für ihr rücksichtsvolles Verhalten.

Quelle: Presseportal

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