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Roßdorf: Einbruch in Einfamilienhaus – Polizei sucht Zeugen

Unbekannte drangen gewaltsam in Haus ein, erbeuteten Wertgegenstände und verursachten Schaden von 1000 Euro. Polizei bittet um Hinweise.

Foto: Depositphotos

Roßdorf (ost)

In einem Haus in der Straße “Auf der Schmelz” sind Unbekannte zwischen Montag (4.3.) und Dienstagmittag (5.3.) eingedrungen. Sie brachen gewaltsam ein Fenster auf, um Zugang zur Wohnung zu erhalten. Anschließend durchsuchten sie mehrere Zimmer nach wertvollen Gegenständen und flohen dann. Was genau die Eindringlinge erbeutet haben, ist noch unklar. Ersten Schätzungen zufolge beläuft sich der entstandene Schaden auf etwa 1000 Euro. Das Kommissariat 21/22, das mit den weiteren Ermittlungen beauftragt ist, nimmt sachdienliche Hinweise unter der Telefonnummer 06151/969-0 entgegen.

Kontakt:

Polizeipräsidium Südhessen
Pressestelle
Klappacher Straße 145
64285 Darmstadt
Jana Meister
Telefon: 06151 / 969 – 13130
Mobil: 0174 / 2606074
Pressestelle (zentrale Erreichbarkeit):
Telefon: 06151 / 969 – 13500
E-Mail: pressestelle.ppsh@polizei.hessen.de

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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

Einbruchstatistiken in Hessen für 2021/2022

Die Einbruchsraten in Hessen stiegen zwischen 2021 und 2022 an. Im Jahr 2021 wurden 3858 Fälle registriert, während es im Jahr 2022 bereits 4275 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging jedoch von 810 in 2021 auf 723 in 2022 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen verringerte sich ebenfalls von 637 auf 569. Von den Verdächtigen waren 571 männlich und 66 weiblich, wobei 266 nicht-deutsche Verdächtige waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 mit 23528 Fällen die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland.

2021 2022
Anzahl erfasste Fälle 3.858 4.275
Anzahl der aufgeklärten Fälle 810 723
Anzahl der Verdächtigen 637 569
Anzahl der männlichen Verdächtigen 571 498
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 66 71
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 266 275

Quelle: Bundeskriminalamt

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