Wertgegenstände gestohlen, Sachschaden von 200 Euro entstanden.
Rotenburg an der Fulda: Einbruch, Unbekannte Täter dringen in Möbelhaus ein

Hersfeld-Rotenburg (ost)
Einbruch in Möbelgeschäft
Rotenburg a. d. Fulda. Zwischen Dienstag (14.07.), gegen 18.30 Uhr, und Mittwoch (15.07.), gegen 12.30 Uhr, haben unbekannte Täter ein Fenster eines Möbelgeschäfts in der Brüder-Grimm-Straße aufgebrochen und das Innere des Gebäudes nach Wertgegenständen durchsucht. Danach sind die Unbekannten vom Tatort geflohen. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 200 Euro. Hinweise bitte an die Polizei Rotenburg unter der 06623/937-0, jede andere Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de melden.
Wertgegenstände aus Fahrzeug gestohlen
Ludwigsau. Am Mittwoch (15.07), zwischen 11.50 und 12.45 Uhr, haben Unbekannte in der Bismarckstraße in Biedebach aus einem schwarzen Mercedes mehrere Wertgegenstände gestohlen und sich danach in unbekannte Richtung entfernt. Hinweise bitte an die Polizei Bad Hersfeld unter der 06621/932-0, jede andere Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de melden.
Feuer auf Wiese gelegt
Rotenburg a. d. Fulda. Am Mittwoch (15.07.), gegen 14.25 Uhr, haben unbekannte Täter auf einer Wiese in der Straße „Zum Grumbach“ in Lispenhausen ein Lagerfeuer entzündet, das auf die umliegenden Gräser übergegriffen hat. Danach sind die Unbekannten vom Ort geflohen. Zum Glück konnte durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr ein Übergreifen des Feuers auf ein angrenzendes Waldstück verhindert werden. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 500 Euro. Hinweise bitte an die Polizei Rotenburg unter der 06623/937-0, jede andere Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de melden.
(Lukas Rech)
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Hessen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Hessen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 4275 Fälle registriert, wovon 723 gelöst wurden. Es gab insgesamt 569 Verdächtige, darunter 498 Männer und 71 Frauen. 275 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der Einbrüche auf 5206 Fälle, wobei 840 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 598, darunter 511 Männer und 87 Frauen. 270 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu wurden in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten Einbruchsfälle in Deutschland registriert, nämlich 27061.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 4.275 | 5.206 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 723 | 840 |
| Anzahl der Verdächtigen | 569 | 598 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 498 | 511 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 71 | 87 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 275 | 270 |
Quelle: Bundeskriminalamt








