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Rüdesheim am Rhein: Bootsunfall an der Rüdesheimer Aue

Ein 61-jähriger Bootsführer fuhr sich fest und verursachte einen Propellerschaden. Dank der Wasserschutzpolizei konnte das Boot sicher in den Hafen geschleppt werden.

Foto: unsplash

Rüdesheim (ost)

Aufgrund unzureichender Ortskenntnisse eines Bootsführers kam es zu einem Vorfall an der Rüdesheimer Aue. Da er die Bojenkette nicht bemerkte und dadurch außerhalb der Fahrrinne geriet, lief ein 61-jähriger Bootsführer mit seinem etwa sechs Meter langen Boot auf der Untiefe oberhalb der Rüdesheimer Aue auf. Obwohl es ihm gelang, sein Boot aus eigener Kraft von der Untiefe wegzufahren, wurde der Propeller des Außenbordmotors durch den Unfall so stark beschädigt, dass sicheres Fahren und Manövrieren nicht mehr möglich waren. Das Kleinboot wurde von dem zufällig anwesenden Streifenboot der Wasserschutzpolizei Rüdesheim in den örtlichen Hafen geschleppt, wo der Antriebspropeller des Bootes ausgetauscht werden konnte. Die Schwimmfähigkeit des Bootes aufgrund möglicher Lecks war nicht beeinträchtigt, beide Insassen blieben unverletzt.

Quelle: Presseportal

nf24