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Rüdesheim am Rhein: Einbruch in Verwaltungsgebäude

Einbruch in Therapiedorf in Bad Schwalbach, Bargeld und Karten gestohlen. Täter entkommen, Polizei sucht Hinweise.

Foto: Depositphotos

Bad Schwalbach (ost)

1. Einbruch in Bürogebäude,

Bad Schwalbach, Adolphus-Busch-Allee, Freitag, 16.01.2026, 13:45 Uhr bis Montag, 19.01.2026, 07:20 Uhr,

(tt) Zwischen Freitag und Montag des vergangenen Wochenendes ereignete sich ein Einbruch in das Verwaltungsgebäude eines Therapiedorfs in der Adolphus-Busch-Allee in Bad Schwalbach. Unbekannte Täter drangen gewaltsam in das Gebäude ein und stahlen Bargeld, Bankkarten und Waschmarken im Gesamtwert von etwa 350 Euro. Die Einbrecher gelangten zunächst durch ein Fenster auf der Rückseite in ein Büro. Dort versuchten sie erfolglos, ein weiteres Büro zu öffnen. Nach diesem Fehlschlag verließen sie kurzzeitig das Gebäude, konnten jedoch später erneut eindringen. Dabei wurden Bargeld, Bankkarten und Waschmarken im Wert von circa 350 Euro gestohlen. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 500 Euro geschätzt. Die Täter konnten unerkannt fliehen. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei in Wiesbaden unter der Nummer (0611) 345-0 entgegen.

2. Beschädigung eines geparkten Autos,

Rüdesheim am Rhein, Amselstraße, Dienstag, 30.12.2025, 15:30 Uhr bis Freitag, 02.01.2026, 13:30 Uhr

(tt) Zwischen dem 30. Dezember 2025 und dem 2. Januar 2026 wurde ein geparkter Mercedes auf dem Parkplatz eines Hotels in Bad Schwalbach beschädigt. Der Verursacher des Unfalls entfernte sich unerlaubt vom Ort des Geschehens. Ein 58-jähriger Autofahrer parkte seinen Mercedes am 30. Dezember 2025 um 15:30 Uhr auf dem Hotelparkplatz in der Amselstraße, ohne dass das Fahrzeug zu diesem Zeitpunkt beschädigt war. Bei seiner Rückkehr am 2. Januar 2026 um 13:30 Uhr entdeckte er jedoch erhebliche Schäden am Heck des Fahrzeugs. Der Unfallverursacher hatte den Vorfall nicht gemeldet und war nach dem Zusammenstoß unerkannt geflohen. Der entstandene Sachschaden wird auf 2.000 Euro geschätzt. Hinweise nimmt die Polizeistation Rüdesheim unter der Telefonnummer (06722) 9112-0 entgegen.

3. Unfallflucht, Beschädigung eines Autos,

Idstein, In der Ritzbach, Freitag, 16.01.2026, 14:00 Uhr bis Montag, 19.01.2026, 08:00 Uhr

(tt) Zwischen Freitag, dem 16. Januar 2026, um 14:00 Uhr und Montag, dem 19. Januar 2026, um 08:00 Uhr, wurde ein am Straßenrand in Idstein abgestellter Mazda eines 60-jährigen Mannes beschädigt. Der Unfallverursacher verließ unerlaubt die Unfallstelle. Der Fahrzeughalter hatte seinen Mazda am Freitag unbeschädigt in der Straße „In der Ritzbach“ abgestellt. Als er am Montagmorgen zu seinem Fahrzeug zurückkehrte, bemerkte er, dass die Fahrertür seines Autos beschädigt war. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 4.000 Euro geschätzt. Der Verursacher hatte sich nach dem Vorfall unerkannt entfernt und den Schaden nicht gemeldet.

Hinweise nimmt die Polizeistation Idstein unter der Telefonnummer (06126) 9394-0 entgegen.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Hessen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Hessen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 4275 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 5206 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 723 im Jahr 2022 auf 840 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen blieb mit 598 im Jahr 2023 relativ konstant im Vergleich zu 569 im Jahr 2022. Von den Verdächtigen waren 511 männlich und 87 weiblich. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen sank von 275 im Jahr 2022 auf 270 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 4.275 5.206
Anzahl der aufgeklärten Fälle 723 840
Anzahl der Verdächtigen 569 598
Anzahl der männlichen Verdächtigen 498 511
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 71 87
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 275 270

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Hessen für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Hessen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 145.422 Unfälle. Davon endeten 19.527 Unfälle mit Personenschaden, was 13,43% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 6.914 Unfälle aus, was 4,75% der Gesamtzahl entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 1.164 Fällen registriert, was 0,8% ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 117.817, was 81,02% entspricht. Innerorts ereigneten sich 14.839 Unfälle, was 10,2% ausmacht, außerorts (ohne Autobahnen) waren es 7.577 Unfälle (5,21%) und auf Autobahnen 3.013 Unfälle (2,07%). Insgesamt gab es 188 Verkehrstote, 3.537 Schwerverletzte und 21.704 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 145.422
Unfälle mit Personenschaden 19.527
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 6.914
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 1.164
Übrige Sachschadensunfälle 117.817
Ortslage – innerorts 14.839
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 7.577
Ortslage – auf Autobahnen 3.013
Getötete 188
Schwerverletzte 3.537
Leichtverletzte 21.704

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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