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Rüsselsheim am Main: Polizei kontrolliert Alkohol und Drogen im Straßenverkehr in Groß-Gerau/Rüsselsheim

Beamte führen Kontrollen durch, stoppen 48 Fahrzeuge und nehmen 74 Personen genauer unter die Lupe. Ein Fahrer hatte eine Promille, ein anderer reagierte positiv auf Drogen.

Foto: Depositphotos

Groß-Gerau/Rüsselsheim (ost)

Die Polizei in Südhessen hat die Verkehrssicherheitsarbeit als eine ihrer wichtigsten Aufgaben. Am Montag (06.05.) führten Polizeibeamte der Polizeidirektion Groß-Gerau zwischen 16.00 und 00.00 Uhr Kontrollen im Rugbyring in Rüsselsheim und auf der Bundesstraße 44, Höhe Falltorhaus, bei Groß-Gerau durch.

Insgesamt wurden 48 Fahrzeuge angehalten und 74 Personen genauer überprüft. Ein Fahrer auf der B 44 hatte eine Promille im Atemalkoholtest. Ein anderer Fahrer, der dort gestoppt wurde, reagierte positiv auf Drogenkonsum von Cannabis. Er wurde vorläufig festgenommen und musste eine Blutentnahme machen lassen.

Zusätzlich wurden an den Kontrollstellen drei Personen festgenommen, die sich illegal in Deutschland aufhielten. Alle drei wurden vorläufig festgenommen und erwarten nun entsprechende Ermittlungsverfahren. Die Polizei behielt in diesem Zusammenhang auch eine Sicherheitsleistung von 1000 Euro ein.

Kontakt:

Polizeipräsidium Südhessen
Pressestelle
Klappacher Straße 145
64285 Darmstadt
Bernd Hochstädter
Telefon: 06151 / 969 – 13110
Mobil: 0172 / 309 7857
Pressestelle (zentrale Erreichbarkeit):
Telefon: 06151 / 969 – 13500
E-Mail: pressestelle.ppsh@polizei.hessen.de

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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

Statistiken zur Drogenkriminalität in Hessen für 2021/2022

Die Drogenraten in Hessen zwischen 2021 und 2022 zeigten einen leichten Rückgang. Im Jahr 2021 wurden insgesamt 25.216 Fälle von Drogenkriminalität registriert, während es im Jahr 2022 24.363 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle sank ebenfalls von 23.331 auf 22.378. Die Anzahl der Verdächtigen ging von 19.820 auf 19.168 zurück, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 17.704 auf 17.079 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 2.116 auf 2.089 sank. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 6.321 auf 6.494. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 70.510 Fällen.

2021 2022
Anzahl erfasste Fälle 25.216 24.363
Anzahl der aufgeklärten Fälle 23.331 22.378
Anzahl der Verdächtigen 19.820 19.168
Anzahl der männlichen Verdächtigen 17.704 17.079
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 2.116 2.089
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 6.321 6.494

Quelle: Bundeskriminalamt

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