Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Schlägerei an S-Bahnstation: Fahrradschloss verletzt Mann

Ein 40-jähriger Mann schlug einen 29-Jährigen mit einem Fahrradschloss am Treppenaufgang. Die Polizei sucht Zeugen für den Vorfall.

Foto: Depositphotos

Offenbach (ost)

Warum sind am Donnerstagnachmittag zwei Männer an der S-Bahnstation Offenbach-Ost aneinandergeraten? Diese Frage versucht die Polizei in Offenbach jetzt zu beantworten und hofft dabei auch auf Hinweise von Zeugen. Nach aktuellen Informationen soll ein 40-jähriger Mann dort gegen 14.35 Uhr einem 29-Jährigen im Bereich des Treppenaufgangs mit einem Ketten-Fahrradschloss gegen den Kopf geschlagen haben.

Der 29-Jährige wurde durch den Schlag verletzt. Es soll zuvor zu einem Handgemenge zwischen den beiden Männern gekommen sein. Warum es zu dem Streit kam und was letztlich zu dem Angriff führte, ist derzeit noch unklar und Gegenstand der laufenden polizeilichen Untersuchungen, die wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung eingeleitet wurden.

Die Kriminalpolizei in Offenbach bittet nun Passanten oder Fahrgäste, die den Vorfall beobachtet haben, sich unter der Rufnummer 069 8098-1234 zu melden.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Hessen für 2022/2023

Die Mordraten in der Region Hessen zwischen 2022 und 2023 sind leicht gesunken. Im Jahr 2022 wurden 243 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 229 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle blieb ebenfalls relativ hoch, wobei 224 Fälle 2022 und 216 Fälle 2023 aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen nahm ebenfalls ab, von 308 im Jahr 2022 auf 267 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 243 229
Anzahl der aufgeklärten Fälle 224 216
Anzahl der Verdächtigen 308 267
Anzahl der männlichen Verdächtigen 283 237
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 25 30
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 147 130

Quelle: Bundeskriminalamt

Karte für diesen Artikel

nf24