Baucontainer aufgebrochen und Baumaterialien geklaut: Zeugen gesucht in Hanau/Großauheim
Schöneck: Autodiebstähle in der Region

Hanau und Main-Kinzig-Kreis (ost)
1. Einbruch in Baucontainer und Diebstahl von Baumaterialien: Augenzeugen gesucht – Hanau/Großauheim
(cb) Unverschämte Diebe waren am vergangenen Wochenende auf einer Baustelle in der Philipp-Heck-Straße (Hausnummern im einstelligen Bereich) aktiv und entwendeten verschiedene Baumaterialien aus einem Baucontainer. Ersten Erkenntnissen zufolge betraten die Langfinger die Baustelle zwischen Freitagnachmittag, 14 Uhr, und Montagmorgen, 7 Uhr. Sie brachen gewaltsam einen Baucontainer auf und nahmen ihre Beute mit. Anschließend zerstörten die Unbekannten ein Fenster eines Bauwagens und stahlen einen Bohraufsatz, bevor sie in unbekannte Richtung flohen. Die Ermittler in Hanau bitten um sachdienliche Hinweise unter der Rufnummer 06181 9597-0.
2. Wer hat die Einbrecher in der Autowerkstatt gesehen? – Schöneck/Kilianstädten
(cb) Die Ermittler des Einbruchskommissariats in Hanau suchen nach Zeugen, die Informationen zu einem Einbruch in eine Autowerkstatt zwischen Samstag, 14 Uhr, und Montagmorgen, 9 Uhr, in der Hanauer Straße im Bereich der Hausnummern 20 haben. Erste Untersuchungen ergaben, dass die Täter einen Maschendrahtzaun öffneten, um auf das Werkstattgelände zu gelangen. Dort zerstörten sie mehrere Autoscheiben und durchsuchten die geparkten Fahrzeuge nach Wertgegenständen. Anschließend brachen die Ganoven die Eingangstür zur Werkstatt auf und stahlen Autoschlüssel, Fahrzeugscheine und Kennzeichen. Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 06181 100-123 entgegen.
3. Diebstahl eines Mercedes vor der Haustür – Langenselbold
(cb) Der Besitzer eines grauen Mercedes E 300 stellte am Dienstagmorgen fest, dass Unbekannte sein Fahrzeug aus der Einfahrt in der Johann-Strauß-Allee (Hausnummern im Bereich von 10) gestohlen hatten. Die Diebe haben wahrscheinlich das „Keyless-Go“-System überwunden und konnten den Mercedes in der Nacht um 4.25 Uhr vom Grundstück fahren. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, sich unter der Telefonnummer 06181 100-123 zu melden.
Um Autodiebstählen vorzubeugen, empfiehlt die Kriminalpolizei erneut:
4. Zeugenhinweise erwünscht: Zwei Reifen beschädigt – Bad Orb
(cb) Unbekannte verursachten einen Schaden von etwa 300 Euro, als sie zwei Reifen eines weißen Renault Traffic, der auf dem Parkstreifen in der Würzburger Straße (Hausnummern im einstelligen Bereich) abgestellt war, zerstachen. Das Fahrzeug wurde am Samstag um 17 Uhr dort geparkt. Der Fahrzeugbesitzer entdeckte die beschädigten Reifen am Montagmorgen um 5.30 Uhr. Die Polizei in Bad Orb nimmt sachdienliche Hinweise unter der Rufnummer 06052 9148-0 entgegen.
Offenbach, 10.09.2024, Pressestelle, Felix Geis
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Hessen für 2021/2022
Die Einbruchsraten in Hessen stiegen zwischen 2021 und 2022 an. Im Jahr 2021 wurden 3858 Fälle registriert, während es im Jahr 2022 bereits 4275 Fälle waren. Die Anzahl der aufgeklärten Fälle ging jedoch von 810 im Jahr 2021 auf 723 im Jahr 2022 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen verringerte sich ebenfalls von 637 im Jahr 2021 auf 569 im Jahr 2022. Von den Verdächtigen waren 571 männlich und 66 weiblich im Jahr 2021, während es im Jahr 2022 498 männliche und 71 weibliche Verdächtige gab. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 266 im Jahr 2021 auf 275 im Jahr 2022. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 23528 Fällen.
| 2021 | 2022 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 3.858 | 4.275 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 810 | 723 |
| Anzahl der Verdächtigen | 637 | 569 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 571 | 498 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 66 | 71 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 266 | 275 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Cybercrime-Statistiken in Hessen für 2021/2022
Die Cyberkriminalitätsraten in Hessen stiegen zwischen 2021 und 2022 leicht an. Im Jahr 2021 wurden 8896 Fälle registriert, während es im Jahr 2022 bereits 9798 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging jedoch von 4173 im Jahr 2021 auf 3961 im Jahr 2022 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen verringerte sich ebenfalls von 2766 im Jahr 2021 auf 2653 im Jahr 2022. Davon waren 1945 Verdächtige männlich, 821 weiblich und 948 nicht-deutsche Staatsbürger. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die höchste Anzahl an registrierten Cyberkriminalitätsfällen in Deutschland mit 29667 Fällen.
| 2021 | 2022 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 8.896 | 9.798 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 4.173 | 3.961 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.766 | 2.653 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 1.945 | 1.806 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 821 | 847 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 948 | 851 |
Quelle: Bundeskriminalamt








