Während eines Abschleppvorgangs wurde der Abschleppdienst beschossen. Die Polizei sucht dringend Zeugen für den Vorfall.
Schüsse auf Abschleppdienst in Frankfurt-Eckenheim

Frankfurt (ost)
Am Samstagnachmittag (19. September 2026) ereignete sich während eines Abschleppvorgangs in der Niederbornstraße eine Auseinandersetzung, die später mit Schüssen auf den Abschleppdienst endete. Die Polizei bittet um Zeugenaussagen.
Nach den aktuellen Ermittlungen sollte das Auto des 18-jährigen Verdächtigen abgeschleppt werden. Es kam bereits zu einem physischen Konflikt mit dem Mitarbeiter, der vom 18-Jährigen angegriffen und verletzt wurde. Der Mitarbeiter begab sich daraufhin ins Krankenhaus und informierte einen Kollegen, der den Abschleppwagen abholen sollte.
Der Kollege kam mit einer weiteren Person in einem Kleinwagen an, lud ihr Auto auf und wurde plötzlich von einer Gruppe junger Männer beschossen.
Die Mitarbeiter flohen mit dem Abschleppwagen und verloren dabei das aufgeladene Auto. Die Männer blieben unverletzt.
Die Verdächtigen flüchteten ebenfalls und werden derzeit intensiv gesucht.
Zeugen, die Informationen zum Vorfall oder den flüchtigen Personen haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 069 / 755-98399 oder bei jeder Polizeidienststelle zu melden.
Die Polizei schließt eine Verbindung zu den Explosionen der letzten Tage, den sogenannten Vaas-Delikten (Violence as a Service), aus. In diesem Zusammenhang hat die Polizei bereits mit verstärkten Kontrollen und einem länderübergreifenden Fahndungskonzept im Stadtgebiet reagiert, insbesondere nachts. Die Ermittlungen unter Einbeziehung verschiedener Dienststellen werden mit hoher Intensität fortgesetzt.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Hessen für 2023
Die Verkehrsunfallstatistik für Hessen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 145.422 Unfälle. Davon entfallen 19.527 Unfälle auf Personenschäden, was 13,43% ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machen 6.914 Fälle aus, was 4,75% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 1.164 Fällen registriert, was 0,8% aller Unfälle ausmacht. Die meisten Unfälle, nämlich 117.817, waren Übrige Sachschadensunfälle, was 81,02% entspricht. Betrachtet man die Ortslage, so ereigneten sich 14.839 Unfälle innerorts (10,2%), 7.577 außerorts (ohne Autobahnen) (5,21%) und 3.013 auf Autobahnen (2,07%). Bei den Verletzten gab es 188 Todesopfer, 3.537 Schwerverletzte und 21.704 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 145.422 |
| Unfälle mit Personenschaden | 19.527 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 6.914 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 1.164 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 117.817 |
| Ortslage – innerorts | 14.839 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 7.577 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 3.013 |
| Getötete | 188 |
| Schwerverletzte | 3.537 |
| Leichtverletzte | 21.704 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








