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Schwalm-Eder-Kreis: Diebstahl von Reifen und Felgen im Wert von 18.000 Euro

Unbekannte Täter entwendeten Reifen und Felgen von neun Jeeps, verursachten 23.000 Euro Sachschaden. Polizei bittet um Hinweise.

Foto: Depositphotos

Homberg (ost)

Pressemitteilung der Polizeidirektion Schwalm-Eder vom 27.02.2026:

Fritzlar

Tatzeit: Mittwoch, 25.02.2026, 08:15 Uhr bis Donnerstag, 26.02.2026, 12:45 Uhr

In der Zeit von Mittwoch, 25.02.2026, 08:15 Uhr, bis Donnerstag, 26.02.2026, 12:45 Uhr, haben unbekannte Täter unbefugten Zugang zum Gelände eines Autohauses in der Gießener Straße in Fritzlar erhalten. Dort haben sie mehrere Kompletträder gestohlen und an den betroffenen Fahrzeugen erheblichen Schaden verursacht.

Nach aktuellen Untersuchungen betraten die Täter zuerst gewaltsam das Gelände eines Bauhofs. Danach durchschnitten sie einen angrenzenden Maschendrahtzaun und gelangten so auf das Gelände eines benachbarten Autohauses. Auf einem Parkplatz haben die Täter an insgesamt neun Fahrzeugen (Jeeps) die Reifen mit den Felgen abmontiert. Die gestohlenen Räder wurden wahrscheinlich in ein mitgebrachtes Fahrzeug, möglicherweise einen Transporter, geladen. Danach haben sich die Täter unbemerkt vom Tatort entfernt.

Der Wert der gestohlenen Reifen und Felgen beläuft sich auf etwa 18.000 Euro. An den betroffenen Fahrzeugen ist zusätzlich erheblicher Schaden entstanden, der derzeit auf rund 23.000 Euro geschätzt wird.

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Informationen:

Wer hat im genannten Zeitraum in der Gegend der Gießener Straße verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen? Wer kann Hinweise zu einem möglichen Abtransport der Räder geben? Bitte wenden Sie sich an die Kriminalpolizei Homberg unter der Telefonnummer 05681-7740.

Yvonne Winter, KHK`in, – Pressesprecherin –

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Hessen für 2022/2023

Die Mordraten in Hessen zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 243 Fälle registriert, wovon 224 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 308 Verdächtige, darunter 283 Männer und 25 Frauen. 147 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 sank die Zahl der Mordfälle auf 229, wobei 216 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 267 Verdächtige, darunter 237 Männer und 30 Frauen. 130 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 243 229
Anzahl der aufgeklärten Fälle 224 216
Anzahl der Verdächtigen 308 267
Anzahl der männlichen Verdächtigen 283 237
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 25 30
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 147 130

Quelle: Bundeskriminalamt

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