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Schwalm-Eder-Kreis: Einbruch im Jugendzentrum

Unbekannte verursachen hohen Sachschaden und fliehen ohne Diebesgut. Kriminalpolizei ermittelt, Sachschaden beträgt 3.000,- EUR.

Foto: Depositphotos

Homberg (ost)

Pressemitteilung von der Polizeidirektion Schwalm-Eder vom 11.07.2024:

Homberg/Efze

Einbruch im Jugendzentrum

Tatzeit: Dienstag, 09.07.2024, 18:30 Uhr bis Mittwoch, 10.07.2024, 07:00 Uhr

Unbekannte sind in das Jugendzentrum am Davidsweg in Homberg/Efze eingedrungen und haben erheblichen Sachschaden verursacht.

Die Täter drangen gewaltsam durch ein Fenster des Gebäudes des „Jugendzentrums im Gaswerk“ in den Innenbereich ein. Im Inneren durchsuchten sie alle Behälter nach Wertgegenständen. Zusätzlich wurden dort gelagerte Softdrinks von den Tätern verschüttet und großflächig auf dem Boden verteilt.

Auch ein separater Bürobereich, der verschlossen war, wurde von den Tätern versucht aufzubrechen, jedoch ohne Erfolg. Danach flohen die Täter in unbekannte Richtung.

Nach bisherigen Erkenntnissen wurden keine Gegenstände gestohlen. Der entstandene Sachschaden wird derzeit auf 3.000,- EUR geschätzt.

Die Kriminalpolizei Homberg führt die Ermittlungen in diesem Fall durch.

Bitte Hinweise unter der Telefonnummer 05681/774-0 melden.

Jens Breitenbach, PHK – Pressesprecher –

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Hessen für 2021/2022

Die Einbruchsrate in Hessen stieg zwischen 2021 und 2022 von 3858 auf 4275 Fälle an. Im Jahr 2021 wurden 810 Fälle gelöst, während es im Jahr 2022 nur 723 waren. Die Anzahl der Verdächtigen ging ebenfalls von 637 auf 569 zurück, wobei 498 Männer und 71 Frauen verdächtigt wurden. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 266 auf 275. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 23528 Fällen.

2021 2022
Anzahl erfasste Fälle 3.858 4.275
Anzahl der aufgeklärten Fälle 810 723
Anzahl der Verdächtigen 637 569
Anzahl der männlichen Verdächtigen 571 498
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 66 71
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 266 275

Quelle: Bundeskriminalamt

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