Unbekannte Täter scheitern an Eingangstüren, verursachen 500€ Sachschaden.
Schwalm-Eder-Kreis: Einbruch in Büroräume in Gudensberg

Homberg (ost)
Pressemitteilung von der Polizeidirektion Schwalm-Eder am 24.04.2024:
Gudensberg
Einbruchsversuch in Bürogebäude
Freitag, 19.04.2024, 13:30 Uhr bis Dienstag, 23.04.2024, 13:30 Uhr
Unbekannte haben versucht, in Bürogebäude in der Kasseler Straße in Gudensberg einzudringen.
Die Täter, deren Identität unbekannt ist, versuchten, mit einem unbekannten Werkzeug an zwei Eingangstüren des Büros in dem dortigen Mehrfamilienhaus einzubrechen, scheiterten jedoch an den Türen. Durch die gewaltsame Handlung entstand ein Sachschaden in Höhe von derzeit geschätzten 500,- EUR.
Bitte Hinweise an die Kriminalpolizei Homberg unter der Telefonnummer 05681/774-0.
Jens Breitenbach, PHK – Pressesprecher-
Kontakt:
Polizeipräsidium Nordhessen
Polizeidirektion Schwalm-Eder
August-Vilmar-Str. 20
34576 Homberg
Pressestelle
Telefon: 05681/774 130
E-Mail: pp-poea-homberg-ast.ppnh@polizei.hessen.de
http://www.polizei.hessen.de
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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.
Einbruchstatistiken in Hessen für 2021/2022
Die Einbruchsraten in Hessen stiegen zwischen 2021 und 2022 leicht an. Im Jahr 2021 wurden insgesamt 3858 Fälle von Einbrüchen gemeldet, von denen 810 aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 637, wobei 571 männliche und 66 weibliche Verdächtige waren. Darüber hinaus waren 266 der Verdächtigen nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2022 stieg die Zahl der gemeldeten Einbrüche auf 4275, wobei jedoch nur 723 Fälle aufgeklärt werden konnten. Die Anzahl der Verdächtigen sank auf 569, wobei 498 männliche und 71 weibliche Verdächtige verzeichnet wurden. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg leicht auf 275. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die höchste Anzahl von Einbrüchen in Deutschland mit 23528 Fällen.
| 2021 | 2022 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 3.858 | 4.275 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 810 | 723 |
| Anzahl der Verdächtigen | 637 | 569 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 571 | 498 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 66 | 71 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 266 | 275 |
Quelle: Bundeskriminalamt








