Unbekannte Täter verursachen 30.000 Euro Sachschaden bei Einbruch in Lebensmittelfirma. Polizei bittet um Hinweise.
Schwalm-Eder-Kreis: Einbruch in Gudensberger Firma

Homberg (ost)
Pressemitteilung der Polizeidirektion Schwalm-Eder vom 12.01.2026:
Gudensberg
Vorfallzeit: Samstag, 10.01.2026, 22:00 Uhr, bis Sonntag, 11.01.2026, 11:30 Uhr
Unbekannte Täter sind in der Nacht von Samstag auf Sonntag, zwischen 22:00 Uhr und 11:30 Uhr, in eine Lebensmittelfirma in der Fritzlarer Straße in Gudensberg eingedrungen. Dabei entstand ein beträchtlicher Schaden, der derzeit auf etwa 30.000 Euro geschätzt wird.
Nach bisherigen Informationen gelangten die Täter durch gewaltsames Öffnen eines Fensters in das Firmengebäude und die Büros. Danach brachen sie eine weitere Tür auf und gelangten so in alle Räumlichkeiten des Gebäudes, einschließlich des Kellerbereichs. Im Inneren durchsuchten die Täter gezielt mehrere Räume nach Wertgegenständen und zwangen zwei Tresore mit Gewalt. Auch im Produktionsbereich verursachten sie weiteren Schaden, indem sie verschlossene Türen aufbrachen. Welche Gegenstände genau gestohlen wurden, ist derzeit noch unklar. Die Ermittler gehen jedoch von einem erheblichen Gesamtschaden aus.
Die Kriminalpolizei in Homberg bittet Personen, die in der Nacht von Freitag auf Samstag verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Fritzlarer Straße in Gudensberg gesehen haben, sich unter der Telefonnummer 05681-7740 zu melden.
Yvonne Winter, KHK`in, – Pressesprecherin –
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Hessen für 2022/2023
Die Mordraten in Hessen zwischen 2022 und 2023 sind leicht gesunken. Im Jahr 2022 wurden 243 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 229 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle war ebenfalls rückläufig, von 224 im Jahr 2022 auf 216 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen ging von 308 auf 267 zurück, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 243 | 229 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 224 | 216 |
| Anzahl der Verdächtigen | 308 | 267 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 283 | 237 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 25 | 30 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 147 | 130 |
Quelle: Bundeskriminalamt








