Täter flüchten ohne Beute. Unbekannte versuchen in Frielendorf einzudringen, lösen Alarmanlage aus und fliehen ohne Diebesgut.
Schwalm-Eder-Kreis: Einbruch in Lebensmittelmarkt

Homberg (ost)
Pressemitteilung der Polizeidirektion Schwalm-Eder vom 01.06.2026:
Frielendorf
In der Nacht zum Sonntag versuchten bisher unbekannte Täter gegen 02:00 Uhr in einen Lebensmittelmarkt in der Homberger Straße in Frielendorf einzudringen. Nachdem sie anscheinend gestört wurden oder aus bisher unbekannten Gründen ihr Vorhaben abbrachen, flohen sie ohne Beute.
Nach bisherigen Erkenntnissen gelangten die Täter durch Aufbrechen eines Fensters in einen Raum des Marktes. Dadurch wurde der Alarm ausgelöst.
Nachdem der Alarm ausgelöst wurde, begab sich ein Mitarbeiter des Marktes zum Gebäude und stellte gegen 02:45 Uhr fest, dass unbekannte Täter versucht hatten, einzudringen.
Ob die Täter über die betroffene Räumlichkeit hinaus in weitere Bereiche des Marktes gelangen wollten oder ihnen ein weiteres Eindringen nicht gelang, wird derzeit untersucht. Nach dem aktuellen Stand wurden die dahinter liegenden Büroräume nicht betreten; es wurde nichts gestohlen.
Es ist unklar, ob die Täter ihr weiteres Vorhaben aufgrund des ausgelösten Alarms abgebrochen haben oder ob ein weiteres Eindringen nicht möglich war. Die Ermittlungen hierzu werden von der Kriminalpolizei Homberg durchgeführt und dauern an.
Zeugen, die im genannten Zeitraum, insbesondere gegen 02:00 Uhr – verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Homberger Straße bemerkt haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 05681-7740 zu melden.
Yvonne Winter, KHK`in – Pressesprecherin –
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Hessen für 2022/2023
Die Mordraten in der Region Hessen in Deutschland zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 243 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 229 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ist ebenfalls gesunken, von 224 im Jahr 2022 auf 216 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen ist von 308 auf 267 gesunken, wobei der Großteil männliche Verdächtige waren. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 243 | 229 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 224 | 216 |
| Anzahl der Verdächtigen | 308 | 267 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 283 | 237 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 25 | 30 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 147 | 130 |
Quelle: Bundeskriminalamt








