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Schwalm-Eder-Kreis: Einbruch in Wohnhaus in Borken

Täter flüchten nach Alarmanlagen-Überraschung, keine Beute gemacht. Kein Sachschaden beziffert, Ermittlungen laufen.

Foto: Depositphotos

Homberg (ost)

Pressemitteilung der Polizeidirektion Schwalm-Eder vom 27.01.2025:

Borken

Einbruch in Wohnhaus – Einbrecher von Alarmanlage überrascht

Tatzeit: Freitag, 24.01.2025, 13:34 Uhr

Unbekannte Täter drangen am Freitagmittag in ein Wohnhaus in der Berliner Straße in Borken ein.

Die Einbrecher öffneten gewaltsam eine hintere Doppelflügeltür des Wohnhauses und gelangten so in den Innenbereich. Da die Tür jedoch mit einer Alarmanlage gesichert war, wurde der akustische Alarm ausgelöst. Die Einbrecher durchsuchten zwar noch schnell einen kleinen Bereich des Wohnhauses, flüchteten dann aber sofort vom Tatort.

Es wurden bisher keine Gegenstände gestohlen, so die aktuellen Ermittlungen.

Die Höhe des entstandenen Sachschadens ist derzeit unbekannt.

Hinweise werden unter der Telefonnummer 05681/774-0 entgegengenommen.

Die Kriminalpolizei Homberg wird den Vorfall weiter untersuchen.

Jens Breitenbach, PHK – Pressesprecher –

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Hessen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Hessen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 4275 Fälle registriert, wobei 723 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 569 Verdächtige, davon 498 männliche und 71 weibliche Verdächtige. 275 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle auf 5206, wobei 840 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 598 Verdächtige, davon 511 männliche und 87 weibliche Verdächtige. 270 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 4.275 5.206
Anzahl der aufgeklärten Fälle 723 840
Anzahl der Verdächtigen 569 598
Anzahl der männlichen Verdächtigen 498 511
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 71 87
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 275 270

Quelle: Bundeskriminalamt

nf24