Unbekannte Täter dringen in Gewerbeobjekte ein, Werkzeuge und Bargeld gestohlen, hoher Sachschaden entstanden.
Schwalm-Eder-Kreis: Einbruchsserie in Edermünde-Holzhausen

Homberg (ost)
Pressemitteilung von der Polizeidirektion Schwalm-Eder vom 15.04.2024:
Edermünde
Einbruch in eine Kfz-Werkstatt und einen Fachhandel für Campingzubehör
Tatzeit: Samstag, 13.04.2024, 18:15 Uhr bis Sonntag, 14.04.2024, 11:30 Uhr
Zwei Einbrüche in Geschäftsgebäude in der Frankfurter Straße in Edermünde-Holzhausen.
In zwei Geschäftsgebäude brachen Unbekannte in der Nacht von Samstag auf Sonntag (13./14.04.2024) ein.
Bei einem der Geschäftsgebäude gelangten Unbekannte durch eine unverschlossene Terrassentür in ein Werkstattgebäude für Kfz-Reparaturen. Zuerst betraten sie die Büros und dann die Werkstatthalle. Dort stahlen sie mehrere mechanische Werkzeuge im Wert von fast 100 Euro. Es entstand nur geringer Sachschaden.
In einem benachbarten Geschäftsgebäude für Campingausrüstung versuchten die Unbekannten vergeblich, mehrere massive Türen und ein Fenster aufzuhebeln. Schließlich schlugen sie eine Fensterscheibe ein und gelangten so in den Verkaufsraum und den gesamten Innenbereich des Gebäudes. Dort durchsuchten sie alle Räume nach Wertgegenständen. Insgesamt wurden Bargeld in mittlerer dreistelliger Höhe sowie Waren im Wert von ca. 200 Euro gestohlen. Der Sachschaden wird auf 10.000 Euro geschätzt.
Die Kriminalpolizei Homberg hat die Ermittlungen übernommen.
Hinweise bitte telefonisch unter 05681774-0.
Jens Breitenbach, PHK -Pressesprecher-
Kontakt:
Polizeipräsidium Nordhessen
Polizeidirektion Schwalm-Eder
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34576 Homberg
Pressestelle
Telefon: 05681/774 130
E-Mail: pp-poea-homberg-ast.ppnh@polizei.hessen.de
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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.
Einbruchstatistiken in Hessen für 2021/2022
Die Einbruchsraten in Hessen stiegen zwischen 2021 und 2022 an. Im Jahr 2021 wurden 3858 Fälle registriert, während es im Jahr 2022 bereits 4275 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle sank jedoch von 810 im Jahr 2021 auf 723 im Jahr 2022. Die Anzahl der Verdächtigen ging ebenfalls von 637 auf 569 zurück. Von den Verdächtigen waren 571 männlich und 66 weiblich, wobei 266 nicht-deutsche Verdächtige waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 23528 Fällen.
| 2021 | 2022 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 3.858 | 4.275 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 810 | 723 |
| Anzahl der Verdächtigen | 637 | 569 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 571 | 498 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 66 | 71 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 266 | 275 |
Quelle: Bundeskriminalamt








