Unbekannte Täter versuchten erfolglos in Einfamilienhaus einzubrechen und hinterließen Sachschaden. Kriminalpolizei ermittelt, Hinweise erbeten.
Schwalm-Eder-Kreis: Einbruchsversuch in Schwalmstadt-Niedergrenzebach

Homberg (ost)
Pressemitteilung von der Polizeidirektion Schwalm-Eder vom 05.03.2024:
Schwalmstadt
Einbruchsversuch in einem Einfamilienhaus
Tatzeitraum: Sonntag, 03.03.2024, 20:00 Uhr bis Montag, 04.03.2024, 07:00 Uhr
Unbekannte Täter haben versucht, in ein Einfamilienhaus in der Straße “Bachwiesen” in Schwalmstadt-Niedergrenzebach einzudringen. Die Täter versuchten, eine Nebeneingangstür an der Rückseite des Hauses aufzubrechen und beschädigten dabei ein Glaselement der Tür. Schließlich entschieden sich die Täter, nicht weiter vorzugehen, und flohen vom Tatort, ohne das Haus betreten zu haben.
Der geschätzte Sachschaden beläuft sich auf 200,- EUR.
Die Kriminalpolizei Homberg führt die Ermittlungen in diesem Fall durch.
Bitte Hinweise unter der Telefonnummer 05681/774-0 melden.
Jens Breitenbach, PHK -Pressesprecher-
Kontakt:
Polizeipräsidium Nordhessen
Polizeidirektion Schwalm-Eder
August-Vilmar-Str. 20
34576 Homberg
Pressestelle
Telefon: 05681/774 130
E-Mail: pp-poea-homberg-ast.ppnh@polizei.hessen.de
http://www.polizei.hessen.de
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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.
Einbruchstatistiken in Hessen für 2021/2022
Die Einbruchsraten in Hessen stiegen zwischen 2021 und 2022 an. Im Jahr 2021 wurden 3858 Fälle registriert, während es im Jahr 2022 bereits 4275 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging jedoch von 810 auf 723 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen verringerte sich ebenfalls von 637 auf 569. Davon waren 498 männlich und 71 weiblich, wobei 275 nicht-deutsche Verdächtige waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 23528 Fällen.
| 2021 | 2022 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 3.858 | 4.275 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 810 | 723 |
| Anzahl der Verdächtigen | 637 | 569 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 571 | 498 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 66 | 71 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 266 | 275 |
Quelle: Bundeskriminalamt








