Polizeiliche Halbzeitbilanz: Fest verläuft friedlich, nur wenige Straftaten. Verkehrsführung optimiert, positive Resonanz der Besucher.
Schwalm-Eder-Kreis: Hessentag 2024 in Fritzlar

Kassel (ost)
Die Hälfte vom Hessentag in Fritzlar ist bereits rum und Gäste sowie Bevölkerung erleben bisher ein sehr schönes und friedliches Fest. Ein polizeiliches Einschreiten war bis heute Abend in nur sehr wenigen Fällen nötig. Es wurden lediglich zwei Straftaten im Rahmen einer wechselseitigen Körperverletzung sowie eine Strafanzeige wegen Zeigen des Hitlergrußes registriert bzw. zur Anzeige gebracht, die auch eine erkennungsdienstliche Behandlung erforderlich machte. Zudem wurden nach Streitigkeiten in vier Fällen Platzverweise ausgesprochen und insgesamt 27 Identitätsfeststellungen durchgeführt.
Verbote werden eingehalten
„Besonders freut es uns, dass das Glasflaschen- und Drohnenflugverbot sowie das Verbot im Zusammenhang mit dem Konsum von Cannabis auf den Veranstaltungsflächen eingehalten wurden“, sagte Polizeiführer Hartmut Konze. „Die Besucherinnen und Besucher sind gut gelaunt, feiern durchweg friedlich und lediglich kleinere Streitigkeiten wurden der Polizei gemeldet“, ergänzte Kriminaldirektor Konze.
Verkehrssituation
Die im Rahmen des Hessentages geänderte Verkehrsführung hat sich grundsätzlich bewährt, lediglich am Sonntag kam es zu teils länger andauernden Stauungen auf dem Weg zu den Parkflächen. Das Verkehrslenkungskonzept wurde daraufhin überarbeitet und die Parkplatzzuführung optimiert.
Abschließend kann festgehalten werden, dass die Polizei mit dem bisherigen Hessentagsverlauf sehr zufrieden ist. Die positiven Rückmeldungen der Besucherinnen und Besucher zeigen deutlich, dass Akzeptanz für die erhöhte Polizeipräsenz und die Notwendigkeit der erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen besteht.
Dirk Bartoldus
Kontakt:
Pressestelle Hessentag
Tel.: 0561-910 3509
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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.
Statistiken zur Drogenkriminalität in Hessen für 2021/2022
Die Drogenraten in Hessen zwischen 2021 und 2022 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2021 wurden 25216 Fälle erfasst, während es im Jahr 2022 24363 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle sank ebenfalls von 23331 im Jahr 2021 auf 22378 im Jahr 2022. Die Anzahl der Verdächtigen ging von 19820 im Jahr 2021 auf 19168 im Jahr 2022 zurück. Unter den Verdächtigen waren 17704 Männer und 2116 Frauen im Jahr 2021, während es im Jahr 2022 17079 Männer und 2089 Frauen waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 6321 im Jahr 2021 auf 6494 im Jahr 2022. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 70510 Fällen.
| 2021 | 2022 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 25.216 | 24.363 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 23.331 | 22.378 |
| Anzahl der Verdächtigen | 19.820 | 19.168 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 17.704 | 17.079 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 2.116 | 2.089 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 6.321 | 6.494 |
Quelle: Bundeskriminalamt








