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Schwalm-Eder-Kreis: Hotel-Einbruch in Homberg

Unbekannte Täter brachen in ein Hotel ein und entwendeten gewaltsam die Getränkekasse. Die Polizei bittet um Hinweise.

Foto: Depositphotos

Homberg (ost)

Presseerklärung von der Polizeidirektion Schwalm-Eder am 27.05.2026:

Homberg/Efze

In der Nacht zum Mittwoch, dem 27.05.2026, brachen unbekannte Täter zwischen 03:30 Uhr und 03:55 Uhr in ein Hotel in der Ziegenhainer Straße in Homberg ein.

Um 03:55 Uhr meldete sich eine Zeugin bei der Polizeistation Homberg und berichtete von verdächtigen, lauten Geräuschen, die auf einen möglichen Einbruch hindeuteten. Mehrere Streifen wurden sofort zum Tatort geschickt.

Die Beamten vor Ort stellten fest, dass die Täter auf bisher ungeklärte Weise Zugang zum Eingangsbereich des Hotels verschafft hatten. Im Inneren beschädigten sie verschiedene Einrichtungsgegenstände und gewaltsam entfernten sie eine an der Wand befestigte Getränkekasse und entwendeten sie. Die genaue Beute ist derzeit unbekannt. Die Täter flüchteten nach der Tat in unbekannte Richtung.

Der entstandene Sachschaden kann derzeit noch nicht beziffert werden.

Die Kriminalpolizei in Homberg bittet Zeugen, die in den frühen Morgenstunden rund um das Hotel in der Ziegenhainer Straße verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zur Tat geben können, sich unter der Telefonnummer 05681/7740 zu melden.

Yvonne Winter, KHK`in – Pressesprecherin –

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Hessen für 2022/2023

Die Mordraten in Hessen zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 243 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 229 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle sank ebenfalls von 224 auf 216. Die Anzahl der Verdächtigen ging von 308 auf 267 zurück, wobei die meisten Verdächtigen Männer waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 243 229
Anzahl der aufgeklärten Fälle 224 216
Anzahl der Verdächtigen 308 267
Anzahl der männlichen Verdächtigen 283 237
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 25 30
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 147 130

Quelle: Bundeskriminalamt

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