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Schwalmstadt: Diebstahl aus Zigarettenautomat in Treysa

Unbekannte Täter haben gewaltsam Zigaretten und Bargeld aus einem Automaten gestohlen. Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.

Foto: Depositphotos

Homberg (ost)

Pressemitteilung von der Polizeidirektion Schwalm-Eder am 13.01.2026:

Schwalmstadt

Vorfallzeit: Sonntag, 11.01.2026, 21:00 Uhr, bis Montag, 12.01.2026, 08:20 Uhr

In dem Zeitraum von Sonntag, 11.01.2026, 21:00 Uhr, bis Montag, 12.01.2026, 08:20 Uhr, haben unbekannte Täter Zigaretten und Bargeld aus einem Zigarettenautomaten in der Ascheröder Straße in Treysa gestohlen.

Laut bisherigen Informationen haben unbekannte Täter gewaltsam einen Zigarettenautomaten an der Außenwand einer Gaststätte geöffnet und die Geldkassette sowie mehrere Zigarettenschachteln gestohlen.

Ein Zeuge, der später befragt wurde, hat angegeben, dass er in der Nacht zum Montag, 12.01.2026, gegen 00:45 Uhr, eine männliche Person beobachtet hat. Diese Person hat mehrmals in den geöffneten Automaten gegriffen und dann Gegenstände in einer Tasche am Fahrrad verstaut. Danach ist die Person mit dem Fahrrad vom Tatort geflohen.

Der Mann wurde wie folgt beschrieben: ungefähr 180-185 cm groß, trug einen Kapuzenpullover.

Ob die beobachtete Person der Täter ist, der den Zigarettenautomaten gewaltsam geöffnet hat, wird weiterhin ermittelt.

Die Höhe des entstandenen Sachschadens kann derzeit noch nicht genau bestimmt werden.

Die Polizei in Schwalmstadt hat die Untersuchungen aufgenommen und bittet Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge im genannten Zeitraum beobachtet haben oder Hinweise zum Vorfall geben können, sich unter der Telefonnummer 06691-9430 zu melden.

Yvonne Winter, KHK`in, – Pressesprecherin –

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Hessen für 2022/2023

Die Mordraten in Hessen zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 243 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 229 Fälle waren. Die Anzahl der aufgeklärten Fälle sank ebenfalls von 224 auf 216. Die Anzahl der Verdächtigen ging von 308 auf 267 zurück, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 243 229
Anzahl der aufgeklärten Fälle 224 216
Anzahl der Verdächtigen 308 267
Anzahl der männlichen Verdächtigen 283 237
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 25 30
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 147 130

Quelle: Bundeskriminalamt

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