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Schwalmstadt: Einbruchversuch in Imbiss

Unbekannte Täter scheitern bei gewaltsamen Einbruchsversuch in Imbiss. Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.

Foto: Depositphotos

Homberg (ost)

Presseerklärung der Polizeidirektion Schwalm-Eder vom 21.08.2026:

Schwalmstadt

Unbekannte Täter versuchten in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag in einen Imbiss in der Hessenallee einzudringen.

Nach aktuellen Informationen haben die Täter am Donnerstag, 20.08.2026, gegen 02:40 Uhr, versucht, gewaltsam die Zugangstür des Imbisses zu öffnen, indem sie versuchten, sie aufzubrechen. Sie konnten die Tür jedoch nicht öffnen und in den Innenraum gelangen.

Während der bisherigen Ermittlungen wurde der Zeitpunkt der Tat auf etwa 02:40 Uhr festgelegt, da zu diesem Zeitpunkt die Beleuchtung im Bereich des Imbisses eingeschaltet wurde.

Durch die Aufbruchversuche entstand an der Zugangstür ein Sachschaden von ungefähr 500,- Euro.

Die Polizeistation Schwalmstadt hat die Untersuchungen aufgenommen und bittet Zeugen, die in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag in der Hessenallee verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen haben, sich unter der Telefonnummer 06691-943-0 zu melden.

Yvonne Winter, Kriminalhauptkommissarin, – Pressesprecherin –

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Hessen für 2022/2023

Die Mordraten in Hessen zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 243 Fälle registriert, wobei 224 Fälle aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 308 Verdächtige, darunter 283 Männer und 25 Frauen. 147 Verdächtige waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 sank die Zahl der registrierten Fälle auf 229, wobei 216 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 267 Verdächtige, darunter 237 Männer und 30 Frauen. 130 Verdächtige waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 243 229
Anzahl der aufgeklärten Fälle 224 216
Anzahl der Verdächtigen 308 267
Anzahl der männlichen Verdächtigen 283 237
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 25 30
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 147 130

Quelle: Bundeskriminalamt

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