Polizei sucht Zeugen. Ein Senior wurde Opfer eines Trickdiebstahls nach Kontaktaufnahme über Zeitungsannonce. Täter flüchtete mit Goldmünzen im unteren vierstelligen Bereich.
Schwalmstadt: Trickdieb erbeutet Goldmünzen

Homberg (ost)
Pressemitteilung der Polizeidirektion Schwalm-Eder vom 29.04.2026:
Jesberg
Am Dienstag, den 28.04.2026, ereignete sich zwischen 10:00 Uhr und 12:00 Uhr in der Frankenberger Straße in Jesberg ein Trickdiebstahl gegen einen älteren Mann.
Der Betroffene hatte laut bisherigen Informationen aufgrund einer Zeitungsanzeige Kontakt zu einer unbekannten Person aufgenommen, die Interesse an seinen Goldmünzen zeigte. Kurze Zeit später tauchte ein Mann an seiner Adresse auf und gab vor, die Goldmünzen begutachten zu wollen. Danach verließ der Täter unter einem Vorwand das Haus und kehrte nicht zurück, sondern floh mit den Münzen.
Der entstandene Schaden wird auf einen Betrag im niedrigen vierstelligen Bereich geschätzt.
Die Polizei in Schwalmstadt hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Frankenberger Straße gesehen haben, sich zu melden. Hinweise bitte unter der Telefonnummer 06691-9430.
Präventionstipps der Polizei:
Seien Sie achtsam bei Kontakten, die durch Anzeigen entstehen. Lassen Sie keine Fremden in Ihre Wohnung und zeigen Sie keine Wertsachen. Im Zweifelsfall holen Sie Angehörige oder die Polizei zu Hilfe.
Yvonne Winter, KHK`in- Pressesprecherin –
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Hessen für 2022/2023
Die Mordraten in Hessen zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 243 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur 229 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ist ebenfalls gesunken, von 224 im Jahr 2022 auf 216 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen ist ebenfalls gesunken, von 308 im Jahr 2022 auf 267 im Jahr 2023. Von den Verdächtigen waren 283 männlich, 25 weiblich und 147 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 registrierten Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 243 | 229 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 224 | 216 |
| Anzahl der Verdächtigen | 308 | 267 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 283 | 237 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 25 | 30 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 147 | 130 |
Quelle: Bundeskriminalamt








