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Schwerer Raub in Frankfurt-Sossenheim: 25-Jähriger verletzt

Ein 25-jähriger Mann wurde bei einem Raub in Sossenheim verletzt, als fünf Personen ihn bedrohten und seine Umhängetasche raubten. Die Täter sind noch auf der Flucht.

Foto: Depositphotos

Frankfurt (ost)

(dr) Am Montagnachmittag ereignete sich in Sossenheim ein schwerer Raubüberfall, bei dem ein 25-jähriger Mann verletzt wurde.

Nach aktuellen Informationen befand sich das Opfer gegen 16:15 Uhr im Dunantring, als es auf Höhe der Hausnummer 8 auf fünf Personen stieß. Einer von ihnen zog ein Messer und forderte die Herausgabe seiner Umhängetasche. Ein anderer aus der Gruppe drückte ihn gegen eine Hauswand. Der 25-Jährige schaffte es zunächst zu fliehen und in ein fremdes Fahrzeug zu steigen. Zwei Täter verfolgten ihn, dabei kam es mutmaßlich auch zu einem Schuss. Die Verfolger rissen später die Autotür auf und verletzten ihn mutmaßlich mit einem Messer am Arm. Danach flüchteten die Täter in Richtung Dunantring. Als das Opfer erneut das Fahrzeug verließ, fuhr auch der Autofahrer weg.

Die gerufenen Rettungskräfte kümmerten sich um den verletzten Mann. Eine Fahndung nach den Tätern blieb erfolglos. Sie raubten dem Opfer eine schwarze “Gucci-Tasche”, in der sich etwa 600 Euro Bargeld, Schlüssel, Zigaretten und ein Personalausweis befanden.

Der Geschädigte gab an, dass es sich bei den fünf Tätern um Jugendliche handelte, von denen er nur zwei genauer beschreiben konnte:

1. Täter: Männlich, ungefähr 180 cm groß, kurze seitliche Haare, helle Hautfarbe; trug eine Basecap und eine schwarze Jacke.

2. Täter: Männlich, ungefähr 160 cm groß, schwarze Haare.

Die Polizei bittet Zeugen, insbesondere den bisher unbekannten Autofahrer und einen weiteren unbekannten Zeugen, sich unter der Rufnummer 069 / 755 – 11700 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden, wenn sie sachdienliche Hinweise haben.

Die Ermittlungen zu dem Vorfall dauern an.

Kontakt:

Polizeipräsidium Frankfurt am Main
Pressestelle
Adickesallee 70
60322 Frankfurt am Main
Direkte Erreichbarkeit von Mo. – Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr
Telefon: 069 / 755-82110 (CvD)
Fax: 069 / 755-82009
E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de
Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm




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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

Raubstatistiken in Hessen für 2021/2022

Die Raubüberfallraten in Hessen stiegen zwischen 2021 und 2022 an. Im Jahr 2021 wurden 2358 Fälle registriert, während es im Jahr 2022 bereits 2871 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 1533 auf 1785. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich von 1969 auf 2173, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 1779 auf 1974 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 190 auf 199 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 952 auf 1077. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die höchste Anzahl von Raubüberfällen in Deutschland mit 11270 Fällen.

2021 2022
Anzahl erfasste Fälle 2.358 2.871
Anzahl der aufgeklärten Fälle 1.533 1.785
Anzahl der Verdächtigen 1.969 2.173
Anzahl der männlichen Verdächtigen 1.779 1.974
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 190 199
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 952 1.077

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Hessen für 2021/2022

Die Mordraten in Hessen zwischen 2021 und 2022 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2021 wurden 255 Fälle registriert, während es im Jahr 2022 nur noch 243 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging ebenfalls von 245 auf 224 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 323 auf 308, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Bayern im Jahr 2022 mit 403 Fällen die höchste Anzahl an Morden in Deutschland.

2021 2022
Anzahl erfasste Fälle 255 243
Anzahl der aufgeklärten Fälle 245 224
Anzahl der Verdächtigen 323 308
Anzahl der männlichen Verdächtigen 275 283
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 48 25
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 137 147

Quelle: Bundeskriminalamt

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