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Seniorin um Goldmünzen betrogen: Polizei warnt vor Trickbetrügern

Die Frankfurter Polizei warnt vor Trickbetrügern, die sich als Polizeibeamte ausgeben und Seniorinnen um ihre Wertsachen bringen. Seien Sie wachsam und übergeben Sie keine Wertsachen an Unbekannte.

Foto: Depositphotos

Frankfurt (ost)

(lo) Die Polizei Frankfurt warnt vor einer Masche von Trickbetrügern, die sich als Polizeibeamte ausgeben. In einem aktuellen Fall wurde eine 90-jährige Frau in der Fürstenbergerstraße Opfer dieser betrügerischen Aktivitäten.

Am gestrigen Vormittag (11. April 2024) erhielt eine Seniorin gegen 10:15 Uhr einen Anruf von einem Mann, der sich als Polizeibeamter ausgab. Er täuschte vor, dass ihre Wertsachen aufgrund einer angeblichen Einbrecherbande in der Nähe nicht sicher seien. Er überzeugte die Frau, ihre Wertgegenstände zur “sicheren Verwahrung” an einen angeblichen Polizeibeamten zu übergeben, der sich bereits auf dem Weg zu ihr befände.

Nachdem ein Stichwort vereinbart wurde, erschien ein Komplize des Anrufers bei der Frau zu Hause. Mit dem vereinbarten Stichwort gelang es ihm, das Vertrauen der Seniorin zu gewinnen. Er entwendete Goldmünzen im Wert von etwa 50.000 Euro und flüchtete anschließend in unbekannter Richtung.

Täterbeschreibung:

Männlich, ca. 175cm groß, etwa 30-40 Jahre alt, westeuropäisches Erscheinungsbild, dunkelblonde Haare; trug eine blaue Stoffhose und eine schicke Jacke.

Die Frankfurter Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu den Tätern geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei unter der Rufnummer 069/ 755-52499 oder mit jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Die Polizei Frankfurt bittet die Bevölkerung um erhöhte Wachsamkeit und appelliert, keine Wertsachen an Unbekannte zu übergeben. Echte Polizeibeamte würden niemals telefonisch um Übergabe von Wertsachen bitten. Beenden sie in solchen Fällen sofort das Telefonat. Im Zweifelsfall sollte immer die Polizei unter der Notrufnummer 110 kontaktiert oder das nächste Polizeirevier aufgesucht werden.

Kontakt:

Polizeipräsidium Frankfurt am Main
Pressestelle
Adickesallee 70
60322 Frankfurt am Main
Direkte Erreichbarkeit von Mo. – Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr
Telefon: 069 / 755-82110 (CvD)
Fax: 069 / 755-82009
E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de
Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm




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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Hessen für 2021/2022

Die Mordraten in Hessen zwischen 2021 und 2022 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2021 wurden 255 Fälle registriert, während es im Jahr 2022 nur 243 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging ebenfalls von 245 auf 224 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 323 auf 308, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Bayern im Jahr 2022 die höchste Anzahl von Morden in Deutschland mit 403 Fällen.

2021 2022
Anzahl erfasste Fälle 255 243
Anzahl der aufgeklärten Fälle 245 224
Anzahl der Verdächtigen 323 308
Anzahl der männlichen Verdächtigen 275 283
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 48 25
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 137 147

Quelle: Bundeskriminalamt

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