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Stadt und Kreis Offenbach: Explosion beschädigt Fenster von Bar

Unbekannte beschädigen vorsätzlich Cafe in Offenbach. Kripo ermittelt wegen Sprengstoffexplosion. Zeugen berichten von lautem Knall.

Foto: Depositphotos

Stadt und Kreis Offenbach (ost)

(cb) Unbekannte haben am frühen Sonntagmorgen ein Café in der Frankfurter Straße (50er-Hausnummern) in Offenbach mutwillig beschädigt, weshalb die Kriminalpolizei nun ermittelt. Aufgrund der Situation vor Ort wird nun wegen des Verdachts auf Herbeiführung einer Sprengstoffexplosion ermittelt. Zeugen informierten die Polizei gegen 4.45 Uhr und berichteten von mindestens einem lauten Knall und Feuerschein.

Polizeistreifen, die alarmiert wurden, stellten kurz darauf fest, dass die Schaufensterscheibe einer Bar und eines gegenüberliegenden Cafés beschädigt waren.

Die Beamten können derzeit keine genauen Angaben zum Sachschaden machen und untersuchen nun die noch unklaren Hintergründe der Tat. Spuren wurden bereits am Tatort gesichert. Nach ersten Erkenntnissen wurde niemand verletzt. Es liegen derzeit keine Informationen zu dem oder den Tätern vor – weitere Hinweise erhoffen sich die Ermittler unter der Rufnummer 069 8098-1234, die rund um die Uhr erreichbar ist.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Hessen für 2022/2023

Die Mordraten in Hessen zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 243 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur 229 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle war ebenfalls rückläufig, von 224 im Jahr 2022 auf 216 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen ging von 308 auf 267 zurück, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 243 229
Anzahl der aufgeklärten Fälle 224 216
Anzahl der Verdächtigen 308 267
Anzahl der männlichen Verdächtigen 283 237
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 25 30
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 147 130

Quelle: Bundeskriminalamt

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