Ein unbekannter Täter erbeutete Bargeld und Schmuck durch einen „Schockanruf“ bei einer älteren Dame. Die Geschädigte übergab 2000 Euro und Schmuck an den Täter.
Trickbetrug bei 93-Jähriger in Frankfurt-Bornheim/Ostend

Frankfurt (ost)
Am Abend des Mittwochs (22. Mai 2024) hat ein bisher unbekannter Dieb Bargeld und verschiedene Schmuckstücke durch einen Trickbetrug mittels „Schockanruf“ von einer älteren Dame erbeutet.
Die 93-jährige Frau erhielt nach aktuellen Informationen gegen 18 Uhr in ihrer Wohnung in der Scheidswaldstraße einen Anruf von einem bisher unbekannten Mann, der ihr vorgab, dass ihr Schwiegersohn einen Verkehrsunfall mit Verletzten verursacht habe und dann Fahrerflucht begangen habe.
Um einer Freiheitsstrafe zu entgehen, müsse sie nun eine Kaution hinterlegen. Der Anrufer vereinbarte ein Treffen mit der Geschädigten, ebenfalls in der Scheidswaldstraße, um die Kaution zu übergeben. Bei diesem Treffen erschien ein bisher unbekannter Mann, dem sie 2000 Euro Bargeld und verschiedene Schmuckstücke übergab.
Danach flüchtete er in unbekannte Richtung.
Beschreibung des Täters:
Männlich, etwa 50 Jahre alt, ca. 170 cm groß, korpulente Statur, kurze graue Haare; er trug wahrscheinlich graue Kleidung und eine schwarze medizinische Maske.
Zeugen, die sachdienliche Hinweise zum Verdächtigen geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 069-75552499 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.
Kontakt:
Polizeipräsidium Frankfurt am Main
Pressestelle
Adickesallee 70
60322 Frankfurt am Main
Direkte Erreichbarkeit von Mo. – Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr
Telefon: 069 / 755-82110 (CvD)
Fax: 069 / 755-82009
E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de
Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm
Hier geht es zur Originalquelle
Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Hessen für 2022
Im Jahr 2022 gab es in Hessen insgesamt 136.931 Verkehrsunfälle. Davon waren 19.155 Unfälle mit Personenschaden, was 13,99% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 6.406 Fälle aus, was 4,68% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 1.202 Fällen registriert, was 0,88% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 110.168 Fälle, was 80,46% aller Unfälle entspricht. In innerörtlichen Gebieten ereigneten sich 90.136 Unfälle (65,83%), außerorts (ohne Autobahnen) waren es 32.117 Unfälle (23,45%) und auf Autobahnen gab es 14.678 Unfälle (10,72%). Insgesamt gab es 208 Getötete, 3.878 Schwerverletzte und 20.881 Leichtverletzte.
| 2022 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 136.931 |
| Unfälle mit Personenschaden | 19.155 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 6.406 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 1.202 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 110.168 |
| Ortslage – innerorts | 90.136 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 32.117 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 14.678 |
| Getötete | 208 |
| Schwerverletzte | 3.878 |
| Leichtverletzte | 20.881 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








