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Trickbetrug in Frankfurt-Niederrad: Seniorin um mehrere Zehntausend Euro betrogen

Am Freitagabend erbeuteten unbekannte Täter durch einen „Schockanruf“ bei einer 91-jährigen Seniorin einen hohen Bargeldbetrag. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.

Foto: unsplash

Frankfurt (ost)

Am Freitagabend (10. Mai 2024) haben unbekannte Täter durch einen Trickbetrug mit einem „Schockanruf“ bei einer älteren Dame einen großen Geldbetrag erbeutet.

Die 91-jährige Frau erhielt gegen 17:50 Uhr in ihrer Wohnung im Mainfeld einen Anruf von einer Unbekannten, die sich als falsche Polizistin ausgab. Sie behauptete, dass die Tochter der Frau einen tödlichen Unfall verursacht habe und nun eine hohe Kaution zahlen müsse, um einer Untersuchungshaft zu entgehen. Nach einem weiteren Gespräch mit einem angeblichen Anwalt wurde ein Treffen in der Nähe des Jugendtreffs vereinbart, um die Kaution zu übergeben.

Bei dem Treffen nahm ein Mann insgesamt 30.000 Euro von der Frau entgegen und flüchtete anschließend in unbekannte Richtung.

Beschreibung des Täters:

Männlich, ca. 165 cm groß, korpulent, dunkle kurze Haare, Vollbart; trug eine schwarze Mütze, schwarze Kleidung und dunkle Hose

Die Frankfurter Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, die Hinweise zum Täter geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 069/ 755-52499 oder bei jeder Polizeidienststelle zu melden.

Kontakt:

Polizeipräsidium Frankfurt am Main
Pressestelle
Adickesallee 70
60322 Frankfurt am Main
Direkte Erreichbarkeit von Mo. – Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr
Telefon: 069 / 755-82110 (CvD)
Fax: 069 / 755-82009
E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de
Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm




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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

nf24