Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Trickdiebstahl in Borken: Unbekannte erbeutet Armbanduhr und Bargeld

Ein Senior wurde in Borken Opfer eines Trickdiebstahls, bei dem eine unbekannte Frau eine Armbanduhr und Bargeld im vierstelligen Bereich entwendete.

Foto: Depositphotos

Homberg (ost)

Pressemitteilung von der Polizeidirektion Schwalm-Eder am 09.03.2026:

Borken/Hessen

Vorfallzeit: Samstag, 07.03.2026, 12:00 Uhr

Am Samstag, 07.03.2026, um die Mittagszeit, ereignete sich in der Gansacker Straße in Borken ein Diebstahlstrick zum Schaden eines älteren Herrn.

Nach bisherigen Informationen wurde der Mann während eines Spaziergangs von einer ihm unbekannten Dame angesprochen. Die Dame begleitete ihn und gewann sein Vertrauen. Anschließend ließ der ältere Herr die Unbekannte in seine Wohnung. Dort stahl die Dame eine goldene Armbanduhr und Bargeld im vierstelligen Bereich aus einer Geldbörse im Wohnzimmer. Danach verließ sie die Wohnung in unbekannte Richtung.

Der Betroffene beschrieb die Verdächtige wie folgt: ungefähr 30 Jahre alt, schlank, südländisches Aussehen, mit einem Akzent Deutsch sprechend.

Die Dame gab dem Betroffenen gegenüber an, aus Spanien zu kommen. Der entstandene Schaden beläuft sich auf einen Betrag im unteren vierstelligen Bereich.

Die Kriminalpolizei hat die Untersuchungen gestartet und bittet Personen, die zur genannten Zeit in der Gansacker Straße verdächtige Individuen gesehen haben oder Informationen zum Vorfall haben, sich unter der Nummer 05681-7740 zu melden.

Yvonne Winter, KHK`in, – Pressesprecherin –

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Hessen für 2022/2023

Die Mordraten in Hessen zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 243 Fälle registriert, wovon 224 aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 308, wovon 283 männlich und 25 weiblich waren. Im Jahr 2023 sank die Anzahl der registrierten Fälle auf 229, von denen 216 aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen verringerte sich auf 267, wobei 237 männlich und 30 weiblich waren. Insgesamt wurden 130 Verdächtige als nicht-deutsch identifiziert. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 243 229
Anzahl der aufgeklärten Fälle 224 216
Anzahl der Verdächtigen 308 267
Anzahl der männlichen Verdächtigen 283 237
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 25 30
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 147 130

Quelle: Bundeskriminalamt

Karte für diesen Artikel

nf24