Ein 27-jähriger Mann wurde gestern Abend durch Pfefferspray und ein Messer verletzt. Die Polizei sucht dringend nach Zeugen.
Überfall in Frankfurt-Dornbusch

Frankfurt (ost)
Nach den neuesten Informationen wurde ein 27-jähriger Mann gestern Abend (25. August 2026) bei einer Auseinandersetzung von einem unbekannten Täter mit Pfefferspray und einem Messer verletzt. Die Polizei bittet nun um Zeugenaussagen.
Der Betroffene soll sich gegen 18:40 Uhr in der Friedlebenstraße befunden haben, als es aus unbekannten Gründen zu einem Streit mit dem späteren Verdächtigen kam. Während des Streits soll der Täter ihm Pfefferspray ins Gesicht gesprüht und ihn vermutlich mit einem Messer verletzt haben. Anschließend floh er auf einem E-Scooter in Richtung Hügelstraße.
Bei der polizeilichen Suche konnte er nicht gefunden werden. Der Verletzte wurde in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht.
Der Verdächtige wird wie folgt beschrieben:
Männlich, ca. 180 cm groß, kräftige Statur, 25-30 Jahre alt, dunkle kurze Haare und Bart; heller Hoodie, flüchtete auf einem E-Scooter
Zeugen, die wichtige Informationen haben, werden gebeten, sich unter der 069 / 755 – 11200 oder bei einer Polizeidienststelle zu melden.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Hessen für 2022/2023
Die Mordraten in Hessen zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 243 Fälle registriert, von denen 224 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 308 Verdächtige, darunter 283 Männer und 25 Frauen. 147 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 sank die Zahl der Mordfälle auf 229, wobei 216 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 267, wobei 237 männliche und 30 weibliche Verdächtige waren. 130 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 registrierten Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 243 | 229 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 224 | 216 |
| Anzahl der Verdächtigen | 308 | 267 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 283 | 237 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 25 | 30 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 147 | 130 |
Quelle: Bundeskriminalamt








