Versuchte Einbrüche in Einfamilienhäuser lösen Alarmanlagen aus, Täter fliehen ohne Beute. Kradfahrer bei Alleinunfall schwer verletzt.
Usingen: Einbrüche in Bad Homburg und Königstein

Bad Homburg v.d. Höhe (ost)
Versuchte Einbrüche in Einfamilienhäuser
Vorfallort: 61350 Bad Homburg, Höllsteinstraße
Vorfallszeit: Sonntag, 31.03.2024, 20:48 Uhr
Zu der oben genannten Zeit ereignete sich in der Höllsteinstraße in Bad Homburg ein versuchter Einbruchdiebstahl in ein Einfamilienhaus. Ein oder mehrere Täter hoben den Rolladen eines Erdgeschossfensters an und versuchten, es mit Werkzeug zu öffnen. Dies löste den Alarm des Hauses aus, woraufhin die Täter die Flucht ergriffen.
Der entstandene Schaden wird auf 500,- Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei in Bad Homburg ist unter der Telefonnummer 06172 120-0 für sachdienliche Hinweise erreichbar.
Vorfallort: 61462 Königstein im Taunus, Scharderhohlweg
Vorfallszeit: Sonntag, 31.03.2024, 21:55 Uhr
Am Sonntag, den 31.03.2024, versuchten Unbekannte gegen 21:55 Uhr, über die Terrassentür im hinteren Bereich in ein Einfamilienhaus einzudringen. Die Täter zertrümmerten die Glastür mit einem Werkzeug und öffneten sie, nachdem sie den Türgriff umgelegt hatten. Da dabei vermutlich der Alarm des Hauses ausgelöst wurde, entfernten sich die Täter in unbekannte Richtung, ohne das Gebäude betreten zu haben. Der entstandene Schaden wird auf ca. 2000 Euro geschätzt.
Die Kriminalpolizei in Bad Homburg nimmt unter der Telefonnummer 06172 120-0 sachdienliche Hinweise entgegen.
Alleinunfall mit Personenschaden
Unfallort: Gemarkung Usingen, B275, zwischen der Abfahrt Wernborn und dem Bremthaler Quarzitwerk, Höhe der Hessenmühle
Unfallzeit: Sonntag, 31.03.2024, 11:20 Uhr
Ein 34-jähriger Motorradfahrer fuhr auf der B275 von Usingen kommend in Richtung Langenhain-Ziegenberg. In Höhe der Hessenmühle verlor der Fahrer aus unbekannten Gründen die Kontrolle über sein Fahrzeug, kam von der Fahrbahn ab und prallte gegen die Leitplanke. Der Unfallverursacher wurde schwer verletzt und musste mit einem Rettungshubschrauber in eine Frankfurter Klinik geflogen werden. Die B275 war aufgrund des Rettungseinsatzes kurzzeitig voll gesperrt.
Kontakt:
Polizeipräsidium Westhessen – Wiesbaden
Konrad-Adenauer-Ring 51
65187 Wiesbaden
Rosbach, PHK
Kommissar vom Dienst
Telefon: (06172) 120-0
E-Mail: KvD.Bad.Homburg.ppwh@polizei.hessen.de
Hier geht es zur Originalquelle
Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.
Einbruchstatistiken in Hessen für 2021/2022
Die Einbruchsraten in Hessen stiegen zwischen 2021 und 2022 leicht an, wobei im Jahr 2021 insgesamt 3858 Fälle registriert wurden, während es im Jahr 2022 bereits 4275 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging jedoch von 810 auf 723 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank ebenfalls von 637 auf 569, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen mit 498 höher war als die Anzahl der weiblichen Verdächtigen mit 71. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 266 auf 275 an. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 mit 23528 Fällen die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland.
| 2021 | 2022 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 3.858 | 4.275 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 810 | 723 |
| Anzahl der Verdächtigen | 637 | 569 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 571 | 498 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 66 | 71 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 266 | 275 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Hessen für 2022
Die Verkehrsunfallstatistik für Hessen im Jahr 2022 zeigt insgesamt 136.931 Unfälle. Davon waren 19.155 Unfälle mit Personenschaden, was 13,99% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 6.406 Fälle aus, was 4,68% der Gesamtzahl entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 1.202 Fällen registriert, was 0,88% ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 110.168, was 80,46% der Gesamtzahl entspricht. Innerorts ereigneten sich 90.136 Unfälle (65,83%), außerorts (ohne Autobahnen) 32.117 (23,45%) und auf Autobahnen 14.678 (10,72%). Dabei gab es 208 Getötete, 3.878 Schwerverletzte und 20.881 Leichtverletzte.
| 2022 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 136.931 |
| Unfälle mit Personenschaden | 19.155 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 6.406 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 1.202 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 110.168 |
| Ortslage – innerorts | 90.136 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 32.117 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 14.678 |
| Getötete | 208 |
| Schwerverletzte | 3.878 |
| Leichtverletzte | 20.881 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








