Ein Autofahrer wurde positiv auf Drogen getestet und muss sich nun wegen Fahrens unter Drogeneinfluss verantworten. Ermittlungen wegen fehlender Fahrerlaubnis laufen.
Verkehrskontrolle in Niedenstein,47-jähriger positiv auf Betäubungsmittel getestet

Homberg (ost)
Pressemitteilung der Polizeidirektion Schwalm-Eder vom 18.04.2024:
Niedenstein
Verkehrskontrolle – Autofahrer im Alter von 47 Jahren positiv auf Betäubungsmittel getestet
Vorfallzeit: Mittwoch, 17.04.2024, 21:00 Uhr
Während einer Verkehrskontrolle wurde ein 47-jähriger Herr von einer Polizeistreife der Polizeistation Fritzlar gestoppt und überprüft.
Der Mann aus Bad Emstal war zu diesem Zeitpunkt mit einem orangefarbenen Ford S-Max mit Kasseler Kennzeichen auf der Kirchberger Straße in Niedenstein-Metze unterwegs. Bei der Überprüfung seiner Fahrtüchtigkeit zeigte der Fahrer deutliche Anzeichen. Ein vor Ort durchgeführter Drogenvortest war positiv. Er wurde zur weiteren Bearbeitung zur Polizeistation nach Fritzlar gebracht. Dort wurde auch eine Blutentnahme durchgeführt. Er wird nun wegen des Verdachts des Führens eines Kraftfahrzeugs unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln zur Rechenschaft gezogen werden müssen.
Weil der 47-jährige Fahrer keine deutsche Fahrerlaubnis vorzeigen konnte, wird auch wegen des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis ermittelt.
Nach der Bearbeitung wurde der 47-jährige Mann wieder freigelassen.
Jens Breitenbach, PHK – Pressesprecher –
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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.
Statistiken zur Drogenkriminalität in Hessen für 2021/2022
Die Drogenraten in Hessen im Zeitraum zwischen 2021 und 2022 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2021 wurden 25216 Fälle erfasst, wovon 23331 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 19820, darunter 17704 Männer, 2116 Frauen und 6321 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2022 sank die Zahl der erfassten Fälle auf 24363, von denen 22378 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 19168, darunter 17079 Männer, 2089 Frauen und 6494 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 70510 Fällen.
| 2021 | 2022 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 25.216 | 24.363 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 23.331 | 22.378 |
| Anzahl der Verdächtigen | 19.820 | 19.168 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 17.704 | 17.079 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 2.116 | 2.089 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 6.321 | 6.494 |
Quelle: Bundeskriminalamt








