Eine Präventionsveranstaltung namens „CrashKurs“ sensibilisierte Schülerinnen und Schüler für Gefahren im Straßenverkehr. Experten betonten die Bedeutung von Achtsamkeit und Verantwortung für die Sicherheit aller.
Verkehrsprävention in Viernheim

Viernheim (ost)
Der „CrashKurs“ wurde am Mittwoch (9.10.) in der Albertus-Magnus-Schule in Viernheim abgehalten. Unter der Leitung von Kriminaloberkommissar Johannes Hofmann, dem Jugendkoordinator der Polizeidirektion Bergstraße, sollte die Veranstaltung die Schülerinnen und Schüler für die Risiken im Straßenverkehr sensibilisieren.
Bei dem Programm wurde umfassend über Unfallrisiken informiert, insbesondere in Bezug auf Ablenkung, Alkohol und Drogen sowie unangepasstes Fahrverhalten. Etwa 100 Jugendliche der elften Klasse hatten die Möglichkeit, die eindrucksvollen Erfahrungen von Fachleuten aus Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst und Kliniken zu hören. Auch die Notfallseelsorge und Schulpsychologen des Kreises Bergstraße waren aktiv beteiligt und berichteten von ihren Einsätzen. Die Veranstaltung war für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer emotional und bewegend. Auch Polizeipräsident Björn Gutzeit war als Gast von den Redebeiträgen der anwesenden „First Respondern“ beeindruckt.
Dank der engagierten Unterstützung aller Beteiligten wurde verdeutlicht, wie wichtig Achtsamkeit und Verantwortung im Straßenverkehr sind. Wie bei ähnlichen Veranstaltungen lautete das Fazit der Expertenrunde: Jeder verhinderte Unfall ist ein wertvoller Beitrag zur Sicherheit aller.
Quelle: Presseportal







