Die Suche nach der vermissten Maria Anna Benkel-Eberle aus dem Altenheim Johanniterhaus Weschnitzal in Rimbach dauert weiter an. Neue Hinweise werden dringend benötigt.
Vermisste 87-Jährige in Rimbach: Polizei intensiviert Suche

Rimbach (ost)
Die 87-jährige Maria Anna Benkel-Eberle, die seit Mittwoch (01.05.) aus dem Altenheim Johanniterhaus Weschnitzal vermisst wird, ist weiterhin verschwunden. Trotz verschiedener Suchaktionen in Rimbach, Fürth und Mörlenbach in den letzten Tagen gab es leider keinen Erfolg. An der Suche waren Mitarbeiter der Polizei, Feuerwehr, des Ordnungsamtes, des Deutschen Roten Kreuzes, Angehörige und viele freiwillige Helfer beteiligt. Auch Suchhunde, Mantrailer, eine Drohne und ein Polizeihubschrauber wurden eingesetzt. Weder private Suchmeldungen im Internet noch Flyer, die von der Familie verteilt wurden, führten zur Auffindung der vermissten Rentnerin. Die Kripo verfolgte bisher erfolglos mehrere Hinweise zur Öffentlichkeitsfahndung. Daher wenden sich die Ermittler nun an die Öffentlichkeit und bitten um Unterstützung bei der Suche.
Laut Angaben von Familienmitgliedern ist die Vermisste oft ohne Brille unterwegs, weshalb ein weiteres Foto von ihr ohne Brille im Rahmen der Öffentlichkeitsfahndung veröffentlicht wird. Frau Benkel-Eberle soll früher oft per Anhalter unterwegs gewesen sein. Möglicherweise wurde sie von Autofahrern mitgenommen und irgendwo abgesetzt. Es besteht auch die Möglichkeit, dass am 1. Mai, bei schönem Ausflugswetter, Fotos gemacht wurden, auf denen die Vermisste zufällig im Hintergrund zu sehen ist.
Hinweise werden erbeten an die Kriminalpolizei in Heppenheim (Kommissariat 10) unter der Rufnummer 06252/7060 oder jede andere Polizeidienststelle.
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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.
Cybercrime-Statistiken in Hessen für 2021/2022
Die Cyberkriminalitätsraten in Hessen zwischen 2021 und 2022 sind gestiegen. Im Jahr 2021 wurden 8896 Fälle registriert, während es im Jahr 2022 bereits 9798 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ist jedoch von 4173 im Jahr 2021 auf 3961 im Jahr 2022 gesunken. Die Anzahl der Verdächtigen ist ebenfalls von 2766 im Jahr 2021 auf 2653 im Jahr 2022 gesunken. Von den Verdächtigen waren 1945 männlich, 821 weiblich und 948 nicht-deutsch im Jahr 2021, während es im Jahr 2022 1806 männliche, 847 weibliche und 851 nicht-deutsche Verdächtige gab. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die höchste Anzahl von registrierten Cyberkriminalitätsfällen in Deutschland mit 29667 Fällen.
| 2021 | 2022 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 8.896 | 9.798 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 4.173 | 3.961 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.766 | 2.653 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 1.945 | 1.806 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 821 | 847 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 948 | 851 |
Quelle: Bundeskriminalamt








