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Viernheim: Einbruch in Cannabis-Shop

Kriminelle drangen durch Zerstören der Eingangstür mit einem Gullydeckel in Viernheim ein. Sachdienliche Hinweise erbeten.

Foto: Depositphotos

Viernheim (ost)

Einige Verbrecher drangen in der Nacht zum Freitag (14.08.) in einen Cannabis-Shop in der Mannheimer Straße ein, indem sie die Eingangstür mit einem Gullydeckel zerstörten. Nach dem Eindringen stahlen die ungebetenen Gäste eine große Menge CBD-Blüten und andere Artikel aus dem Laden. Der Gesamtschaden beläuft sich auf mehrere tausend Euro. Die Täter flüchteten dann mit einem Fahrzeug vom Tatort.

Bitte wenden Sie sich mit sachdienlichen Hinweisen an das Kommissariat 30 in Heppenheim unter der Rufnummer 06252/7060.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Hessen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Hessen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 4275 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 5206 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 723 im Jahr 2022 auf 840 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen blieb mit 598 relativ konstant, wobei die Mehrheit der Verdächtigen männlich war. Im Vergleich dazu wurden in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 insgesamt 27061 Fälle von Einbrüchen registriert, was die höchste Anzahl in ganz Deutschland darstellt.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 4.275 5.206
Anzahl der aufgeklärten Fälle 723 840
Anzahl der Verdächtigen 569 598
Anzahl der männlichen Verdächtigen 498 511
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 71 87
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 275 270

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zur Drogenkriminalität in Hessen für 2022/2023

Die Drogenraten in Hessen zwischen 2022 und 2023 sind leicht angestiegen. Im Jahr 2022 wurden 24.363 Fälle erfasst, während es im Jahr 2023 bereits 26.518 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 22.378 auf 23.101. Die Anzahl der Verdächtigen blieb mit 19.133 konstant, wobei der Anteil männlicher Verdächtiger von 17.079 auf 17.106 stieg und der Anteil weiblicher Verdächtiger von 2.089 auf 2.027 sank. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen erhöhte sich von 6.494 auf 7.004. Im Vergleich dazu hat Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 73.917 Fällen verzeichnet.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 24.363 26.518
Anzahl der aufgeklärten Fälle 22.378 23.101
Anzahl der Verdächtigen 19.168 19.133
Anzahl der männlichen Verdächtigen 17.079 17.106
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 2.089 2.027
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 6.494 7.004

Quelle: Bundeskriminalamt

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