Schützen Sie Ihr Zweirad vor Diebstahl – vereinbaren Sie einen Termin zur Codierung oder Registrierung unter 06204/9377-0.
Viernheim: Fahrradcodierung und -registrierung durch die Polizei am 5. April

Viernheim (ost)
Am Freitag, den 5. April, lädt die Polizei in Viernheim zwischen 8 und 13 Uhr zur kostenlosen Fahrradcodierung und Fahrradregistrierung auf dem Gelände in der Kettelerstraße 6A ein. Nutzen Sie diese Gelegenheit, um Ihr Fahrrad vor möglichen Diebstählen zu schützen. Zur Terminvereinbarung kontaktieren Sie bitte telefonisch die 06204/9377-0.
Um Ihr Fahrrad bei der Codierung mit einem individuellen Code zu schützen, benötigen Sie ein Identifikationsdokument und einen Eigentumsnachweis. Vergessen Sie auch nicht die Batterieschlüssel von E-Bikes oder Pedelecs. Carbon-Räder sind nicht für die Codierung geeignet. Bringen Sie idealerweise vor dem Termin die Rahmennummer Ihres Rades in Erfahrung, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten.
Bei der Fahrradregistrierung werden die Rahmennummer und weitere individuelle Nummern des Fahrrads in einer polizeilichen Datenbank gespeichert. Zudem werden wichtige Merkmale wie Hersteller und Modell vermerkt. Jeder Fahrradbesitzer erhält nach der Registrierung einen Aufkleber, der potenzielle Diebe abschrecken soll. Gestohlene, gefundene oder kontrollierte Fahrräder können so schnell zugeordnet werden. Im Gegensatz zur Codierung kann jedes Fahrrad registriert werden. Dafür sind neben dem Rad auch der Eigentumsnachweis (Kaufbeleg) und ein Ausweisdokument erforderlich.
Kontakt:
Polizeipräsidium Südhessen
Pressestelle
Klappacher Straße 145
64285 Darmstadt
Bernd Hochstädter
Telefon: 06151 / 969 – 13110
Mobil: 0172 / 309 7857
Pressestelle (zentrale Erreichbarkeit):
Telefon: 06151 / 969 – 13500
E-Mail: pressestelle.ppsh@polizei.hessen.de
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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.
Cybercrime-Statistiken in Hessen für 2021/2022
Die Cyberkriminalitätsraten in Hessen stiegen zwischen 2021 und 2022 leicht an. Im Jahr 2021 wurden 8896 Fälle registriert, während es im Jahr 2022 bereits 9798 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging jedoch von 4173 auf 3961 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank ebenfalls von 2766 auf 2653. Von den Verdächtigen waren 1806 männlich, 847 weiblich und 851 nicht-deutsche Staatsbürger. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die höchste Anzahl von Cyberkriminalitätsfällen in Deutschland mit 29667 Fällen.
| 2021 | 2022 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 8.896 | 9.798 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 4.173 | 3.961 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.766 | 2.653 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 1.945 | 1.806 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 821 | 847 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 948 | 851 |
Quelle: Bundeskriminalamt








