Der 35-Jährige wurde schnell festgenommen, führte aber kein Messer. Trotz 2,5 Promille verhielt er sich aggressiv und beleidigend.
Vogelsbergkreis: Alkoholisierter Mann bedroht Reisende im Zug mit Messer, Festnahme nach Fahrt in Richtung Alsfeld

Großenlüder-Oberbimbach (Landkreis Fulda) (ost)
Ein 35-jähriger Mann aus dem Vogelsbergkreis sorgte heute Morgen (1.3.) für Aufregung in einem Zug der Hessischen Landesbahn (HLB) auf dem Weg nach Alsfeld. Gemäß Hinweisen von Bürgern soll der Mann angeblich Passagiere im Zug mit einem Messer bedroht haben. Mehrere Streifenbesatzungen der Bundespolizei und der Polizei Lauterbach wurden hinzugezogen.
Rasche Festnahme
Kurz nach dem Hinweis auf die vermeintliche Bedrohung durch den 35-Jährigen wurde der Mann von Bundespolizisten bei einem Halt in Oberbimbach vorläufig festgenommen. Die Hinweise auf die Messerbedrohung konnten nach ersten Untersuchungen nicht bestätigt werden. Der 35-Jährige führte kein Messer bei sich.
Über zwei Promille
Der Mann aus dem Vogelsberg, der erheblich betrunken war, soll außerdem lautstark, aggressiv und beleidigend gegenüber anderen Passagieren und dem Zugbegleiter aufgetreten sein. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von etwa 2,5 Promille.
Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat die Ermittlungen aufgenommen und gegen den polizeibekannten Mann ein Strafverfahren u.a. wegen des Verdachts der Beleidigung eingeleitet. Nach den polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann wieder freigelassen.
Personen, die Informationen zu dem Vorfall im Zug der HLB haben, werden gebeten, sich bei der Bundespolizei unter der Telefonnummer 0561 81616-0 oder über www.bundespolizei.de zu melden.
Kontakt:
Bundespolizeiinspektion Kassel
Heerstr. 5
34119 Kassel
Pressesprecher
Klaus Arend
Telefon: 0561/81616 – 1011; Mobil: 0175/90 28 384
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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Hessen für 2022
Die Verkehrsunfallstatistik für Hessen im Jahr 2022 zeigt insgesamt 136.931 Unfälle. Davon entfallen 19.155 Unfälle auf Personenschäden, was 13,99% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machen 6.406 Fälle aus, was 4,68% entspricht. Unfälle, bei denen berauschende Mittel im Spiel waren, wurden in 1.202 Fällen registriert, was 0,88% aller Unfälle ausmacht. Der Großteil der Unfälle, nämlich 110.168, waren Übrige Sachschadensunfälle, was 80,46% entspricht. Innerorts ereigneten sich 90.136 Unfälle (65,83%), außerorts (ohne Autobahnen) 32.117 Unfälle (23,45%) und auf Autobahnen 14.678 Unfälle (10,72%). Insgesamt gab es 208 Getötete, 3.878 Schwerverletzte und 20.881 Leichtverletzte.
| 2022 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 136.931 |
| Unfälle mit Personenschaden | 19.155 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 6.406 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 1.202 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 110.168 |
| Ortslage – innerorts | 90.136 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 32.117 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 14.678 |
| Getötete | 208 |
| Schwerverletzte | 3.878 |
| Leichtverletzte | 20.881 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








